68 von 233 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht einfach Spaß. Es gibt Mentoring Programme, Trainings, jeder wird mitgenommen und ausgebildet. Wissen wird gerne weitergegeben.
Die neuen modernen Büroräume sind offen und trotzdem gut schallabsorbierend.
Die tolle leckere Kantine wäre noch zu erwähnen.
Regelungen für flexibles Arbeiten sind wirklich flexibel.
Mitarbeitergespräche finden so frequent wie beidseitig gewünscht. Manchmal wöchentlich, monatlich, halbjährlich.
Nichts
• Solides Unternehmen mit einer guten Organisationsstruktur. Freundliches und unkompliziertes Arbeitsumfeld. Gute Work-Life-Balance sowie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
•Die Gehälter liegen eher im unteren Bereich. Gehaltserhöhungen und Beförderungen sind nur sehr schwer zu erreichen.
•Es besteht ein erheblicher Mangel an tatsächlichen technischen Experten und an Marktexposition. Das Unternehmen ist nach wie vor sehr traditionell geprägt und befördert häufig Mitarbeiter allein aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit, unabhängig davon, ob sie für die jeweilige Position geeignet sind. Dies führt zu einer zunehmenden technischen Wissenslücke.
- Team Events
- Home Office
- Familienfreundlich (wurde aber gekürzt)
- Kantine
- ..
In jedem Unternehmen gibt es schwarze Schafe
Stellt keine Mitarbeiter ein, die nur dem Image dienen, aber keine Perspektive haben.
Schön gelegen in der Nähe des Seeparks an dem man seine Pausen sehr gut verbringen kann. Zusätzlich wird die Möglichkeit zum Duschen angeboten.
Die Augen wurden bei den bereits seit sehr langer Zeit bestehenden Problemen feste zugedrückt. Schade. Auch das Vorgesetztenverhalten, insbesondere in diesem Zusammenhang ist zu hinterfragen.
Zu lange wegzusehen ist keine Lösung. Besser wäre es gewesen viel früher unkollegiales Verhalten ernst zu nehmen und nach Lösungen zu suchen. Das ist über sehr viele Jahre leider im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen worden. Die Führungskompetenz von diversen Führungskräften die mit dazu beigetragen haben, sollte überprüft werden.
Leider war die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich nicht sehr gut. Über viele Jahre hinweg hat man weggesehen, trotz entsprechender markanter Situationen. Das führte dazu, dass man versuchte die Kontakte so weit in der Zusammenarbeit möglich zu vermeiden. Auch wenn Angst ein starkes Wort ist, könnte man diese Vermeidungsstrategie so bezeichnen. Von Vorgesetztenseite aus wurde nichts unternommen.
Manche sind gleicher als gleich. Nicht für alle war es möglich von zu Hause aus zu arbeiten. Es gibt Teams in denen nur sehr wenige vom Büro aus arbeiten, andere erhalten keine Option auf mobiles Arbeiten.
Müll wird getrennt.
In meinem Team eher schlecht, siehe Arbeitsatmosphäre.
Ist gut.
Teil des Problems, leider.
Höhenverstellbarer Schreibtisch, gute IT Ausstattung.
Sie war durchwachsen und abhängig vom Team, ob und wie oft jemand von zu Hause aus arbeitet oder auch nicht.
Verhandlungssache.
Auch Männer nehmen Elternzeit.
Durchwachsen, sie wurden im Vorstellungsgespräch vielfältiger vorgestellt. Die Realität sah leider erheblich trister aus.
Das Engagement einiger Führungskräfte und der Einsatz und die Hilfsbereitschaft junger Ingenieure.
Führungsstil, Lästereien, LinkedIn-Chefs ohne Inhalt
Management sollte transparent sein, keine Lästereien im Hintergrund
Die Zusammenarbeit im Team ist durchweg positiv; Transparenz, Feedback und Kommunikation hängen jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft ab und sind sehr unterschiedlich.
Fehlender Inhalt aber schöne Verpackung
Viele unangekündigte Reisen, Kundenkontakt und Baustellenbesuche außerhalb des Büros. Erwartungshaltung ist: "Ja, wird gemacht." Überstunden werden jedes Quartal stark beschränkt aber erwartet.
Wenn man lange genug bleibt, fällt man die Karriereleiter hoch. Dem Chef nach dem Mund reden wird praktiziert, unerfahrene Leute werden instant zum Senior befördert um mehr abrechnen zu können.
Schwäbischer wird es nicht. Als Ingenieur erhält man für 50-60h Wochen ein "maximal" passables Gehalt. In klassischen Consultingbüros wäre es deutlich mehr. Es ist "common practice" die Unwissenheit von jungen Kollegen scharmlos auszunutzen und zu einem absolut unseriösen Gehalt zu drängen.
Schwankend von Erneuerbare bis fossile Projekte
Besonders die jungen Kollegen halten zusammen und bilden die Basis des Unternehmens. Die Stimmung miteinander ist gut und man bei Fragen gibt es immer Expertise im Haus.
Alte Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung sinnvoll eingebracht.
