33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist, dass Urlaub grundsätzlich immer problemlos möglich ist. Auch bei privaten Problemen hat die Chefin stets ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden. Das persönliche und menschliche Miteinander funktioniert an dieser Stelle wirklich gut.
Auch unter den Kollegen herrscht grundsätzlich ein guter Zusammenhalt. Zudem werden die Gehälter immer zuverlässig und überpünktlich ausgezahlt, was ich sehr positiv finde. Fertighaus WEISS produziert ein tolles und interessantes Produkt, was die Arbeit fordernd und abwechslungsreich macht!
Verbesserungsbedarf sehe ich an mehreren Stellen.
Die Büros sind aus meiner Sicht leider nicht mehr wirklich zeitgemäß. Ich persönlich bin kein Fan von Großraumbüros. Gerade in den Produktionsbüros ist die Ausstattung aus meiner Sicht besonders verbesserungswürdig. Wenn ich sehe, unter welchen Bedingungen die Kollegen dort teilweise arbeiten, ist das schon Wahnsinn. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wäre beispielsweise eine einfache, aber sinnvolle Verbesserung.
Auch bei den Arbeitszeiten besteht aus meiner Sicht Handlungsbedarf. Eine echte, transparente Gleitzeitregelung und ein vernünftiger Umgang mit Überstunden wären wünschenswert.
Bei den Benefits ist ebenfalls noch viel Luft nach oben. Abgesehen von Kaffee und Wasser gibt es kaum nennenswerte Zusatzleistungen. Dinge wie Jobrad/Fahrradleasing, mobiles Arbeiten oder ein transparentes Überstundenkonto wären aus meiner Sicht zeitgemäße und relativ einfache Möglichkeiten, die Attraktivität als Arbeitgeber zu erhöhen.
Was mir allerdings am meisten Sorgen macht, ist die Wahrnehmung, dass die Geschäftsleitung teilweise den Blick für die tatsächlichen Probleme im Unternehmen verliert. Es werden große Projekte und Neuerungen wie eine neue Fertigungslinie oder ein neues ERP-System vorangetrieben. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass die Unzufriedenheit vieler Mitarbeitender dabei zu wenig Beachtung findet.
Früher war aus meiner Sicht mehr Nähe zur Belegschaft vorhanden. Als der Senior-Chef noch häufiger im Unternehmen präsent war, hatte ich persönlich den Eindruck, dass vieles besser funktioniert hat und Probleme schneller wahrgenommen wurden. Seine mittlerweile deutlich geringere Präsenz ist für mich spürbar.
Ich glaube nicht, dass es immer die großen und teuren Veränderungen braucht. Manchmal wären es gerade die einfachen Dinge, die bei den Mitarbeitenden einen Unterschied machen würden: zuhören, Vertrauen schenken, Probleme ernst nehmen, Arbeitsbedingungen verbessern und wieder mehr Nähe zur Belegschaft schaffen.
Das Unternehmen und insbesondere die Geschäftsleitung sollten meiner Meinung nach dringend von einigen überholten Denkmustern abrücken und den Mitarbeitenden wieder mehr Vertrauen und Eigenverantwortung entgegenbringen.
Auch die allgemeine Unternehmenskultur sollte dringend überdacht werden. Vor acht bis zehn Jahren habe ich das Unternehmen noch als deutlich familiärer wahrgenommen. Heute ist von diesem Gefühl leider nur noch wenig zu spüren. Hier sollte aus meiner Sicht aktiv gegengesteuert werden.
Ebenso wichtig sind klare und verbindliche Strukturen und Verantwortlichkeiten. Klare Hierarchien und Zuständigkeiten würden aus meiner Sicht dazu beitragen, Entscheidungen transparenter zu machen und Orientierung zu schaffen.
Auch beim Thema Arbeitgeberattraktivität besteht meiner Meinung nach deutliches Verbesserungspotenzial. Kostenlose Getränke und Kaffee sind sicherlich nett, reichen heutzutage aber nicht mehr aus, um ein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Warum nicht auch einmal die einfachen und naheliegenden Dinge angehen?
Beispiele wären:
* Jobrad bzw. Fahrradleasing
* Möglichkeiten zur mobilen Arbeit
* ein transparentes Überstundenkonto
* echte Gleitzeit mit flexiblen Arbeitszeiten
* zeitgemäße und transparente Regelungen zur Arbeitszeit
Gerade beim Thema Gleitzeit sollte tatsächlich von Gleitzeit gesprochen werden können. Eine schwer nachvollziehbare oder intransparente Kernarbeitszeitregelung ist aus meiner Sicht etwas anderes.
