17 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dafür reicht der Platz hier nicht
Einmal die leitungsetage wechseln um neuen Wind reinzubringen mit besseren Ideen
Weniger reden mehr machen
Die einen oder anderen Kollegen haben es nicht so mit der Hygiene.Man ist immer unterbesetzt und muss alles aufeinmal gefühlt machen
Hat seinen Ruf weg.Gubt einige die keinen guten Worte darüber verlieren
Gibt es nicht
Für die Arbeit zu wenig Gehalt
Mit dem ein anderen Kollegen kann man sich gut unterhalten.Das ist auch das einzige was gut ist/war
Es ist nicht mehr zumutbar.Am besten einmal die Leitung austauschen.Ab und zu wird rumgeschrien und gegen Gegenstände geschlagen oder getreten wenn etwas nicht läuft.Habe ich so auch noch nie erlebt
Es wird viel gelogen und nichts ändert sich.
Immer das gleiche
Freiheiten im eigenen Aufgabenbereich, eigenverantwortung
Bezahlung, Kommunikation, egoistisches Verhalten der Verkäufer, work life balance
Mehr Kommunikation, tarifbezahlung statt provisionsmodell, generelle Wertschätzung für die Mitarbeiter die auf der Fläche täglich alles für die Firma geben
Filial und Bereichabhängig
Standortabhängig
Arbeitspläne in der Regel Freitags oder samstags für die folgewoche, Schichten von 10-19 oder gar 20 Uhr.
Nur ganz wenige ausgewählte Mitarbeiter haben die Chance nach oben zu kommen.
Man ist bemüht, es könnten aber Prozesse schneller umgestellt werden um mehr Ressourcen zu sparen.
Im selben Bereich stark, Bereich Verkauf eher egoistisch
Es wird Rücksicht genommen
Keine Kommunikation, bei Gehaltsgesprächen nur hinhaltetaktik, keine Wertschätzung
Ok
Sehr ausbaufähig
Aufgaben ok, meist jedoch täglich das selbe
absolut unterirdisch
kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld, kein Tarif
kommt drauf an wer beteiligt ist, viele Einzelkämpfer
Versprechungen werden nicht gehalten, Mitarbeiter ist nur eine Nummer
findet überhaupt nicht statt
Es wird, wie in jeder Firma, viel geredet.
Mittlerweile auch überwiegend gut über das Unternehmen
Arbeitszeit im Handel ist nun mal nicht optimal. Über Urlaubswünsche etc. kann man immer sprechen
Viele Führungskräfte haben ihre Ausbildung im Unternehmen gemacht. MA werden gefördert und unterstützt, wenn sie es möchten und natürlich auch das Potenzial besitzen
Mitarbeiter können durch gute Arbeit, gutes Geld verdienen
Viele Mitarbeiter die schon jahrelang im Unternehmen sind. Dadurch auch untereinander ein gutes Verhältnis haben.
Aktuell gesunde Mischung zwischen alt und jung
Junges, motiviertes Führungsteam. Nah am Mitarbeiter. Kommuniziert viel, sucht zusammen mit dem Mitarbeiter nach Lösungen. Klar ist auch mal ein gesunder Druck dabei, aber ich glaube das gehört dazu, wenn man erfolgreich sein möchte
Stetige Modernisierungen in allen Bereichen.
Klimaanlage fehlt noch. Kommt bald
Wöchentlicher Austausch unter den Führungskräften. Bevorstehende Aufgaben werden anschließend mit den Mitarbeitern besprochen. Lösungswege werden ausgearbeitet
✔️
Handel=Wandel. Der Handel verändert sich stetig. Automatisch entstehen neue und für motivierte Mitarbeiter auch interessante Aufgaben die vom Vorgesetzten an den MA kommuniziert werden
Habe lange Zeit dort gearbeitet und kann es nur weiterempfehlen - habe immer sehr gerne dort gearbeitet
Nette und entspannte Arbeitsatmosphäre
Nur nette Kollegen in kollegialer Umgebung !!
