11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
50/50 bis gut
Besser als man denkt
Echt in Ordnung
Normal bis etwas zu wenig
Geht besser
Vielleicht ein wenig zu viel
Schwierig zu sagen
Manchmal schwierig manchmal gut
Normal
Normal
50/50
Fast immer
Normal
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und von Wertschätzung geprägt.
Das Image hat unter der Krise der vergangenen Jahre gelitten, aber mittlerweile ist SCHMID wieder auf einem guten Kurs!
Der Arbeitgeber ist sehr flexibel in Sachen Arbeitszeiten und der Möglichkeit, mobil von zuhause zu arbeiten, was Eltern und Pflegende extrem entlastet. Natürlich müssen die übertragenen Aufgaben erledigt werden, wobei ggf. auch Überzeiten anfallen können. Diese können aber i.d.R. abgegleitet werden. Nach Abstimmung mit der Führungskraft sind hier flexible Modelle möglich.
In meinem Umgeld herrscht ein kollegiales Miteinander, wir ziehen an einem Strang.
Die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen wird sehr geschätzt. Auch Mitarbeiter, die bereits im Ruhestand sind, werden bspw. zur Weihnachtsfeier eingeladen.
Die Zusammenarbeit mit meiner Führungskraft läuft sehr gut. Die Kommunikation ist offen und auf Augenhöhe, regelmäßiges Feedback ist gegeben.
Helle Arbeitsplätze, höhenverstellbare Schreibtische, Abteilungsküchen, Wassersprudler vorhanden.
Es finden regelmäßige Führungskräfte-Meetings statt, in denen über aktuelle Themen informiert wird. Die Führungskräfte informieren ihre Mitarbeitet zeitnah in Abteilungsbesprechungen. Aktuelles wird zusätzlich im Intranet veröffentlicht. Zusätzlich finden Informationsveranstaltungen mit der gesamten Belegschaft statt.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und es gibt immer wieder neue Projekte, in denen ich meinen Horizont erweitern kann. Es wird nie langweilig!
Das auch private Belange angesprochen werden können und entsprechende Probleme gemeinsam aus der Welt geschafft werden
Speziell für meine Abteilung kann ich nur sagen - WEITER SO
Einfach unschlagbar
Top
Top, regelmäßige Informationen was verbessert werden kann. Aktiv am Geschehen dran
Super Team
Respektvoll wie es sich generell gehört
Immer für mich da wenn ich Fragen und auch mal Sorgen habe.
Alle Gerätschaften auf den neuesten Stand.
Speziell in meinem Bereich/Abteilung immer gegeben
Das UNternehmen ist sehr sozial und sehr flexibel, wenn es darum ghet, den Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf zu ermöglichen.
Die Vielfältigkeit, die Verantwortung und die Freiheit, die man als normaler Mitarbeiter bekommt, ist unschlagbar.
Ich war zufrieden und würde gerne wieder hier arbieten, wenn es mich nochmal nach Freudenstadt verschlägt. Aber es wird natürlich wirklich Zeit, dass sich die witschaftlcihe Lage stabilisiert.
Ein paar Führungskräfte sollten sicherlcih ausgetauscht bzw. gestrichen werden und die Geschäftsleitung sollte sich häufiger trauen, die Dinge beim Namen zu nennen.
Kameradschaftliches Miteinander im Team und mit den Vorgesetzten trotz der anhaltend schlechten wirtschaftlichen Lage. Die finanzielle Situation überschattet leider vieles und bringt etliche Kollegen dazu alles schlecht zu finden. Denen steht es aber aus meiner Sicht frei zu gehen. Die Lage ändert aus meiner Sicht nämlich nichts daran, dass Schmid eine tolle Truppe ist (ein Ex-Job ist es bei mir nur wegen eines Umzugs).
Im Moment leider nciht mehr so gut. Das negative Image spiegelt aber in keiner Weise wieder, was ich während meiner zeit erlebt habe.