Hinzu kommt die derzeitige Regelung in den Arbeitsverträgen, wonach „die Überstunden mit dem Bruttogehalt abgegolten“ sind. Eine solche pauschale Regelung wirft aus meiner Sicht Fragen hinsichtlich Fairness, Transparenz und Wertschätzung der geleisteten Arbeitszeit auf.
Insgesamt sollte sich das Unternehmen meiner Meinung nach wieder stärker darauf besinnen, was einen guten Arbeitgeber ausmacht: Vertrauen, Wertschätzung, klare Strukturen, zeitgemäße Arbeitsbedingungen und eine Unternehmenskultur, in der sich Mitarbeitende langfristig wohl und ernst genommen fühlen.
Auf der Baustelle ja sonst nicht wirklich
nach außen teu teu aber sonst nicht geachtet
Es wird meist die zeit für Baustellen kurz gehalten und für Überstunden gewirkt
Nur nach mehrmaligem fragen
benefits eigentlich keine gehalt für die Arbeit und den gefahren eher niedrig
alles wird in den container geschmissen
je nach kollegschaft meist aber gut
je nach kollege ist der umgang recht angenehm
Die meisten Vorgesetzten sind mit dem umgang mit Arbeitern nicht geeignet
Manche baustellen haben schwarzschimmel und andere gefahren
Zwischen der Arbeitern ist es angenehm zwischen Vorgesetzten manchmal schwierig
Es gibt manche die cliches stark nachgehen
meißt gleich manchmal gibt es spezielle wünsche
überwiegend versucht jeder seine eigene Suppe zu kochen
nach aussen hin hui
gut ist Gleitzeit, halbe Urlaubstage gibt's leider nicht
wenn überhaupt, wird als nicht erforderlich betrachtet
wenn man genug bettelt
nicht vorhanden
nur wenn man sich mit der passenden community einlässt
jo
sehr individuell, friss oder stirb
soweit ok
teilweise aus dem letzten Jahrhundert
erkennbar
je nach Projekt
Die Arbeiter fragen was man verbessern könnte und nicht den Vertriebsleiter fragen der eh nur ja sager zum Chef ist
Pünktliche Bezahlung
Politik gegen Leute mit richtige klare Vorstellungen und Unterstützung bei lästende Mitarbeiter.
Es werde besser Leute welche haben keine Ahnung kündigen und Lohn von denen auf Schaffer verteilen. Mehr Ordnung bringen im Arbeitsweise stad einfache Handwerker unter drücken!
Keine Schulungen
Untertarifliche Bezahlung, nur Pünktlich bezahlt sonst Mann muss betteln
Errogant und Schlampig
Diskriminierung Zum Auslender
Einen neuen Ausbilder für die Elektro Abteilung einstellen und den alten entlassen wegen unsachlich Umhang mit den auzubis
Der Ausbilder der Elektro Abteilung dollte gefeuert werden
Hilfsbereit bei privaten Problemen
Mitarbeiter sind nur Marionetten. Eigeninitiative und Eigenverantwortung nicht gewünscht.
Etwas mehr mit der Zeit gehen und die Qualitäten jeden Mitarbeiters sehen.
Nach außen hin, ist es wohl gut, innen gibt es bestimmt die eine oder andere Sache, die die Mitarbeiter nicht so gut finden. Daher mittelmäßig bewertet.
Schwierig, da man gerne Überstunden machen kann, aber sie nicht abbauen darf. Wenn man mal früher gehen muss, muss man sich rechtfertigen und fast betteln.
Wer sein Wissen gerne in der Firma einsetzen will und gute Arbeit machen will, hat hier wenig Chancen. Eigeninitiative und Eigenverantwortung sehr eingeschränkt.
Weiterbildung wird immer gern gesehen, doch meistens auf Anfrage des Mitarbeiters angesprochen.
Es ist ein Kampf, wenn man gerne mehr verdienen möchte.
Es gibt überall schwarze Schafe.......
Eine Person für ca. 400 Mitarbeiter.
Sehr autoritären Führungsstil. Man kann nicht offen reden und seine Meinung sagen. Der eine Vorgesetzte hat recht und die Mitarbeiter nie!
Manches ist echt in die Jahre gekommen bzgl. Technik. Weil halt die Geschäftsführung schon viele Jahre so arbeitet.
Unter Kollegen gut.
Bloß dürfen tut man es nicht.
Darauf wird kein Wert gelegt
Kommt drauf an, welche Abteilung.
Man kann sich einbringen und gute Ideen auch umsetzen. Ich bin gerne Teil des WEISS-Teams.
gute, faire u. familiäre Arbeitsatmosphäre
Man muss sich selbst bemühen, dann bekommt man unterschiedliche Möglichkeiten, wie Staplerführerschein oder Meisterkurs.
Der Zahltag ist "immer" korrekt und pünktlich auf dem Konto.
