19 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine außerordentliche Menge an Fortbildungsmöglichkeiten. Das Angebot ans Campus-Software-Lizenzen ist sehr attraktiv. Auf Arbeitsebene sind alle Kollegen sehr höflich und kooperativ.
Die Differenzen und Interessen der Führungsebenen schlagen sich auch auf die Mitarbeiter-Ebene nieder. Ein übergreifendes Denken über die Organisationseinheiten hinweg scheint auf Führungsebene kaum vorhanden zu sein. Dies hemmt die Wirksamkeit und hat Konsequenzen auf die Qualitität und Effizienz von Arbeitsergebnissen.
Die HSD spaltet organisatorisch ihre Beschäftigten in Verwaltung und Technik und zum anderen aus den wissenschaftlichen Bereichen auf. Dies wird dadurch unterstrichen, dass es zwei Personalräte für die jeweilige Gruppe gibt.
Je nach Organisationseinheit unterschiedlich. Pauschalaussagen kann man hier nicht treffen.
Sehr fortschrittlich und entgegenkommend! Ausgezeichnet!
Das Gehalt orientiert sich nach den entsprechenden tariflichen Vorgaben des öffentlichen Dienstes in Nordrhein-Westfalen
Je nach Team unterschiedlich ausgeprägt. Tendenziell jedoch durchaus vorhanden!
Nicht selten irritierend und auf Eigennützigkeit ausgerichtet
Sichtbar bemüht, jedoch häufig irritierend und widersprüchlich
Abhängig von der Organisationseinheit und dem Führungsstil gibt es Gestaltungsspielraum in größerem oder kleinem Rahmen.
Sinnstiftende Tätigkeit im Forschungsumfeld.
Bürokratiemonster. Man fühlt sich nicht willkommen im eigenen Arbeitsgebäude.
Abbau von Bürokratie, unbefristete Stellen und mehr Umweltschutz am Campus
Nette Menschen, aber sehr kühle und sterile Architektur
Moderne Hochschule
Die Hochschule wäre gerne nachhaltiger, als sie es ist. Es gibt viele tolle Initiativen und Forschungsprojekte, gleichzeitig werden viele Potentiale auf dem Campus verschlafen, z. B. Photovoltaik auf den Dächern, E-Auto-Ladeplätze, gutes veganes Angebot in der Mensa usw.
Befristete Arbeitsverträge stehen einer sicheren Karriereentwicklung im Weg
Ältere Kollegen haben häufiger noch eine Festanstellung und können sich so ziemlich alles konsequenzenlos erlauben
Alles muss man sich immer mit Formularen und Anträgen erkämpfen, bis hin zu banalen Dingen wie der Reaktivierung der Schlüsselkarte zu seinem eigenen Büro oder der Genehmigung, sein Auto über Nacht in der Tiefgarage stehen lassen zu dürfen. Ständiger Kampf gegen Windmühlen.
Je nach Projekt ist ein entsprechend gutes tarifliches Gehalt je nach Qualifikation drin. Allerdings typisch für akademische Umfelder ständig nur in Befristungen und Projektstellen. Keine Zusatzleistungen wie VL oder Zusatzversorgung für Teilzeitkräfte.
kostenloses parken und Wasser
Leider fast alles
Mehr wert auf das Team legen und das Leben, nicht nur bei einer Mittagspause und einem Teamausflug im Jahr. Neue Kollegen besser einarbeite und willkommen heißen. Im Vorstellungsgespräch wahrheitsgemäß antworten; ich hätte sonst den Job nicht angenommen.
Traurig bis Grau. Jeder ist Einzelkämpfer
Besser als die Realität
Telearbeit möglich, aber nicht viel! Längeres Homeoffice für einen Auslandsaufenthalt o.ä. nicht möglich, obwohl die Stelle das zulässt.
nur mit Studium, da auch egal welcher Studiengang
Für meine Aufgabe absolut überbezahlt.
Da dort auch Telearbeit (Fahrtwege etc.) und Gebäude (Isolierung, Lichtregelung) einspielen, eher schlecht!
Wenn man schon 20 Jahre hier beschäftigt ist vielleicht, ansonsten gibt es kein Team
Lästern ist ein Hobby
Bürokomplex super schlecht. Im Sommer heiß, im Winter richtig kalt. Decken bekommt man gestellt - das sagt alles.
Eher schlecht, Personen und launenabhängig.
Überbezahlt für meine Aufgabe. Oft sehr langweilig weil keine Arbeit vorliegt
Kontakt mit vielen Jungen und klugen Menschen.
