50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparent communication in every aspect and benefits.
In general I have nothing negative to say about company.
Increase variety of software project. For an outsource company there are not much of a choice of customers to work with.
Nice office, friendly colleagues.
The external image of the company is solid, and internally this image corresponds.
Flexible hybrid working model, no overtimes
I would say restricted under the domain you working. If area not fits you could be a problem.
Salary is slightly below average, but completely fair for the job you doing.
In addition to regular benefits (such as Deutschlandticket), I got a 50% substitution for German courses.
As a person who worked all time on the customer side, I would say it is hard to fell a team spirit with people you see in person few times per year. In my case, team spirit more relevant to the colleagues on the customer side.
Never had any problems with anyone.
Transparent communication and supportive behavior. You always have a feeling that company cares about you.
Employees are provided with working equipment (laptop, smartphone), sometimes working equipment provided by customer.
Communication between colleagues and with the manager can be described as impeccable in all respects.
Depending on the customer. In my case, was not perfect.
Sehr interessante Themen, schöner Arbeitsplatz, angenehmes Betriebsklima
Alle Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Zusammenarbeit im Team war super. Das Mittagessen fand gemeinsam in angenehmer Atmosphäre statt.
Die Geschäftsführung und meine Ansprechpartner waren freundlich und die Kommunikation locker.
Es gibt regelmäßige Meetings und meine Ansprechpartner waren darüber hinaus jederzeit offen für meine Anliegen.
Ich durfte selbstständig arbeiten und auch eigene Ideen einbringen. Die Themen waren sehr spannend und ich konnte viel lernen.
Viele Leute arbeiten fast ausschließlich im Homeoffice.
Hohe Fluktuation an Kollegen und Kolleginnen
Freie Gestaltung der Homeoffice- und Anwesenheitszeiten. Flexible Arbeitszeiten und Teil- bzw. Vollzeitstellen
Es gibt Pflichtschulungen, die einem aber nicht in der persönlichen Entwicklung weiterhelfen. Jede weitere Weiterbildung muss auf Eigeninitiative angesprochen und dessen Umsetzung verhandelt werden.
Vorliegendes Ausbildungskonzept für Berufseinsteiger.
Regelmäßige Gespräche. Steht's bemüht Bedürfnisse der Angestellten aufzunehmen. Eigene Konkrete Vorschläge/Anreize fehlen.
Deutlich unter dem Durchschnitt liegende Gehälter. Jährliche Gehaltsverhandlungen werden geführt. Nach meiner Erfahrung fester Rahmen in dem sich Gehaltserhöhungen abspielen können. Jährlicher allgemeiner variabler Bonus wird ausgegeben. Individuelle Anreize/Boni nicht vorhanden. Möglichkeiten von Gutscheine für Sach- und Dienstleistungen.
Spannende und Komplexe technische Themenbereichen aus der Luftfahrt-, Eisenbahn- und Automobileindustrie.
Fokus auf der Automobileindustrie
Immer interessante Aufgaben und bis zu 80% Home Office Möglichkeit
Gehaltserhöhung schlecht möglich
Es wäre gut, wenn die Führungskräfte mit den Mitarbeiter Ansprüche mitgehen.
sehr kollegial
sehr oft überfordert
manchmal nicht gut
gut wenn man anspruchslos ist
sehr oft ohne Problem gelaufen
vielfältig
Das Gesamtbild soll nach außen schön sein, wird aber im Team nicht gelebt.
Cliquenbildung. Gehört man nicht dazu wird gemobbt was das Zeug hält.
Teilweise sehr egogetrieben und kindisch.
Hohes Lärmaufkommen in kleinen Räumen, da viel telefoniert wird.
