8 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparent communication in every aspect and benefits.
In general I have nothing negative to say about company.
Increase variety of software project. For an outsource company there are not much of a choice of customers to work with.
Nice office, friendly colleagues.
The external image of the company is solid, and internally this image corresponds.
Flexible hybrid working model, no overtimes
I would say restricted under the domain you working. If area not fits you could be a problem.
Salary is slightly below average, but completely fair for the job you doing.
In addition to regular benefits (such as Deutschlandticket), I got a 50% substitution for German courses.
As a person who worked all time on the customer side, I would say it is hard to fell a team spirit with people you see in person few times per year. In my case, team spirit more relevant to the colleagues on the customer side.
Never had any problems with anyone.
Transparent communication and supportive behavior. You always have a feeling that company cares about you.
Employees are provided with working equipment (laptop, smartphone), sometimes working equipment provided by customer.
Communication between colleagues and with the manager can be described as impeccable in all respects.
Depending on the customer. In my case, was not perfect.
Immer interessante Aufgaben und bis zu 80% Home Office Möglichkeit
Gehaltserhöhung schlecht möglich
Es wäre gut, wenn die Führungskräfte mit den Mitarbeiter Ansprüche mitgehen.
sehr kollegial
sehr oft überfordert
manchmal nicht gut
gut wenn man anspruchslos ist
sehr oft ohne Problem gelaufen
vielfältig
Es gibt viele Möglichkeiten auch mehr als das einzubringen, was man studiert hat. Veranstaltungsmoderation, ein Gremium für Unternehmenskultur, ein Nachhaltigkeitsteam, Innovation, Ausbildung von neuen Mitarbeitenden, die Patenrolle, einfach mal etwas ausprobieren. Um Mitarbeit und Meinungsäußerung wird gebeten und es wird viel getan, damit man seine Arbeit auch gerne macht.
Die Markenkonstruktion mit der Mutterfirma ist etwas schwer nachzuvollziehen und eine Identifikation damit, ist nicht einfach.
Bei manchen Konflikten könnte eine Mediation hilfreich sein, um Punkte endgültig zu klären. Proaktiv Weiterbildung anbieten, um Mitarbeitende aus ihrer Komfortzone rauszulocken.
Es herrscht eine sehr kollegiale Atmosphäre. Bei Problemen und Fragen, gerade in der Einarbeitung, wird einem schnell und gern geholfen. Die Atmosphäre variiert etwas, je nach Standort oder mit den 100%-Remote-Mitarbeitenden, aber eher in der Vertrautheit als in der Qualität. Es wird fair miteinander umgegangen, Konflikte werden sachlich gelöst. Kritik kann persönlich und über verschiedene Befragungsformate geäußert werden und wird weiterbearbeitet.
Die Arbeitszeit ist vom Arbeitgeber aus sehr flexibel. Von 20h-40h geht alles und es wird auf die persönliche und familiäre Situation eingegangen. Es gibt eine Kernarbeitszeit, um einen flexiblen persönlichen Austausch untereinander und mit Kunden zu gewährleisten, aber auch das lässt sich mit den Vorgesetzten verhandeln. Urlaub und Überstunden spontan zu nehmen, ist möglich, es muss aber auf die aktuelle Situation im eigenen Projekt Rücksicht genommen werden. Langfristig geplanter Urlaub wird davon nicht eingeschränkt. Manchmal ist es schwierig, Überstunden wieder zeitnah abzufeiern, weil viel zu tun ist, die Teamverantwortlichen suchen aber nach Lösungen und Ausgleich, wenn man das anspricht.
Weiterbildung wird unterstützt, hängt aber sehr am Vorgesetzten, wenn man aktiv fragt, bekommt man auch entsprechende Weiterbildungen, sowie Coaching und kann sich auch intern in verschiedenen Themengebieten weiterbilden. Es gibt nicht viele Karrierestufen, deshalb ist der Aufstieg begrenzt, aber es gibt auch kein Schulterklappendenken und man kann sich auch gut weiterentwickeln, ohne offizielle Titel zu bekommen.
