51 von 236 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität zwischen Büroarbeitszeit und Homeoffice; Spannende Projekte, Tolles Team
Gehälter transparent kommunizieren; mehr Weiterbildungsmöglichkeiten darstellen; Wege (z.B. bei IT-Bedarf; Hotelbuchungen) kürzer gestalten
Im direkten Team sehr angenehm, darüber hinaus auch.
Gut. Bei Überstunden können Gleittage unkompliziert genommen werden.
Insgesamt könnten Mitarbeitende mehr von der Firma gefördert werden.
Sehr gut. Wir helfen einander aus und unterstützen uns, falls es irgendwo brennt.
Mein Team selbst ist sehr jung. Deswegen kann ich dazu nichts sagen.
Der direkte Vorgesetzte ist sehr angenehm und bei verschiedenen Anliegen verständnisvoll. Der Vorgesetzte bezieht uns in Entscheidungen ein.
Passt. Handy, Tablet etc. können bei Bedarf problemlos beantragt werden. Dieser Vorgang zieht sich meist etwas in die Länge, was aber vermutlich an der Größe der Firma liegt.
Angenehme und unkomplizierte Kommunikation.
Dazu kann ich nicht so viel sagen. Insgesamt mehr Männer als Frauen im direkten Team.
Ich bin sehr zufrieden mit den Projekten.
Das Engagement einiger Führungskräfte und der Einsatz und die Hilfsbereitschaft junger Ingenieure.
Führungsstil, Lästereien, LinkedIn-Chefs ohne Inhalt
Management sollte transparent sein, keine Lästereien im Hintergrund
Die Zusammenarbeit im Team ist durchweg positiv; Transparenz, Feedback und Kommunikation hängen jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft ab und sind sehr unterschiedlich.
Fehlender Inhalt aber schöne Verpackung
Viele unangekündigte Reisen, Kundenkontakt und Baustellenbesuche außerhalb des Büros. Erwartungshaltung ist: "Ja, wird gemacht." Überstunden werden jedes Quartal stark beschränkt aber erwartet.
Wenn man lange genug bleibt, fällt man die Karriereleiter hoch. Dem Chef nach dem Mund reden wird praktiziert, unerfahrene Leute werden instant zum Senior befördert um mehr abrechnen zu können.
Schwäbischer wird es nicht. Als Ingenieur erhält man für 50-60h Wochen ein "maximal" passables Gehalt. In klassischen Consultingbüros wäre es deutlich mehr. Es ist "common practice" die Unwissenheit von jungen Kollegen scharmlos auszunutzen und zu einem absolut unseriösen Gehalt zu drängen.
Schwankend von Erneuerbare bis fossile Projekte
Besonders die jungen Kollegen halten zusammen und bilden die Basis des Unternehmens. Die Stimmung miteinander ist gut und man bei Fragen gibt es immer Expertise im Haus.
Alte Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung sinnvoll eingebracht.
Management behandelt Abteilungsleiter und Mitarbeiter von oben herab. Kompetenz und Schulungen für Führungskräfte sind keine Voraussetzungen. Loyalität und lange Zeit im schwäbischen Stammhaus sind die Eintrittskarte.
Moderne Flex Desks, guter Standard, gute Mensa (im Stammhaus)
Regelmäßige JF, viele "Consulting" Termine ohne Progress, sehr viele Platzhalter. Wenig Transparenz und jedes Quartal gibt es ein mündliches "Dankeschön" unabhängig von roten oder schwarzen Zahlen.
Keine schlechten Erfahrungen mit Benachteiligungen von Frauen.
