137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In guten Zeit
Grundlegend gut
Unter Auftraggebern gut, unter Mitarbeitern eher nicht so.
Je nach dem was man erwartet
Kommt drauf an, welche Stelle man inne hat.
Ist ok, könnte immer besser sein
Naja...
Ganz gut denke ich
Gut
Sollte kommunikativer sein
Grundlegend in Ordnung
Könnte besser sein
Wird schon drauf geachtet
Ja passt soweit
Die Kantine.
Mehr eigene Produkte entwickeln und vermarkten.
Sehr angenehm und respektvoll. Kollegen und Vorgesetzte sind alle per Du.
Es wird stets versucht die Aussenwirkung zu verbessern.
... ist vorhanden durch flexible Arbeitszeiten und Homeofficemöglichkeit
Es gibt Weiterbildungsangebote... jedoch muss man diese bei Bedarf aktiv einfordern!
Mehr gehr immer... Jedoch muss man sagen, dass ich persönlich die Vergütung in anbetracht der wirtschaftlichen Lage im Automobilbau als angemessen empfinde. Lohnzahlung ist zudem immer pünktlich!
Man versucht das Beste...
In meiner Abteilung Super!
Werden unterstützt und man versucht von dem umfangreichen Berufserfahrungen (teilweise noch von Trabantkonstrukteuren!) zu profitieren bzw. diese aktiv weiterzugeben.
Zum Großteil fair und respektvoll.
Arbeitsmittel sind meist in gutem Zustand und zeitgemäß. Bürofläche ist großzügig.
Abteilungsintern in Ordnung. Abteilungsübergreifend gibt es stellenweise Luft nach oben.
Vorhanden.
Durch großes Leistungsspektrum stets neue spannende Aufgaben für den motivierten Konstrukteur.
Aufgabenvielfalt, Beeindruckendes Portfolio
Vernetzung zwischen den Abteilungen und Kommunikation manchmal etwas holprig; „Sparpolitik“
Gehalt (ja leichter gesagt); besseres Equipment (Kontingente für eigene Bestellungen statt Sammelbestellungen); weniger Sparmaßnahmen innerhalb der wirtschaftenden Abteilungen; Verbesserung der internen Vernetzung (Konstruktion, Fertigung, Montage und Versuch)
Die vielschichtigen Aufgaben/Themen und das Team sind eigentlich das, was die FES auszeichnet.
Vergleichsweise schon eher unterdurchschnittliche Bezahlung.
Die Arbeitsmittel sind etwas in die Jahre gekommen (Laptops ausgenommen) —> eher Stühle, Bildschirme, Mäuse und Tastaturen (sollte bei CAD-Arbeit höher gewichtet werden und muss nicht teuer sein);
Umgebung und Lage sind top, missgünstigen Kollegen kann man gut aus dem Weg gehen.
Das Image wird aktiv in eine bessere Richtung getrieben, das ist durchaus positiv, aber da gibt's noch viel zu tun.
Flexible Arbeitszeiten erlauben, je nach Auftragslage durchaus eine gute Work-Life-Balance
Aktive Beteiligung am eigenen Fortschritt wird unterstützt, aber der AG kommt nicht selbst auf einen zu.
Gehalt unter Branchenschnitt, Benefits durchaus konkurrenzfähig
Mülltrennung verbesserungswürdig, da müssten aber alle am gleichen Strang ziehen.
Wie in jeder größeren Firma gibt es Kollegen, die lieber vor der Haustür anderer, als vor der eigenen kehren. Wenn man das weiß, kann man sich darauf einstellen.
Ältere Kollegen werden altersgerecht behandelt und geschont.
Durch flache Hierarchien gibt es an einigen Stellen keine geeigneten Vorgesetzten. Entsprechend ist auch das Verhalten derer teilweise nicht vorbildlich.
Lage und Einsatzort sind einzigartig und idyllisch, viel Grün rundum.
Der Buschfunk ist immer schneller als offizielle Bekanntgaben, jedoch auch oft korrekt.
Offene Unternehmenskultur mit Platz für Vielfalt.
Abwechslungsreiche und spannende Arbeit, ständig neue Herausforderungen und auch die eine oder andere interessante Dienstreise.
