24 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Korrekt
JUNG
VERTRAGEN VIEL SPAß ?
Arbeitszeit Verbesserungswürdig
Öfter mal am Wochende frei bekommen
Wenig bis garnichts.
Die Geschäftsführung interessiert es nicht wie viele Mitarbeiter kündigen.
Einfach mal eine Befragung unter den Mitarbeitern durchführen…
Mehr Gehalt und bessere Überprüfung der Marktleiter.
Unter den Arbeitskollegen 5*
Unter der Marktleitung 1*
Früher Gut heute leider nicht mehr.
Arbeitszeiten…
Wer Karriere machen will dem wird gesagt dass dafür kein Platz ist.
Mindestlohn
Marktleiter sollte dringend ausgetauscht werden.
Nur wenn der Chef davon profitiert.
Gibt es hier nicht. Zumindest nicht in Neheim.
Das tolle Team. Aufstiegschancen
Gehalt, Arbeitszeit.
Es sollte mehr Gehalt gezahlt werden
Garnichts
Menschlich ziemlich abstoßend.
Ich bekomme in meiner Ausbildung nichts beigebracht….außer diese doofe Wertgarantie du verkaufen…
Das Unternehmen sollte einfach schließen…
Freiheiten im eigenen Aufgabenbereich, eigenverantwortung
Bezahlung, Kommunikation, egoistisches Verhalten der Verkäufer, work life balance
Mehr Kommunikation, tarifbezahlung statt provisionsmodell, generelle Wertschätzung für die Mitarbeiter die auf der Fläche täglich alles für die Firma geben
Filial und Bereichabhängig
Standortabhängig
Arbeitspläne in der Regel Freitags oder samstags für die folgewoche, Schichten von 10-19 oder gar 20 Uhr.
Nur ganz wenige ausgewählte Mitarbeiter haben die Chance nach oben zu kommen.
Man ist bemüht, es könnten aber Prozesse schneller umgestellt werden um mehr Ressourcen zu sparen.
Im selben Bereich stark, Bereich Verkauf eher egoistisch
Es wird Rücksicht genommen
Keine Kommunikation, bei Gehaltsgesprächen nur hinhaltetaktik, keine Wertschätzung
Ok
Sehr ausbaufähig
Aufgaben ok, meist jedoch täglich das selbe
das der Chef immer sehr zuvorkommend war. geht auf Mitarbeiter ein, stellt aber auch klare Forderungen, und gibt Hilfestellung
Habe lange Zeit dort gearbeitet und kann es nur weiterempfehlen - habe immer sehr gerne dort gearbeitet
Nette und entspannte Arbeitsatmosphäre
Nur nette Kollegen in kollegialer Umgebung !!
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und unterstützt
Engagierte und faire Vorgesetzten- liegt eine gute Arbeitsatmosphäre am Herzen
Egal ob Mann - Frau, jung - alt, oder anderes - Es herrscht ein großer Zusammenhalt zwischen allen Angestellten und Vorgesetzten
Sehr gutes Arbeitsklima, Flache Hierarchie, Nette Kollegen, Man kann eigene Ideen einbringen
Gehalt könnte natürlich immer besser sein, ansonsten allgemein zufrieden
Mehr Benefits für die Mitarbeiter schaffen, bessere und regelmäßigere Kommunikation über aktuelle Themen und Veränderungen, aktivere Personalentwicklung
Sehr kollegiales Arbeitsklima. Die meisten Mitarbeiter, auch abteilungsübergreifend, kommen gut miteinander aus. Es herrscht weitestgehend Duz-Kultur, auch mit Vorgesetzen.
Angemessener Leistungsdruck von Oben.
Das Image hat seit der Übernahme durch die Euronics ein bisschen gelitten. Für mich nicht ganz nachvollziehbar, da die Mitarbeiter weitestgehend die selben geblieben sind und sich auch an der Qualität der Beratung nichts verändert hat.
Hängt sehr stark von der Abteilung ab. Im Einzelhandel sind die Arbeitszeiten natürlich generell nicht optimal. Es wird aber an den meisten Stellen darauf geachtet, dass private Belange nicht zu kurz kommen.
Es gab/gibt ein Führungskräftenachwuchsprogramm, welches aber nur von wenigen Mitarbeitern genutzt wurde.
Die Verantwortung für Weiterentwicklung liegt hier definitiv beim Mitarbeiter selbst. Wer nicht aktiv nachfragt, der bekommt auch nichts angeboten.
In vielen Bereichen wird mit variablem Gehalt, Provisionen und Zielvereinbarungen gearbeitet. Dort hat man es selbst in der Hand wie gut das Gehalt am Ende des Monats aussieht.
Die Fixgehälter könnten höher sein.
Es gibt die Möglichkeit eines E-Bike Leasings in Form einer Gehaltsumwandlung. VLs sollen wohl weiter ausgebaut werden.
Das Unternehmen engagiert sich seit vielen Jahren bei lokalen Sozialprojekten. Gefühlt ist das seit der Übernahme durch die Euronics weniger geworden.
