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Fichtner
Bewertung

Guter stepping stone, mehr Glanz als Substanz.

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Fichtner GmbH & Co. KG (Stuttgart/Karlsruhe / Deutschland) in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Engagement einiger Führungskräfte und der Einsatz und die Hilfsbereitschaft junger Ingenieure.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsstil, Lästereien, LinkedIn-Chefs ohne Inhalt

Verbesserungsvorschläge

Management sollte transparent sein, keine Lästereien im Hintergrund

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit im Team ist durchweg positiv; Transparenz, Feedback und Kommunikation hängen jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft ab und sind sehr unterschiedlich.

Kommunikation

Regelmäßige JF, viele "Consulting" Termine ohne Progress, sehr viele Platzhalter. Wenig Transparenz und jedes Quartal gibt es ein mündliches "Dankeschön" unabhängig von roten oder schwarzen Zahlen.

Kollegenzusammenhalt

Besonders die jungen Kollegen halten zusammen und bilden die Basis des Unternehmens. Die Stimmung miteinander ist gut und man bei Fragen gibt es immer Expertise im Haus.

Work-Life-Balance

Viele unangekündigte Reisen, Kundenkontakt und Baustellenbesuche außerhalb des Büros. Erwartungshaltung ist: "Ja, wird gemacht." Überstunden werden jedes Quartal stark beschränkt aber erwartet.

Vorgesetztenverhalten

Management behandelt Abteilungsleiter und Mitarbeiter von oben herab. Kompetenz und Schulungen für Führungskräfte sind keine Voraussetzungen. Loyalität und lange Zeit im schwäbischen Stammhaus sind die Eintrittskarte.

Interessante Aufgaben

Spannende, internationale und vielseitige Projekte

Gleichberechtigung

Keine schlechten Erfahrungen mit Benachteiligungen von Frauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Alte Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung sinnvoll eingebracht.

Arbeitsbedingungen

Moderne Flex Desks, guter Standard, gute Mensa (im Stammhaus)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwankend von Erneuerbare bis fossile Projekte

Gehalt/Benefits

Schwäbischer wird es nicht. Als Ingenieur erhält man für 50-60h Wochen ein "maximal" passables Gehalt. In klassischen Consultingbüros wäre es deutlich mehr. Es ist "common practice" die Unwissenheit von jungen Kollegen scharmlos auszunutzen und zu einem absolut unseriösen Gehalt zu drängen.

Image

Fehlender Inhalt aber schöne Verpackung

Karriere/Weiterbildung

Wenn man lange genug bleibt, fällt man die Karriereleiter hoch. Dem Chef nach dem Mund reden wird praktiziert, unerfahrene Leute werden instant zum Senior befördert um mehr abrechnen zu können.

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.