15 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, die Aufgaben und soziale Events.
Ganz viel.
Ein wenig Wertschätzung dafür, wenn sich jemand an einigen Wochen 60 Stunden für unter 20€/Stunde den Allerwertesten aufreißt, wäre denke ich angebracht. Dass die Wertschätzung eher vom Kunden (extern) als von Abteilungs- oder Projektleitung (intern) kommt habe ich noch nie erlebt. Macht das Wohlfühlen ein wenig schwer.
Oft eine gedrückte Stimmung, im Büro über Entscheidungen und Entscheidungsträger fluchende Leute sind (verständlicher Weise) keine Seltenheit.
Edit: Diese und viele andere Bewertungen wurden gelöscht bzw zu einer Änderung gedrängt. Andere neue Bewertungen schreiben auch schon über diese Vorgehensweise das Image künstlich hochzupolieren. Statt sich die Kritik zu Herzen zu nehmen, wird sie einfach weggeblockt.
Habe vorher insgesamt ca 2,8 Sterne gegeben, aufgrund der jüngsten Ereignisse korrigiere ich nochmal nach unten.
Einige Kunden sind gut angesehen, z. B. die Hochbahn und ZDF, aber das Unternehmen selbst kennt eigentlich kaum jemand.
Termine kann man fast immer problemlos in den Arbeitsalltag einschieben und wenn man die 4 Tage Woche möchte, dann bekommt man die auch, allerdings so wie der Arbeitgeber sie sich wünscht - also mit 20% Gehaltseinbußen statt full payed salary @ 4 days.
Aufsteigen ist nicht. Entweder man war von Anfang an dabei und hat seit 8+ Jahren seine Führungsposition, oder man guckt in die Röhre.
Wenn man sich auf eine offene ausgeschriebene Stelle intern bewirbt und auf das Profil perfekt passt, wird man schlecht oder gar nicht verargumentiert vertröstet. Möchte man dann wenigstens mehr Lohn, weil man sich in letzter Zeit so richtig den Allerwertesten aufgerissen hat, dann heißt es: Eine Lohnerhöhung für deine jetztige Position gibt es erst zu dem Zeitpunkt, wenn wir dir vllt doch eine neue Stelle anbieten können, also warte nochmal n halbes Jahr. Halbes Jahr später wird man dann gekündigt.
Für die IT Branche absolut unterdurchschnittlich. Viele verdienen weniger als bei Kununu für entsprechenden Beruf als Minimum angezeigt wird. Und das sogar teilweise trotz mehrjähriger Berufserfahrung. Wenn man mehr möchte und dies gut verargumentiert, dann wird man vertröstet.
Außerdem wird über mental Health geredet und gleichzeitig, wenn man nach struktureller Unterstützung fragt wird man im Stich gelassen, um es gelinde auszudrücken.
Die Agentur versucht damit zu werben "Agencys for Future" und nimmt ihre Stellung in der Zero Meat Politik auch sehr ernst, allerdings wird im selben Zug TUIC als einer der wichtigeren Kunden betreut, welcher für alles andere als Umweltbewusstsein und soziale Gerechtigkeit steht.
Meiner Ansicht nach ein wenig Doppelmoral.
Die Kollegen halten zusammen. Muss man auch wenn von der Chef Etage nur Grütze runter auf einen herabprasselt. Tolle Menschen, tolle Kollegen, tolles miteinander.
Gibt es kaum.
Mir fehlen die Worte.
Wenn man zu viel Homeoffice macht, gibts die Keule "man hätte ja im Büro zu erscheinen." Wie weit man wegwohnt ist dabei egal. Ein Kollege pendelt 3 mal die Woche ungefähr 2h pro Fahrt nach Hamburg und wieder nach Hause, obwohl er gerne Homeoffice machen würde. Andere Kollegen wiederrum scheinen eine Extrabehandlung zu bekommen und dürfen auch 5 Tage die Woche im Homeoffice arbeiten. Scheinbar ist Berlin - Hamburg dann doch nicht zumutbar.
