16 of 39 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
16 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
16 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.
Die Massage die oben schon erwähnt war für mich ein Highlight.
Absolut konventionell und nicht bereit über die Tellerrand zu schauen.
Immer wieder sollte mal ein brech stattfinden in den es darum geht den Mitarbeiter zu integrieren abzuholen
Alle zwei Wochen Massage zu bekommen war für mich ein Traum.
Wenn ich im Urlaub war würde die Arbeit absolut komplett für mich erledigt. Ansonsten gab es für mich keinen Zusammenhalt auf Kollegen Ebenen
Mein Vorgesetzter hatte keine Lust auf Problemlösung.
In unserem Team hat die Kommunikation über Arbeit super geklappt. Aber menschlich war es für mich eine Katastrophe.
Es wird viel gefordert und gefördert, Leistung wird honoriert und gesehen.
Sorry nun kommt das Thema noch einmal: IT(Software & Hardware)
IT, IT und nochmals IT - sowohl Software, als auch Hardware.
Höhenverstellbare Tische würde ich mir in Berlin wünschen.
Jeden Tag ein gutes Miteinander, neben den täglichen witzeleien gibt es das konzentrierte Arbeiten.
Das Image in der Branche ist nicht das Beste. Gerade für die Fides lief manches in der Vergangenheit schief, auch wenn man nicht alle Fakten kennt, bin ich der Meinung das alles seinen Grund haben wird.
flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und das Team bekommt auch eine kurzfristige Krise gut gemeistert.
Alle Türen stehen offen, man muss nur die erforderlichen Schlüssel und Erfahrung besitzen. Einsatz zahlt sich aus.
Ich kann nur den Vergleich zu den vorherigen Maklerhäusern ziehen und bin zufrieden und dankbar.
Leider wird noch viel mit Papier gemacht, wenngleich auch viel in die andere Richtung(Digitalisierung) unternommen wird.
Ein gutes Miteinander ist sehr entscheidend. Nicht nur im fachlichen Bereich, sondern auch Teamübergreifend wird das Miteinander angestrebt - liebe Grüße an die AgroSecur
Bei der Fides gehen die Leute in Rente und einige möchten darüberhinaus auch weiterhin bei der Fides arbeiten. Meiner Meinung sagt viel aus.
Wenn man bei der Fides anfängt hat man 2 Vorgesetzte und beide sind top!
De facto alles top, allerdings darf an der IT und den damit verbundenen Systemen gearbeitet werden. Deshalb ein Stern abzug - sofern die Systeme und Server endlich einwandfrei laufen, kann hier gerne der 5te Stern angehängt werden.
Es wird alles transparent mitgeteilt, es gibt Monatsrunden übergreifend und teamintern
Habe noch keine Ungleichbehandlung erfahren.
Seit 2022 habe ich mich nicht 1 Minute gelangweilt. Im Ventilteam wird man von A-Z alles erleben. Wer die Abwechslung liebt, wird auch das Ventilteam lieben.
- gute Bezahlung
- betriebliche Altersvorsorge / Pensionskasse
- Krankenzusatzversicherung für einen Mini- Preis
- Sodexo- Gutscheine
- gutes Arbeitsklima
- Homeoffice- Möglichkeit und Gleitzeit
- Vorgesetzte, die verständnisvoll sind und immer ein offenes Ohr haben
- kostenlose Massagen
- Obstkorb
Ich habe keine Kritikpunkte. Deshalb arbeite ich auch schon 23 Jahre bei der Fidesecur.
Ich bin mit meinem Arbeitgeber zu 100% zufrieden.
Die Fidessecur ist ein am Markt anerkannter mittelständischer Makler.
Wir können 3 Tage in der Woche im Homeoffice arbeiten. 2 Tage sind wir im Büro. Urlaubwünsche stimmen wir im Team ab. Es gab nie Probleme, wenn jemand mal einen freien Tag oder Kurzurlaub zwischendurch braucht.
