22 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparent communication in every aspect and benefits.
In general I have nothing negative to say about company.
Increase variety of software project. For an outsource company there are not much of a choice of customers to work with.
Nice office, friendly colleagues.
The external image of the company is solid, and internally this image corresponds.
Flexible hybrid working model, no overtimes
I would say restricted under the domain you working. If area not fits you could be a problem.
Salary is slightly below average, but completely fair for the job you doing.
In addition to regular benefits (such as Deutschlandticket), I got a 50% substitution for German courses.
As a person who worked all time on the customer side, I would say it is hard to fell a team spirit with people you see in person few times per year. In my case, team spirit more relevant to the colleagues on the customer side.
Never had any problems with anyone.
Transparent communication and supportive behavior. You always have a feeling that company cares about you.
Employees are provided with working equipment (laptop, smartphone), sometimes working equipment provided by customer.
Communication between colleagues and with the manager can be described as impeccable in all respects.
Depending on the customer. In my case, was not perfect.
Sehr interessante Themen, schöner Arbeitsplatz, angenehmes Betriebsklima
Alle Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Zusammenarbeit im Team war super. Das Mittagessen fand gemeinsam in angenehmer Atmosphäre statt.
Die Geschäftsführung und meine Ansprechpartner waren freundlich und die Kommunikation locker.
Es gibt regelmäßige Meetings und meine Ansprechpartner waren darüber hinaus jederzeit offen für meine Anliegen.
Ich durfte selbstständig arbeiten und auch eigene Ideen einbringen. Die Themen waren sehr spannend und ich konnte viel lernen.
Immer interessante Aufgaben und bis zu 80% Home Office Möglichkeit
Gehaltserhöhung schlecht möglich
Es wäre gut, wenn die Führungskräfte mit den Mitarbeiter Ansprüche mitgehen.
sehr kollegial
sehr oft überfordert
manchmal nicht gut
gut wenn man anspruchslos ist
sehr oft ohne Problem gelaufen
vielfältig
Es gibt viele Möglichkeiten auch mehr als das einzubringen, was man studiert hat. Veranstaltungsmoderation, ein Gremium für Unternehmenskultur, ein Nachhaltigkeitsteam, Innovation, Ausbildung von neuen Mitarbeitenden, die Patenrolle, einfach mal etwas ausprobieren. Um Mitarbeit und Meinungsäußerung wird gebeten und es wird viel getan, damit man seine Arbeit auch gerne macht.
Die Markenkonstruktion mit der Mutterfirma ist etwas schwer nachzuvollziehen und eine Identifikation damit, ist nicht einfach.
Bei manchen Konflikten könnte eine Mediation hilfreich sein, um Punkte endgültig zu klären. Proaktiv Weiterbildung anbieten, um Mitarbeitende aus ihrer Komfortzone rauszulocken.
Es herrscht eine sehr kollegiale Atmosphäre. Bei Problemen und Fragen, gerade in der Einarbeitung, wird einem schnell und gern geholfen. Die Atmosphäre variiert etwas, je nach Standort oder mit den 100%-Remote-Mitarbeitenden, aber eher in der Vertrautheit als in der Qualität. Es wird fair miteinander umgegangen, Konflikte werden sachlich gelöst. Kritik kann persönlich und über verschiedene Befragungsformate geäußert werden und wird weiterbearbeitet.
Die Arbeitszeit ist vom Arbeitgeber aus sehr flexibel. Von 20h-40h geht alles und es wird auf die persönliche und familiäre Situation eingegangen. Es gibt eine Kernarbeitszeit, um einen flexiblen persönlichen Austausch untereinander und mit Kunden zu gewährleisten, aber auch das lässt sich mit den Vorgesetzten verhandeln. Urlaub und Überstunden spontan zu nehmen, ist möglich, es muss aber auf die aktuelle Situation im eigenen Projekt Rücksicht genommen werden. Langfristig geplanter Urlaub wird davon nicht eingeschränkt. Manchmal ist es schwierig, Überstunden wieder zeitnah abzufeiern, weil viel zu tun ist, die Teamverantwortlichen suchen aber nach Lösungen und Ausgleich, wenn man das anspricht.
Weiterbildung wird unterstützt, hängt aber sehr am Vorgesetzten, wenn man aktiv fragt, bekommt man auch entsprechende Weiterbildungen, sowie Coaching und kann sich auch intern in verschiedenen Themengebieten weiterbilden. Es gibt nicht viele Karrierestufen, deshalb ist der Aufstieg begrenzt, aber es gibt auch kein Schulterklappendenken und man kann sich auch gut weiterentwickeln, ohne offizielle Titel zu bekommen.