Ansonsten: Man läuft Monate lang irgendwelchen HR Anliegen wie einem Fahrradleasing hinterher. Es ist nicht einfach an eine gute Ausstattung zu kommen. Ein 30 Euro Dock für mein MacBook scheint wohl zu teuer zu sein, da es nicht bewilligt wird, obwohl ich dadurch deutlich produktiver werden könnte.
Eher durchwachsen. Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert. Hab schon mehr als ein Mal gehört, ich hätte die Entscheidung zu schlucken und solle nicht versuchen eine für mich bessere Situation zu verhandeln.
Ist nur in ausgewählten Bereichen vorhanden.
Darf nicht genauer sagen was falsch läuft, weil der Kommentar sonst gesperrt wird und nach Chatverläufen verlangt wird, an die ich nach austritt nicht mehr rankomme. Aber ist echt schon n dickes Ding gewesen, was ich erlebt habe.
Freelancer > Festangestellter, wie es aussieht.
Hochbahn und ZDF bieten wirklich super Aufgaben an denen man auch spaß hat. Im Core Team (da wo alle kleineren Projekte zusammen verwaltet werden) ist es oft eher mau, was interessante Aufgaben angeht.
Ich fand die Lage ist der beste vorteile
Schlecht Komminkation
Leider nichts
Keine Einhaltung von Verträgen oder schriftlichen/mündlichen
Vereinbarungen
Wenn man die Rolle des Vorstands auf das Reinigungspersonal verlagert, könnten diese dort vlt. gute Arbeit leisten
Überaus stressig (Board)
kein Interesse daran Mitarbeitende weiter zu bilden
Mitarbeitende sind unterbezahlt, obwohl das Unternehmen sehr große
Kunden hat
Nette Arbeitskolleg:innen
Willkürliches Verhalten; vor dem Unterschreiben des Arbeitsvertrags sollte man eine Rechtsschutzversicherung abschließen
Keine Einhaltung von Verträgen oder schriftlichen/mündlichen
Vereinbarungen
Wirklich nette Menschen kennen gelernt.
Nichts für Newbies oder Advancies ;) Anforderungen zu hoch.
Seniors wird das Gehalt bzw. Arbeitsbedingungen nicht vom Hocker hauen.
Bessere Organisation der Kommunikation.
War Vordergründig überwiegend entspannt und nicht ohne Fröhlichkeit. Druck, speziell Zeitdruck schwang aber auch immer, zumindest subtil, mit. Auf mich wirkte es so als würde man auf eine angespannte Situation, einfach eine locker, fröhlich lächelnde Maske drauf klatschen.
FFW lebt in IT-Kreisen noch sehr vom Cellular-Image. Vielen geht vieles was die Fusion mit sich bringt gegen den Strich, weshalb man auch einige Abgänge etablierter Mitarbeiter zu verzeichnen hatte / hat.
Ist in Ordnung und entspricht dem Standard der IT_Branche. Es gibt eine manuelle Zeiterfassung, die es braucht um mit dem Kunden abrechnen zu können. Aber keiner schaut einem hier auf die Finger.
Derzeit ist wohl so, dass man höhere Positionen eher von Außen zu besetzten sucht.
Gehalt: Ok-gut
Sozialleistungen: ?
Umwelt: Ist mir nichts aufgefallen was zu erwähnen wäre.
Sozialbewusstsein: Ist die Frage ob es in diese Kategorie passt, aber egal.
man hat mich zunächst mündlich über meine Kündigung informiert, soweit gut. Aber was danach abgelaufen ist war eine Frechheit!
*versprochene Infos woran es nun genau lag kamen nie.
*am selben Tag wurde mein Account deaktiviert, obwohl hierüber noch Absprachen (Übergabe etc.) erfolgen sollten. Es folgte eine Entschuldigung und die Versicherung, dass der Account eigentlich erst zum tatsächlichen Austrittsdatum deaktiviert würde. Tatsächlich war der Account am nächsten tag erst mal wieder verfügbar, doch noch ehe ich mich von meine Kollegen verabschieden konnte, war er wieder dicht. ???
*direkt nach der Kündigung (war noch gut 2 Wochen freigestellt) kam täglich ne Mail, wann ich denn endlich die Hardware zurückschicken würde. ???