Die Vielfalt an Projekten, an denen sich die FES beteiligt. Es bieten sich eine Menge Möglichkeiten, auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.
Eine Anpassung an das allgemeine Lohnniveau wäre zu empfehlen. Die Grenzen zum Mindestlohn werden zunehmend kleiner.
Interne Kommunikation sollte trotz der Größe des Unternehmens besser funktionieren.
Lob wird eher selten ausgesprochen. Passiert (durch wenige, aber wertvolle Kollegen), aber es wäre doch ganz okay, gelegentlich ein gutes Wort zu hören.
Grundlegend neutral. Die FES sollte etwas mehr aus ihrem Schatten heraustreten
Urlaub wird jederzeit bewilligt. Arbeitspensum während der Arbeitszeit okay. Sollte es Projektbezogen zu Mehrarbeit kommen, kann man durchaus persönliche Belange erklären und oft findet sich eine Lösung.
Wenn es sinnvoll oder notwendig ist, unterstützt die Fes auch ein wenig mit finanziellen Mitteln. Es komm aber auch vor, dass man sich zB nicht intern "entfalten" kann, obwohl man gewillt ist, wenn Vorgesetzte ihre eigene Vorstellung davon haben, wie ihr Team auszusehen hat. Da wird "notfalls" die Stelle lieber erst einmal nicht besetzt, als jemandem die Chance zu geben, sich zu beweisen. Aber auch hier kommt es auf die verschiedenen Charaktere an.
Das scheint in der Umgebung bekannt zu sein, dass die Firma nicht zu den Bestzahlern gehört, wenn es um den "Standart-Arbeiter" geht. Weit entfernt vom Mindestlohn ist man hier nicht. Gehört man zur Gruppierung "Ing." oder Vergleichbares, scheint sich die Lage etwas zu entspannen
Soweit im Einklang mit der Fahrzeugentwicklung. Es wird allgemein darauf geachtet nicht unnötig Strom-und Heizkosten zu verbraten. Die Möglichkeit zur Mülltrennung ist überall gegeben
Wie vllt in vielen Firmen halten sich "alteingesessene" oft für unantastbar. Der eine oder andere weist "eingefahrene" Charakterzüge auf, was es neueren Kollegen teils schwerer macht sich im Team zu integrieren. Es gibt auch so einige Tratsch-Tüten, die durch Halbwahrheiten oder durch eigene Interpretationen im Arbeitsalltag hier und da Stunk und schlechte Stimmung verbreiten. Hier sollte man großzügig weghören!
Da ist eher die Frage, wie langdienende (ältere) Kollegen mit jüngeren umgehen.
Teils so, teils so. So verschieden wie Menschen sind, sind auch hier die Kollegen mit Führungsverantwortung.
Vereinzelt wird etwas getan zB Klimabedingungen
im Sommer verbessern. Auf einen neuen Bürostuhl, den man schon teils defekt - weil gebraucht - bekommt, kann man warten bis man grau wird. Homeoffice? Bekommt nicht jeder, dem es auch ursprünglich versprochen wurde. Es gibt sogar Kollegen, die ihr Office in einem abgelebten Speiseraum haben. Toiletten sind ausreichend vorhanden für die Menge an Mitarbeitern, jedoch könnte Diversität zukünftig ein Thema werden. Es gibt allgemein im Unternehmen Arbeitsplätze, die könnten etwas angenehmer beleuchtet sein. Die große Kantine ist hell und modern eingerichtet.
Kommunikation... nicht anders als in anderen Firmen. Das ist wie in wahrscheinlich 95 % der Arbeitgeber einfach verbesserungswürdig.
Bei der Einstellung wird nur der Ausbildungsstand berücksichtigt. Hat man genau das gleiche Aufgabengebiet wie ein Kollege mit zB Techniker oder Studierter, wird man schlechter eingestuft - unabhängig davon, ob der Kollege mit "höherem Abschluss laut Papier" dann auch was kann/leistet - da spricht dann keiner drüber. Auch spätere Verhandlungsgespräche (welche zum Teil Ausdauer bei der Umsetzung erfordern) bewirken meist wenig.