Gehalt ist pünktlich, wird seit 2023 auch für alle jährlich angepasst, nach meinem Eindruck angemessen, mehr als ich wollte und brauchte und es gibt zum Jahresende eine Prämie, mit der die Mitarbeitenden am Gewinn der Firma des endenden Jahres beteiligt werden.
Eigene Nachhaltigkeitsinitiative, viele Maßnahmen (Fairphones, klimaneutrale Kleidung, fairer Kaffee, regionales Obst&Gemüse, Bahn als Standardtransportmittel, Bewusstsein für die Nachhaltigkeitsziele der UN, CO2-Fußabdruck-Berechnung), Awareness, Strategieziel zu nachhaltigen Projekten, ein großer Anteil veganes und vegetarisches Essen beim Catering...
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt sind größtenteils sehr gut. Vereinzelt ist es schwierig, eine gute Verbindung zu neuen Mitarbeitenden, insbesondere Absolventen, zu bekommen, die nahezu 100% remote arbeiten, sodass man doch über sie statt mit ihnen redet. Es wird aktiv nach einer Lösung dafür gesucht.
Es werden aus meiner Sicht keine Unterschiede gemacht, die Erfahrung wird sehr geschätzt und auch nachgefragt.
Mir gegenüber waren Vorgesetzte immer fair, haben gute Ziele gesetzt und ich wurde in Entscheidungen einbezogen. Von Ferne habe ich mitbekommen, dass sich Mitarbeitende in Einzelentscheidungen etwas übergangen fühlten (selten) oder diese nicht nachvollziehen konnten. Grundsätzlich wird aber nicht von oben nach unten durchregiert, sondern nach gemeinsamen Lösungen gesucht.
Der Arbeitsplatz ist ergonomisch (Hubtische und Co), es wird auch viel nach den Bedürfnissen gefragt und auf sie eingegangen. Es gibt in Braunschweig einen Kreativraum, ansonsten Sitzsäcke, gute Küchenausstattung, sehr gute Headsets, anpassbare Beleuchtung, in der Regel Büros mit 2 Plätzen, Tischkicker, Dart... lediglich die Laptops sind recht restriktiv eingestellt und da die IT erst kürzlich umgestellt wurde, gibt es ein paar Punkte, die noch in Arbeit sind. Ansonsten habe ich alles, was ich brauche.
Entscheidungen, Entwicklungen und wie es dem Unternehmen geht, wird quartalsweise (Mitarbeiterversammlung) oder bei Bedarf (Intranet, Mail, Teams-FAQ-Runde) kommuniziert. Für eine Firma im IT-Bereich sind die Social Skills sehr gut ausgeprägt ;-), nur selten gibt es Irritationen über die Art und Weise, wie etwas mitgeteilt wird oder entsteht ein Missverständnis. Dieses wird aber meist auf kurzem Wege aufgeklärt in Fragerunden mit der Geschäftsführung.
Im Arbeitsalltag wird kein Unterschied gemacht in Bezug auf das Geschlecht, Wiedereinsteigerinnen wird sehr entgegengekommen mit Arbeitszeitmodell und Aufgaben. Elternzeit bei Vätern wird ausdrücklich unterstützt und auch von den Geschäftsführern vorgelebt. Unter den Führungskräften mit Personalverantwortung ist eine Frau, anderen wurde es aber angeboten. Branchenbedingt liegt der Frauenanteil etwa bei 20%, im technischen Bereich hat der größere Teil der Frauen aber technische Führungsverantwortung.
Sowohl in Projekten, als auch in internen Prozessen gibt es immer wieder spannende und herausfordernde Aufgaben. Wird etwas zur Routine, kann man sich melden, um sich an Innovationsthemen, Ausbildungskonzepten oder internen Strategieprozessen zu beteiligen. Es besteht eher das Problem, dass man bei zu vielen Themen mitmachen möchte, die zeitlich gar nicht alle möglich sind.
Das Unternehmen ist modern und weist noch beträchtliches Potenzial nach oben auf. Es wäre jedoch wünschenswert, dass es proaktiver auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht und entsprechende Maßnahmen ergreift.
Meine Vorschläge zur Verbesserung habe ich bereits in den einzelnen Punkten erläutert.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs hervorragend, verschlechterte sich jedoch zunehmend mit den Abgängen erfahrener Mitarbeiter und der steigenden Arbeitslast. Das Betriebsklima war bei meinem Ausscheiden leider etwas angespannt.
Das Image des Unternehmens ist bei den meisten Kunden zufriedenstellend!
