20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Mitarbeiter einstellen, damit die Arbeiten sauber erledigt werden können. Investition tätigen anstatt diese kaputt zu diskutieren
Nach Aussen??
Die Mitarbeiter selbst sprechen nicht GUT über die gesamt Situation.
Die Mitarbeiter arbeiten seit dem Ramp Up vollkommen unterbesetzt und werden immer wieder dazu angehalten noch mehr unmögliches zu vollbringen. Ein Arbeitstag geht dann regelmäßig über 9h
Es mangelt an Fortbildungen an allen Ecken, welche aber nicht durchgeführt werden.
Sicherheit bleibt auf der Strecke, Hauptsache das Ergebnis der Arbeit stellt den Kunden zufrieden. Dadurch werden in vielerlei Hinsicht große Risiken in Kauf genommen
Die Kommunikation wird sehr stiefmütterlich behandelt. Leider werden nie alle Informationen in einem sauberen Prozess an die Mitarbeiter getragen, wenn es um eine Arbeit geht.
Die Gehälter der Mitarbeiter stehen. Mitarbeiter, die vom DLP kommen haben bereits seit mehr wie 4 Jahren eine Nullrunde bei den Gehältern hinnehmen müssen
Es werden männliche Kollegen bevorzugt.
Der Umgang mit weiblichen Kollegeninnen.
Im eignen Team wie auch zwischen den Schichtkollegen war das Klima klasse. Man hat sich geholfen und man konnte auch mit einander reden.
Sogar die Zusammenarbeit zwischen Schicht und Ingenieure war top.
Sobald es aber eine Etage höher ging, war es eher angespannt und wollte dem Gespräch schnell entgehen.
Mitarbeiter in den Schichten haben einen 7/24 Job. Eine Tatsache die man natürlich schon vorher weiß. Ansicht war das Schichtsystem nicht schlecht. Nach einem längeren Arbeitsblock hatte man 3-5 Tage am Stück frei. So konnte man sich auch mal termine machen ohne extra frei zunehmen.
Da wir als Schicht aber prinzipiell immer zu wenig waren, war es schwer, die geforderte Arbeit ohne Druck zuschaffen, sobald ein Kollege krank und ein weitere Mitarbeiter im Urlaub ist.
Die Schichten untereinander haben immer zusammen gehalten.
Die Schichtleiter haben sich Mühe gegen, dem Team immer faire, gerecht und freundlich zu sein. Was nicht immer einfach war, wenn man von anderen Vorgesetzen nicht ernst genommen wird oder unbegründet Fehlverhalten vorgeworfen wird.
Schichtmitarbeiter haben immer schuld, wenn die Arbeit nicht voran geht. Es herrscht Druck, Stress und Verbesserungen werden nur bedingt übernommen, wenn sie zu viel Geld kosten.
Schleppend. Vieles hast durch Buschfunk oder am vorbei gehen erfahren. Gerade an arbeiten zum Wochenende oder Feiertagen nicht sehr hilfreich.
Kann nicht genau sagen, da ich ja nie das gleiche Gehalt wie meine Kollegen bekomme habe. So kann ich sagen, dass es zu wenig ist, wenn man nach der Branche geht.
In Sandersdorf arbeiten auch Kollegen aus Aachen, die natürlich nach Westlohngruppen bezahlt werden und der Unterschied ist deutlich.
Null! Frauen wurden schlechter bezahlt als ihre Kollegen. Schlechter behandelt und auch weniger ernst genommen. Rufen immer laut "Frauen Power" vergraulen sich die motivierten Frauen aber selber.
Je nachdem welche Prüfung oder Test ansteht, wären die Aufgaben schon Sehr interessant.
Dafür ist hier viel zuwenig Platz, denke ich!
Ich überlege noch...eine Weile!
Ein "schwarzes Brett" und eine "Feedback-Box" in der Leitwarte wären total cool und vielleicht eine (neue/alte Sommer)-Lounge.
Selten soviel positive Energie in einer Abteilung/Firma erlebt!
Kreativer Balancing-Modus, wir haben Spaß daran.
Karriere machen wir alle (zusammen). Wir Lernen für's Leben und zwar täglich. Bei uns gibt es keinen Stillstand, alles ist möglich. Spielraum für kreative Köpfe ⚓
Wir sind ein geniales Team, sowohl Montag Morgen als auch Mittwoch Mittag. Die Meisten Lächeln sogar schon vor dem ersten Kaffee!
Das Alter ist nur eine Zahl, die für uns keine Rolle spielt!
Vorbildlich, Chapeau!
In der Regel sehr transparent - die Türen stehen für JEDEN offen, egal zu welchem Thema und zu welcher Tageszeit.
Frauenpower, die gibt es bei uns auch, gefolgt von Manpower. Wir sitzen alle im selben Boot!
Jeden Tag rücken wir dem Ziel ein Stück näher, geballte Kompetenzen treffen auf motivierte (internationale) Kollegen, wenn das nicht spannend ist, was denn dann?
Am Standort Sandersdorf entsteht derzeit ein Kompetenzzentrum in Sachen Batterietests für die Elektromobilität.
Die verschiedenen Bereiche der einzelnen Batterietestabteilungen sind äußerst spannend, da sich die Elektromobilität stetig weiter entwickelt.
Da es auf diesem Gebiet leider noch keine ausgebildeten Fachkräfte gibt, werden Mitarbeiter in den Themengebieten stetig aus- bzw. weitergebildet.