In den letzten 2 Jahren wurde angefangen viele Nachhaltigkeitsprojekte umzusetzen. Dazu zählt zum Beispiel das Abschaffen von unnötigem Papierverbrauch, Förderung der Elektromobilität und die Umstellung auf einen ökologischeren Versand von Waren.
Es herrscht ein starker Zusammenhalt der Mitarbeiter, gerade bei denen, die schon länger im Unternehmen sind. Klar gibt es hier und da Ausreißer, aber wo gibt es die nicht?
Hängt meiner Meinung nach stark von der einzelnen Person ab.
Es gibt viele Mitarbeiter die über 15, 20 oder 30 Jahre im Unternehmen sind. Viele sind bereit Ihre Erfahrung mit den jüngeren Mitarbeitern zu teilen und werden wertgeschätzt und mit entsprechendem Respekt behandelt.
Kann ich persönlich nichts schlechtes sagen. Vorgesetzte behandeln einen stets mit Respekt und Wertschätzung. Voraussetzung ist natürlich, dass man auch entsprechende Leistungen bringt.
Manche Arbeitsmaterialien sind in die Jahre gekommen. Es wird aber nach und nach immer ein Teil erneuert.
Die Kommunikation von Veränderungen und aktuellen Themen könnte definitiv besser sein. Seit einiger Zeit gibt es einen internen Newsletter.
Dieser sollte vielleicht regelmäßiger erscheinen.
Auch wenn der Großteil der Führungskräfte immer noch männlich ist, herrscht Gleichberechtigung im Unternehmen. Geschlecht oder Herkunft wird hier nicht über die Karriere entscheiden.
Der Einzelhandel befindet sich in einem starken Wandel. Das bringt viele Herausforderungen mit sich.
Die Möglichkeit des selbständigen Arbeitens und Entscheidens in dem zugewiesenen Aufgabengebiet, Rückendeckung bei Fehlern.
Weiterhin den Ausbau der IT forcieren.
Fairer und menschlicher Umgang untereinander.
EURONICS-Berlet ist der bekannteste und größte Anbieter in unserer Branche in der Region.
Die Ladenöffnungszeit steht einem längeren Feierabend im Weg.
gute Fortbildungsmöglichkeit durch die Berlet-Akademie, 7 von 8 Filialleitern haben sich vom Auszubildenden oder Verkäufer in der Firma hochgearbeitet.
Leistungsorientiert, Prämiensteuerung im Vertrieb, vermögenswirksame Leistung, pünktliche Gehaltszahlung.
Die konsequent und unmittelbar umgesetzten Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Pandemie verhinderten wirkungsvoll Infektionen. Verzicht auf Meetings. Stattdessen Homeoffice und Besprechungen via Internet..
Der Rat und die Erfahrung älterer Kollegen werden gezielt gesucht und geschätzt.
Offener und vertrauensvoller Umgang, Leistung wird anerkannt und honoriert.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, das Homeoffice voll ausgestattet.
Die Büros sind hell, gut geheizt und aufgrund der zahlreichen Fenster gut zu lüften.
Meist per Mail, rechtzeitiger und umfassender Informationsfluss, Fragen werden möglichst sofort beantwortet, Probleme zeitnah abgearbeitet.
Vielseitiges Aufgabengebiet mit häufig neu zu bewältigenden Aufgaben aufgrund sich ständig ändernder Regeln und Gesetze.
Die guten alten Zeiten, die leider weg sind und nicht mehr zurück kommen.
Der POS sollte wieder POS werden, aktuell gestaltet, kundenorientiert, verbraucherfreundlich, interessant. Dazu gehören auch erträgliche Temperaturen, sowohl an Montagen im Winter wie auch durch eine Air Condition im Sommer.
Hier zeigt sich auf das Dilemma: die Büros der Herrschaften die in der Nahrungskette weiter oben sitzen, sind alle klimatisiert. Der Rest dümpelt in stickiger Luft einer gefühlt 100 Jahre alten Umweltsanlage, die lange Zeit nicht mehr gereinigt wurde.
Innovationen fehlen. Berlet war lange Zeit der Vorreiter in vielen Sachen. Neue Ideen, schnell umgesetzt (einer der damals größten Vorteile gegenüber dem Mitbewerb, die Berlet hat / hatte).
Leider fehlt bei nahezu allen Ideen das vernünftige und nachhaltige Controlling !
Back to the roots. Was machte Berlet über Jahre stark ? Preis und Sortiment konnten die Mitbewerber in Blau und Rot schon vor Jahren besser. Trotzdem war Berlet ein Fels in der Brandung. Warum ? Denkt mal drüber nach und entwickelt diese Stärken wieder. Ich wünsche es euch !
Leider ist vieles veraltert und renovierungsbedürftig / passt nicht mehr in die Zeit.
Nicht Schimpfen ist auch Lob lautet die Devise. Mitarbeiterführung ist, ich sage es mal vorsichtig, mit reichlich Potential behaftet.