Wir werden regelmäßig geschult. Die Fidessecur achtet darauf, dass jeder Mitarbeiter Weiterbildungspunkte sammelt.
Die Gehälter werden pünktlich am 15. eines Monats gezahlt und sind absolut marktgerecht. Als Sonderleistung gab es im September eine Zahlung in Höhe von 2.000 € für jeden Mitarbeiter. Zu Weihnachten gibt es immer ein kleines Geschenk und zum Nikolaus haben wir eine süsse Überraschung bekommen und es wurde ein Imbiss organisiert.
Wir sind in Teams aufgeteilt und unterstützen einander. Wir haben ein vertrauensvolles Verhältnis, was schon fast familiär ist.
Rücksichtsvoll und verständnisvoll
Unsere Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und kümmern sich um unsere Anliegen.
Sehr gut. Wir haben die modernste Technik und gute Stühle / Schreibtische. Einmal im Monat kommt eine Masseurin ins Büro und man wird 40 Minuten kostenlos während laufender Arbeitszeit massiert. Alle 2 Wochen gibt es einen Obstkorb für die Mitarbeiter, ebenfalls kostenlos.
Einmal im Monat gibt es ein Meeting, die sogenannten "Montagsrunden" am Dienstag. :-)
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Die Arbeit ist abwechslungsreich. Ich bin im Team Firmenkunden. Jeder Tag bringt neue Aufgaben, je nachdem was die Kunden wünschen. Mein Arbeitsplatz ist vielseitig und es macht mir nach 23 Jahren bei der Fidessecur noch immer Spass.
Dass es dieses Jahr keinen Weihnachtsbaum und Geschenke mehr gibt, das Geld kann man besser spenden:-)
?
Im Moment fällt mir nichts ein, aber es gibt immer Sachen, welche man besser machen kann, aber dies wäre Jammern auf hohem Niveau.
Was soll ich sagen, ich freue mich, wenn ich in die Arbeit gehe:-)
Volle Punktzahl, sonst wäre ich nicht mehr da.
Es gibt diese und jene Zeiten, mal mehr und mal weniger, nichts zu klagen und Hilfe ist auch immer da.
Habe ich in dieser Zeit erhalten, ich konnte ein Abendstudium machen.
Ich bin zufrieden, sonst wäre ich nicht so lange dabei.
Sozial ja aber Umweltbewusst, mh doch ja, wir sind ein papierloses Büro.
Der stimmt bei uns definitiv
Alle sehr nett.
Unsere Chefs sind sehr nett, ein guten Morgen und Lächeln ist da:-) und der Rest stimmt auch.
Super, in der Firma oder im Homeoffice
Jederzeit, man kann fragen und beantwortet gerneeeeeeeeeee
Also da kann ich mich überhaupt nicht beschweren.
Komplex, ist sehr viel mit Kommunikation verbunden und verantwortungsbewusst. Keine Fliessbandarbeit.
gute Lage in Berlin. Obstkorb, Massagen und betriebliche Vorsorge runden die soziale Komponente absolut ab.
gar nichts. sonst wäre ich Ex Mitarbeier :-)
verdienten Mitarbeitern, die auch in schlechten Momenten die Treue gehalten haben und sich immer aufgeopfert haben, darf gerne finanziell auch entgegen gekommen werden. Manchmal ist weniger mehr. Nicht immer der studierte Fachberater ist die optimale Lösung.