*Zudem wurde ich aufgefordert Peripherie Geräte zurückzusenden, die ich nie von der FFW erhalten hatte. ???
Ok, beim letzten Punkt muss man anmerken, dass es zwischenzeitlich zu einem Wechsel beim hierfür verantwortlichen Personal kam.
Insgesamt empfand ich das Vorgehen aber als erniedrigend und würdelos.
Nach meinen Erfahrungen sind alle grundsätzlich bemüht Hand-in-Hand zu arbeiten, es gibt Gruppen der Projekte und Disziplinen die sich austauschen und versuchen zu helfen.
Leider musste ich auch feststellen dass der ein oder andere Kollege:in auch mal zu gestreßt ist um hilfreich sein zu können. Außerdem wurde Kritik an meiner Person nicht vollumfänglich an mich selbst gerichtet, statt dessen hat man sich lieber an Vorgesetzte gewendet.
Meiner Wahrnehmung nach top.
Ganz ganz schwierig zu bewerten. Ich persönlich hatte einen total lieben und netten Vorgesetzten, der aber hier einfach falsch besetzt war und meiner Einschätzung nach auch nicht besonders glücklich mit seiner Position ist. Er wurde wohl deshalb auf diese Position gesetzt weil er technologisch top ist, läßt aber einfach das organisatorische Talent und die Fähigkeit Mitarbeiter zu führen vermissen.
Übermaß an Slack-Channels und schlecht organisierte Mail-Verteiler sorgen für viel Ablenkung. Das ein oder andere Meeting ist zu viel. Ist man vor Ort Großraumbüros. (Aber schöne)
Hardware ist top.
Man tut sich schwer auf neue Technologien umzuschwenken, wenn sie nicht gerade eh passend kommen.
Auf Konzernebene ganz gut. Es gibt jeden Montag ein konzernweites Meeting, in dem viel berichtet wird und auch die verschiedenen Abteilung selbst berichten können / müssen.
Im Kleine ist das etwas schwieriger. Ein Flut an Mails und Slack-Channels machen es schwer den Überblick zu behalten und die richteigen Infos abzuschöpfen.
Meiner Wahrnehmung nach top.
Interessant war meine Aufgabe auf jeden Fall, und soweit ich das sagen kann, langweilten sich auch die anderen nicht.
Gut war: Die Gewerke waren auf einem guten Weg aus einer Agentur eine Softwareentwicklungsfirma zu werden. Dies änderte sich schlagartig, u.a. durch das Ausscheiden wichtiger Kollegen (das ist keine valide Aussage für alle Bereiche!);
Gut ist
Größer und organisierter als StartUps aber mit StartUp-Atmosphäre;
Hier lernt man Softwarequalität i. S. von Programmieren und Testing;
Kollegen sind top, die unterschiedlichsten Charaktere, eine gute Harmonie;
Talente unter den Entwicklern und sehr gute PMs und POs;
Teamplay;
Arbeiten auf Augenhöhe
Hoher Druck und stressig wirkende Kollegen (je nach Auslastung und Projekt kann das unterschiedlich sein);
Firmenübergreifend viel Rhetorik und Politik, meine Meinung;
Hohe Fluktuation;
Das Nachrücken von ausgeschiedenen Kollegen in essentiellen Positionen scheitert und führt zu Frust. Man hat den Eindruck, man will um jedes Mittel lieber expandieren und eigene Positionen ausbauen, ohne aber die eigenen Probleme konkret anzugehen;
Fehlende, essentielle Investitionsbereitschaft in Personalpolitik: D.h., das Nachrücken von signifikanten Positionen scheiterte, damit geht klar alte und langjährige Stärke verloren;
Durch eine fragile Planung durch eine hohe Zeitpräferenz (kurzer Zeitraum nur), fehlt einem selbst die eigene Stabilität;
Des Öfteren Leerlaufzeiten, wo wenig bis nichts los war.
Weniger Politik und Rhetorik. Klare, stringente Führung mit genauen Investitionszielen und einer langfristigen Roadmap, die nicht gleich kurzfristig über Board geworfen wird. Strategische Maßnahmen richtiger Personalpolitik. Es gehen essentiell, wichtige Leute, die stabile Säulen waren, diese kommen nicht nach, das muss sich definitiv ändern, wenn man an sich einen hohen Anspruch pflegt.
