52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, Gespräche auch mit Vorgesetzten auf Augenhöhe üblich. Wertschätzung wird groß geschrieben. Firmenfeste und Teamevents sind klasse.
Alles in Ordnung.
Die FEV ist auf Platz 5 der innovativsten Unternehmen Deutschlands.
Perfekt in unserer Abt.
Performer können Karriere machen. Weiterbildungsmaßnahmen sind eher sparsam gesät.
Gehalt ist ok – es gibt diverse Benefits.
… wird gelebt.
In Richtung familiär. Wir unterstützten uns gerne gegenseitig.
Erfahrung und neue Impulse gehen Hand in Hand
Auch hier: in unserer Abt. wertschätzend und kollegial
Manchmal laut im Großraumbüro, wenn telefoniert wird. Sonst alles gut.
Kommt immer auf die Person an. In unserer Abt. gut.
… wird gelebt.
Mal so, mal so. Im Mittel alles gut.
vor-Gesetzte - nicht mehr!
Nicht vorhanden…
Durch das Stimmungstief in der Automobilindustrie leider auch etwas bedrückt.
Super Zusammenhalt
Kommunikation zu Projektleitern war super.
Moderne Arbeitsweise, freundliches Miteinander.
Absolut positiv. Ich komme seit Jahren gerne ins Büro.
Nicht jedes Teammitglied würde gleich gut bewerten. Nicht jede Führungskraft agiert in gleichem Maße vorbildlich. Das liegt meiner Meinung nach in der Natur der Sache.
Vielfältige Aufgaben mit Mehraufwand. Auf begründete oder reguläre Abwesenheitszeiten wird unbedingt Rücksicht genommen.
Trainingsmanagement vorhanden. Persönliche Weiterentwicklung bleibt spannend.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Benefits, z.B. in Form von Sportangeboten vorhanden.
Das Thema Nachhaltigkeit wird beworben.
In meinem Bereich wird der gute Zusammenhalt maßgeblich von der Abteilungsleiterin gefördert.
Erfahrung und Kompetenz stehen an oberster Stelle. Diese wird auch an Auszubildende und junge Absolventen weiter gegeben. Gutes Miteinander.
Guter bis sehr guter Austausch. Schnelle Entscheidungen.
Grundsätzlich solide Ausstattung mit sehr guter IT. Helle Räume. Einzel- und Gruppenarbeitsplätze vorhanden.
Freundlicher Umgang, gehaltvolle Kommunikation.
Hohe Frauenquote im Bereich Services. Im technischen Bereich genau umgekehrt. Abhängigkeit von Bewerbern und Arbeitnehmern ist hier zu berücksichtigen. Hohes Maß an Integration. Das Management hat Frauen in Führungspositionen beworben.
Sehr abwechslungsreiche Arbeiten. Die Möglichkeit weiter zu wachsen ist gegeben.
Kaum erfahrene Kollegen wegen extrem hoher Fluktuation.
Gute Mitarbeiter wurden verjagt mit falschen Versprechungen.
Eventuell sollten sich Vorgesetzte die nicht am Standort direkt sind sich informieren welche Möglichkeiten man überhaupt in Wirklichkeit hat.'
Die Kommunikation muss besser werden und auch an den falschen Stellen wurden die Mitarbeiter eingespart.
Die Arbeitsatmosphäre war miserabel und man hat gemerkt das sich niemand genaueres Gedanken über verschiedene Abläufe gemacht hat.
Das Image ist schlecht, kein Mitarbeiter redet gut über die Firma und alle beschweren sich darüber.
Die Work-Life-Balance war jetzt nicht besonders.
Der Kollegenzusammenhalt war dann in Ordnung wenn die Kollegen etwas gebraucht haben.
Einige Kollegen waren echt sehr freundlich und hilfsbereit.
Am Standort in Ingolstadt war das Vorgesetztenverhalten echt gut, bisschen mehr Führung hat gefehlt aber ansonsten echt ein kompetenter und freundlich Standortleiter.