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und unterstützt
Engagierte und faire Vorgesetzten- liegt eine gute Arbeitsatmosphäre am Herzen
Egal ob Mann - Frau, jung - alt, oder anderes - Es herrscht ein großer Zusammenhalt zwischen allen Angestellten und Vorgesetzten
Sehr gutes Arbeitsklima, Flache Hierarchie, Nette Kollegen, Man kann eigene Ideen einbringen
Gehalt könnte natürlich immer besser sein, ansonsten allgemein zufrieden
Mehr Benefits für die Mitarbeiter schaffen, bessere und regelmäßigere Kommunikation über aktuelle Themen und Veränderungen, aktivere Personalentwicklung
Sehr kollegiales Arbeitsklima. Die meisten Mitarbeiter, auch abteilungsübergreifend, kommen gut miteinander aus. Es herrscht weitestgehend Duz-Kultur, auch mit Vorgesetzen.
Angemessener Leistungsdruck von Oben.
Das Image hat seit der Übernahme durch die Euronics ein bisschen gelitten. Für mich nicht ganz nachvollziehbar, da die Mitarbeiter weitestgehend die selben geblieben sind und sich auch an der Qualität der Beratung nichts verändert hat.
Hängt sehr stark von der Abteilung ab. Im Einzelhandel sind die Arbeitszeiten natürlich generell nicht optimal. Es wird aber an den meisten Stellen darauf geachtet, dass private Belange nicht zu kurz kommen.
Es gab/gibt ein Führungskräftenachwuchsprogramm, welches aber nur von wenigen Mitarbeitern genutzt wurde.
Die Verantwortung für Weiterentwicklung liegt hier definitiv beim Mitarbeiter selbst. Wer nicht aktiv nachfragt, der bekommt auch nichts angeboten.
In vielen Bereichen wird mit variablem Gehalt, Provisionen und Zielvereinbarungen gearbeitet. Dort hat man es selbst in der Hand wie gut das Gehalt am Ende des Monats aussieht.
Die Fixgehälter könnten höher sein.
Es gibt die Möglichkeit eines E-Bike Leasings in Form einer Gehaltsumwandlung. VLs sollen wohl weiter ausgebaut werden.
Das Unternehmen engagiert sich seit vielen Jahren bei lokalen Sozialprojekten. Gefühlt ist das seit der Übernahme durch die Euronics weniger geworden.
In den letzten 2 Jahren wurde angefangen viele Nachhaltigkeitsprojekte umzusetzen. Dazu zählt zum Beispiel das Abschaffen von unnötigem Papierverbrauch, Förderung der Elektromobilität und die Umstellung auf einen ökologischeren Versand von Waren.
Es herrscht ein starker Zusammenhalt der Mitarbeiter, gerade bei denen, die schon länger im Unternehmen sind. Klar gibt es hier und da Ausreißer, aber wo gibt es die nicht?
Hängt meiner Meinung nach stark von der einzelnen Person ab.
Es gibt viele Mitarbeiter die über 15, 20 oder 30 Jahre im Unternehmen sind. Viele sind bereit Ihre Erfahrung mit den jüngeren Mitarbeitern zu teilen und werden wertgeschätzt und mit entsprechendem Respekt behandelt.
Kann ich persönlich nichts schlechtes sagen. Vorgesetzte behandeln einen stets mit Respekt und Wertschätzung. Voraussetzung ist natürlich, dass man auch entsprechende Leistungen bringt.
Manche Arbeitsmaterialien sind in die Jahre gekommen. Es wird aber nach und nach immer ein Teil erneuert.
Die Kommunikation von Veränderungen und aktuellen Themen könnte definitiv besser sein. Seit einiger Zeit gibt es einen internen Newsletter.
Dieser sollte vielleicht regelmäßiger erscheinen.
Auch wenn der Großteil der Führungskräfte immer noch männlich ist, herrscht Gleichberechtigung im Unternehmen. Geschlecht oder Herkunft wird hier nicht über die Karriere entscheiden.
Der Einzelhandel befindet sich in einem starken Wandel. Das bringt viele Herausforderungen mit sich.
Seid fast zwei Jahrzehnten komme ich gerne und fühle den Familiaren Flair.