Es besteht auch die Möglichkeit, zu 100 % remote zu arbeiten.
Für eine erfolgreiche Karriere oder Weiterbildung ist in der Tat viel Eigeninitiative gefragt. Ich persönlich würde mir wünschen, dass das Unternehmen mehr proaktiv die Entwicklung seiner Mitarbeiter fördert.
Es wird versucht, faire Gehälter zu bezahlen, und es wurden sogar jährliche Gehaltsgespräche eingeführt. Allerdings reicht dies allein nicht aus, um talentierte und erfahrene Mitarbeiter langfristig zu halten, was bedauerlich ist. Generell muss man sagen, die Gehälter liegen etwas niedriger im Vergleich zu anderen Unternehmen.
Es erfordert häufig sehr viel Eigeninitiative, um die entsprechende Gehaltserhöhung oder Sozialleistungen wie eine Edenred-Karte zu erhalten. Ich würde mir hier wünschen, dass das Unternehmen von sich aus, mehr auf den Mitarbeiter zugeht.
Ich finde es ebenfalls bedauerlich, dass das Essen bei Firmenfeiern größtenteils durch vegane und vegetarische Varianten ersetzt wurde. Es bedeutet nicht, dass der Umweltschutz nicht eine wichtige Grundlage bildet!
Wie bei anderen Bewertungen hängt die Erfahrung stark davon ab, wo man arbeitet und mit wem man zusammenarbeitet. Es gibt sowohl sehr umgängliche und einfühlsame Kollegen als auch sehr schwierige.
Bedauerlicherweise wurde in der Vergangenheit einer älteren Kollegin aufgrund von unzureichender Arbeitsauslastung gekündigt.
Wie bereits erwähnt, war bei meinem Ausscheiden eine gewisse Spannung zu spüren, was ich leider nicht so gut finde.
Es gab viele Systemumstellungen und Hardware-Austausche, mit denen ich manchmal nicht zurechtkam.
Die Kommunikation war angemessen, jedoch besteht Verbesserungsbedarf bezüglich der Vollständigkeit der Transparenz in einigen Bereichen (Gehalt, Bonuszahlungen).
Meiner Meinung nach besteht ein Gehaltsgefälle zwischen den Standorten, was teilweise nachvollziehbar ist, aber in einigen Fällen auch nicht. Leider wird die gute Arbeitsergebnisse und -qualität einzelner Mitarbeiter oft nicht angemessen wahrgenommen und entsprechend honoriert.
Die Zuweisung von Projekten erfolgt entsprechend der Stärken und Schwächen der Mitarbeiter, wobei auch die Berücksichtigung ihrer Interessen besonders heraussticht. Bedauerlicherweise kann es jedoch vorkommen, dass man mit unerfahrenen Kollegen zusammenarbeitet, was zu einer deutlichen Zunahme des Arbeitsaufwands führen kann. Dies wird bedauerlicherweise von den Vorgesetzten nicht ausreichend wahrgenommen.
The working conditions with regard to work-life-balance
The company policy with respect to veganism. I find it too progressive in this aspect
Colleagues are open and try to help you out
Great working conditions, flexible working hours, working from abroad is permitted
Trainings are offered
Important steps of the company are shared regularly
The bosses try to give tasks according to the capacity and interests of the employee
Die Möglichkeit des Homeoffice im hohen Maß
Zu Progressiv und neumodisch
- Gendern auch wenn die Mehrheit dagegen ist. Wird einfach an den Mitarbeitern vorbei entschieden.
- Vegetarische /Veganes Essen dafür fällt "Normales" Essen gerne schon mal weg.
Mehr Personal mit Erfahrung einstellen und nicht nur Absolventen.
Hängt stark von den Kollegen und dem Vorgesetzten ab.
Generell kann man sagen freundlich.
Die Arbeitsplätze sind gut Ausgestattet mit Höhenverstellbaren Tischen und großen Monitoren bzw 2 Monitoren.
Es gibt unterschiedliche Arbeitsmodelle:
- 100% Office
- Hybrid mit variablen Office / Homeoffice Anteil ( kann man mit dem Vorgesetzten und Team abstimmen) ist sehr flexibel. Es ist auch nicht ungewöhnlich wenn man nur 1 Tag die Woche ins Büro kommt.
