12 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf der Baustelle ja sonst nicht wirklich
nach außen teu teu aber sonst nicht geachtet
Es wird meist die zeit für Baustellen kurz gehalten und für Überstunden gewirkt
Nur nach mehrmaligem fragen
benefits eigentlich keine gehalt für die Arbeit und den gefahren eher niedrig
alles wird in den container geschmissen
je nach kollegschaft meist aber gut
je nach kollege ist der umgang recht angenehm
Die meisten Vorgesetzten sind mit dem umgang mit Arbeitern nicht geeignet
Manche baustellen haben schwarzschimmel und andere gefahren
Zwischen der Arbeitern ist es angenehm zwischen Vorgesetzten manchmal schwierig
Es gibt manche die cliches stark nachgehen
meißt gleich manchmal gibt es spezielle wünsche
überwiegend versucht jeder seine eigene Suppe zu kochen
nach aussen hin hui
gut ist Gleitzeit, halbe Urlaubstage gibt's leider nicht
wenn überhaupt, wird als nicht erforderlich betrachtet
wenn man genug bettelt
nicht vorhanden
nur wenn man sich mit der passenden community einlässt
jo
sehr individuell, friss oder stirb
soweit ok
teilweise aus dem letzten Jahrhundert
erkennbar
je nach Projekt
Hilfsbereit bei privaten Problemen
Mitarbeiter sind nur Marionetten. Eigeninitiative und Eigenverantwortung nicht gewünscht.
Etwas mehr mit der Zeit gehen und die Qualitäten jeden Mitarbeiters sehen.
Nach außen hin, ist es wohl gut, innen gibt es bestimmt die eine oder andere Sache, die die Mitarbeiter nicht so gut finden. Daher mittelmäßig bewertet.
Schwierig, da man gerne Überstunden machen kann, aber sie nicht abbauen darf. Wenn man mal früher gehen muss, muss man sich rechtfertigen und fast betteln.
Wer sein Wissen gerne in der Firma einsetzen will und gute Arbeit machen will, hat hier wenig Chancen. Eigeninitiative und Eigenverantwortung sehr eingeschränkt.
Weiterbildung wird immer gern gesehen, doch meistens auf Anfrage des Mitarbeiters angesprochen.
Es ist ein Kampf, wenn man gerne mehr verdienen möchte.
Es gibt überall schwarze Schafe.......
Eine Person für ca. 400 Mitarbeiter.
Sehr autoritären Führungsstil. Man kann nicht offen reden und seine Meinung sagen. Der eine Vorgesetzte hat recht und die Mitarbeiter nie!
Manches ist echt in die Jahre gekommen bzgl. Technik. Weil halt die Geschäftsführung schon viele Jahre so arbeitet.
Unter Kollegen gut.
Bloß dürfen tut man es nicht.
Darauf wird kein Wert gelegt
Kommt drauf an, welche Abteilung.
Siehe Bewertung der Einzelkategorien.
Siehe Bewertung der Einzelkategorien.
-Durch die Lage des Unternehmensstandortes ist es schwierig in der Mittagspause Essen zu organisieren.
-Kein Betriebsrat, trotz Unternehmensgröße.
Siehe Bewertung der Einzelkategorien.
- Das Problem der Essensanbindung in der Mittagspause, könnte durch eine Mitarbeiterkantine gelöst werden, dies wäre durch die Unternehmensgröße auch zu rechtfertigen.
-Betriebsrat einführen.
Die familiäre Arbeitsatmosphäre eines Handwerksbetriebes wurde auch mit immer weiter steigenden Unternehmensgröße weitgehend beibehalten.
Das Image als Fertighaushersteller ist als Top einzustufen, was auch von zahlreichen Auszeichnungen und Preisen untermauert wird. Das Arbeitgeber-Image ist in der Region meiner Meinung nach schlechter als es die Firma verdient. Hieran könnte man arbeiten indem man die angegeben Kritikpunkte verbessert.
Auch hier wird der familiäre Aspekt hervorgehoben: Wenn es einen privaten Vorfall oder Termin gibt, gibt es kein Problem das nicht mit der Geschäftsleitung gelöst werden kann. Arbeitszeit im Büro durch die Kernarbeitszeit in Ordnung, da zu einem gewissen Grad flexibel. Ein Stern Abzug da kein Gleizeitkonto und in vielen Fällen damit auch keine Überstundenregelung.
Weiterbildungsmöglichkeiten müssen zwar meist selbst von den Mitarbeitern sondiert und den Vorgesetzten vorgestellt werden. Hiernach wird aber immer unterstützt, damit die Weiterbildungen erfolgreich durchgeführt werden können.