Wichtige Termine mit Vorgesetzten werden kurzfristig abgesagt oder einfach vergessen
Die bekommen meistens nur die beliebten Kollegen
Wertschätzung und das Wohlergehen der Mitarbeitenden ist den Führungskräften sehr wichtig
Viel Freiheit in der Arbeitszeitgestaltung, es werden Lösungen für die eigene Situation gefunden. Manchmal ist viel Arbeit da, sodass es schwerfällt, alles in der verfügbaren Zeit zu schaffen, hängt aber am "dynamischen" Kundenumfeld.
Wegen flacher Hierarchie kaum Aufstieg, aber gute Chancen zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung und Verantwortungszuwachs, man muss allerdings manchmal gezielt nachfragen.
Gehalt ist gut, es gibt diverse Leasing- und Rabattangebote und Sachleistungen wie Förderung des Deutschlandtickets und Gutscheine, Mitarbeitende werden am Gewinn zum Ende des Jahres beteiligt
Es wird auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet, eigene interne Initiative, Luft nach oben ist immer, aber auf einem guten Weg, Sozialbewusstsein sehr ausgeprägt
Hilfsbereitschaft, tolles Teamgefüge, schon fürs Team gehe ich gern zur Arbeit
In meiner Wahrnehmung wird da kein Unterschied gemacht, guter Umgang
Kommunikation könnte manchmal etwas klarer sein, Mitarbeitende werden aber gut einbezogen in Entscheidungen, Änderungen sind nachvollziehbar, Konfliktfälle habe ich noch nicht erlebt
räumliche Arbeitsbedingungen sind sehr gut, die IT (Konfiguration und Problemlösung) könnte manchmal besser sein, Arbeitsfähigkeit ist aber grundsätzlich gegeben.
Transparenz spielt eine große Rolle, sowohl zu Ergebnissen und Gewinnen als auch Entscheidungen und Plänen, Feedback und Rückfragen werden geschätzt und eingefordert
Keine Benachteiligungen und volle Wertschätzungen, mehr Frauen im technischen Bereich und unter den Führungskräften wären schön, ist aber branchenspezifisch schwierig
Möglichkeit, viele verschiedene interessante Themen und Projekte zu bearbeiten mit unterschiedlichen Anforderungen, sodass es nicht langweilig wird. Einbringen der eigenen Fähigkeiten und Interessen ist ausdrücklich erwünscht
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem partnerschaftlichen Miteinander auf allen Ebenen.
Unsere Kunden kennen und schätzen den etamax Spirit.
Homeoffice so viel man mag, am Standort sein ist aber auch schön. Friseurbesuche, oder Spaziergänge während der Arbeitszeit sind auch drin, solange man seine Termine im Blick hat und zuverlässig bleibt.
LinkedIn Learning, interne Academy, externe Weiterbildungen, Mentoring Programme, alles dabei.
Das Gehalt ist gut und branchenüblich.
Sehr hoch aufgehängt. Das interne ecomax Programm gibt regelmäßig Informationen über unseren ökologischen Fußabdruck. Es werden gemeinschaftlich Maßnahmen entschieden, um den Fußabdruck zu schmälern. Dazu gehört die Umstellung der Fahrzeugflotte auf EVs, firmensmartphones auf Fairphones und es wird jedes Projekt auf die individuelle Nachhaltigkeit geprüft. Ziel ist es, so nachhaltig wie möglich zu werden.
Ausgemustertes IT-Equipment konnte letztes Jahr gegen einen Spendenbetrag an eine gemeinnützige Organisation erworben werden. Ausserdem gibt es immer mal wieder ein gemeinnütziges Projekt das mit Arbeitskraft unterstützt wird.
Es sind alle toll. Der etamax-Spirit ist standortübergreifend geprägt von kollegialem Zusammenhalt, Spass miteinander, gelegentlichen Brettspielabenden, Engagement für Umwelt und Soziales, pragmatischen Ansätzen in vielen Bereichen und einfach lockerem, ungezwungenen Miteinander.
Außerdem gibt es die Space-Band in der man sich musikalsich austoben kann.
