233 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht einfach Spaß. Es gibt Mentoring Programme, Trainings, jeder wird mitgenommen und ausgebildet. Wissen wird gerne weitergegeben.
Die neuen modernen Büroräume sind offen und trotzdem gut schallabsorbierend.
Die tolle leckere Kantine wäre noch zu erwähnen.
Regelungen für flexibles Arbeiten sind wirklich flexibel.
Mitarbeitergespräche finden so frequent wie beidseitig gewünscht. Manchmal wöchentlich, monatlich, halbjährlich.
Nichts
Vegetarisch Menüs und Events
Nichts
Sehr schöne neue Räume mit sehr viel Offenheit
Hoch angesehen in der Umgebung
Gute Pausen, Ablenkungsmöglichkeiten
Sehr hoch
Sehr starke interkommunale Zusammenarbeit
Sehr gut
Sehr nett und fürsorglich
Sehr schöne Räume hohe Technik und Standards
Starke Toleranz und Offenheit sehr viele Kulturen
Sehr hoch
Immer neues
• Solides Unternehmen mit einer guten Organisationsstruktur. Freundliches und unkompliziertes Arbeitsumfeld. Gute Work-Life-Balance sowie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
•Die Gehälter liegen eher im unteren Bereich. Gehaltserhöhungen und Beförderungen sind nur sehr schwer zu erreichen.
•Es besteht ein erheblicher Mangel an tatsächlichen technischen Experten und an Marktexposition. Das Unternehmen ist nach wie vor sehr traditionell geprägt und befördert häufig Mitarbeiter allein aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit, unabhängig davon, ob sie für die jeweilige Position geeignet sind. Dies führt zu einer zunehmenden technischen Wissenslücke.
Das Image ist eigentlich schlechter als es intern sein müsste. Was die innerhalb der IT kürzester Zeit umsetzen und welchem Einsatz ist verglichen zu anderen Arbeitgebern bemerkenswert.
- Team Events
- Home Office
- Familienfreundlich (wurde aber gekürzt)
- Kantine
- ..
In jedem Unternehmen gibt es schwarze Schafe
Stellt keine Mitarbeiter ein, die nur dem Image dienen, aber keine Perspektive haben.
Schön gelegen in der Nähe des Seeparks an dem man seine Pausen sehr gut verbringen kann. Zusätzlich wird die Möglichkeit zum Duschen angeboten.
Die Augen wurden bei den bereits seit sehr langer Zeit bestehenden Problemen feste zugedrückt. Schade. Auch das Vorgesetztenverhalten, insbesondere in diesem Zusammenhang ist zu hinterfragen.
Zu lange wegzusehen ist keine Lösung. Besser wäre es gewesen viel früher unkollegiales Verhalten ernst zu nehmen und nach Lösungen zu suchen. Das ist über sehr viele Jahre leider im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen worden. Die Führungskompetenz von diversen Führungskräften die mit dazu beigetragen haben, sollte überprüft werden.
Leider war die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich nicht sehr gut. Über viele Jahre hinweg hat man weggesehen, trotz entsprechender markanter Situationen. Das führte dazu, dass man versuchte die Kontakte so weit in der Zusammenarbeit möglich zu vermeiden. Auch wenn Angst ein starkes Wort ist, könnte man diese Vermeidungsstrategie so bezeichnen. Von Vorgesetztenseite aus wurde nichts unternommen.
Manche sind gleicher als gleich. Nicht für alle war es möglich von zu Hause aus zu arbeiten. Es gibt Teams in denen nur sehr wenige vom Büro aus arbeiten, andere erhalten keine Option auf mobiles Arbeiten.
Müll wird getrennt.
In meinem Team eher schlecht, siehe Arbeitsatmosphäre.
Ist gut.
Teil des Problems, leider.
Höhenverstellbarer Schreibtisch, gute IT Ausstattung.
Sie war durchwachsen und abhängig vom Team, ob und wie oft jemand von zu Hause aus arbeitet oder auch nicht.
Verhandlungssache.
Auch Männer nehmen Elternzeit.