könnte besser sein. Man nimmt uns noch nicht so wahr, wie wir es eigentlich könnten
dreimal Homeoffice die Woche sind möglich, Gleittage sind möglich, Massagen, Obstkorb, betriebliche KV
hier muss man sich schon selbst kümmern. Wenn es passt, dann steht die Firma aber auch dahinter
war früher super, dann durch viele Personalfehlentscheidungen schlechter, wird wieder besser
siehe Kommunikation
könnten verbessert werden, wenn man handelnden Personen mehr mit einbezieht
ich denke man hat hier einen guten Job, mit einem vernünftigen Gehalt, gemessen am Arbeitsaufwand. Klar ist Luft nach oben, gerade wenn man das Verhältnis sieht, was langjährige MA verdienen und was neue MA verdienen, die beispielsweise ein Studium haben und trotzdem arbeitstechnisch keine Überflieger sind
- vertrauensvolles Miteinander
- Work-Life-Balance
- meine Kolleginnen
- Massagen
- Anerkennung bei langer Dienstzugehörigkeit
An meinem Arbeitgeber finde ich nichts schlecht. An den kleineren Baustellen (ausgefallene Firmenfeier und somit Verlust des "Wir-Gefühls"...) wird gearbeitet.
- regelmäßige kleinere Veranstaltungen, um den Zusammenhalt am Standort bzw im Team zu fördern und den Austausch aktiv zu halten durch viel Homeoffice
- größere Veranstaltung, um auch die Kolleginnen und Kollegen an den anderen Standorten zu treffen
- Projekte/Arbeitsabläufe regelmäßig neu betrachten/bewerten und diese vorantreiben/beenden
Angenehm, bei Fragen/Schwierigkeiten ist immer jemand im Team ansprechbar, freundschaftliches Miteinander
- Homeoffice möglich
- Gleitzeit
- Überstunden können in Gleittagen abgebaut werden
- gutes Gehalt (wer taff verhandeln kann, ist jedoch im Vorteil)
- Essenszuschuss
- VWL
- bAV
- 14-tägig Massage
- freies Obst, Wasser, Kaffee
- Mitarbeitervorteile
- kleine Krankenzusatzversicherung, Unfallversicherung
Um die Weihnachtszeit wird die Aktion "Geschenk mit Herz" aktiv unterstützt.
viele ältere Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen - scheint also gut zu sein, auch bei Neueinstellung eine gesunde Mischung
- fair
- offenes Ohr
- Interesse auch an der Privatperson, man wird nicht nur als Arbeitskraft gesehen
- tolle neue Büros mit ergonomisch, individuell anpassbaren Schreibtischen und Möbeln (4. OG)
- keine Großraumbüros / pro Büro 2 Arbeitsplätze
- durch die Homeoffice-Möglichkeit kein fester Arbeitsplatz im Büro, jedoch ist immer ein freier Arbeitsplatz zu finden
- regelmäßige Informationen der Geschäftsführung
- direkte, unkomplizierte Kommunikation mit der Führungskraft jederzeit möglich
viele interessante Aufgaben, bei denen man eigene Ideen einbringen kann und in der Ausführung oftmals freie Hand hat.
Gut organisierter Onboarding Prozess für neue Mitarbeiter. Ich habe mich im Unternehmen sofort willkommen gefühlt
Bisher nichts !
Angenehme und offene Arbeitsatmosphäre
Die Work-Life-Balance kann im Vertrieb mit Vertrauensarbeitszeit und Home-Office-Regelung mit vollen 5 Sternen bewertet werden.
Auch den Kollegenzusammenhalt kann ich mit gut bewerten.
Vertrauensvoll, immer ein offenes Ohr für den Mitarbeiter
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Allerdings hätte die technische Ausstattung des Home-Office zu Beginn etwas schneller erfolgen können (Das ist allerdings jammern auf hohem Niveau)
Der Austausch zwischen den Kolegen an den Standorten und den Kollegen im Home-Office erfolgt überwiegend digital. Dies funktioniert gut und kann daher als überdurchschnittlich bewertet werden.
.... es wird einem im positiven Sinn nicht langweilig
- Professionalität
- Unternehmensgröße mit ca. 100 MA lässt Raum für aktive Mitgestaltung
- Kollegialität
- die anfällige IT-Anlage, an der aber gearbeitet wird.