Management behandelt Abteilungsleiter und Mitarbeiter von oben herab. Kompetenz und Schulungen für Führungskräfte sind keine Voraussetzungen. Loyalität und lange Zeit im schwäbischen Stammhaus sind die Eintrittskarte.
Moderne Flex Desks, guter Standard, gute Mensa (im Stammhaus)
Regelmäßige JF, viele "Consulting" Termine ohne Progress, sehr viele Platzhalter. Wenig Transparenz und jedes Quartal gibt es ein mündliches "Dankeschön" unabhängig von roten oder schwarzen Zahlen.
Keine schlechten Erfahrungen mit Benachteiligungen von Frauen.
Spannende, internationale und vielseitige Projekte
Schlechte Kommunikation
Katastrophale Erklärung der Arbeitsaufgaben
Keine Transparenz
Kein Respekt
Keine Solidarität
Tolle Projekte
Teilweise rückwärtsgerichtets Mindset aus der Zeit gefallen
Lücken zwischen Definition und Umsetzung schließen bevor Mitarbeiter oder Kunden dies einfordern müssen
Flache Hierarchien, internationale anspruchsvolle Projekte, internationale Belegschaft, leistungsorientiert
zum Teil bürokratische Prozesse
Mehr an die Öffentlichkeit gehen und ausserhalb der Fachwelt bekannter werden.
Das Arbeiten dort macht Spaß und muss nicht durch Freizeitaktivitäten ausbalanciert werden
sehr vielseitig, sehr international
Es fällt mir schwer rückblickend Positives zu sehen. Das Einzige, dass ich hier nennen kann, ist die Tatsache, dass ich meine Ausbildung abschließen konnte. Es hat einfach zu viel nicht gestimmt.
-Falsche Versprechen
-Machtkämpfe. Manche Kollegen tun gefühlt alles, um die Karriereleiter zu erklimmen
-Sehen der Azubis als billige Arbeitskräfte
-Empfundene mangelnde Wertschätzung
-Ausbildungsinhalte unzureichend. Hier wird man im User Support ausgebildet und nicht zum Fachinformatiker.
-Kritik annehmen!!
-Keine Versprechen machen, die nachher nicht umgesetzt werden
-Es herrscht extreme Lautstärke im Großraumbüro. Manche Kollegen sitzen mit Baustellenlärmschutz auf den Ohren am Schreibtisch, um konzentriert arbeiten zu können.
-Auszubildende werden außerdem in meinem Empfinden ausgenutzt. Es wird kein Geheimnis daraus gemacht, dass Azubis als billige Arbeitskräfte gesehen werden.
-Mitarbeiter und Azubis werden mit Versprechen auf Besserung hingehalten, die leider in vielen Fällen nie eintritt.
Während (meines Wissens nach) der gesamte Rest der Firma Gleitzeit genießen kann, gibt es bei der Fichtner IT sture Kernarbeitszeit von 9 bis 16 Uhr. Außerdem wird an mehreren Wochenenden im Jahr Arbeit und unbezahlte(!) Bereitschaft erwartet. Hier muss man mit Diskussionen rechnen, wenn man die Bereitschaft auch vergütet haben möchte.
Unterdurchschnittlich. In der Berufsschule waren wir mitunter die am Schlechtesten vergüteten. Klassenkameraden verdienten im Schnitt das netto, was wir bei Fichtner brutto vergütet bekommen haben. Es war sehr hart über die Runden zu kommen.
Der Ausbilder nimmt sich immer großzügig Zeit, um Fragen zu beantworten, allerdings muss man in fast allen Fällen aktiv auf ihn zugehen. Wissensvermittlung durch Workshops oder Projekte findet nur selten statt. Einblick in die Arbeit der unterschiedlichen Teams fehlt fast komplett. Die Einblicke, die man hier bekommt, fand ich minimal, verglichen mit dem, was einem beim Bewerbungsgespräch versprochen wurde.
Ohne manche guten Kollegen hätte es überhaupt keinen Spaßfaktor gegeben. Leider haben viele dieser Kollegen mittlerweile gekündigt.
"Rechner aufsetzen und User Support" fasst für mich den Großteil der Ausbildung zusammen. Einblicke in andere Teams der IT gab es kaum, trotz mehrfacher Bitte und Kritik von verschiedenen Mitarbeitern und Auszubildenden.
"Du bist nur Azubi" ist etwas, was ich fast täglich zu spüren und manchmal auch gesagt bekam. Wertschätzung für getane Arbeit gab es in meinem Empfinden kaum. Zusätzlich dazu hat sich bei Fichtner die negative Dynamik entwickelt, dass jeder sich für deinen Vorgesetzten hält und dir Anweisungen geben will, wenn du Azubi bist. Selbst andere Auszubildende, die nur ein Jahr länger dabei sind oder Kollegen aus anderen Abteilungen. Hier musste ich lernen, für mich selbst einzustehen und mir manche Dinge einfach nicht gefallen zu lassen.
Volle Mitgestaltungsmöglichkeiten als Arbeitnehmer
Nichts
Keine Vorschläge
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