Ich spreche für mich und meine bisherigen Erfahrungen in der etamax. Die Vorgesetzten sind super. Sie sind offen, ehrlich, vertrauensvoll und haben genauso Spass wie der Rest vom Team.
Ich kann behaupten, dass bisher jede*r Vorgesetzte, egal auf welcher Ebene immer ein offenes Ohr für mich und meine Themen hatte und ich mich dabei immer mit dem notwendigen Maß an Wertschätzung behandelt gefühlt habe.
Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Bürostühle, ausreichend ausgestattete Laptops, BT-Headsets auf Wunsch. Je nach Standort variiert die Aufteilung der Büros und die Gestaltung von Licht und Fenstern. Grundsätzlich erfüllen sie alle Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz. Jeder Arbeitsplatz hat eine Docking-Station und bis zu zwei zusätzliche Monitore, bzw. einen Curved-Monitor. Es gibt auch die Möglichkeit sich Büromöbel für das Homeoffice zu leasen.
Manchmal wünsche ich mir mehr breit gefächerte Kommunikation zu laufenden Projekten, der aktuellen Auftragslage und Vertriebstätigkeiten, quasi als Newsletter. Das ist hier aber ein Luxusproblem. Grundsätzlich kann man sich alle Informationen die man möchte (und die nicht als vertraulich oder geheim eingestuft sind) direkt bei den zuständigen Personen abholen. Wie gesagt, Luxusproblem.
Absolut.
Es gibt viele Möglichkeiten auch mehr als das einzubringen, was man studiert hat. Veranstaltungsmoderation, ein Gremium für Unternehmenskultur, ein Nachhaltigkeitsteam, Innovation, Ausbildung von neuen Mitarbeitenden, die Patenrolle, einfach mal etwas ausprobieren. Um Mitarbeit und Meinungsäußerung wird gebeten und es wird viel getan, damit man seine Arbeit auch gerne macht.
Die Markenkonstruktion mit der Mutterfirma ist etwas schwer nachzuvollziehen und eine Identifikation damit, ist nicht einfach.
Bei manchen Konflikten könnte eine Mediation hilfreich sein, um Punkte endgültig zu klären. Proaktiv Weiterbildung anbieten, um Mitarbeitende aus ihrer Komfortzone rauszulocken.
Es herrscht eine sehr kollegiale Atmosphäre. Bei Problemen und Fragen, gerade in der Einarbeitung, wird einem schnell und gern geholfen. Die Atmosphäre variiert etwas, je nach Standort oder mit den 100%-Remote-Mitarbeitenden, aber eher in der Vertrautheit als in der Qualität. Es wird fair miteinander umgegangen, Konflikte werden sachlich gelöst. Kritik kann persönlich und über verschiedene Befragungsformate geäußert werden und wird weiterbearbeitet.
Die Arbeitszeit ist vom Arbeitgeber aus sehr flexibel. Von 20h-40h geht alles und es wird auf die persönliche und familiäre Situation eingegangen. Es gibt eine Kernarbeitszeit, um einen flexiblen persönlichen Austausch untereinander und mit Kunden zu gewährleisten, aber auch das lässt sich mit den Vorgesetzten verhandeln. Urlaub und Überstunden spontan zu nehmen, ist möglich, es muss aber auf die aktuelle Situation im eigenen Projekt Rücksicht genommen werden. Langfristig geplanter Urlaub wird davon nicht eingeschränkt. Manchmal ist es schwierig, Überstunden wieder zeitnah abzufeiern, weil viel zu tun ist, die Teamverantwortlichen suchen aber nach Lösungen und Ausgleich, wenn man das anspricht.
Weiterbildung wird unterstützt, hängt aber sehr am Vorgesetzten, wenn man aktiv fragt, bekommt man auch entsprechende Weiterbildungen, sowie Coaching und kann sich auch intern in verschiedenen Themengebieten weiterbilden. Es gibt nicht viele Karrierestufen, deshalb ist der Aufstieg begrenzt, aber es gibt auch kein Schulterklappendenken und man kann sich auch gut weiterentwickeln, ohne offizielle Titel zu bekommen.