Gehalt ist pünktlich, wird seit 2023 auch für alle jährlich angepasst, nach meinem Eindruck angemessen, mehr als ich wollte und brauchte und es gibt zum Jahresende eine Prämie, mit der die Mitarbeitenden am Gewinn der Firma des endenden Jahres beteiligt werden.
Eigene Nachhaltigkeitsinitiative, viele Maßnahmen (Fairphones, klimaneutrale Kleidung, fairer Kaffee, regionales Obst&Gemüse, Bahn als Standardtransportmittel, Bewusstsein für die Nachhaltigkeitsziele der UN, CO2-Fußabdruck-Berechnung), Awareness, Strategieziel zu nachhaltigen Projekten, ein großer Anteil veganes und vegetarisches Essen beim Catering...
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt sind größtenteils sehr gut. Vereinzelt ist es schwierig, eine gute Verbindung zu neuen Mitarbeitenden, insbesondere Absolventen, zu bekommen, die nahezu 100% remote arbeiten, sodass man doch über sie statt mit ihnen redet. Es wird aktiv nach einer Lösung dafür gesucht.
Es werden aus meiner Sicht keine Unterschiede gemacht, die Erfahrung wird sehr geschätzt und auch nachgefragt.
Mir gegenüber waren Vorgesetzte immer fair, haben gute Ziele gesetzt und ich wurde in Entscheidungen einbezogen. Von Ferne habe ich mitbekommen, dass sich Mitarbeitende in Einzelentscheidungen etwas übergangen fühlten (selten) oder diese nicht nachvollziehen konnten. Grundsätzlich wird aber nicht von oben nach unten durchregiert, sondern nach gemeinsamen Lösungen gesucht.
Der Arbeitsplatz ist ergonomisch (Hubtische und Co), es wird auch viel nach den Bedürfnissen gefragt und auf sie eingegangen. Es gibt in Braunschweig einen Kreativraum, ansonsten Sitzsäcke, gute Küchenausstattung, sehr gute Headsets, anpassbare Beleuchtung, in der Regel Büros mit 2 Plätzen, Tischkicker, Dart... lediglich die Laptops sind recht restriktiv eingestellt und da die IT erst kürzlich umgestellt wurde, gibt es ein paar Punkte, die noch in Arbeit sind. Ansonsten habe ich alles, was ich brauche.
Entscheidungen, Entwicklungen und wie es dem Unternehmen geht, wird quartalsweise (Mitarbeiterversammlung) oder bei Bedarf (Intranet, Mail, Teams-FAQ-Runde) kommuniziert. Für eine Firma im IT-Bereich sind die Social Skills sehr gut ausgeprägt ;-), nur selten gibt es Irritationen über die Art und Weise, wie etwas mitgeteilt wird oder entsteht ein Missverständnis. Dieses wird aber meist auf kurzem Wege aufgeklärt in Fragerunden mit der Geschäftsführung.
Im Arbeitsalltag wird kein Unterschied gemacht in Bezug auf das Geschlecht, Wiedereinsteigerinnen wird sehr entgegengekommen mit Arbeitszeitmodell und Aufgaben. Elternzeit bei Vätern wird ausdrücklich unterstützt und auch von den Geschäftsführern vorgelebt. Unter den Führungskräften mit Personalverantwortung ist eine Frau, anderen wurde es aber angeboten. Branchenbedingt liegt der Frauenanteil etwa bei 20%, im technischen Bereich hat der größere Teil der Frauen aber technische Führungsverantwortung.
Sowohl in Projekten, als auch in internen Prozessen gibt es immer wieder spannende und herausfordernde Aufgaben. Wird etwas zur Routine, kann man sich melden, um sich an Innovationsthemen, Ausbildungskonzepten oder internen Strategieprozessen zu beteiligen. Es besteht eher das Problem, dass man bei zu vielen Themen mitmachen möchte, die zeitlich gar nicht alle möglich sind.