Absolut, jeder darf solange arbeiten, wie er möchte. Durch viele Maschinen ist die Arbeit nicht mehr ganz so körperlich anstrengend.
Kommunikation ist gut, könnte aber noch schneller gehen.
Für ein Bauunternehmen sehr gut.
Siehe Bewertung der Einzelkategorien.
Siehe Bewertung der Einzelkategorien.
-Durch die Lage des Unternehmensstandortes ist es schwierig in der Mittagspause Essen zu organisieren.
-Kein Betriebsrat, trotz Unternehmensgröße.
Siehe Bewertung der Einzelkategorien.
- Das Problem der Essensanbindung in der Mittagspause, könnte durch eine Mitarbeiterkantine gelöst werden, dies wäre durch die Unternehmensgröße auch zu rechtfertigen.
-Betriebsrat einführen.
Die familiäre Arbeitsatmosphäre eines Handwerksbetriebes wurde auch mit immer weiter steigenden Unternehmensgröße weitgehend beibehalten.
Das Image als Fertighaushersteller ist als Top einzustufen, was auch von zahlreichen Auszeichnungen und Preisen untermauert wird. Das Arbeitgeber-Image ist in der Region meiner Meinung nach schlechter als es die Firma verdient. Hieran könnte man arbeiten indem man die angegeben Kritikpunkte verbessert.
Auch hier wird der familiäre Aspekt hervorgehoben: Wenn es einen privaten Vorfall oder Termin gibt, gibt es kein Problem das nicht mit der Geschäftsleitung gelöst werden kann. Arbeitszeit im Büro durch die Kernarbeitszeit in Ordnung, da zu einem gewissen Grad flexibel. Ein Stern Abzug da kein Gleizeitkonto und in vielen Fällen damit auch keine Überstundenregelung.
Weiterbildungsmöglichkeiten müssen zwar meist selbst von den Mitarbeitern sondiert und den Vorgesetzten vorgestellt werden. Hiernach wird aber immer unterstützt, damit die Weiterbildungen erfolgreich durchgeführt werden können.
Lohn und Gehälter sind an die baugewerkschaftlichen Tarife angepasst und liegen oft auch darüber. Negativ zu bewerten ist, dass es kein einheitliches Gehaltssystem gibt, weswegen dies zwischen den Mitarbeitern oft bemängelt wird und für Diskussionen sorgt.
Überdurchnittlich hohes Engagement für den Umweltaspekt mit bspw. dem Ausbau des Produktionsstandortes zu einem Plus-Energie-Werk.
Deckt sich weitgehend mit der guten Arbeitsatmosphäre. Auffallend ist, dass es vermehrt zu Grüppchenbildungen kommt- auch innerhalb von Abteilungen. Dies ist aus meiner Sicht meist kontraproduktiv.
Erfahrung wird geschätzt, was man auch an den Positionen von älteren Mitarbeitern sehen kann. Bei Fragen kann man sich auch immer an diese wenden.
Im Großen und Ganzen kann von einem guten und respektvollen Umgang gesprochen werden. Negativ zu bewerten ist das es doch oft schwierig ist einen zeitnahen Gesprächstermin zu vereinbaren, da die Geschäftsleitung oft zu überlastet ist.
An der ein oder anderen Stelle könnte die Arbeitsumgebung modernisiert werden- hieran wird jedoch meist gut gearbeitet und immer wieder der ein oder andere Punkt erneuert.
Die Kommunikation zwischen den meisten Abteilungen funktioniert soweit gut- muss Sie auch damit der Planungs- und Produktionsprozess der Fertighäuser überhaupt funktioniert. Ein Stern Abzug da die Kommunikation in den Verwaltungs- und Organisationsabteilungen zu verbessern ist.
Geschäftsführerin ist im Führungskreis einer Frauenrechtsorganisation. Dies ist im Unternehmen im gesunden Maße auch repräsentiert- vorallem vorbildlich für ein Handwerksunternehmen.
Jedes Bauvorhaben ist individuell, weswegen die Arbeitsschritte stetig variieren.
Im werk gratis Kaffee und Wasser, weinachtsfeier für die einheimischen
Nur er zählt
Langjährigen Mitarbeiter mehr vertrauen und zuhören. Nicht alles den Zimmerleuten Glauben
Kein zusammen halt
Kunden sind dank der Mitarbeiter auf den Baustellen zufrieden.
Für motagearbeiter kein Donnerstags heimfahren
Jeder ist sich selbst der nächste. Zimmerleute sind die Könige der Rest findet bei der Geschäftssleitung keine Beachtung
Man hat teilweise das gefühl das es nicht erwünscht ist so lange in der firma zu bleiben
Die Arbeit selber ist nicht schlecht.
Seit corona entlich Einzelzimmer. Müssen aber vor finanziert werden
So verdient kununu Geld.