Der nächste Vorgesetzter war in Aachen und war ein kompletter Ausfall.
Mir wurden viele Sachen versprochen wovon keine einzige gestimmt hat.
Unteranderem wurde mir der Job A versprochen, jedoch gab es nicht mal die Möglichkeit den Job A am Standort in Ingolstadt durchzuführen.
Der Vorgesetzter hatte keine Ahnung was genau vor Ort passiert.
Man wurde ins kalte Wasser geworfen und musste mit den geringsten Materialien arbeiten.
Kommunikation im Team lässt sehr zu wünschen übrig, sobald es in Richtung Hauptniederlassung ging war die Kommunikation nicht vorhanden.
Teilweise arbeiten Kollegen an irgendwelchen Sachen obwohl sie unterstützen sollten.
Die Kommunikation nach Aachen war ziemlich schlecht.
Die Aufgabenaufteilung war ziemlich schlecht, teilweise standen Mitarbeiter nur in einem Stuhlkreis im Lager weil nichts zu tun war.
- Zusammenhalt
- Entfaltungsmöglichkeiten
- Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitstages
- mehr Raum für konzeptionelle Tätigkeiten und Entwicklung
- mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung und -entwicklung bieten
- Urlaubs- und / oder Weihnachtsgeld
respektloses Arbeitsumfeld.
Kein Teamwork, keine interessanten Aufgaben, Projekte teilweise verloren.
die Flexibilität, das Remote Work angeboten wird, Das Vertrauen das die Vorgesetzen dem Mitarbeiter entgegenbringen , das Miteinander durch Feste und Events gefördert wird,
kein Urlaubsgeld
die Firma sollte das Budget für Weiterbildung erhöhen; Urlaubsgeld einführen
harmonisches Miteinander
Gleitzeit gegeben; Arbeitzeitvariationen möglich; Arbeit auf 4 Tage in Absprache mit Vorgesetzten möglich
könnte mehr geboten werden
Urlaubsgeld wäre gut, leider nicht gegeben
super nette Kollegen
fair und bringen dem Mitarbeiter Vertrauen entgegen
remote Work, modernes Büro, Parkplatz
offen und entgegenkommend
leider ist die Zeit nicht immer dafür gegeben sich den interessanten Aufgaben intensiver zu widmen
Immer wurden die Themen/ Probleme direkt angesprochen - ohne Erfolg.
Viele Kollegen arbeiten noch remote, daher aktuell viel Platz und Ruhe
Mit der FEV als Mutter sicher etwas angesehener als vorher. Spielen jetzt halt in einer anderen Liga und sind kein kleiner Dienstleister mehr.
Hoher Freiheitsgrad in der Gestaltung der eigenen Arbeitszeit. Erwartet wird natürlich, dass man dies im Projekt richtig einschätzt
Schulungen erfolgen bei Bedarf und wenn es Sinn macht. Es gibt aber keinen konkreten Schulungs- oder Qualifizierungsplan.
Mehr Geld geht immer. Aber irgendwann hat man ja zu einem bestimmten, frei verhandelten Gehalt unterschrieben. Ob das dann durch 12,13,14 oder 25 geteilt wird spielt dann keine Rolle. Und ich habe noch von keinem gehört, der gezwungen wurde zu bleiben.
Wird gelebt im aktuellen Gebäude.
Eigentlich gut, kann aber noch besser werden ...
Auch hier kann ich keine Benachteiligung sehen.
Nicht immer so wie man es sich wünscht. Aber die Branche ist im Wandel und Dinge ändern sich.
Ich finde diese dort sehr gut
Wer Dinge wissen möchte, erfährt sie (Intranet, Newsletter, FEV aktuell-Veranstaltungen, Abteilungsrunden)
Kann aus meinem Blickwinkel keine Diskriminierung feststellen. Mehr weibliche Führungskräfte würde ich begrüßen.
Macht Spaß, gehe gern zur Arbeit.
Bin jeden Tag gespannt, was der Tag bringt.
So verdient kununu Geld.