2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sicherer und moderner Arbeitsplatz mit zeitgemäßer technischer Ausstattung.
Das Arbeitsklima war insgesamt angespannt, da man ständig beobachtet wurde und selbst kleinste Fehler sofort in einem unfreundlichen Ton korrigiert wurden. Die Erwartungen an Minijobber waren überdurchschnittlich hoch, während in der Einarbeitung nur ein stark reduzierter Stundenlohn gezahlt wurde. Außerdem musste man bei Krankheit oder Ausfall selbst Ersatz organisieren. Gleichbehandlung war aus meiner Sicht nicht immer gegeben, und der Umgang seitens der Führungskräfte wirkte oft wenig respektvoll.
In der Führungsebene sollte über eine Weiterbildung im richtigen Umgang mit Mitarbeitenden sowie über einen konstruktiveren und respektvolleren Führungsstil nachgedacht werden. Außerdem wäre es sinnvoll, den Druck auf Minijobber zu reduzieren und mehr Vertrauen in deren Arbeit zu setzen.
Ich war dort im Rahmen eines Minijobs tätig und leider insgesamt sehr unzufrieden.
Von Anfang an hatte ich das Gefühl, ständig beobachtet zu werden, was ein unangenehmes Arbeitsklima geschaffen hat. Selbst kleinste Fehler wurden sofort in einem unschönen und herablassenden Tonfall korrigiert, anstatt konstruktiv Feedback zu geben.
Gerade in einem Minijob erwarte ich ein respektvolles Miteinander und ein gewisses Maß an Vertrauen, was hier leider nicht gegeben war.
Unter den Mitarbeitenden wird häufig geäußert, dass das Verhalten der Vorgesetzten als anstrengend empfunden wird. Diese Meinung wird auch offen untereinander geteilt, was nicht zu einem positiven Gesamtbild beiträgt.
Als Minijobber kann ich dazu nicht viel sagen, da ich nur wenige Stunden pro Woche gearbeitet habe. Insgesamt hatte ich aber das Gefühl, dass es in diesem Bereich keine größeren Probleme gibt.
Die Kollegen waren alle sehr nett und offen. Man konnte sich gut unterhalten und hatte ein angenehmes Miteinander. Die Zusammenarbeit hat Spaß gemacht und der freundliche Umgang untereinander war definitiv ein positiver Aspekt der Arbeit.
Man wird ständig beobachtet, was zu einem sehr angespannten Arbeitsverhältnis führt. Es werden extrem hohe Erwartungen gestellt, obwohl es sich nur um einen Minijob handelt. Während der Einarbeitung erhielt ich lediglich 5 € pro Stunde mit der Begründung, dass man „nur die halbe Arbeit“ mache. Erst wenn man Aufgaben vollständig allein übernehmen kann, wird der reguläre Minijob-Stundenlohn gezahlt.
Die Arbeitsumgebung ist sehr modern. Bestellungen und Abläufe werden digital, unter anderem mit Tablets, abgewickelt. Insgesamt ist die Ausstattung gut und auf dem aktuellen Stand.
Grundsätzlich erhält man die Informationen zu Arbeitszeiten und Schichten über eine App. Allerdings muss man selbst – auch als Minijobber – bei Krankheit oder wenn man eine Schicht nicht übernehmen kann, eigenständig Ersatzpersonal finden und anschreiben.
Häufig wird man zudem kurzfristig per WhatsApp gefragt, ob man an bestimmten Tagen einspringen kann. Lehnt man dies ab, merkt man schnell durch das ausbleibende Feedback, dass dies offenbar nicht gut aufgenommen wurde.
Ein negatives Erlebnis war an Weihnachten: Laut App war ich für zwei Tage eingeplant, doch als ich am ersten Tag zur Arbeit erschien, wurde ich wieder nach Hause geschickt, da zu viele Mitarbeitende eingetragen waren. Eine vorherige Information wäre hier angebracht gewesen.
Soweit in Ordnung – es handelt sich um einen Minijob, daher gibt es keine besonderen Zusatzleistungen.
Als jüngere Person hatte ich oft das Gefühl, anders behandelt zu werden als ältere oder langjährig beschäftigte Mitarbeitende. Dies wirkte sich teilweise auf den Umgangston aus.
Die Arbeitsabläufe sind fest vorgegeben, Änderungen oder Anpassungen sind nicht erwünscht. Das ist grundsätzlich nicht dramatisch, jedoch gibt es aus meiner Sicht kleinere Punkte, die man optimieren könnte, um die Abläufe sinnvoller zu gestalten.