1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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es wird nie langweilig und "denn erstens kommt es anders"
die Arbeit mit den Bewohnern ist eben Arbeit. Die Grenze zu "eigene Kinder" wird gerne überschritten
Weniger Bevorzugung von Einzelnen, mehr Gesprächsbereitschaft, mehr Führungskompetenz. Mehr Schutz der Persönlichkeitsrechte vom Personal
Vorschläge werden z.T. umgesetzt. Das Klientel ist aufgrund der Erkrankungen generell schwierig, jedoch muss entsprechendes Verhalten akzeptiert werden. Hier kein Einsehen der Chefetage
Außenwirkung scheint gut zu sein. Das Verhältnis zur Realität ist evtl. eher Ansichtssache
Die Arbeitszeiten sind generell dem Beruf geschuldet. Dienstplanwünsche werden leider nur begrenzt oder gar nicht umgesetzt
Ausbildungen zum HEP oder HEP-Helfer sind gerne gesehen, auch Fortbildungen sind möglich. Ein Haus kann aber nicht nur mit Azubis geführt werden, müssen deren Ausbildungszeiten schließlich vom restlichen Personal aufgefangen werden
Gehalt zwar pünktlich, jedoch nur dem Tarifvertrag angelehnt. Pflicht-Sonderzahlungen zeitlich recht verzögert. Sonst keine Extras
Umwelt-Klimaschutz im Rahmen der Möglichkeiten. Der Umgang mit den Behinderten erscheint mir aber wichtiger, als die politisch korrekte Müllentsorgung
wie überall, gibt's auch hier Ausnahmen. Aber im Großen und Ganzen sind die Kollegen ein prima Team
jeder macht letztlich dieselbe Arbeit. Besondere Wertschätzung gibt's nicht
familiengeführtes Unternehmen, deren Ziele empfinde ich als wenig realistisch, arbeitet man letztlich mit Autisten und nicht mit Kindergartenkindern. Deren Entscheidungen als wenig nachvollziehbar oder professionell.
Das Haus ist relativ neu, eine Klimaanlage wäre von Vorteil gewesen. Die Arbeitsbedingungen sind der Sozialsparte abhängig, und dem Klientel geschuldet anstrengend, vor allem nervlich. Die Lautstärke dementsprechend. Bei mehrfach Behinderten weiss man das jedoch evtl. auch schon vorher
aus einem Gespräch mit dem Chef geht man immer klüger raus
Aufstiegschancen gibt's hier nicht, Männlein oder Weiblein ist egal, jeder macht letztlich dasselbe. Aber die Wertung der einzelnen Mitarbeiter scheint Sympathieabhängig zu sein
interessant ist das Arbeiten mit Autisten immer, jeder Tag bringt ein neues Abenteuer. Dieser Belastung muss man gewachsen sein