Die Themengebiete sind toll und jeder hat die Möglichkeit sich selber zu verwirklichen.
Bei den Vorgesetzten/ der Geschäftsführung steht immer die Tür offen.
Es wird sich viel Zeit für die Belange der Mitarbeiter genommen.
Es gibt:
- regelmäßige Mitarbeiterevents (z.B. gemeinsames Kochen mit den Chefs)
- Es gibt wöchentlich Obstkörbe
- Es gibt Kaffeeautomaten sowie Wasserspender
Wer etwas Schlechtes an seinem Arbeitgeber finden will, der findet auch etwas.
Einführung einer eigenen Kantine z.b.
Das Team hält nicht nur in guten Zeiten zusammen. Auch wenn es mal länger wird, ist auf die Kollegen verlass und alle ziehen an einem Strang.
Es gibt die Möglichkeit des Homeoffice sowie eventuell angefallene Stunden in Freizeit auszugleichen.
Wichtige Termine wie z.B. Arztbesuche, Behördengänge können auch mal wahrgenommen werden.
Der derzeit stattfindende Bau ist für alle beteiligten fordernd allerdings auch fördernd.
siehe Arbeitsatmosphäre
Türen stehen immer offen, egal wann und es wird sich Zeit genommen.
Es gibt regelmäßig Belegschaftsversammlungen, in welchen die Geschäfstführer über wichtige Themen offen und transparent informieren.
Es sind alle gleich und werden auch so behandelt.
In Zeiten des Ramp-Up besteht die Möglichkeit, sich permanet weiterzuentwickeln und sein zuküntiges Aufgabengebiet mitzugestalten.
Vielleicht könnte man darüber nachdenken, wenn man bauseitig soweit ist, einen schönes Außenbereich zu schaffen. Ich denke, gerade für die Kollegen in der Leitwarte könnte so ein Ausgleich ganz schön sein.
Es ist ein Start-Up, dass noch mitten in der Errichtung steckt. Daher ist der Stresspegel recht hoch. Aber dank der Kollegen, hat man auch an stressigsten Tagen immer was zu lachen.
Machen wir uns nichts vor, die Work-Life-Balance leidet natürlich aktuell, aber das ist bei einem Start-Up-Unternehmen auch nicht zu vermeiden. Es zeigt aber auch, dass allen dieses Projekt am Herzen liegt, sonst würde man Dienst nach Vorschrift machen.
Wenn man möchte, kann man sich immer weiterentwickeln.
Es wäre gelogen zu sagen, dass immer alles Friede Freude Eierkuchen ist. Es gibt immer Menschen die man mehr oder weniger mag. Aber die Truppe ist schon ziemlich geil und man kann sich auf einander verlassen. Es macht keinen Unterschied in welcher Abteilung man arbeitet. Jeder hilft jedem.
Die Geschäftsführung ist an einem sehr engen und ehrlichen Miteinander interessiert. Sie haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und packen kräftig mit an.
Es schadet nicht, wenn man ein bisschen Flexibilität mitbringt.
Die Geschäftsführung bemüht sich immer um eine sehr offene und ehrliche Kommunikation. Man kann auch immer alles ansprechen, was einen stört. Es wäre schön, wenn das von allen Kollegen so gelebt wird.
Interessante Aufgaben gibt es ihr genug und die Führung ist auch sehr an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter interessiert.
...???
Die Unternehmenskultur welche durch die Führungsriege geprägt ist.
Führungsebene tauschen
Unter Kollegen gut.
Aus Richtung Führungskräfte und Schwesterunternehmen unzumutbar.
Erstaunlich, dass dieses Unternehmen doch noch ein recht gutes Ansehen hat.
Wenn man aber die Kunden und Mitarbeiter weiterhin so behandelt und verprellt, wird dies nicht mehr lange so sein.
Mehr Work als Balance.
Ausgeglichen ist hier gar nichts. Familie sollte man in der Firma nicht haben. Die bekommt einen eh nicht zu sehen.
Faktisch nicht möglich. Es sei denn man kommt aus Aachen und ist Ing.
Für die Region o.k. Für die Branche ein Witz.
Da könnte man noch eine Schippe drauf legen.
Siehe Arbeitsatmosphäre
....kann man nicht so genau sagen. Da gibt es nicht viele von.
Da kann man nicht von Verhalten sprechen.
Ja, die Bedingungen passen schon.
Kommunikation von Seitens der Führungskräfte gleicht einer Katastrophe.
Notwendig Informationen erhält man, wenn überhaupt, durch Flurfunk.
Alle sind gleich. Manche sind aber "gleicher".
Aufgaben sind schon interessant. Inwieweit dies auch zukunftsfähig sein wird, wird sich noch zeigen.
Die Möglichkeit mit eigene Ideen den Betriebsaufbau mitzugesatalten. Kurze und direkte Kommunikationswege mit dem Management. Familiäre Arbeitsatmosphere.
Kreatives Engineering
Nachtschichten gehören zu unserem 24/7 Betrieb
Flache Hierarchien und Start-Up Charakter
Aktuell ist alles noch im Aufbau. Besserung in greifbarer Nähe.
Menschen die über den Tellerrand hinausschauen
Solide, in der Branche vergleichbar
Jeder bekommt dieselben Chancen, das Arbeitsumfeld ist aber geprägt von männlichen Kollegen
Haufenweise, in diesem für Europa einzigartigen Unternehmen
So verdient kununu Geld.