Lohn und Gehälter sind an die baugewerkschaftlichen Tarife angepasst und liegen oft auch darüber. Negativ zu bewerten ist, dass es kein einheitliches Gehaltssystem gibt, weswegen dies zwischen den Mitarbeitern oft bemängelt wird und für Diskussionen sorgt.
Überdurchnittlich hohes Engagement für den Umweltaspekt mit bspw. dem Ausbau des Produktionsstandortes zu einem Plus-Energie-Werk.
Deckt sich weitgehend mit der guten Arbeitsatmosphäre. Auffallend ist, dass es vermehrt zu Grüppchenbildungen kommt- auch innerhalb von Abteilungen. Dies ist aus meiner Sicht meist kontraproduktiv.
Erfahrung wird geschätzt, was man auch an den Positionen von älteren Mitarbeitern sehen kann. Bei Fragen kann man sich auch immer an diese wenden.
Im Großen und Ganzen kann von einem guten und respektvollen Umgang gesprochen werden. Negativ zu bewerten ist das es doch oft schwierig ist einen zeitnahen Gesprächstermin zu vereinbaren, da die Geschäftsleitung oft zu überlastet ist.
An der ein oder anderen Stelle könnte die Arbeitsumgebung modernisiert werden- hieran wird jedoch meist gut gearbeitet und immer wieder der ein oder andere Punkt erneuert.
Die Kommunikation zwischen den meisten Abteilungen funktioniert soweit gut- muss Sie auch damit der Planungs- und Produktionsprozess der Fertighäuser überhaupt funktioniert. Ein Stern Abzug da die Kommunikation in den Verwaltungs- und Organisationsabteilungen zu verbessern ist.
Geschäftsführerin ist im Führungskreis einer Frauenrechtsorganisation. Dies ist im Unternehmen im gesunden Maße auch repräsentiert- vorallem vorbildlich für ein Handwerksunternehmen.
Jedes Bauvorhaben ist individuell, weswegen die Arbeitsschritte stetig variieren.
Im werk gratis Kaffee und Wasser, weinachtsfeier für die einheimischen
Nur er zählt
Langjährigen Mitarbeiter mehr vertrauen und zuhören. Nicht alles den Zimmerleuten Glauben
Kein zusammen halt
Kunden sind dank der Mitarbeiter auf den Baustellen zufrieden.
Für motagearbeiter kein Donnerstags heimfahren
Jeder ist sich selbst der nächste. Zimmerleute sind die Könige der Rest findet bei der Geschäftssleitung keine Beachtung
Man hat teilweise das gefühl das es nicht erwünscht ist so lange in der firma zu bleiben
Die Arbeit selber ist nicht schlecht.
Seit corona entlich Einzelzimmer. Müssen aber vor finanziert werden
Pünktliche Zahlung
Eigenständiges Arbeiten
Mitarbeiterrabatte
Mitarbeiterevents
Arbeitszeiten ziemlich unflexibel
Work-Life Balance fast nicht möglich da zuviele Überstunden gemacht werden müssen
Bei Montageeinsätzen kein eigenes Zimmer
Untertarifliche Bezahlung
Rückfahrt wird nicht bezahlt
Schlechtes Betriebsklima
Autoritärer Betriebsführung
Kein Betriebsrat
Der Arbeitgeber sollte vieles anders machen
Es gibt ein sehr schlechtes Betriebsklima ist aber Abteilungsabhängig lob gibts selten aber wehe man nur etwas falsch macht
Auf deine Freizeit wird gepfiffen! Wehe man nur“ 8 Stunden arbeitet da wird man sogar zur Rechenschaft gezogen warum man zu wenig gearbeitet hat
Durch das monotone Arbeit kommt man in seinem Beruf nicht wirklich weit Weiterbildungsmöglichkeit wird den Neulingen versprochen aber nicht umgesetzt
Man wird untertariflich bezahlt! Das einzig gute war dass man die Überstunden bezahlt bekommen hat egal wie viele man gemacht hat
Es gibt Kollegen mit denen kann man arbeiten aber es gibt auch viele Kollegen da muss man aufpassen was man sagt
Arbeit wird allgemein nicht geschätzt mit der Begründung dass es selbstverständlich sei
Abteilungsabhängig
Die Mitarbeiter werden gebeten nur das zu machen was der Vorgesetzte/Vorgesetzter vorgibt Es werden keine Diskussionen geführt!