Spannende, internationale und vielseitige Projekte
open-door policy, die Atmosphäre ist freundlich uns teamorientiert
viel Erneuerbare Energien - da macht man mit!
kurz vor Abgaben kann es schon mal knackig werden, aber das bringt der Job mit sich
es gibt ein Budget für Weiterbildung
überdurchschnittlich
das Wissen über die Standards wird regelmäßig durch Trainings aufgefrischt
man arbeitet in Projekten zusammen, jeder hilft jedem
werden aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt
mehr Führungskraft als Vorgesetzter
auf Gesundheit wird geachtet im Büro
es wird offen kommuniziert
Projekte auf der ganzen Welt - was will man mehr?
Eingangsbereich schnell auch sanieren. Das ist nicht einladend.
Klasse offene Arbeitsatmosphäre
Könnte Bekannter sein
Mit Gleitzeit immer fair
die Aufgabe zählt oft. Dafür gibts dann auch Weiterbildungen
Alle für einen, einer für alle
Erfahrung wird wertgeschätzt
Bei mir sehr gut.
Homeoffice klasse. Büros werden bis Okt2025 komplett Kernsaniert und auf aktuellen Stand gebracht.
Kommunikation Sehr gut, offen, immer direkt.
Für ein Berater der Ingenieursdienstleistungen anbietet überraschend viele Frauen
Vielfältigste Beratertätigkeiten weltweit
Sehr verkehrsgünstig in der Nähe eines schönen Parks gelegen. Sehr gute und günstige Kantine. Ladesäulen für E-Fahrzeuge vorhanden. Firmenfitness.
Fairer Arbeitgeber, kein Hire and Fire.
Manches dauert einfach zu lange, oft nur Stückwerk.
Beispiel Modernisierung der Sanitäranlagen und der Kantine.
Der aktuelle Umbau zweier Etagen schafft Chaos - aber es soll ja besser werden.
Kommunikation verbessern und auch mal Leitlinien und Unternehmensstrategie kommunizieren. Wo wollen wir hin die nächsten Jahre.
Das einst sehr gute Arbeitsklima hat sich seit Corona durch mobiles Arbeiten negativ auf den Teamspirit ausgewirkt. Immerhin steuert das Unternehmen mit Events dagegen und die Kantine ist einfach spitze.
Unternehmen leider recht wenig bekannt trotz der guten Projekte die umgesetzt werden. Sinnvolle Arbeit, man kann stolz auf die Ergebnisse sein.
Im Großen und Ganzen sehr gut, Mobiles Arbeiten in Abstimmung mit Vorgesetzten schafft Freiräume, Überstunden können in Form von Gleittagen genommen werden.
Fachlich kann man sich durchaus weiterentwickeln, Karriere machen und aufsteigen ist eher schwierig, da es wenig vakante Führungspositionen in einer schlanken Hierarchie gibt. Aber das ist auch nicht das Unternehmenskonzept, hier geht es um die Sache und das Ergebnis.
Gehalt auf mittlerem Niveau, nur geringe Anpassungen die letzten Jahre. Sozialleistungen recht umfangreich.
E-Bikeleasing, Umkleidemöglichkeiten, Servicestation für Fahrräder vorhanden. Sehr viele Ladestation für E-Autos mit vergünstigten Konditionen.
War schon mal besser, leider viele Mitarbeiterwechsel in den letzten Jahren aufgrund altersbedingtem Ausscheiden vieler langjähriger Mitarbeiter.
Durch Homeoffice ist der Zusammenhalt nicht mehr so gut.
Man ist nett zu der älteren Generation, man braucht die Kollegen als Wissensträger
Die meisten Vorgesetzten sind schon Jahrzehnte dabei, es fehlt frischer Wind mit externer Expertise was sich im Führungsstil bemerkbar macht. Mehr weibliche Führung würde dem Unternehmen gut tun. Insgesamt geht fair mit einander um.
Hauptgebäude in Stuttgart wird derzeit umfassend modernisiert. Büroarbeitsplätze entsprechen den Anforderungen, IT-Equipment gibts nach Jahren immer wieder neu.
Zum Glück gibt es einmal jährlich eine Betriebsversammlung, ansonsten eher mangelhaft.