Die Firma hat durch ihre vielfältigen Projekte und Bereiche eine Menge Potenzial. Abteilungswechsel bei bestehendem Bedarf seitens des Arbeitgebers und ausreichender Qualifikation des Mitarbeiters relativ unkompliziert.
vereinzelte Kollegen
Es gibt keine Leistungsstandards und kein konsequentes Handeln bei dauerhaft mangelnder Leistung. Nutzlose Mitarbeiter entfernen, würden zu mehr Fairness im Team beitragen.
Ein grundlegender Austausch bzw. eine deutliche Weiterentwicklung der Führungskräfte, insbesondere auf Meister- und Leitungsebene, wäre dringend notwendig, um Kompetenz, Struktur und Vertrauen im Arbeitsalltag zu verbessern.
Sehr unangenehmes Arbeitsklima: Die Stimmung im Team ist häufig angespannt und von Misstrauen geprägt.
Zwischen Außendarstellung und Realität im Betrieb besteht eine spürbare Diskrepanz.
Durch das 3-Schicht-System ist eine vernünftige Work-Life-Balance kaum möglich.
Weiterbildungen oder Schulungen werden nur selten angeboten oder aktiv gefördert.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung und ist unterdurchschnittlich. Sehr viele Mitarbeiter sind nahezu Mindestlohnempfänger.
Getrennte Mülleimer vorhanden
Neue Mitarbeitende werden nur wenig integriert und fühlen sich schnell allein gelassen. Grüppchenbildung ist zu beobachten.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkt wenig wertschätzend. Besonders wenn der Renteneintritt naht, wird etwas aus dem Schrottcontainer und eine Zimmerpflanze für max. 17€ überreicht.
Auf Meisterebene fehlt es deutlich an fachlicher sowie organisatorischer Kompetenz. Auch auf Cost-Center-Leitungsebene entsteht der Eindruck, dass Führungskompetenz und Verständnis für die Abläufe im Betrieb fehlen.
Arbeitsmittel und Ausstattung sind oft veraltet, defekt oder unzureichend.
Insgesamt fehlt es stark an offener, respektvoller und strukturierter Kommunikation im Unternehmen.
Einige Mitarbeitende scheinen bevorzugt behandelt zu werden, während andere weniger Beachtung finden.
Die Aufgaben sind überwiegend monoton und bieten kaum Abwechslung.
Überschaubare Fakten: Home Office, Kantine, einige Kollegen, Bikeleasing, benefits.
Die Genugtuung, wenn hochgelobte Kollegen kläglich scheitern und doch immer wieder die Kurve kriegen. Die Belustigung, wenn Kollegen Wasser predigen, aber Wein saufen.
Im allgemeinen ist Lachen gesund muss man sagen und mittlerweile kann man nur noch lachen.
Dafür reicht meine Zeit nicht. Mehr Schein als Sein. Und man sieht oft nur die Spitze des Eisbergs.
Als Hinweis, Haustiere sind nicht erlaubt!
Vetternwirtschaft abschaffen. Abteilungen zusammenlegen. Gleichberechtigung. Faire Löhne. Tragbare Führungskräfte. Bessere Kommunikation. Projekte zu Ende bringen. Lob üben. Angestellte nach Leistung und nicht nach Anwesenheit bezahlen und bewerten.
Vetternwirtschaft, das trifft es! Viel zu Viele Menschen, die nichts können, aber in viel zu hohen Positionen sitzen. Gängelei, die zu Mobbing ausufert. Grüppchenbildung und Geläster. Fehlende Professionalität und Transparenz. Persönliche Befindlichkeiten stehen über der Leistung. Auf breiter Linie schlechte Stimmung seit Jahren. Problemen werden sich meist nicht angenommen oder sie werden einfach klein geredet. 0 Sterne sind zu viel!
Image? Das leidet seit einigen Jahren aufgrund der besagten Gründe.
Ist vorhanden, aber bevor man überlegt das Home Office wieder abzuschaffen, sollte man auf 3-4 Tage pro Woche erweitern, um Büronotstand und fehlenden Zusammenhalt bzw. Streitereien (bezüglich der Anzahl der Tage HO) zu entzerren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleitzeit theoretisch in der gesamten Firma vorhanden, praktisch nicht. Urlaubsanspruch fair.