Gehalt ist pünktlich, wird seit 2023 auch für alle jährlich angepasst, nach meinem Eindruck angemessen, mehr als ich wollte und brauchte und es gibt zum Jahresende eine Prämie, mit der die Mitarbeitenden am Gewinn der Firma des endenden Jahres beteiligt werden.
Eigene Nachhaltigkeitsinitiative, viele Maßnahmen (Fairphones, klimaneutrale Kleidung, fairer Kaffee, regionales Obst&Gemüse, Bahn als Standardtransportmittel, Bewusstsein für die Nachhaltigkeitsziele der UN, CO2-Fußabdruck-Berechnung), Awareness, Strategieziel zu nachhaltigen Projekten, ein großer Anteil veganes und vegetarisches Essen beim Catering...
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt sind größtenteils sehr gut. Vereinzelt ist es schwierig, eine gute Verbindung zu neuen Mitarbeitenden, insbesondere Absolventen, zu bekommen, die nahezu 100% remote arbeiten, sodass man doch über sie statt mit ihnen redet. Es wird aktiv nach einer Lösung dafür gesucht.
Es werden aus meiner Sicht keine Unterschiede gemacht, die Erfahrung wird sehr geschätzt und auch nachgefragt.
Mir gegenüber waren Vorgesetzte immer fair, haben gute Ziele gesetzt und ich wurde in Entscheidungen einbezogen. Von Ferne habe ich mitbekommen, dass sich Mitarbeitende in Einzelentscheidungen etwas übergangen fühlten (selten) oder diese nicht nachvollziehen konnten. Grundsätzlich wird aber nicht von oben nach unten durchregiert, sondern nach gemeinsamen Lösungen gesucht.
Der Arbeitsplatz ist ergonomisch (Hubtische und Co), es wird auch viel nach den Bedürfnissen gefragt und auf sie eingegangen. Es gibt in Braunschweig einen Kreativraum, ansonsten Sitzsäcke, gute Küchenausstattung, sehr gute Headsets, anpassbare Beleuchtung, in der Regel Büros mit 2 Plätzen, Tischkicker, Dart... lediglich die Laptops sind recht restriktiv eingestellt und da die IT erst kürzlich umgestellt wurde, gibt es ein paar Punkte, die noch in Arbeit sind. Ansonsten habe ich alles, was ich brauche.
Entscheidungen, Entwicklungen und wie es dem Unternehmen geht, wird quartalsweise (Mitarbeiterversammlung) oder bei Bedarf (Intranet, Mail, Teams-FAQ-Runde) kommuniziert. Für eine Firma im IT-Bereich sind die Social Skills sehr gut ausgeprägt ;-), nur selten gibt es Irritationen über die Art und Weise, wie etwas mitgeteilt wird oder entsteht ein Missverständnis. Dieses wird aber meist auf kurzem Wege aufgeklärt in Fragerunden mit der Geschäftsführung.
Im Arbeitsalltag wird kein Unterschied gemacht in Bezug auf das Geschlecht, Wiedereinsteigerinnen wird sehr entgegengekommen mit Arbeitszeitmodell und Aufgaben. Elternzeit bei Vätern wird ausdrücklich unterstützt und auch von den Geschäftsführern vorgelebt. Unter den Führungskräften mit Personalverantwortung ist eine Frau, anderen wurde es aber angeboten. Branchenbedingt liegt der Frauenanteil etwa bei 20%, im technischen Bereich hat der größere Teil der Frauen aber technische Führungsverantwortung.
