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2026

67 von 230 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Für einige Jahre als Karriereschritt geeignet.

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fichtner in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Solides Unternehmen mit einer guten Organisationsstruktur. Freundliches und unkompliziertes Arbeitsumfeld. Gute Work-Life-Balance sowie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

•Die Gehälter liegen eher im unteren Bereich. Gehaltserhöhungen und Beförderungen sind nur sehr schwer zu erreichen.
•Es besteht ein erheblicher Mangel an tatsächlichen technischen Experten und an Marktexposition. Das Unternehmen ist nach wie vor sehr traditionell geprägt und befördert häufig Mitarbeiter allein aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit, unabhängig davon, ob sie für die jeweilige Position geeignet sind. Dies führt zu einer zunehmenden technischen Wissenslücke.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Das Meiste ist gut

2,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Fichtner IT Consulting GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Team Events
- Home Office
- Familienfreundlich (wurde aber gekürzt)
- Kantine
- ..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In jedem Unternehmen gibt es schwarze Schafe

Verbesserungsvorschläge

Stellt keine Mitarbeiter ein, die nur dem Image dienen, aber keine Perspektive haben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sie wissen nicht was sie wollen

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fichtner Water & Transportation GmbH in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schön gelegen in der Nähe des Seeparks an dem man seine Pausen sehr gut verbringen kann. Zusätzlich wird die Möglichkeit zum Duschen angeboten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Augen wurden bei den bereits seit sehr langer Zeit bestehenden Problemen feste zugedrückt. Schade. Auch das Vorgesetztenverhalten, insbesondere in diesem Zusammenhang ist zu hinterfragen.

Verbesserungsvorschläge

Zu lange wegzusehen ist keine Lösung. Besser wäre es gewesen viel früher unkollegiales Verhalten ernst zu nehmen und nach Lösungen zu suchen. Das ist über sehr viele Jahre leider im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen worden. Die Führungskompetenz von diversen Führungskräften die mit dazu beigetragen haben, sollte überprüft werden.

Arbeitsatmosphäre

Leider war die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich nicht sehr gut. Über viele Jahre hinweg hat man weggesehen, trotz entsprechender markanter Situationen. Das führte dazu, dass man versuchte die Kontakte so weit in der Zusammenarbeit möglich zu vermeiden. Auch wenn Angst ein starkes Wort ist, könnte man diese Vermeidungsstrategie so bezeichnen. Von Vorgesetztenseite aus wurde nichts unternommen.

Work-Life-Balance

Manche sind gleicher als gleich. Nicht für alle war es möglich von zu Hause aus zu arbeiten. Es gibt Teams in denen nur sehr wenige vom Büro aus arbeiten, andere erhalten keine Option auf mobiles Arbeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team eher schlecht, siehe Arbeitsatmosphäre.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist gut.

Vorgesetztenverhalten

Teil des Problems, leider.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbarer Schreibtisch, gute IT Ausstattung.

Kommunikation

Sie war durchwachsen und abhängig vom Team, ob und wie oft jemand von zu Hause aus arbeitet oder auch nicht.

Gehalt/Benefits

Verhandlungssache.

Gleichberechtigung

Auch Männer nehmen Elternzeit.

Interessante Aufgaben

Durchwachsen, sie wurden im Vorstellungsgespräch vielfältiger vorgestellt. Die Realität sah leider erheblich trister aus.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Guter stepping stone, mehr Glanz als Substanz.

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Fichtner GmbH & Co. KG (Stuttgart/Karlsruhe / Deutschland) in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Engagement einiger Führungskräfte und der Einsatz und die Hilfsbereitschaft junger Ingenieure.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsstil, Lästereien, LinkedIn-Chefs ohne Inhalt

Verbesserungsvorschläge

Management sollte transparent sein, keine Lästereien im Hintergrund

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit im Team ist durchweg positiv; Transparenz, Feedback und Kommunikation hängen jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft ab und sind sehr unterschiedlich.

Image

Fehlender Inhalt aber schöne Verpackung

Work-Life-Balance

Viele unangekündigte Reisen, Kundenkontakt und Baustellenbesuche außerhalb des Büros. Erwartungshaltung ist: "Ja, wird gemacht." Überstunden werden jedes Quartal stark beschränkt aber erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man lange genug bleibt, fällt man die Karriereleiter hoch. Dem Chef nach dem Mund reden wird praktiziert, unerfahrene Leute werden instant zum Senior befördert um mehr abrechnen zu können.