Es wird zukünftig entscheidend sein, welche Positionen besetzt werden müssen, um eine gesunde Organisation und Umsetzung zu gewährleisten. Professionelle Softwareentwicklung steht auf den Säulen erfahrender Entwicklerteams. Man hat den Eindruck, dass man verkennt, dass Software entwickeln nicht nur reine App-Entwicklung ist, sondern mit zunehmender Skalierbarkeit auch die Herausforderungen der Umsetzung exponentiell wachsen. Da draußen gibt es etliche Firmen, deren Expertise um ein Vielfaches größer ist.
Die Atmosphäre ist gut, ist schlecht, es kommt darauf an. Es gibt positive Stimmungen in Projekten bis hinzu - Projekt-übergreifend - sehr negative Stimmungen. Es ist die Frage, weshalb dieser Kontrast zustande kommt? Schließlich bewirkt die Negativität ein Ausscheiden von guten Kollegen aus der Firma, was sehr schade ist und vor allem (!) lang, aufgebaute Strukturen zerstört. Das allgemeine Miteinander ist super, die besten Kollegen!
Es wird stark nach außen kommuniziert, im Zusammenhang digitaler Transformation, als Wegbereiter zu agieren. Hier trennt sich allerdings die Spreu vom Weizen: Die realen Anwendungsfälle in der Digitalisierung, besonders in der Industrie, Lieferketten, IoT usw. sind hochanspruchsvoll und es Bedarf eine breite Expertise. Man will da gern mitreden, das Gegenteil scheint der Fall.
Aber auch positiv: Einen guten Ansatz gibt es im Bereich Mobility as a Service, allerdings ist man durch starke Arbeitsteilung sehr abhängig von Dritten. Was das Unternehmen will und was es macht, sind zwei verschiedene Dinge - um nochmal die Kernaussage zu unterstreichen.
Dieser ist sehr gut in den Teams. Man kann sich wirklich auf die Leute über die verschiedenen Gewerke hinweg verlassen. Das ist ein sehr wichtiger Pluspunkt und vor allem viel wert. Man begegnet sich auf Augenhöhe und man agiert als Team. Empathie ist keine Fremdsprache.
Es gibt hier zwei Seiten:
Man wird eingeladen seine Meinung zu sagen, die Türen stehen offen. Das Aber: Meinungen scheinen relativ zu sein, gar polemisch abgewiesen. In welchen Zusammenhang Veränderungskultur und Eigeninteresse stehen, bleibt eine philosophische Frage. Man getraut sich nicht mehr nachzufragen, diese Meinung teilen ebenso andere.
Es gibt/gab aber auch Vorgesetzte, die eine Vorbildfunktion definitiv einnehmen, freundlich und empathisch sind, und sind offen für Meinungen, um gemeinsam an Zielen zu arbeiten.
Wie passen diese Seiten überhaupt zusammen?
Die Kommunikation in den Teams/Projekten - also horizontal - ist weitestgehend sehr gut. Es wird viel abgestimmt, was auch notwendig ist. Die Kommunikation in den Teams/Projekten hat meines Wissens auch meistens Mehrwert, d.h., die meisten Meetings sind keine Zeitverschwendung oder heiße Luft.
Die Kommunikation - vertikal - ist (mittlerweile) enttäuschend, da man den Eindruck hat, dass Kritik und Atmosphäre unangetastet bleiben, d.h., Probleme werden klar adressiert, allerdings ist wenig bis nichts davon zu spüren, diese zu lösen. Stattdessen wird - wie eine Art Ablenkung - eine positive Sicht auf alle Dinge gelegt. Es ist völlig konträr, diese Meinung teilen auch andere.
2.5 Stars
Gute Leute, tolle Projekte, mega Büro und eine Premium-Espressomaschine
30 Urlaubstage wären schön
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Die Zusammenarbeit und das Miteinander sind freundschaftlich bis herzlich und konstruktiv. Die Büroräume in Hamburg sind grandios, das Führungsteam offen und durchweg ansprechbar. Ich hab jeden Tag Lust, zur Arbeit "zu gehen" – was eine Mischung aus remote work und Büroarbeit ist.