- regelmäßige und feste Bürotage im monatlichen Turnus, damit die Bürokultur am leben bleibt
- Mitarbeiterfeste zur weiteren Stärkung des Zusammenhalts
- Kaffee-Vollautomat mit versch. Varianten - nur Filterkaffee ist nicht mehr up-to-date
Es herrscht ein seriöser, wertschätzender, offener und kollegialer Umgang im Unternehmen. Als neuer Mitarbeiter (Beginn 2023) wurde ich herzlich empfangen. Alle Kolleginnen/en sind sehr bemüht, einem den Einstieg so einfach wie möglich zu machen. Es wird auf Fragen eingegangen und gerne auch "nochmal" erklärt. Im Büro ist es ruhig, man kann sich gut konzentrieren. Die Türen der Arbeitsplätze sind geöffnet, sodass einem eine offene Atmosphäre sofort entgegenschlägt.
Als Tochterunternehmen der Versicherungskammer Bayern und Sparkassenversicherung ist die FidesSecur bekannt und angesehen am Markt. Viele Brancheninsider kennen das Unternehmen als mittelständischen Makler. Die Expertise wird sehr geschätzt.
Speziell als Vertriebsmitarbeiter komme ich in den Genuss von Vertrauensarbeitszeit. Eine Homeoffice- Regelung ist obligatorisch. Die Work-Life-Balance kann ich deshalb mit sehr guten 5 Sternen bewerten.
Aufgrund der Größe des Unternehmens schätze ich die Karrieremöglichkeiten als "begrenzt" ein. Dies soll jedoch nicht heißen, dass es keine Perspektiven gibt! Eine Veränderungsmöglichkeit wie im Großkonzern ist nicht möglich, dass sollte jedem Normaldenkenden klar sein. Jedoch gibt es den Raum für aktive Mitgestaltung und Veränderung. Persönlicher Einsatz wird begrüßt, gefordert und anerkannt. Auch das sehe ich als Entwicklungsmöglichkeit an.
Auf Wünsche zu Fortbildungen wird sofort eingegangen. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten im Netzwerk der Fides und auch externe Anbieter.
Berufsbegleitende Maßnahmen/ Weiterbildungen sind kein Thema mehr für mich, hier bin ich mir aber sicher, dass die Führung dem offen und aufgeschlossen gegenüber steht.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich mit gut bewerten. Aufgrund von Home-Office und verschiedenen Standorten findet viel Austausch digital statt.
Erst kürzlich wurde eine Kollegin feierlich in den Ruhestand begleitet. Wertschätzend empfand ich, dass viele Kolleginnen/en anwesend waren, teilweise aus weit entfernten Orten angereist sind, um die Kollegin zu verabschieden. Das viele "traurig" waren eine geschätzte Kollegin zu verabschieden, war deutlich zu spüren. Zu diesem Anlass wurden lobende Ansprachen von beiden Geschäftsführern abgehalten, die authentisch und ehrlich waren. Ältere Kollegen werden als Wissensschatz angesehen.
Der Führung ist sehr viel an dem Wohlergehen seiner Mitarbeiter und der Firma im Allgemeinen gelegen. Man nimmt Verbesserungsvorschläge an, pflegt einen offenen Austausch. Man wird nicht kontrolliert. Es wird einem Vertrauen entgegengebracht, dass man als Mitarbeiter auch spürt und genießt. Mitarbeiter/innen werden mit einbezogen in die gesteckten Ziele.
Die Arbeitsplätze und Räume sind modern und ergonomisch eingerichtet. Schreibtische werden im "sharing-modell" geführt. Es wird einem sämtliches Büromaterial zur Verfügung gestellt. Jedem wird auch ein abschließbarer Spind für persönliche Gegenstände angeboten. In der Firmenzentrale ist ein kostenloser (!) Parkplatz aufzufinden. Bei meinem letzten Arbeitgeber musste ich hierfür 128,50 € monatlich bezahlen - ein no-go. Als Vertriebsmitarbeiter schätze ich deshalb umso mehr, das die FidesSecur entsprechende Stellplätze für alle Mitarbeiter vorhält.
