194 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt ist besonders für Berufsanfänger sehr schlecht, die Benefits sind ok
Die Kollegen versuchen, unter sich die Probleme zu lösen
1) Die Kompetenz der Geschäftsführung!
2) Vorbereitung der chinesischen Kultur, anstatt deutsche Kultur!
Wertschätzung der Mitarbeiter, die für die Firma Mehrwert bringen
Von der Geschäftsführung bekommt man keine Wertschätzung
Seit ca. 9 Jahren, gibt es keine kollektive Gehaltserhöhung
Die sind teuer, die müssen gehen ...
es gibt kein standardisierter Maßstab zur Bewertung der MA-Leistung, deshalb, die Gleichberechtigung kann nicht gelebt werden.
wenig
Gehalt
Gehalt
Interessanter Job
100% an der Autoindustrie. 100% abhängig.
100% in die Krise...
Wüsst ich das, wär ich Selbstständig und würde nicht hier sitzen ..
Spannende Projekte und Standorte allerdings völlig fehlbesetzt und unterbesetzt.
...
1. Qualität statt Quantität
2. Bessere Entlohnung
3. Förderung des vorhandenen Personals und Stärken und Schwächen Ermittlung
4. Betriebsrat ernst nehmen und nicht als "Sandsack" benutzen
5. Projekte richtig kalkulieren - ständige Unterdeckung
Bis Ende des Jahres 2025 werden noch einige Kündigungen ausgesprochen bzw. einige Mitarbeiter gehen freiwillig.
Ich gehe davon aus das die nächsten Jahre die FFT PS in Deutschland auf unter 1000 Mitarbeiter schrumpfen wird.
Die Stimmung war oft angespannt und von Misstrauen geprägt. Wertschätzung oder echtes Teamgefühl habe ich selten erlebt.
Profitiert vielleicht von der geographischen Lage, da es nicht viele "große" Firmen im Umfeld gibt. Nach außen wird ein modernes Bild vermittelt, intern sieht die Realität leider ganz anders aus. Viel Fassade, wenig Substanz.
Wurde 2018 von Fosun aus China übernommen, somit hat man das Ende selber besiegelt.
Habe ich so in der Form noch nie erlebt - Es gibt Verträge im Unternehmen von 35 Stunden (Altverträge) bis 45 Stunden (Montage), dementsprechend leidet das Privatleben. Flexible Arbeitszeiten wurden zwar versprochen, aber in der Praxis war ständige Verfügbarkeit erwartet, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit.
Home Office wurde kürzlich drastisch reduziert bzw. darf man Montags und Freitags nicht mehr von Zuhause arbeiten. (Vertrauen wird hier Großgeschrieben)
Entwicklungsmöglichkeiten waren kaum vorhanden. Weiterbildungen wurden nur selten angeboten und meist aus Kostengründen abgelehnt.
Es gibt die Möglichkeit "Inhouse" Schulungen und Weiterbildungen bei der BBZ in Fulda zu machen, diese gehört dem Unternehmen an. Das Niveau bei allem Respekt hat eher "Hauptschulcharakter"
Mit viel betteln bekommt man evtl. ein Entwicklungsplan der sich auf 3 Jahre zieht mit einer jährlichen Erhöhung womit du netto nicht mal ein SUV volltanken könntest.
Fast 40% unter dem IG-Metallwert...
Augenwischerei...
Die Kollegen versuchen zusammenzuhalten, allerdings merken Sie auch das Sie mit Ihren Problemen von der Führung allein gelassen werden, vor allem im Thema Personal. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war stark abhängig von der Abteilung.
Als Dankeschön wird einem geraten das Unternehmen nach 30 Jahren Zugehörigkeit zu verlassen - lächerliche Abfindungsangebote...
Nur Marionetten!
Im Sommer in Fulda im Großraumbüro teilweise ohne funktionierende Klimaanlage...lecker
Informationen wurden oft nur selektiv weitergegeben. Entscheidungen kamen überraschend und ohne Einbindung der Mitarbeitenden.
Chancengleichheit war nicht spürbar. Persönliche Beziehungen hatten Gewicht! Vitamin B...
Tatsächlich eines der wenigen Lichtblicke - allerdings werden diese mit falschem Personal bedient.
es reicht ohnehin nie, egal wieviel man bekommt
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten
Mobiles Arbeiten gekürzt worden
Inflationsausgleich
Einige Mitarbeiter halten sich nicht an Regeln, aber alle werden bestraft. Beispiel mobiles Arbeiten
Je nachdem mit wem und in welchem Team man arbeitet
Nach Reduzierung vom mobilen Arbeiten schlechter. Man soll ins Büro kommen, aber die Kommunikation findet trotzdem über Teams statt. Top!
Man soll sich selbst nach Schulungen erkundigen
Unter Niveau
Die Lüftungsanlage ist viel zu kalt. Den ganzen Tag Fenster zu. Beleuchtung schlecht für die Augen. Führt zu Kopfschmerzen.
Ist auch wieder abhängig, mit wem diese stattfindet
Gehalt
Wertschätzung
Erweiterung des Homeoffice wie bisher auf 2 Tage. Wenn das Vertrauen nicht da ist, sollte das als wahren Grund der Reduzierung angegeben werden.
Gehaltserhöhung
Wird immer schlechter.
Arbeit und Beruf soll vereinbar sein.Von wegen: Während in anderen Firmes das Homeoffice ausgebaut wird, wird es hier auf 1Tag in der Woche reduziert. Da sieht man welches Vertrauen die Geschäftsführer haben. Seit Jahren keine Gehaltserhöhung und bei den steigenden Fahrtkosten macht das echt kein Sinn. Es wird viel versprochen, aber nichts eingehalten
Durch Reduzierung des Homeoffice immer schlechter
Immer schlechter. Seit Jahren keine Gehaltserhöhung
Wichtig ist, dass die Mitarbeiter im Bäri unter Kontrolle stehen. Da sollen sie lieber mehr Auto fahren als dass sie im Homeoffice arbeiten
Das ist eines der positiven Dinge
Die Wahrheit wird verschwiegen. Es werden immer andere Gründe vorgeschoben.
Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen
Untertarifliche Bezahlung
Aufgabenteilung müsste konkreter werden zwischen einzelnen Abteilungen sowie müssten Zuständigkeiten der Teamleiter besser geklärt werden.
So verdient kununu Geld.