Sehr gutes Image in Hamburg bzw. bei Unternehmen, mit denen Cellular zusammenarbeitet. (Darüber hinaus ist die Bekanntheit ausbaufähig, doch daran arbeitet Cellular aktiv.)
Ich kann mir meine Arbeitszeit und auch den Arbeitsort komplett frei einteilen. Solange man Ergebnisse liefert, interessiert sich niemand für das wo und wann. Die Zahl der Mütter und Väter im Unternehmen steigt. Nach meinem Eindruck wird stark auf die individuellen Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget für jeden.
Im Branchenschnitt
#AgenciesforFuture - sämtliche CO2-Emissionen werden kompensiert, Nachhaltigkeit wird sehr groß geschrieben. Subventioniertes Fahrradleasing für jeden.
Gute Leute, professioneller Anspruch & trotzdem mit Spaß an der Arbeit. Jeder ist bereit zu unterstützen. Gemeinsame Aktivitäten sind wegen Corona leider selten geworden, doch das ändert sich langsam wieder. Lunch-Lottery, gem. Frühstück oder Lunch und "Bierum4" fördern Zusammenhalt.
Die Belegschaft ist im Schnitt 34 Jahre alt... (Der Wert steigt allerdings seit einer Weile.)
Ich hab nichts auszusetzen - außer, dass man manchmal zwei Slack-Nachrichten schreiben muss, bevor man eine Antwort bekommt... ;)
Sehr gute Büroausstattung, jeder hat einen höhenverstellbaren Tisch, neben den Arbeitsplätzen (die nur bedingt fest zugeordnet sind) gibt es reichlich Besprechungsräume und Ecken bzw. Billard-Tische und Lounge-Bereiche (modern und stylish eingerichtet).
Offene Kommunikation, beim Montagsmeeting werden wöchentlich die Entwicklungen und Zahlen vorgestellt. Auch sonst Transparenz via Slack bzw. shared documents etc
Das Board und die Entwickler-Teams vertragen noch ein, zwei Frauen - immerhin ist man um ein ausgewogen(er)es Verhältnis bemüht.
Absolut. Namhafte Kunden, tolle Projekte. Und wer Ideen einbringt, darf sie auch realisieren.
* Kommunikation auf Augenhöhe
* geschätztes Miteinander
* flexible Arbeitszeiten
* in manchen Dinge mangelt es an Strukturen & vorausschauenden Planungen - was aber vielleicht auch Corona geschuldet ist
Auch mit Corona / remote Work besteht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Man begegnet sich auf Augenhöhe, egal welchem Team / Position / Dauer der Zugehörigkeit man angehört. Der Humor & Zuversicht wurde auch in holprigen Zeiten nicht verloren.
Flexible Arbeitszeiten werden als solche auch gelebt.
Viel Transparenz durch regelmäßige Team- / Unternehmens-Meetings.
Der Zusammenhalt in den Teams, spannende Projekte, schönes Büro
Feedbackkultur, Unstimmigkeiten in der Führungsetage, schlechte Kommunikation, kaum Wertschätzung
Wertschätzung füreinander aufbringen, nicht hinter dem Rücken anderer Leute schlecht reden, Feedback konstruktiv kommunizieren
Unter den Angestellten und Teams sind alle offen, freundlich und hilfsbereit. Die Atmosphäre und Kommunikation innerhalb der Führungsetage ist schwierig
Wird nach außen hin groß geschrieben und kommuniziert. Viele Teams haben auch eine gute Work-Life-Balance und können sich den Tag flexibel gestalten. Von oben wird aber oft eine andere Erwartungshaltung angelegt und eine ständige Erreichbarkeit erwartet
Wird viel wert drauf gelegt
Sehr talentierte, motivierte und fleißige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die jeden Tag ihr Bestes geben und sich gegenseitig unterstützen
Zum Teil eine wirkliche Katastrophe. Keinerlei Führungskompetenzen, keine Struktur, schlechte Kommunikation. Keinerlei konstruktive Feedbackkultur. Dazu viel Lästerei hinter dem Rücken anderer
Gute technische Infrastruktur, neuste Hardware, Homeoffice
Dennoch leider hohe Diskrepanz zwischen dem was nach außen hin vermittelt wird als "flexible Arbeitseinteilung" und von oben tatsächlich erwartet wird
Absolut utopische Erwartungshaltung, die nicht vorab kommuniziert wird. Erst im Anschluss wird mitgeteilt, was sich eigentlich vorgestellt wurde, wenn überhaupt. Außerdem wenig Strategie, viel planloses handeln
Wird dran gearbeitet
Vielseitig, durch breites Kundenportfolio
Kollegen, Verantwortung in Projekten, Teamzusammenhalt, meist interessante Projekte
eingefahrene Prozesse
Unter Kollegen läuft alles super. Die Chefs sind manchmal nicht so ganz erreichbar, aber es ist viel besser geworden als vor 1-2 Jahren.