Nicht vorhanden. Hier ist alles DIY - sonst bleibt man stehen. Auch hier wird man nicht motiviert oder positiv nach vorn gebracht, Menschen die ihre Meinung offen kundtun, werden ignoriert oder nieder gemacht. Viele sind unterfordert und werden nicht entsprechend gefordert. Chancen werden theoretisch angeboten, es gibt aber praktisch keine - es könnte ja ein Aufsteiger gefährlich werden und einem den Platz streitig machen.
Wenn die Transparenz und die Gleichverteilung gegeben wäre, könnte man 3 Sterne geben. Und dies als Durchschnittlich bewerten. Solange Angestellte in gleicher Position derartige Unterschiede verzeichnen und Neuangestellte, oder die, die wiederkommen mehr verdienen, als Stammpersonal, kann man hier leider auch nur 1-2 Sterne vergeben. Auch die einzelnen Arbeitsbereiche weichen finanziell zu wenig ab, in Bezug auf Stellenbeschreibung und Anfoderung.
Strom, Wasser und Gas wird großzügig vergeudet. Papier auch. Grünflächen werden regelmäßig niedergemäht, sodass das letzte Tier keine Heimat mehr findet. Aber eine Ruine bietet Schutz für vielerlei „Natur“.
Ein Paar wenige Büros und Teams bilden gute Synergien und halten auch Privat auf ehrlicher Basis zusammen. In vielen Räumlichkeiten gibt es eher Unruhe und Streit, vor allem wenn man das Büro verlässt.
Es gibt ein paar Kollegen, die sich auf ihren Jahren im Unternehmen ausruhen und nicht mehr 100% leisten müssen. Andere lernen das Spießruten-Laufen. Die Meisten werden unabhängig vom Alter gleich schlecht behandelt oder in den Himmel gehoben.
Nicht mehr tragbar. Leider wird es oft toleriert, da keine Konsequenzen folgen.
Keinerlei Vertrauen vorhanden - es wird lieber kontrolliert.
In stillen Kämmerchen treffen sich die Obrigkeiten, trinken Espresso und werten lautstark und lachend aus, wie minderwertig doch einige Arbeitskräfte sind. Einige werden sogar als paranoid dargestellt.
Büroarbeitsplätze teilweise unter den Richtlinien. Dunkle kleine Büros. Containerartig. Auf persönliche Wünsche wird nicht eingegangen. Auch hier keine Gleichberechtigung, man könnte denken die Abteilungsleiter bekommen die Kosten von Ihrem Lohn abgezogen. Bildschirmpause wird oft ungern gesehen. Programme von Dienstleistern teilweise sehr schlecht. Man lässt sich aber alles gefallen und nimmt das so hin.
Gibt es Keine. Liegt aber auch daran, dass Führungskräfte fehl am Platz sind - das zieht sich durch bis zu den Teamleitern. Mit dem „Chef“ ich weiß was spielen, wird mehr belohnt und gewürdigt, als echtes Fachwissen und Leistung. Bei Kritik wird generell die Kommunikation eingestellt. Kontakte zum Kunden werden laut Erzählungen teils unterbunden. Es könnte ja ein Kollege zu viele Infos und Unterstützung bekommen.
Gibt es weder beim Lohn, noch bei der Aufgabenverteilung oder in Teams.
Hier ist auch oft der Spruch: „Nur weil das der Eine darf, heißt es noch lange nicht, dass das der Andere auch darf“ zutreffend.
Gibt es kaum noch Welche. Die besseren und wertvollen Aufgaben werden an Freunde verteilt, auch wenn diese damit überfordert sind!
Leider habe ich während meiner Zeit im Unternehmen eine Führungskultur erlebt, die ich als wenig professionell und respektvoll empfunden habe. Besonders enttäuschend war eine Situation, in der ich mich offen für frühere Fehler entschuldigt und meine persönliche Situation erklärt habe. Kurz darauf erhielt ich versehentlich eine interne Nachricht eines Vorgesetzten, in der ich gegenüber einer anderen Person abwertend als „Nervensäge“ bezeichnet wurde. Für mich war das ein klares Zeichen dafür, wie intern über Mitarbeiter gesprochen wird.
Ein weiterer Kritikpunkt war die Schichtplanung. Offiziell hieß es häufig, dass Schichttausche unter Kollegen möglich sind, wenn diese untereinander abgesprochen sind. In der Praxis wurden solche Tausche jedoch teilweise dennoch abgelehnt, obwohl sie bereits geklärt waren. Das sorgte im Team immer wieder für Unverständnis.