Die Möglichkeit des Homeoffice im hohen Maß
Zu Progressiv und neumodisch
- Gendern auch wenn die Mehrheit dagegen ist. Wird einfach an den Mitarbeitern vorbei entschieden.
- Vegetarische /Veganes Essen dafür fällt "Normales" Essen gerne schon mal weg.
Mehr Personal mit Erfahrung einstellen und nicht nur Absolventen.
Hängt stark von den Kollegen und dem Vorgesetzten ab.
Generell kann man sagen freundlich.
Die Arbeitsplätze sind gut Ausgestattet mit Höhenverstellbaren Tischen und großen Monitoren bzw 2 Monitoren.
Es gibt unterschiedliche Arbeitsmodelle:
- 100% Office
- Hybrid mit variablen Office / Homeoffice Anteil ( kann man mit dem Vorgesetzten und Team abstimmen) ist sehr flexibel. Es ist auch nicht ungewöhnlich wenn man nur 1 Tag die Woche ins Büro kommt.
- 100% Remot ( wird aber meistens nur für die Leute genutzt die keinen Firmenstandort in der nähe haben)
- Standard würde ich sagen
- es gibt kein 13. Monatsgehalt
- Sonderzahlungen nur selten
- Pseudo 30 Tage Urlaub, weil der 30.12 und 24.12 als Urlaub gelten egal ob es auf ein Wochenende trifft oder nicht. effektiv nur 28 Tage
- Benefits muss man sich einfordern vom Vorgesetzten ansonsten bekommst du sie nur mit Glück
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Es gibt einige Kollegen die nur auf ihre Karriere achten und alles tun um weiter aufzusteigen. Bei denen muss man gut aufpassen das man nicht ausgenutzt wird und man Fehler in die Schuhe geschoben bekommt.
Ältere Kollegen finden auch hier einen Platz zum Arbeiten. Aber ob sie mit dem Progressiven und Neumodischen Stil des Unternehmens klar kommen muss jeder für sich selbst entscheiden
Vorgesetzte gibt es Unterschiedliche und es sind auch nicht viele.
Oft hat man den Eindruck das zwanghaft ein "WIR" Gefühl erzeugt wird.
Offenes Ohr haben Sie, aber ob dein Thema weitergetragen oder Verfolgt wird hängt stark vom Vorgesetzten ab. Generell wird Kritik an das Unternehmen oft einfach unter den Teppich gekehrt oder einfach nicht weiter verfolgt.
Kommunikation über den aktuellen Stand der Firma ist gut, es findet in regelmäßigen Abständen eine Betriebsversammlung statt wo die Mitarbeiter informiert werden.
Kommunikation zum Vorgesetzten ist Abhängig vom Vorgesetzten. Es kann schon vorkommen das man auf Taube Ohren trifft wenn das Thema für den Vorgesetzen unangenehm bzw Anstrengend ist.
Die familiäre Arbeitsatmosphäre
Mitarbeiter mit geringem Engagement/ Eigeninitiative bekommen vielleicht kein Angebot zur Weiterbildung.
Aktiv auf die Mitarbeiter im Zuge Ihrer Weiterbildung zu gehen.
Entspannte Atmosphäre mit tollen Kollegen und Mitarbeiter Events
Gut.
Definitiv gegeben.
Auch hier ist Eigeninitiative gefragt.
Es ist ein kleines Unternehmen und daher nicht in der Lage mit den Gehältern der großen Unternehmen mitzuhalten.
Aktive interne Umwelt-Themen, um den Co2 Ausstoß der Firma zu verringern.
Gegenseitiger Zusammenhalt wird bei der etamax groß geschrieben, hat einen familiären Charakter.
Fast schon zu freundschaftlich, persönlich habe ich es genossen.
Die Kommunikation ist transparent, aber könnte schneller sein.
Hier ist Eigeninitiative gefragt. Dann Ja!
Entspannte Atmosphäre
Keine Lust auf Verbesserung
Überprüfen Sie jede Kategorie und verbessern Sie sie.