Durchwachsen, sie wurden im Vorstellungsgespräch vielfältiger vorgestellt. Die Realität sah leider erheblich trister aus.
Flexibilität zwischen Büroarbeitszeit und Homeoffice; Spannende Projekte, Tolles Team
Gehälter transparent kommunizieren; mehr Weiterbildungsmöglichkeiten darstellen; Wege (z.B. bei IT-Bedarf; Hotelbuchungen) kürzer gestalten
Im direkten Team sehr angenehm, darüber hinaus auch.
Gut. Bei Überstunden können Gleittage unkompliziert genommen werden.
Insgesamt könnten Mitarbeitende mehr von der Firma gefördert werden.
Sehr gut. Wir helfen einander aus und unterstützen uns, falls es irgendwo brennt.
Mein Team selbst ist sehr jung. Deswegen kann ich dazu nichts sagen.
Der direkte Vorgesetzte ist sehr angenehm und bei verschiedenen Anliegen verständnisvoll. Der Vorgesetzte bezieht uns in Entscheidungen ein.
Passt. Handy, Tablet etc. können bei Bedarf problemlos beantragt werden. Dieser Vorgang zieht sich meist etwas in die Länge, was aber vermutlich an der Größe der Firma liegt.
Angenehme und unkomplizierte Kommunikation.
Dazu kann ich nicht so viel sagen. Insgesamt mehr Männer als Frauen im direkten Team.
Ich bin sehr zufrieden mit den Projekten.
Das Engagement einiger Führungskräfte und der Einsatz und die Hilfsbereitschaft junger Ingenieure.
Führungsstil, Lästereien, LinkedIn-Chefs ohne Inhalt
Management sollte transparent sein, keine Lästereien im Hintergrund
Die Zusammenarbeit im Team ist durchweg positiv; Transparenz, Feedback und Kommunikation hängen jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft ab und sind sehr unterschiedlich.
Fehlender Inhalt aber schöne Verpackung
Viele unangekündigte Reisen, Kundenkontakt und Baustellenbesuche außerhalb des Büros. Erwartungshaltung ist: "Ja, wird gemacht." Überstunden werden jedes Quartal stark beschränkt aber erwartet.
Wenn man lange genug bleibt, fällt man die Karriereleiter hoch. Dem Chef nach dem Mund reden wird praktiziert, unerfahrene Leute werden instant zum Senior befördert um mehr abrechnen zu können.
Schwäbischer wird es nicht. Als Ingenieur erhält man für 50-60h Wochen ein "maximal" passables Gehalt. In klassischen Consultingbüros wäre es deutlich mehr. Es ist "common practice" die Unwissenheit von jungen Kollegen scharmlos auszunutzen und zu einem absolut unseriösen Gehalt zu drängen.
Schwankend von Erneuerbare bis fossile Projekte
Besonders die jungen Kollegen halten zusammen und bilden die Basis des Unternehmens. Die Stimmung miteinander ist gut und man bei Fragen gibt es immer Expertise im Haus.
Alte Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung sinnvoll eingebracht.
Management behandelt Abteilungsleiter und Mitarbeiter von oben herab. Kompetenz und Schulungen für Führungskräfte sind keine Voraussetzungen. Loyalität und lange Zeit im schwäbischen Stammhaus sind die Eintrittskarte.
Moderne Flex Desks, guter Standard, gute Mensa (im Stammhaus)
Regelmäßige JF, viele "Consulting" Termine ohne Progress, sehr viele Platzhalter. Wenig Transparenz und jedes Quartal gibt es ein mündliches "Dankeschön" unabhängig von roten oder schwarzen Zahlen.
Keine schlechten Erfahrungen mit Benachteiligungen von Frauen.
Spannende, internationale und vielseitige Projekte
Schlechte Kommunikation
Katastrophale Erklärung der Arbeitsaufgaben
Keine Transparenz
Kein Respekt
Keine Solidarität
Tolle Projekte
Teilweise rückwärtsgerichtets Mindset aus der Zeit gefallen
Lücken zwischen Definition und Umsetzung schließen bevor Mitarbeiter oder Kunden dies einfordern müssen
So verdient kununu Geld.