Top down Kommunikation, Feedbackkultur eher schlecht.
Keine Möglichkeit auch seine Vorgesetzten im Jahresgespräch in Form eines 360 Grad Feedbacks zu bewerten - und da gibt es erkennbare Defizite.
Frauen in Führungsverantwortung? Selten und ganz oben nur die Männer.
Mittlerweile wirkt vieles wie in einem Konzern, ständig neue Prozesse ohne erkennbaren Mehrwert.
Projektbezogene Themen einzigartig und spannend.
Internationales Projektgeschäft, breites Projektportfolio, spannende Themen werden mit dem Markt entwickelt
Modernisierung der Infrastruktur beschleunigen, mehr proaktive Personalentwicklung betreiben, un junge Talente zu binden
kollegial, kommunikativ
International sehr hoch abgesehen
Work hard - party hard
Viele Optionen gegeben: man muss sich aber selber drum kümmern
Bei Eintritt Gehalt eher Mittelfeld, gute individuelle Entwicklungspotentiale bei Engagement und Eigeninitiative in der Gehaltsverhandlung. Begleitpaket ist super. Dienstwagen nur für Führungskräfte :(
Sehr gut!
Pber die Abteilungen udn Standorte eine gute Vernetzung
Alter = Erfahrung! Wird hoch geschätzt und wer will kann weiter machen
Offen, kritikfähig
Seehr gut - grade werden die Arbeitsplätze komolett ungestaltet und modernisiert (wurde auch Zeit)
Direkt, offen, vielseitig
In den letzen 15 Jahren hat sich Fichtner stark entwickelt. Es fehlen aber immer noch mehr Frauen die in die Führung wollen - und dann auch genommen werden
Sehr vielseitig, sehr international, sehr innovativ
Coole Leute, coole Aufgaben. Kantine in Stuttgart war schön, manchmal kommisches Menu aber sonst immer sehr lecker.
Mitarbeiter werden manchmal dadurch gestresst, wenn keine neue Projekte reinkommen. Da werden zum Beispiel versucht jeder Menge “tatsächliche Arbeitszeit” zu steuern und kontrollieren. Kann ich auch gut verstehen und ist gerecht so, aber dafür ist Management da um eine Lösung zu finden und nicht versucht den Stress an Mitarbeiter zu verteilen.
Offener sein mit Thema Gehalt.
Wie gesagt, coole Menschen. Strukturiert und kooperativ.
War nicht schlecht.
Klar, manchmal wird wegen Projekt-Deadline oder so dass man Überstunden machen muss, aber insgesamt in Ordnung.
Je nachdem wo man ist und mit wem man zusammengearbeitet hat, kann es manchmal sehr schwierig sein. Am Ende leider eher Glückspiel.
Je nachdem wie gut man verhandelt hat. War für mich selber Schuld, dass ich am Anfang meinen Wert nicht wusste. Tut aber nachher echt weh wenn bei guter Leistung nur “Gut gemacht, mach weiter so” gesagt bekommen. Gehaltsanpassung oder so wird gefühlt ungern diskutiert.
Nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut.
Manchmal schwierig mit Management, obwohl es gesagt wird dass es flache Hierachie gibt, was zum Teil auch richtig ist.
Coole Projekte, coole Aufgaben.
total nettes, kollegiales Unternehmen
recht unmodern an manchen Stellen
etwas mehr gemeinsame Events eventuell anbieten
Nett und familiär
gut
total okey
als Werkstudent schwierig
zufrieden
gut
wer möchte kann tolle Athmosphäre haben
sehr aufmerksam
sehr nah
zufrieden
viel Kommunikation
100%
je nach Tätigkeit
Familiärer Umgang und Gleitzeit. Hier wird man nicht doof angeguckt, wenn man mal nen paar Minuten später kommt oder früher geht.
Work Life Balance ist perfekt.