Das Image ist gut. Die täglichen Herausforderungen sind da und die Mitarbeiter nehmen diese an. Bei einigen Mitarbeitern können diese als Druck empfunden werden.
Was sich mit der zeit aber legt. Jeder Tag ist anders und bringt neue Aufgaben.
Der Einzelhandel hat natürlich einen kleinen Hacken. Die langen Arbeitszeiten sind eine
Herausforderung. Aber die gibt es in jedem Beruf. Nach Absprache mit den Kollegen hat man aber immer ne Möglichkeit seine Freizeit zu bekommen.
Die Weiterbildung ist TOP. Die Firma investiert sehr viel in das eigene Personal.
Das fängt bei der Ausbildung an. Die Firma bildet für sich aus und versucht die Mitarbeiter zu fördern. Der Werdegang vom Azubi bis zum Filialleiter ist durchaus möglich.
Der Kollegen Zusammenhalt ist sehr groß. Viele Mitarbeiter sind viele Jahre dabei und man
wächst zusammen. Neuen Mitarbeitern wird der Zusammenhalt vorgelebt.
Gerade die neuen Mitarbeiter kennen das nicht und freuen sich sehr darüber.
Die Firma legt großen Wert auf die Erfahrung.
Gerade für die jungen Mitarbeiter sind die alten Hasen sehr wichtig.
Man respektiert sich und freut sich darauf von einander zu lernen.
Das Vorgesetzten verhalten ist immer korrekt. Und da denke ich recht einfach.
Gib alles im Job und du bekommst alles. Auch in schwierigen Zeiten haben die Vorgesetzten
Zeit um sich Probleme anzuhören und eine Lösung zu finden.
Die fehlende Klimaanlage und die Sozialräume.
Da könnte Abhilfe geschaffen werden. Im Sommer kann es etwas wärmer werden.
Die Kommunikation hat sich stark gebessert zu früher. Es wird offen kommuniziert.
Man begegnet sich auf Augenhöhe und ist immer über wichtige Themen Informiert.
Das Gehalt ist Leistungsbezogen, was ich sehr gut finde. Wenn man gut arbeitet und
sich einsetzt für die Firma wird man auch belohnt.
Sowohl im Verkauf wie in der Bereichsleitung und Hausleitung haben wir beide Geschlechter.
Mehr Abwechslung als im Einzelhandel gibt es nicht.
Ich freue mich jeden Tag auf neue auf Interessante Aufgaben.
Langeweile gibt es nicht!
Die guten alten Zeiten, die leider weg sind und nicht mehr zurück kommen.
Der POS sollte wieder POS werden, aktuell gestaltet, kundenorientiert, verbraucherfreundlich, interessant. Dazu gehören auch erträgliche Temperaturen, sowohl an Montagen im Winter wie auch durch eine Air Condition im Sommer.
Hier zeigt sich auf das Dilemma: die Büros der Herrschaften die in der Nahrungskette weiter oben sitzen, sind alle klimatisiert. Der Rest dümpelt in stickiger Luft einer gefühlt 100 Jahre alten Umweltsanlage, die lange Zeit nicht mehr gereinigt wurde.
Innovationen fehlen. Berlet war lange Zeit der Vorreiter in vielen Sachen. Neue Ideen, schnell umgesetzt (einer der damals größten Vorteile gegenüber dem Mitbewerb, die Berlet hat / hatte).
Leider fehlt bei nahezu allen Ideen das vernünftige und nachhaltige Controlling !
Back to the roots. Was machte Berlet über Jahre stark ? Preis und Sortiment konnten die Mitbewerber in Blau und Rot schon vor Jahren besser. Trotzdem war Berlet ein Fels in der Brandung. Warum ? Denkt mal drüber nach und entwickelt diese Stärken wieder. Ich wünsche es euch !
Leider ist vieles veraltert und renovierungsbedürftig / passt nicht mehr in die Zeit.
Nicht Schimpfen ist auch Lob lautet die Devise. Mitarbeiterführung ist, ich sage es mal vorsichtig, mit reichlich Potential behaftet.