Gehalt/Benefits

Schwäbischer wird es nicht. Als Ingenieur erhält man für 50-60h Wochen ein "maximal" passables Gehalt. In klassischen Consultingbüros wäre es deutlich mehr. Es ist "common practice" die Unwissenheit von jungen Kollegen scharmlos auszunutzen und zu einem absolut unseriösen Gehalt zu drängen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwankend von Erneuerbare bis fossile Projekte

Kollegenzusammenhalt

Besonders die jungen Kollegen halten zusammen und bilden die Basis des Unternehmens. Die Stimmung miteinander ist gut und man bei Fragen gibt es immer Expertise im Haus.

Umgang mit älteren Kollegen

Alte Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung sinnvoll eingebracht.

Vorgesetztenverhalten

Management behandelt Abteilungsleiter und Mitarbeiter von oben herab. Kompetenz und Schulungen für Führungskräfte sind keine Voraussetzungen. Loyalität und lange Zeit im schwäbischen Stammhaus sind die Eintrittskarte.

Arbeitsbedingungen

Moderne Flex Desks, guter Standard, gute Mensa (im Stammhaus)

Kommunikation

Regelmäßige JF, viele "Consulting" Termine ohne Progress, sehr viele Platzhalter. Wenig Transparenz und jedes Quartal gibt es ein mündliches "Dankeschön" unabhängig von roten oder schwarzen Zahlen.

Gleichberechtigung

Keine schlechten Erfahrungen mit Benachteiligungen von Frauen.

Interessante Aufgaben

Spannende, internationale und vielseitige Projekte

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Unschöne Atmosphäre & keine Transparenz und und und ..

1,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2023 bei Fichtner Water & Transportation GmbH in Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation
Katastrophale Erklärung der Arbeitsaufgaben
Keine Transparenz
Kein Respekt
Keine Solidarität


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gekonnt aber nicht gewollt

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fichtner Management Consulting AG in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise rückwärtsgerichtets Mindset aus der Zeit gefallen

Verbesserungsvorschläge

Lücken zwischen Definition und Umsetzung schließen bevor Mitarbeiter oder Kunden dies einfordern müssen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

International tätiges, eigentümergeführtes Familienunternehmen

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Fichtner GmbH & Co. KG in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien, internationale anspruchsvolle Projekte, internationale Belegschaft, leistungsorientiert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zum Teil bürokratische Prozesse

Verbesserungsvorschläge

Mehr an die Öffentlichkeit gehen und ausserhalb der Fachwelt bekannter werden.

Work-Life-Balance

Das Arbeiten dort macht Spaß und muss nicht durch Freizeitaktivitäten ausbalanciert werden

Interessante Aufgaben

sehr vielseitig, sehr international


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Ausnutzung und falsche Versprechen - Hier stirbt Motivation

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Systemintegration im Bereich IT bei Fichtner GmbH & Co. KG in Stuttgart abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es fällt mir schwer rückblickend Positives zu sehen. Das Einzige, dass ich hier nennen kann, ist die Tatsache, dass ich meine Ausbildung abschließen konnte. Es hat einfach zu viel nicht gestimmt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Falsche Versprechen
-Machtkämpfe. Manche Kollegen tun gefühlt alles, um die Karriereleiter zu erklimmen
-Sehen der Azubis als billige Arbeitskräfte
-Empfundene mangelnde Wertschätzung
-Ausbildungsinhalte unzureichend. Hier wird man im User Support ausgebildet und nicht zum Fachinformatiker.

Verbesserungsvorschläge

-Kritik annehmen!!
-Keine Versprechen machen, die nachher nicht umgesetzt werden

Arbeitsatmosphäre

-Es herrscht extreme Lautstärke im Großraumbüro. Manche Kollegen sitzen mit Baustellenlärmschutz auf den Ohren am Schreibtisch, um konzentriert arbeiten zu können.
-Auszubildende werden außerdem in meinem Empfinden ausgenutzt. Es wird kein Geheimnis daraus gemacht, dass Azubis als billige Arbeitskräfte gesehen werden.
-Mitarbeiter und Azubis werden mit Versprechen auf Besserung hingehalten, die leider in vielen Fällen nie eintritt.