- 100% Remot ( wird aber meistens nur für die Leute genutzt die keinen Firmenstandort in der nähe haben)
- Standard würde ich sagen
- es gibt kein 13. Monatsgehalt
- Sonderzahlungen nur selten
- Pseudo 30 Tage Urlaub, weil der 30.12 und 24.12 als Urlaub gelten egal ob es auf ein Wochenende trifft oder nicht. effektiv nur 28 Tage
- Benefits muss man sich einfordern vom Vorgesetzten ansonsten bekommst du sie nur mit Glück
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Es gibt einige Kollegen die nur auf ihre Karriere achten und alles tun um weiter aufzusteigen. Bei denen muss man gut aufpassen das man nicht ausgenutzt wird und man Fehler in die Schuhe geschoben bekommt.
Ältere Kollegen finden auch hier einen Platz zum Arbeiten. Aber ob sie mit dem Progressiven und Neumodischen Stil des Unternehmens klar kommen muss jeder für sich selbst entscheiden
Vorgesetzte gibt es Unterschiedliche und es sind auch nicht viele.
Oft hat man den Eindruck das zwanghaft ein "WIR" Gefühl erzeugt wird.
Offenes Ohr haben Sie, aber ob dein Thema weitergetragen oder Verfolgt wird hängt stark vom Vorgesetzten ab. Generell wird Kritik an das Unternehmen oft einfach unter den Teppich gekehrt oder einfach nicht weiter verfolgt.
Kommunikation über den aktuellen Stand der Firma ist gut, es findet in regelmäßigen Abständen eine Betriebsversammlung statt wo die Mitarbeiter informiert werden.
Kommunikation zum Vorgesetzten ist Abhängig vom Vorgesetzten. Es kann schon vorkommen das man auf Taube Ohren trifft wenn das Thema für den Vorgesetzen unangenehm bzw Anstrengend ist.
Die familiäre Arbeitsatmosphäre
Mitarbeiter mit geringem Engagement/ Eigeninitiative bekommen vielleicht kein Angebot zur Weiterbildung.
Aktiv auf die Mitarbeiter im Zuge Ihrer Weiterbildung zu gehen.
Entspannte Atmosphäre mit tollen Kollegen und Mitarbeiter Events
Gut.
Definitiv gegeben.
Auch hier ist Eigeninitiative gefragt.
Es ist ein kleines Unternehmen und daher nicht in der Lage mit den Gehältern der großen Unternehmen mitzuhalten.
Aktive interne Umwelt-Themen, um den Co2 Ausstoß der Firma zu verringern.
Gegenseitiger Zusammenhalt wird bei der etamax groß geschrieben, hat einen familiären Charakter.
Fast schon zu freundschaftlich, persönlich habe ich es genossen.
Die Kommunikation ist transparent, aber könnte schneller sein.
Hier ist Eigeninitiative gefragt. Dann Ja!
Entspannte Atmosphäre
Keine Lust auf Verbesserung
Überprüfen Sie jede Kategorie und verbessern Sie sie.
Entspannte Atmosphäre mit tollen Vorteilen
Beide Richtungen
Gleitzeit vorgegeben
Nur passend zum Zweck, nicht zur persönlichen Verbesserung. Berufsaussichten werden immer aufgeschoben.
-20%/-25% weniger Lohn als andere Unternehmen in der gleichen Branche
Es gibt nur wenige Militärprojekte, das Unternehmen legt großen Wert auf Umweltschutz
Die Teammitarbeitern halten zusammen und helfen sich gegenseitig
Wenige wollen zurück, Gehälte deutlich unter Marktpreis
Kein Wunsch zu wachsen, Geheimhaltung, falsche Ansichten
Verältete Werkzeuge und kein Will die zu ändern
Dich wird nur das gesagt, was Du wissen musst.
Ich vermute so
Du arbeitest die dir vorgegebenen Projekte, da die Auswahl gering ist
Flache Hierarchie, schlanke Prozesse
Gute Weiterbildungsangebote
Interessante Kundenprojekte in zukunftsreleventen Bereichen
Nette Teamevents
Nette Kollegen, ein schönes Büro und eine offene Kultur
Es gibt die Möglichkeit 100% von zuhause aus zu arbeiten und damit Reisezeiten zu reduzieren.
Expertenlaufbahn mit Fokusierung auf Fachliche und Persönliche Weiterentwicklung
Faire Bezahlung
Es gibt eine eigene Initiative "ecomax"
Sehr nette Kollegen, die einen unterstützen bei Fragen und Hilfestellung geben
Es wird nicht unterschieden
Jederzeit ansprechbar und Lösungorientiert
Gute Büroausstattung mit z.B. Stehschreibtischen und keine Großraumbüros
Offene Kommunikationskultur
Es wird nicht unterschieden
Es gibt interessante Projekte aus den bereichen Cybersecurity und SOTIF und jeder Mitarbeit kann sich an diesen Projekten beteiligen.
So verdient kununu Geld.