Betriebsklima ist inzwischen angegriffen, da zu viele Köche den Brei verderben. Ich mag nicht sagen, wie viele fremde Unternehmsberater ich in den vergangen Jahren dort kennen gelernt habe. Alle hatten ihre Ideen, die eingeführt und nicht durch geführt wurden. Daher ist ein Targeting durch einen Mitarbeiter immer sher schwer gewesen. Was gilt heute ? Umsatz ? Rohertrag ? Diverse Quotierungen ?
Das Bild eines "verglühenden Sterns" trifft den Nagel auf den Kopf. Sehr sehr schade !
Das, was der Gründer aufgebaut hatte, ist in seinen Grundfesten erschüttert worden, Ich hoffe, man erhebt sich wie Phönix aus der Asche und wünsche meine Ex- Kollegen dafür nur das Allerbeste !
Das wurde leider immer und zusehends schlechter. Eure Mitarbeiter sind Menschen, nicht nur "Human Ressources", dessen sollte man sich bewusst sein. Als Vorgesetzter sollte man als gutes Beispiel dienen und das Vorleben, was man einfordert. Mitarbeiter sind keine Roboter. Sie benötigen auch ihre Pausen (Stichwort "arbeite bitte mal durch, wir haben heute keinen Anderen in der Abteilung" oder "sorry, die nächsten drei Wochen kein Frei, sechs Tage Woche, Personal Unterplanung). Das geht einfach nicht ! Hinter euren "human ressources" sind Menschen, Menschenleben und Familien !
Es gab mal eine interne "Akademie", die gelebt wurde. Leider auch eine der guten Ideen, die entwickelt, aber nicht nachhaltig verfolgt wurde. Ansonsten kann man hoffen, mit einem Vorgesetzten auf gleicher Wellenlänge zu sein, dann ist die Qualifikation auch nebensächlich.
Gehalt unterdurchschnittlich, Sozialleistungen tendieren gen Null: Einzig der vergünstigte Einkauf der vertriebenen Ware war interessant, wird heute aber durch das Internet in vielen Fällen auch so geboten.
Wird teilweise werbetechnisch nach aussen suggeriert, aber hinter den Kulissen tut sich nichts. Fast 400 Mitarbeiter, aber gibt es einen Umweltbeauftragten innerhalb des Betriebes ?
Sozialbewußtsein: leider nahezu nicht mehr vorhanden. Mitarbeiter sind keine Mitarbeiter mehr, es sind human resources und genauso wird mit ihnen auch umgegangen. Auch vor langjährigen Mitarbeitern wird nicht halt gemacht. 30 Jahr im Unternehmen ? Na und ? Wirst trotzdem, komplett schuldlos (!) entlassen, da die Abteilung aufgelöst wird. Änderungskündigung zu deutlich schlechteren Bedingungen sind dann auch nicht akzeptabel, auch nicht durch die Human Ressources itself !
Da es noch einige "Dinosaurier" innerhalb der Filiale gibt ist der Zusammenhalt relativ gut, gerade was die Älteren angeht.
Ich durfte den charismatischen Firmengründer noch erleben. Das waren Zeiten.
Leider sind diese vorbei und die Nachfolger haben so gar nichts mit ihm in vielerlei Hinsicht gemeinsam.
Bitte hinterfragt eure Entscheidungen, prüft die Ergebnisse, steuert nach und hofft nicht, dass das Irgendjemand irgendwann irgendwie macht. Das ist einer der Gründe, weshalb die Lage im Moment so prekär ist.
Prüft auch die Qualifikationen und die Arbeitsbeschreibungen eurer Mitarbeiter. Passt das ? Ist der Mitarbeiter für den Job wirklich geeignet ? Oder hatte man das nur im Gefühl, das Er Sie das könnte ?
Alles ist uralt, riesiger Renovierungs- und Investitionsstau überall. Neue IT macht nach wie vor riesige Probleme. Dringend gesundheitlich benötigte Arbeitsstühle werden nicht angeschafft. Arbeitsplätze weit weg von "optimal" (Mobiliar, Sitzposition und Beleuchtung), wurden auch nie darauf hin überprüft, frei nach dem Motto "da vorne ist Platz, lass es uns "erstmal" dahin bauen, dies das und jenes finde ich dann aus unserem "Fundus" ... erstmal ...".