Sowohl in Projekten, als auch in internen Prozessen gibt es immer wieder spannende und herausfordernde Aufgaben. Wird etwas zur Routine, kann man sich melden, um sich an Innovationsthemen, Ausbildungskonzepten oder internen Strategieprozessen zu beteiligen. Es besteht eher das Problem, dass man bei zu vielen Themen mitmachen möchte, die zeitlich gar nicht alle möglich sind.
Das Unternehmen ist modern und weist noch beträchtliches Potenzial nach oben auf. Es wäre jedoch wünschenswert, dass es proaktiver auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht und entsprechende Maßnahmen ergreift.
Meine Vorschläge zur Verbesserung habe ich bereits in den einzelnen Punkten erläutert.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs hervorragend, verschlechterte sich jedoch zunehmend mit den Abgängen erfahrener Mitarbeiter und der steigenden Arbeitslast. Das Betriebsklima war bei meinem Ausscheiden leider etwas angespannt.
Das Image des Unternehmens ist bei den meisten Kunden zufriedenstellend!
Es besteht auch die Möglichkeit, zu 100 % remote zu arbeiten.
Für eine erfolgreiche Karriere oder Weiterbildung ist in der Tat viel Eigeninitiative gefragt. Ich persönlich würde mir wünschen, dass das Unternehmen mehr proaktiv die Entwicklung seiner Mitarbeiter fördert.
Es wird versucht, faire Gehälter zu bezahlen, und es wurden sogar jährliche Gehaltsgespräche eingeführt. Allerdings reicht dies allein nicht aus, um talentierte und erfahrene Mitarbeiter langfristig zu halten, was bedauerlich ist. Generell muss man sagen, die Gehälter liegen etwas niedriger im Vergleich zu anderen Unternehmen.
Es erfordert häufig sehr viel Eigeninitiative, um die entsprechende Gehaltserhöhung oder Sozialleistungen wie eine Edenred-Karte zu erhalten. Ich würde mir hier wünschen, dass das Unternehmen von sich aus, mehr auf den Mitarbeiter zugeht.
Ich finde es ebenfalls bedauerlich, dass das Essen bei Firmenfeiern größtenteils durch vegane und vegetarische Varianten ersetzt wurde. Es bedeutet nicht, dass der Umweltschutz nicht eine wichtige Grundlage bildet!
Wie bei anderen Bewertungen hängt die Erfahrung stark davon ab, wo man arbeitet und mit wem man zusammenarbeitet. Es gibt sowohl sehr umgängliche und einfühlsame Kollegen als auch sehr schwierige.
Bedauerlicherweise wurde in der Vergangenheit einer älteren Kollegin aufgrund von unzureichender Arbeitsauslastung gekündigt.
Wie bereits erwähnt, war bei meinem Ausscheiden eine gewisse Spannung zu spüren, was ich leider nicht so gut finde.
Es gab viele Systemumstellungen und Hardware-Austausche, mit denen ich manchmal nicht zurechtkam.
Die Kommunikation war angemessen, jedoch besteht Verbesserungsbedarf bezüglich der Vollständigkeit der Transparenz in einigen Bereichen (Gehalt, Bonuszahlungen).
Meiner Meinung nach besteht ein Gehaltsgefälle zwischen den Standorten, was teilweise nachvollziehbar ist, aber in einigen Fällen auch nicht. Leider wird die gute Arbeitsergebnisse und -qualität einzelner Mitarbeiter oft nicht angemessen wahrgenommen und entsprechend honoriert.
Die Zuweisung von Projekten erfolgt entsprechend der Stärken und Schwächen der Mitarbeiter, wobei auch die Berücksichtigung ihrer Interessen besonders heraussticht. Bedauerlicherweise kann es jedoch vorkommen, dass man mit unerfahrenen Kollegen zusammenarbeitet, was zu einer deutlichen Zunahme des Arbeitsaufwands führen kann. Dies wird bedauerlicherweise von den Vorgesetzten nicht ausreichend wahrgenommen.
meinen Geschmack treffen sie :)
So verdient kununu Geld.