Das Gehalt ist m. M. nicht gerecht für Leute mit Studium als Geologe oder Ingenieur. Hier muss was getan werden. Leider gibt es auch kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld (Jedoch gibt es meistens einen Bonus am Ende des Jahres).
Was aber wirklich gar nicht geht ist, dass die Mitarbeiter für ihre Parkplätze selber bezahlen müssen und das nicht wenig - 100 €.
Das muss bezuschusst werden.
Meiner Meinung nach ist ein Großraumbüro nicht mehr zeitgemäß. Häufig stört es, wenn Leute sich unterhalten, diskutieren oder in Calls sind.
Oder holt euch andere Trennwände. Das olivgrün war schrecklich
Ich bin gerne zur Arbeit gekommen.
FWT steht für Qualität!!!
Gleitzeit regelt und Homeoffice regelt. Hier kann man sich definitiv nicht beschweren.
Stand einem immer zur Verfügung
Geht. Könnte schon mehr sein aber scheint wohl an der "Mutter" zu liegen.
Jedoch angemessen für die o.g. Work Life Balance
Ja das passt schon.
Kennt ihr das, wenn Arbeitgeber mit "familiär" locken?
Hier stimmt es definitiv. Kollegen waren/sind Freunde.
Altersteilzeit ist möglich - find ich super
Passt. Sehr guter, respektvoller, freundlicher Umgang. Sehr flache Hierarchie.
Wenn das Großraumbüro voll besetzt war, war es schon teilweise anstrengend. Jedoch waren die Kollegen häufig unterwegs oder im Homeoffice weswegen es nicht immer voll war. Nichtsdestotrotz bin ich kein Fan von Großraumbüros.
Aufgaben wurden gut übergeben, es gab regelmäßig Meetings zu bestimmten Themen und Projekten.
Große spannende Projekte mit viel Abwechslung.
Kantine, Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, Kolleginnen und Kollegen
Aufgabenbereich und Tätigkeiten, Wenig Struktur, Gehalt und Aufstiegschancen
Mehr Struktur, bessere Projektabwicklung, mehr Wissenstransfer, Perspektive für Aufstiegschancen aufzeigen, bessere Abstimmung zwischen Personal- und Fachabteilungen
Grundsätzlich positiv. Gleitzeit, Urlaub flexibel einteilbar, Arbeitszeiten und Homeofficeanteil sind frei wählbar. Oft bestimmt das Projektgeschäft die Work Balance, dass kurzfristig 50+ Stunden Wochen kommen und in der nächsten Woche wieder < 30 Workload da ist.
Meiner Meinung nach wenig Interesse an Weiterbildung, kaum Einarbeitung und Struktur, man wird eher von Projekt zu Projekt geschoben und hat somit meiner Ansicht nach nicht die Möglichkeit fachliche Kompetenzen aufzubauen.
Meiner Meinung kein faires Gehalt. Ist eher unterdurchschnittlich.
Betriebliche Altersvorsorge vorhanden.
Zuschüsse für Jobticket
EGYM Wellpass
Branchenbedingt viele zukunftsweisende Projekte.
Jedoch auch meiner Meinung nach viel Greenwashing.
Sehr freundliches Umfeld. Jedoch teils schlechte Zusammenarbeit und wenig Austausch / Wissenstransfer.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Faktisch keine Führung vorhanden. Kaum Feedback, auch nicht in Mitarbeitergesprächen. Unzureichende Zielvereinbarungen. Wenig Kommunikation
Großraumbüro aus den 80ern. Gebrauchte Laptops und Handys, die die besten Jahre hinter sich haben.
Moderne Höhenverstellbare Schreibtische mit Dockingstation und Monitore.
Leider wenig Struktur vorhanden.
Führungsebene ist fast ausschließlich männlich. Einstiegsgehälter nach Herkunft.
Andere Aufgaben und Tätigkeiten als beim Bewerbungsgespräch und Stellenanzeige vorgestellt wurden.
So verdient kununu Geld.