Horizontale Kommunikation ist ok, die vertikale Kommunikation muss dringend geprüft werden. Hier ist reichlich Potential vorhanden.
Frei nach dem Motto: Delegieren ist einfach, Kontrollieren ist schwierig.
Die Nachhaltigkeit und das Controlling von nahezu allen Ideen und Umsetzungen ist weit weg von optimal. Hier steht man sich oft selbst im Wege, da die Ideen oft da sind, oft auch schon längere Zeit und einfach nicht verfolgt und kontrolliert werden.
Aufgaben gibt es. Reichlich ! Und nahezu stetig mehr. Aber ineterssant ? Durch die Wegrationalisierung der Mitarbeiter wird die Arbeit für die verbliebenen Mitarbeiter immer mehr, was aber in der oberen Führungsebene keinen interssiert, solange die Bremsspuren nicht mehr als deutlich sichtbar sind.
Kollegialität, tw Freiheiten, die einem aber immer mehr entzogen werden
zu viel
bezahlt mehr Löhne! Haltet euch an Eure Versprechen! Seid menschlicher!
Jeder hat schlechte Laune und ist chronisch überarbeitet
Damals als Familienunternehmen war es bestimmt besser.
Man darf auf seine fest zugesagten freien Tage verzichten, tw auch auf seinen geplanten Urlaub. Mittlerweile fällt man nach Feierabend einfach nur noch übermüdet ins Bett und hat kaum noch Lust etwas zu unternehmen. Man nimmt die Überlastung mit nach Hause! Ein No-go
muss man sich selbst extern erarbeiten, dafür hat man aber keine Zeit, weil man keine Freizeit hat und selbst wenn, man wird eh nicht besser entlohnt!
unterdurchschnittlich. Es werden immer wieder zusagen gemacht, nur um die Leute zu halten. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Prämien? Ein Fremdwort !!!
Das Einzige, was in dem Schuppen läuft. Man hilft sich, wo man kann, man springt für den anderen ein und arbeitet gerne mehr, damit der andere seinen freien Tag genießen kann. Allerdings bleiben private Gespräche, die das Kollegium ja auch zusammenhalten, oft auf der Strecke, da man einfach zu überarbeitet ist und gar keine Zeit hat.
bisher keine Probleme
Ich selbst komme mit meinen direkten Vorgesetzten super klar. Liegt aber auch hauptsächlich daran, dass sie einen verstehen können und selbst nur Handlanger sind. Die Geschäftsführung selbst habe ich noch nie gesehen (sie wechselt aber auch stetig), da sie sich nicht für seine Mitarbeiter interessiert... Man ist nur eine Nummer
Unfassbar. teilweise keine Heizung, keine Klimaanlage, hässliche Büros, unbequeme Stühle, schreckliche Lichtverhältnisse. Technik streikt gerne und oft
grenzwertig. Lob gibt es selten und wenn man zum Gespräch gerufen wird, dann wegen der Über- oder Minusstunden, Krankheitstage etc.
Die Frauen müssen sich oft durchbeißen.
keine Abwechslung... höchstens bekommt man nur noch mehr Arbeit aufgedrückt. Kollegen, die gekündigt haben/wurden, werden nicht ersetzt, sondern die Arbeit wird aufgefangen von den Kollegen, die noch da sind. Und allmählich wird dieses Fass zum Überlaufen gebracht.
Rechtzeitige Änderung im Managment und Führung.
Anschluss an großen Einkaufsverbund mit besserer It und Logistik
Mehr auf junge Kunden mit Aktionen werben.
Küche und Sanitär Anlagen für Personal zu alt.
Wer höher möchte, darf dafür nicht zu alt sein.
Halt kein Tarif, keine freiwilligen Leistungen
Regelmäßig wird gespendet.
Viele sehen nur ihre Abteilung wird nicht immer übergreifend gearbeitet
So wie es sein soll, zielgerichtet aber fair
Rechtzeitig per Mail und im Gespräch
Könnte mehr kommen
Muss sich auch mal anbieten
So verdient kununu Geld.