Entspannte Atmosphäre mit tollen Vorteilen
Beide Richtungen
Gleitzeit vorgegeben
Nur passend zum Zweck, nicht zur persönlichen Verbesserung. Berufsaussichten werden immer aufgeschoben.
-20%/-25% weniger Lohn als andere Unternehmen in der gleichen Branche
Es gibt nur wenige Militärprojekte, das Unternehmen legt großen Wert auf Umweltschutz
Die Teammitarbeitern halten zusammen und helfen sich gegenseitig
Wenige wollen zurück, Gehälte deutlich unter Marktpreis
Kein Wunsch zu wachsen, Geheimhaltung, falsche Ansichten
Verältete Werkzeuge und kein Will die zu ändern
Dich wird nur das gesagt, was Du wissen musst.
Ich vermute so
Du arbeitest die dir vorgegebenen Projekte, da die Auswahl gering ist
- Die flache Hierarchie
- Die vielen Möglichkeiten, sich als junger & motivierter Arbeitnehmer weiter zu entwickeln
- Das sehr kollegiale Miteinander, was einfach Spaß an der Arbeit bringt
- Projektdruck- und Auslastung
- Isolation in den Projekten
- Gehalt
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs sehr familiär, leider wurde das aufgrund des Preisdrucks/Projektdrucks immer weniger...
Früher hat man seine Arbeit gerne verrichtet, leider arbeiten immer mehr im Stil: "Dienst nach Vorschrift"
Dank Corona gab es auch hier ein Umdenken und Arbeitszeiten waren sehr flexibel einteilbar, auch Remote.
Ein Karrierekonzept wurde erst dieses Jahr eingeführt und ist deshalb auch noch stark verbesserungswürdig.
Liegt meines Erachtens im unteren Branchenschnitt, wird aber durch Benefits aufgebessert. Natürlich kann man das Gehalt nicht mit dem eines OEM vergleichen. Intransparenz bei der Bonuszahlung.
Der Kollegenzusammenhalt im Team war super, von anderen Teams bekommt man leider fast nichts mit... es sei denn es wurde etwas benötigt...
Es wurde darauf geachtet, dass die Beziehung zu Vorgesetzten und Mitarbeitern optimal ist. Die Vorgesetzten achten darauf, dass der Mitarbeiter zufrieden ist. Sollte dies mal nicht der Fall sein, werden direkt Maßnahmen erörtert... jedoch nicht immer zur Zufriedenheit des Mitarbeiters.
Die Kommunikation im Unternehmen war im Allgemeinen ganz okay!
Kollegen mit vergleichbaren Komptenzen und Veranwortlichkeiten verdienen deutlich weniger.
Interessante Aufgaben, die allerdings hauptsächlich durch den Kunden entstehen. Dies hängt aber auch stark vom Projekt ab, bei dem man eingesetzt ist.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Flache Hierarchie und offene Türen
Multi-Kulti
Kaffee und Obst
Flex. Arbeitszeiten
Massagen-Zuschuss
Manchmal zuviele Projekte im Verhältnis zur Mitarbeiterzahl
Geringe Karrieremöglichkeiten
Bezahlung verhältnismäßig gering
Jede Abteilung arbeitet für sich und hat seine Eigenen Geldpool für beschaffung von Software etc...
Einführung von state-of-the-art technologien Firmenweit und Abteilungsunabhängig
Lockerung von Homeoffice-Regelung
Anpassung der Gehälter
Zwar flexible Arbeitszeiten möglich jedoch Homeoffice nicht ohne triftigen Grund erwünscht ..
Im Vergleich relative gering
Bonuszahlung nicht transparent
Teilweise veraltete Software für Arbeit
Geringe Lizenzen für wichtige Programme (z.B. 1 Lizenz für Visio 2010 ..)
Klimatisierung nicht optimal
Keine Arbeitsnotebooks
IT-Support sehr schlecht seit die Übernahme durch FEV
Keine Adminrechte für eigenen Rechner was das effiziente Arbeiten für Softwareentwickler (die ständig neue tools installieren müssen / Systemeinstellungen anpassen müssen!) sehr erschwert