Betriebsklima ist inzwischen angegriffen, da zu viele Köche den Brei verderben. Ich mag nicht sagen, wie viele fremde Unternehmsberater ich in den vergangen Jahren dort kennen gelernt habe. Alle hatten ihre Ideen, die eingeführt und nicht durch geführt wurden. Daher ist ein Targeting durch einen Mitarbeiter immer sher schwer gewesen. Was gilt heute ? Umsatz ? Rohertrag ? Diverse Quotierungen ?
Das Bild eines "verglühenden Sterns" trifft den Nagel auf den Kopf. Sehr sehr schade !
Das, was der Gründer aufgebaut hatte, ist in seinen Grundfesten erschüttert worden, Ich hoffe, man erhebt sich wie Phönix aus der Asche und wünsche meine Ex- Kollegen dafür nur das Allerbeste !
Das wurde leider immer und zusehends schlechter. Eure Mitarbeiter sind Menschen, nicht nur "Human Ressources", dessen sollte man sich bewusst sein. Als Vorgesetzter sollte man als gutes Beispiel dienen und das Vorleben, was man einfordert. Mitarbeiter sind keine Roboter. Sie benötigen auch ihre Pausen (Stichwort "arbeite bitte mal durch, wir haben heute keinen Anderen in der Abteilung" oder "sorry, die nächsten drei Wochen kein Frei, sechs Tage Woche, Personal Unterplanung). Das geht einfach nicht ! Hinter euren "human ressources" sind Menschen, Menschenleben und Familien !
Es gab mal eine interne "Akademie", die gelebt wurde. Leider auch eine der guten Ideen, die entwickelt, aber nicht nachhaltig verfolgt wurde. Ansonsten kann man hoffen, mit einem Vorgesetzten auf gleicher Wellenlänge zu sein, dann ist die Qualifikation auch nebensächlich.
Gehalt unterdurchschnittlich, Sozialleistungen tendieren gen Null: Einzig der vergünstigte Einkauf der vertriebenen Ware war interessant, wird heute aber durch das Internet in vielen Fällen auch so geboten.
Wird teilweise werbetechnisch nach aussen suggeriert, aber hinter den Kulissen tut sich nichts. Fast 400 Mitarbeiter, aber gibt es einen Umweltbeauftragten innerhalb des Betriebes ?
Sozialbewußtsein: leider nahezu nicht mehr vorhanden. Mitarbeiter sind keine Mitarbeiter mehr, es sind human resources und genauso wird mit ihnen auch umgegangen. Auch vor langjährigen Mitarbeitern wird nicht halt gemacht. 30 Jahr im Unternehmen ? Na und ? Wirst trotzdem, komplett schuldlos (!) entlassen, da die Abteilung aufgelöst wird. Änderungskündigung zu deutlich schlechteren Bedingungen sind dann auch nicht akzeptabel, auch nicht durch die Human Ressources itself !
Da es noch einige "Dinosaurier" innerhalb der Filiale gibt ist der Zusammenhalt relativ gut, gerade was die Älteren angeht.
Ich durfte den charismatischen Firmengründer noch erleben. Das waren Zeiten.
Leider sind diese vorbei und die Nachfolger haben so gar nichts mit ihm in vielerlei Hinsicht gemeinsam.
Bitte hinterfragt eure Entscheidungen, prüft die Ergebnisse, steuert nach und hofft nicht, dass das Irgendjemand irgendwann irgendwie macht. Das ist einer der Gründe, weshalb die Lage im Moment so prekär ist.
Prüft auch die Qualifikationen und die Arbeitsbeschreibungen eurer Mitarbeiter. Passt das ? Ist der Mitarbeiter für den Job wirklich geeignet ? Oder hatte man das nur im Gefühl, das Er Sie das könnte ?
Alles ist uralt, riesiger Renovierungs- und Investitionsstau überall. Neue IT macht nach wie vor riesige Probleme. Dringend gesundheitlich benötigte Arbeitsstühle werden nicht angeschafft. Arbeitsplätze weit weg von "optimal" (Mobiliar, Sitzposition und Beleuchtung), wurden auch nie darauf hin überprüft, frei nach dem Motto "da vorne ist Platz, lass es uns "erstmal" dahin bauen, dies das und jenes finde ich dann aus unserem "Fundus" ... erstmal ...".
Horizontale Kommunikation ist ok, die vertikale Kommunikation muss dringend geprüft werden. Hier ist reichlich Potential vorhanden.
Frei nach dem Motto: Delegieren ist einfach, Kontrollieren ist schwierig.
Die Nachhaltigkeit und das Controlling von nahezu allen Ideen und Umsetzungen ist weit weg von optimal. Hier steht man sich oft selbst im Wege, da die Ideen oft da sind, oft auch schon längere Zeit und einfach nicht verfolgt und kontrolliert werden.
Aufgaben gibt es. Reichlich ! Und nahezu stetig mehr. Aber ineterssant ? Durch die Wegrationalisierung der Mitarbeiter wird die Arbeit für die verbliebenen Mitarbeiter immer mehr, was aber in der oberen Führungsebene keinen interssiert, solange die Bremsspuren nicht mehr als deutlich sichtbar sind.
So verdient kununu Geld.