Auch die Erstellung der Schichtpläne wirkte nicht immer nachvollziehbar. Teilweise wurden Einteilungen kurzfristig geändert oder ohne erkennbare Struktur vorgenommen, was die Planung von Freizeit erschwerte.
Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen begrenzt sind und Führungsrollen nicht immer nach fachlicher Qualifikation oder Führungsstärke besetzt werden. Das führt langfristig zu Frustration und Demotivation bei Mitarbeitern.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Ruhezeiten nicht immer
berücksichtigt wurden. So kam es beispielsweise vor, dass man nach einem langen Workshop erst spät nach Hause kam und am nächsten Morgen bereits wieder sehr früh zur nächsten Schicht erscheinen
Auch der Umgangston im Alltag wirkte teilweise herablassend. Es kam regelmäßig zu Situationen, in denen Anweisungen mit Sprüchen wie „Der Oberschichtführer möchte etwas sagen“ eingeleitet wurden – häufig verbunden mit einer übertriebenen Selbstdarstellung einzelner Personen. Führung sollte jedoch durch Kompetenz, Professionalität und Vorbildfunktion entstehen und nicht durch Lautstärke oder Statusgehabe.
Gleich zero
Nur Oberschichtleiter den man nicht ernst nehmen kann.
Das Klima im Team ist super und die Mitarbeiter helfen sich alle gegenseitig auch übergreifend. Die Büros und Arbeitsplätze sind großzügig und bieten Freiraum zur Gestaltung.
Flexibilität abhängig von Position und Projekt.
Gehalt für die Region gut aber ausbaufähig
Es sind nicht nur Kollegen, sondern man findet Freunde.
Ausbaufähig aber daran wird sukzessive gearbeitet.
Das Geld, vereinzelte Mitarbeiter und den Job an sich.
So ziemlich alles was nicht im Feld "Gut am Arbeitgeber finde ich" steht.
Ist leider ein Fass ohne Boden. Hier müsste eine komplette Umstrukturierung geschehen. Die Mitarbeiter hatten mal Bock auf den Schuppen, inzwischen ist es jedoch kein bisschen mehr so.
Lobende Worte gibt es nicht. Nicht nach Bestehen der Fahrausbildung, nicht nach besonderen Leistungen, absolut nie.
Krankmelden wird wie Hochverrat behandelt. Genauso wie, wenn man versucht Ideen bzw. neue "Frische" hineinzubringen.
Das Image der Firma ist absolut bescheiden, zurecht.
3-Schicht Betrieb. Wenn du "funktionierst", dann kommst du in den Genuss ausschließlich Spät- und Nachtschichten fahren zu dürfen. Tust du auch nur die kleinste Kleinigkeit die gegen die Organisation oder die "Rudelführer" ist, dann kommst du in den Genuss der Frühschicht. Als Strafe, das weiß absolut jeder.
Karriere kann man durch schleimen machen. Weiterbilden ist nicht.
Das Gehalt ist durchschnittlich bis gut in dieser Branche.
Grüppchenbildung, innerhalb den Gruppen immer gut, nach Außen eher weniger. Neid, Verrat und Ego sind in dieser Firma ein riesen Thema.
Der ist recht gut.
Unterirdisch. Mir fallen hier Worte ein wie z.B.:
Inkompetenz, Entmenschlichend, Respektlosigkeit und noch viele viele weitere ein.
Waren mal gut. Seit 2025 wird immer mehr auf Leistung, Leistung, Leistung getrimmt, was zur Folge natürlich gesundheitliche Folgen haben kann.
Kommunikation ist nur dann gestattet, wenn du den Rudelführern und der Leitung das Signal vermittelst, dass sie die tollsten und die Besten sind. Ansonsten sollte man lieber leise sein, legt man sich nämlich mit den "Besten" an, dann wird dafür gesorgt, dass man verstummt.
Lieber kein Kommentar hierzu. :)
Der Job an sich ist ein Traum. Gibt allerdings zahlreiche andere Firmen die diesen Job anbieten und wesentlich "menschlicher" agieren.
So verdient kununu Geld.