Arbeitszeiten

Während (meines Wissens nach) der gesamte Rest der Firma Gleitzeit genießen kann, gibt es bei der Fichtner IT sture Kernarbeitszeit von 9 bis 16 Uhr. Außerdem wird an mehreren Wochenenden im Jahr Arbeit und unbezahlte(!) Bereitschaft erwartet. Hier muss man mit Diskussionen rechnen, wenn man die Bereitschaft auch vergütet haben möchte.

Ausbildungsvergütung

Unterdurchschnittlich. In der Berufsschule waren wir mitunter die am Schlechtesten vergüteten. Klassenkameraden verdienten im Schnitt das netto, was wir bei Fichtner brutto vergütet bekommen haben. Es war sehr hart über die Runden zu kommen.

Die Ausbilder

Der Ausbilder nimmt sich immer großzügig Zeit, um Fragen zu beantworten, allerdings muss man in fast allen Fällen aktiv auf ihn zugehen. Wissensvermittlung durch Workshops oder Projekte findet nur selten statt. Einblick in die Arbeit der unterschiedlichen Teams fehlt fast komplett. Die Einblicke, die man hier bekommt, fand ich minimal, verglichen mit dem, was einem beim Bewerbungsgespräch versprochen wurde.

Spaßfaktor

Ohne manche guten Kollegen hätte es überhaupt keinen Spaßfaktor gegeben. Leider haben viele dieser Kollegen mittlerweile gekündigt.

Aufgaben/Tätigkeiten

"Rechner aufsetzen und User Support" fasst für mich den Großteil der Ausbildung zusammen. Einblicke in andere Teams der IT gab es kaum, trotz mehrfacher Bitte und Kritik von verschiedenen Mitarbeitern und Auszubildenden.

Respekt

"Du bist nur Azubi" ist etwas, was ich fast täglich zu spüren und manchmal auch gesagt bekam. Wertschätzung für getane Arbeit gab es in meinem Empfinden kaum. Zusätzlich dazu hat sich bei Fichtner die negative Dynamik entwickelt, dass jeder sich für deinen Vorgesetzten hält und dir Anweisungen geben will, wenn du Azubi bist. Selbst andere Auszubildende, die nur ein Jahr länger dabei sind oder Kollegen aus anderen Abteilungen. Hier musste ich lernen, für mich selbst einzustehen und mir manche Dinge einfach nicht gefallen zu lassen.


Karrierechancen

Variation

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Arbeitgeber-Kommentar

Thomas AgethenPersonalreferent Recruiting

Vielen Dank für das kritische Feedback,

anzumerken unsererseits als Ausbildungsbetrieb ist, dass die Ausbildung gemäß den Anforderungen des jeweiligen Berufsbildes erfolgt und entspricht dabei inhaltlich der Ausbildungsverordnung. Darüber hinaus werden unternehmensrelevante Themen und Produkte selbstverständlich vertieft behandelt.
Auch wird als Teil unserer offenen Unternehmenskultur das Prinzip der "offenen Tür" praktiziert und artikulierte Wunschthemen abseits des Alltäglichen immer gerne erläutert und behandelt.
Die Vermittlung der umfangreichen Inhalte erfordert natürlich die Anwesenheit während der betrieblichen Ausbildung.

Eine Ausbildung zum Fachinformatiker basiert auf den Anforderungen und Inhalten der Ausbildungsordnung welche Basis der zu absolvierenden Prüfungen des jeweiligen Berufsbildes darstellt. Additiv hierzu werden Unternehmensrelevante Inhalte und spezielle Fachkenntnisse vermittelt.

Im Laufe ihrer Ausbildung werden Auszubildene im Bereich Fachinformatik an die verschiedensten Themen herangeführt. Abhängig von dem Vorhandensein oder der Entwicklung von fachlicher, organisatorischer und sozialer Kompetenz werden diese einzeln oder in Gruppen eigenverantwortlich mit Themen betraut und haben die Möglichkeit sich zu Spezialisten in diesen Themen weiterzuentwickeln.

In den letzten 20 Jahren wurden 35 von 40 Auszubildenden in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen wovon 25 dieser ehemaligen Auszubildenden nach wie vor bei Fichtner angestellt sind und sich teilweise zu Führungskräfte innerhalb der IT weiterentwickelt haben.