Flexible Arbeitszeiten, Freizeitkonto und ein offenes Ohr für die private Situation jedes Mitarbeiters. Besser gehts aus meiner Sicht nicht.
Wer sich wieterentwickeln will, der aknn das hier auch. Es gibt keinen Quatsch, wie "du wirst nur Führungskraft, wenn du einen Doktortitel hast".
Gehalt ist gut. Herausragend sind die sonstigen Leistungen, wie Fitnesstudio, Sportkurse im Unternehmen, Zuschuss zu E-Bikes etc.
Bei uns im Team und soweit ich das beurteilen kann auch in den meisten anderen wirklich super.
Keine Unterscheide zu jungen. Erfahrung wird geschätzt.
Bei denen, die ich richtig beurteilen kann, hab ich nichts zu meckern. Aber es gibt wohl so einige, die ihre Rolle etwas ernster nehmen sollten. Nur die Sonnenseiten des Führungskräfte-Daseins zu genießen und dann aber den Hintern nicht hoch zu bekommen und sich vor jeder schweiriegen Entscheidung zu drücken, kommt bei den (guten) Mitarbeitern nciht gut an.
Neue, schöne Arbeitsplätze. Überall höhenverstellbare Schreibtische und Tageslicht.
Bei uns im Team hat die Kommunikation immer gut funktioniert. Dass darüber alle jammern, liegt aus meiner Sicht an der wirtschaftlichen Lage. Alle verlangen ständig nach mehr Infos und wollen unterm Strich doch nur hören, dass alles in bester Ordnung ist (und wenn das nicht gesagt wird, dann ist man plötzlich nicht ausreichend informiert und verlangt mehr iNfos...). Die Nörgler sind im gesamten Unternehmen zwar in der Minderheit aber zwischenzeitlich leider ziemlich laut und vermiesen leider die Laune.
Schon recht Männerlastig. Vielleicht wegen dem Maschinenbau...? Aber man findet Frauen in allen Position: F & E, Führungskräfte, Produktion, Konstruktion, Geschäftsleitung. Bei mir in der Abteilung waren ein paar Kolleginnen, die aus der Elternzeit zurückkamen. Die waren alle superglücklich mit den flexiblen Möglichkeiten, die ihnen geboten werden.
Ich hatte noch nie irgendwo so viele Freiheiten und ein breit gefächertes Aufgabengebiet. Wer Spaß an der Arbeit hat und etwas bewegen will, der ist hier goldrichtig.
Das man flexibel auf Bedürfnisse eingehen kann
Leere Versprechungen. Verarschen der Belegschaft. Leider die falsche Führungskräfte an der Spitze
Nicht immer leere Versprechungen machen
Leider zu wenig Schulungen zumindest die die mal notwendig wäre
Für das was man macht eindeutig zu wenig. Leider kein urlaubsgeld und weihnachtsgeld mehr. Stattdessen will man eine Prämie zahlen aber die wird immer wieder verschoben. Und das noch von Jahr 2017
Neulinge haben es sehr schwer diese überleben kaum die Probezeit den das ist wohl die neue Masche der Firma evtl. aufgrund der Wirtschaftlichen Lage
viele sind nicht ausgelastet man versucht den Tag über die runden zu bekommen
hier schon jeder nur nach sich neue Kollegen haben es sehr schwer aufgenommen zu werden
keine Kommunikation kein Feedback
keine, Kündigungen werden ausgesprochen sehr schnell vorallem in der Probezeit ohne vorherige Kritikgespräche
Die Freiräume und Gestaltungs- bzw. Entwicklungsmöglichkeiten. Den menschlichen Umgang und das offene Ohr.
Manche Sachen einfach mal sein lassen und sich auf weniger konzentrieren.
Menschlicher Umgang, tolle Kollegen. Die letzten Jahre waren schwierig für alle und das hat bei einigen auch Spuren hinterlassen. Die Lautesten sind aber nicht unbedingt repräsentativ für den Großteil der Belegschaft. Ich habe einen Teil der Boom-Zeiten und die Krise mitgemacht - beide haben die Mannschaft auf ihre eigene Art und Weise zusammengeschweißt.