Wer sich gut „einschleimen“ kann der wird es gut haben dadurch werden solche Leute bevorzugt
Ab und zu kann es vorkommen dass das Arbeit mal ganz interessant wird aber meistens verläuft es ziemlich monoton
Im Vertrieb gibt es nicht nicht wirklich Aufstiegschancen, Vertriebsleiter gibt es lediglich zwei.
Vertrieb ist immer so eine Sache, ich habe aber hier nicht das Gefühl, dass Neid bestehen würde, hier hilft jeder jedem.
Als Freelancer ist man gerade in der Coronakrise Krise etwas alleine gelassen, keiner weiß so recht wie es weitergehen soll. Die Firma ist bemüht alles erdenkliche umzusetzen, dass arbeiten möglich ist.
Man bekommt bei anderen Anbietern in der Branche tendenziell mehr, jedenfalls ein wenig.
Es entwickelt sich stetig weiter.
Es wird u.a. Elternzeit angeboten. Urlaub wird immer eigentlich immer genehmigt.
Es gibt verschiedene Weiterbilungsmöglichkeiten.
Die Nachhaltigkeit liegt dem Unternehmen am Herzen. Das Werk ist ein Plusenergiewerk. Abfälle werden recycelt oder vermieden.
tolle Kollegen!
Weiss Messenger, Aushänge...
Frauen und Männer werden gleichermaßen behandelt.
Mitarbeiterveranstaltungen wie Familientag, Weihnachtsfeier
Informationsfluss
Standpauken durch Vorgesetzte
Modernere Arbeitszeitregelung - gerechter Ausgleich für Sonntagsarbeit z.B. an Veranstaltungen
Regelungen schriftlich festhalten und veröffentlichen
unklare Regelungen - sind nicht schriftlich nachzulesen
Arbeitszeitregelung sehr unflexibel (feste Pausenzeiten, Überzeiten verfallen, für alles braucht man Urlaub egal wie viele Überstungen man sonst gemacht hat, Ausgleich für Sonntagsarbeit ist ein Witz)
nette Kollegen - man hilft sich gern gegenseitig
teilweise unsachliche Kritik durch Vorgesetzte
Möbelausstattung sehr unterschiedlich - kein einheitlicher Standard - teilweise auch überfüllte Büros
Die Kommunikation aus Teilen der GL läßt zu wünschen übrig. Informationen bekommt man nicht oder viel zu spät und wenn dann etwas schief geht ist man der Schuldige
- sehr guter Umgang zwischen den Kollegen
- interessante Aufgaben (Abteilungsabhängig)
- idyllisch gelegen
- Veranstaltungen wie Weihnachtsfeier, Tag der öffnen Tür, Eis-bei-Weiss ect.
- Frischen Wind durch die nächste Generation der Geschäftsleitung, evtl. ist dadurch eine erhebliche Besserung der (nicht-) vorhanden Strukturen in Sicht
- Die Firma wird zu schnell, zu groß. Die Personalführung kommt nicht hinterher
- MA-Gespräche sehr selten. Kritik wird schneller erteilt als ein Lob. MA-Gespräche sind wenig effektiv, beziehen sich weniger auf die Belange des MA sondern mehr auf das Umfeld
- Sympathie geht immer vor. Sachlichkeit steht zu oft im Hintergrund
- Unklare Strukturen/Prozesse/Kompetenzen - dadurch unnütze Mehrarbeit/Missverständisse.
- Mitarbeiter werden wenig motiviert - Potenzial der einzelnen MA wird leider nicht ausgeschöpft
- Nur Top-Down-Prozesse, Autoritärer Führungsstil
- Eine solch große Firma die neue Mitarbeiter mit Stellenausschreibungen anwerben, welche mit einer Aussicht auf eine jährliche Weihnachtsfeier anpreisen, ist fragwürdig
- Arbeitszeiterfassung sehr altmodisch und bieten dem MA keinen Überblick über die geleistete Arbeitszeit.
- Überstunden werden nicht bezahlt - Dafür reicht das Gehalt aber leider nicht aus
- Flexiblere Arbeitszeitmodelle
- Klare Kommunikation und Absprachen
- Einführung klarer Strukturen/Prozessen
- Die GL sollte sich mit ihrer Meinung vorab einig sein und vor den MA einheitlich auftreten
- Auf den einzelnen MA eingehen/regelmäßige MA-Gespräche
- Personalgespräche klar, strukturiert und effizient führen.
- Ideen und Vorschläge von MA annehmen
Abteilungsabhängig
Abteilungsabhängig
Sympathie steht im Vordergrund
Abteilungsabhängig
zwischen GL und MA
Sympathie steht im Vordergrund
Abteilungsabhängig
So verdient kununu Geld.