Der Vergütungsrahmen unseres Unternehmens wird regelmäßig mit Marktbegleitern verglichen und die Ausbildungsvergütung bedarfsweise angepasst.
Darüber profitieren Auszubildende von unseren Zusatzleistungen wie Unternehmenskantine mit mehreren täglich wechselnden frisch zubereiteten Menüs, subventioniertem Deutschlandticket, Firmenparkplatz, sowie dem Fitnessprogramm E-Gym Wellpass.

Top Unternehmen

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Fichtner IT Consulting GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Volle Mitgestaltungsmöglichkeiten als Arbeitnehmer

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine Vorschläge


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Das Gesamtpaket passt, wenn auch noch etwas Luft nach oben da ist

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fichtner GmbH & Co. KG in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr verkehrsgünstig in der Nähe eines schönen Parks gelegen. Sehr gute und günstige Kantine. Ladesäulen für E-Fahrzeuge vorhanden. Firmenfitness.
Fairer Arbeitgeber, kein Hire and Fire.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manches dauert einfach zu lange, oft nur Stückwerk.
Beispiel Modernisierung der Sanitäranlagen und der Kantine.
Der aktuelle Umbau zweier Etagen schafft Chaos - aber es soll ja besser werden.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern und auch mal Leitlinien und Unternehmensstrategie kommunizieren. Wo wollen wir hin die nächsten Jahre.

Arbeitsatmosphäre

Das einst sehr gute Arbeitsklima hat sich seit Corona durch mobiles Arbeiten negativ auf den Teamspirit ausgewirkt. Immerhin steuert das Unternehmen mit Events dagegen und die Kantine ist einfach spitze.

Image

Unternehmen leider recht wenig bekannt trotz der guten Projekte die umgesetzt werden. Sinnvolle Arbeit, man kann stolz auf die Ergebnisse sein.

Work-Life-Balance

Im Großen und Ganzen sehr gut, Mobiles Arbeiten in Abstimmung mit Vorgesetzten schafft Freiräume, Überstunden können in Form von Gleittagen genommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Fachlich kann man sich durchaus weiterentwickeln, Karriere machen und aufsteigen ist eher schwierig, da es wenig vakante Führungspositionen in einer schlanken Hierarchie gibt. Aber das ist auch nicht das Unternehmenskonzept, hier geht es um die Sache und das Ergebnis.

Gehalt/Benefits

Gehalt auf mittlerem Niveau, nur geringe Anpassungen die letzten Jahre. Sozialleistungen recht umfangreich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

E-Bikeleasing, Umkleidemöglichkeiten, Servicestation für Fahrräder vorhanden. Sehr viele Ladestation für E-Autos mit vergünstigten Konditionen.

Kollegenzusammenhalt

War schon mal besser, leider viele Mitarbeiterwechsel in den letzten Jahren aufgrund altersbedingtem Ausscheiden vieler langjähriger Mitarbeiter.
Durch Homeoffice ist der Zusammenhalt nicht mehr so gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Man ist nett zu der älteren Generation, man braucht die Kollegen als Wissensträger

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Vorgesetzten sind schon Jahrzehnte dabei, es fehlt frischer Wind mit externer Expertise was sich im Führungsstil bemerkbar macht. Mehr weibliche Führung würde dem Unternehmen gut tun. Insgesamt geht fair mit einander um.

Arbeitsbedingungen

Hauptgebäude in Stuttgart wird derzeit umfassend modernisiert. Büroarbeitsplätze entsprechen den Anforderungen, IT-Equipment gibts nach Jahren immer wieder neu.

Kommunikation

Zum Glück gibt es einmal jährlich eine Betriebsversammlung, ansonsten eher mangelhaft.
Top down Kommunikation, Feedbackkultur eher schlecht.
Keine Möglichkeit auch seine Vorgesetzten im Jahresgespräch in Form eines 360 Grad Feedbacks zu bewerten - und da gibt es erkennbare Defizite.

Gleichberechtigung

Frauen in Führungsverantwortung? Selten und ganz oben nur die Männer.

Interessante Aufgaben

Mittlerweile wirkt vieles wie in einem Konzern, ständig neue Prozesse ohne erkennbaren Mehrwert.
Projektbezogene Themen einzigartig und spannend.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.