Das Image hat in den letzten Jahren leider sehr gelitten. Wahrscheinlich normal in Krisenzeiten. Trotzdem frustrierend, dass immer nur die Negativen was zu sagen haben. Die schwierige Zeit scheint überstanden zu sein, hoffentlich hat sich das Thema in einiger Zeit dann wieder von selbst erledigt.
Kurze Kernarbeitszeit, Freizeitkonto, sehr flexible Urlaubsgestaltung. Auf persönliche Ausnahmesituationen wird soweit ich das beurteilen kann, sehr flexibel eingegangen. Quasi jede Teilzeitkonstellation bzgl. Umfang und Lage der Arbeitszeit möglich.
Finde ich hier im Unternehmen herausragend. Keine festgefahrenen Muster. Viele Kollegen sind schon seit Jahrzehnten bei Schmid und haben außergewöhnliche Karrierewege hinter sich. Jeder der sich reinhängt und engagiert hat die Möglichkeit sich zu entwickeln.
Immer wieder heiß diskutiertes Thema, besonders in Krisenzeiten. Grundsätzlich passt es für mich, der Tätigkeit und der Verantwortung angemessen. Was ich persönlich am Besten finde - Bezahlung nach Leistung. Wer sich reinhängt, kann sich auch entsprechend entwickeln. Es soll ab nächstem Jahr eine Erfolgsbeteiligung kommen - das Modell klingt mehr als interessant, bin gespannt was daraus wird.
Es laufen immer wieder Projekte zu den Themen Recycling, Energieeffizienz etc.
Sicherlich in letzter Zeit etwas erschwert durch den teilweise schnellen Wechsel und viele Verluste während der Krise. Aber ich bin seit 10 Jahren begeistert.
Ich bin selbst 50+ - nichts zu beanstanden.
Wie in jedem Unternehmen gibt es solche und solche. Ich selbst kann nur Gutes berichten: intensiver Austausch, klare Ausrichtung und dabei trotzdem sehr kollegial.
Arbeitsplätze sind sehr hell und ausnahmslos mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet.
Hängt stark vom Bereich und der jeweiligen Führungskraft ab. Starke Entwicklung in den letzten Jahren. An manchen Stellen wären mehr Informationen wünschenswert, aber die grundsätzliche Ausrichtung passt.
Weibliche Führungskräfte haben stark zugenommen, sind aber sicherlich nach wie vor in der Minderzahl. Wir reden allerdings auch von einem mittelständischen Maschinenbauer mit einem hohen männlichen Belegschaftsanteil. Für mich nicht ersichtlich, dass Kolleginnen in irgendeiner Weise benachteiligt werden. Da ist wohl eher das Problem, dass zu wenige geeignete Kandidatinnen einen entsprechenden Weg einschlagen wollen.
Für mich definitiv 5 Sterne mit Auszeichnung. Spannende Produkte, interessante Tätigkeiten und vor allem enorm viel Freiraum, um selbst zu gestalten (liegt vielleicht nicht jedem).
Spannende technologische Aufgaben.
Spannende technologische Aufgaben.
Mitarbeiterführung und Teambildung, Führen mit Zielen und einer Vision
Einzelkämpfertum und Mikro-Management von oben. Kollegen von anderen Standorten waren deutlich hilfsbereiter.
Es ist ein schwäbisches Unternehmen. Dementsprechend sind die Gehälter angepasst.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, da das Unternehmen unter anderem auch aus der Solar-Branche kommt
Die guten Kollegen sind leider gegangen.
Nach zwei Jahren hast du als Vorgesetzte das Team, was du verdienst. Mehr sage ich nicht.
Kommunikation muss man einfordern und den Flur-Funk nutzen.
Leider lag am Ende die Frauenquote bei null
So verdient kununu Geld.