Eher unbekannt am Markt. Aber die meisten Kunden sind scheinbar zufrieden. (was ich mitbekomme)
Das ist alles ok geregelt, und ich komme normalerweise pünktlich raus. Es passiert aber schon, dass man mal ein paar Tage/Wochen lang zu viel zu tun hat, weil Projekte sehr enge Termine haben. (warum auch immer)
Bei mir ist in den Jahren nur in ganz kleinen Schritten etwas passiert, aber in anderen Teams/Abteilungen steigen schon mal Leute auf. Weiterbildung gibt’s offiziell, es dauert dann aber immer bis wirklich was passiert.
Für die Branche eher durchschnittlich. Aber im Vergleich mit dem was man dazu geboten bekommt und dass man pünktlich raus kommt, unterm Strich ok.
In den letzten 12 Monaten wurden hierzu neue Regeln eingeführt, daher jetzt sehr gut.
In meinem Team sehr gut, auch mit anderen Abteilungen gut.
Gibt ja nur wenig ältere Kollegen, außer den Chefs. Ansonsten spielt Alter aber keine Rolle.
In meinem Team/Abteilung sehr gut. Ich sehe aber auch andere Abteilungen, wo das nicht immer so cool ist.
Die Büros und Arbeitsplätze sind jetzt nicht super chic, aber ich habe alles was ich brauche. Die Lage am Hafen ist cool.
Es gibt Obst und Getränke für alle, 1x die Woche Frühstück und Mittag.
Innerhalb vom Team total gut. über die gesamte Agentur und von oben manchmal nicht so ganz transparent. Aber man kann alles nachfragen.
Sehe ich mit den Kollegen keine Probleme. Andererseits keine Frau in einer oberen Führungsrolle. (außer HR)
Hängt natürlich stark von den Kunden und Projekten ab. Bei mir insgesamt gut, würde mir aber über die Zeit jetzt auch mal ein paar andere Projekte / Abwechslung wünschen. Die Projekte sind meist recht langfristig, so dass man da schnell fest drauf steckt. Das ist einerseits gut, andererseits aber dann irgendwann sehr eingefahren.
Den Zusammenhalt der Kollegen.
Die Kommunikation.
Den Mitarbeitern zuhören und tätig werden und nicht immer nur drüber reden und nichts tun.
In der Regel kommt man pünktlich raus. Flexibilität in der Arbeitszeit war schwierig.
Die Kollegen sind toll. Nur den Zusammenhalt versteht man dort oben noch nicht so richtig.
Hierbei fehlen fast die Worte. Ein Wolf im Schafspelz trifft es ganz gut.
Tolles Büro direkt am Fischmarkt. Die Verkehrsanbindung könnte besser sein, ist aber vollkommen ok.
Trotz ‚kleiner‘ Agentur sind die Kommunikationswege eher schwierig. So entsteht gerne mal ‚Stille Post‘ und Informationen werden nicht richtig weiter getragen.
Die Rollenverteilungen sind klar gestrickt.
Die Kunden sind spannend und bei den passenden Vorgesetzten, besteht die Möglichkeit über den Tellerrand seines Job einmal hinaus zu schauen.
So verdient kununu Geld.