Es wird gehofft das Mitarbeiter selbst gehen damit man die Stellen umorganisieren kann.( hier kommt es mir wie ein unterschwelliges raus mobben vor , wenn man Mitarbeiter nur für wenige Stunden am Tag mit Arbeit versorgt und sie dann Däumchen drehen lässt) Leider zählt hier der Nasenfaktor mehr als der Einsatz und gute Mitarbeiter werden absichtlich klein gehalten wenn sie ungemütliche Fragen oder Anregungen stellen und geben.
Alles ist hier Politisch!!!!
Da der Arbeitgeber selber weiß was er besser machen kann und es trotzdem nicht umsetzt sind Vorschläge an dieser Stelle eher sinnlos!
Leider ist die Atmosphäre von Resignation bestimmt und daher eher vergiftet.
Intern wird sehr schlecht geredet , leider entsprechen die Erzählungen auch der Wahrheit
Leider keine , trotz flexibler Arbeitszeit.
Keine Entwicklung , keine Aufstiegschancen und keine Versetzungen innerhalb der HSD möglich! Dies ist so gewollt !!!
Die Eingruppierungen sind korrekt, da aber keine Entwicklung des Personals vorgesehen ist gibt es keine perspektive auf eine höhere Entgeltgruppe
Umweltbewusstsein in der Entwicklung ,leider noch nicht gelebt. Sozialbewusstsein eher nicht vorhanden.
Leider sind sich viele Kollegen untereinander nicht grün und dies wird ausgelebt. Sehr Schade.
Ist in Ordnung.
Digitalisierung lässt auf sich warten! Sehr unangenehm für eine Hochschule.
nur das Nötigste.
Kein Grund zur Klage , besser geht aber immer.
Leider nicht. Man langweilt sich schnell und bekommt auch keine weitern Aufgaben, da die Tätigkeitsbeschreibung dies nicht vorsieht. Also muss man sich selbst beschäftigen damit die 8 Stunden umgehen.
Geringe Bis keine Wertschätzung von litarbeiter*innen
Ein neues oberstes Management muss her
Zentrale Lage
Keine gute Stimmung unter den Mitarbeitern. Führungskräfte haben keine Ahnung von Führung, Kontrolle der Mitarbeiter wird gross geschrieben.
Hier gibt es keine Führung, sondern nur Kontrolle!
Entwicklungsmöglichkeiten
Teilweise unzureichender Austausch zwischen den Abteilungen
Offenerer Umgang mit Fehlern
Grundsätzlich gut, teilweise unterschwelliger Frust bei Mitarbeitenden
Gute Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung
Moderne Arbeitsplätze und technisch sehr gute Ausstattung. Remote Work problemlos möglich
Wenig Umweltbewusstsein trotz modernem Campus
Schulung von Vorgesetzten
Sehr unfaire und vorwurfsvolle Atmosphäre. Ständig das Gefühl alles falsch zu machen.
Wird erwartet, dass auch außerhalb der Arbeitszeit gearbeitet wird.
Einige Kollegen sind super, Vorgesetzte behandelt Mitarbeiter jedoch sehr unfair
Defizit an Führungskompetenzen. Muss dringend ersetzt oder nachgebessert werden. Mitarbeiter und Studierende leiden darunter.
Keine Mitarbeitergespräche / Personalgespräche. Wird nur per Mail auf Fehler aufmerksam gemacht und dies teils respektlos
gibt viele Freiheiten
kaum Informationen für Neueinsteiger
Vereinfachung und z. T. Zentralisierung aller organisatorischen Angelegenheiten
Die gute Ausstattung und viele sympathische und kooperative Kollegen auf der einen Seite - bürokratische und manchmal akademische Lähmung auf der anderen - zwiespältig
gutes Ansehen überall
perfekt
Sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten - beinahe zuviele!
die Hochschule trägt da keine Verantwortung - öffentlicher Dienst eben
hervorragendes Management
Im engeren Kreis topp; ansonsten viel Einzelgängertum
auch ältere Kolleg*innen bekommen eine Chance
im engeren Umfeld vorbildlich
gute Ausstattung, schöne Räumlichkeiten, allerdings trotz Neubau bereits "zu eng"
durch die dezentrale Organisation oft stockend, unübersichtlich; unklare Zuständigkeiten erschweren die Sache.
vorbildlich
Forschungsprojekt, Freiheit bei der Lehre, viele Möglichkeiten können erprobt werden!
Genannte Punkte.
Bezahlung monatlich auf Rechnung, so wie es jeder andere Arbeitgeber tut.
Als Freelancer leistest Du Deine Vorlesungen Monate im Voraus OHNE BEZAHLUNG, die kommt erst hinterher und DANN MUSST DU DEINEM GELD AUCH NOCH NACHLAUFEN - ABRECHNUNG IST KATASTROPHE!
So verdient kununu Geld.