Die Besprechungsräume sind modern und gut ausgestattet. Eine Buchung ist jederzeit möglich.
Nachholbedarf besteht jedoch bei der IT. Diese ist teilweise nicht auf dem Stand der Technik. Das Agentursystem, die Telefonanlage und die Laptops sind anfällig für Abstürze und erschweren das Arbeiten. Das Problem ist jedoch bekannt. An einer Lösungen ist man dran und will diesen Punkt verbessern.
Das Gehalt ist sehr attraktiv und großzügig. Es werden sämtlichen Kosten bezahlt. Ein Dienstwagen für Außendienstmitarbeiter wird als selbstverständlich angesehen. Die Budgets für Reisen, Spesen und Übernachtungen sind angemessen und klar definiert - Stichwort Reisekostenrichtlinie.
Im Büro gibt es frisches Obst, div. Wassersorten und einen täglichen Brotzeitdienst. In München sind die gesamten Fläche barrierefrei - für die weiteren Standorte kann ich dies nicht beurteilen, da ich diese noch nicht kenne. Monatliches und kostenloses Rücken-/Nacken-Massageangebot wird offeriert.
Einer Gleichberechtigung im modernen Sinn steht nichts im Weg. Geschlechtliche, religiöse, ethnische oder körperliche Unterschiede spielen keinerlei Rolle - jeder hat die gleichen Chancen. Es wird fair miteinander umgegangen.
Das ich wieder freiwillig gegangen bin
Das Führungspersonal
Man wird kontrolliert und ständig beobachtet wie man die Arbeit erledigt. Fehler und Kleinigkeiten werden direkt an die Geschäftsleitung weitergeleitet. Kein Schutz und Rücksichtnahme des direkten Vorgesetzten. Jeden Tag angespannte Arbeitsatmosphäre was als nächstes passiert. Mitarbeiter kommen und gehen. Ständig müssen neue Leute eingearbeitet werden
Schlecht-manche sind nur wegen des Geldes geblieben
Keine richtige Gleitzeit. Wer vor 15 Uhr gegangen ist, musste sich gleich erklären. Es sei denn, der Vorgesetzte wurde mindestens 2 Wochen vorher gefragt.
Nicht vorhanden
Wenn man mit den richtigen Leuten zusammen gearbeitet hat, hat es auch Spaß gemacht.
Mobbing gegenüber älteren Kollegen/innen war an der Tagesordnung - ganz nach dem Motto - zu alt, zu teuer, zu langsam
alte Räumlichkeiten, die sich im Sommer immer schnell aufgeheizt haben - ohne Klima - Filterkaffee, Obstkorb und Wasser waren umsonst
gegenüber den Mitarbeitern sehr schlecht bis nicht vorhanden. Aussagen der Vorgesetzten wie: "Wer nicht für das Unternehmen arbeiten möchte, kann gerne kündigen."
Wenn man gut verhandeln hat, man auch gutes Geld verdient-manche Kollegen, die den gleichen Job gemacht haben, haben deutlich weniger verdient, keine Anpassungen oder Gleichberechtigung - Boni waren Essensgutscheine, bAV, bUV, VL-Leistung
die Tätigkeiten waren spannend und auch abwechslungsreich. Die verwendete IT und die Vorgehensweise mancher Arbeitsabläufe stammt noch aus dem letzten Jahrhundert
Alles oben genannte.
Keine mehr.
Gute Atmosphäre unerwünscht
Keiner redet mehr positiv
Ja, wenn man sich beliebt "macht"
Wenn es nichts kostet
Wenn man sich beliebt macht
Unerwünscht, ansonsten wird gegengesteuert.
Wenn Sie brav sind und nicht viel Kosten
Das war einmal.
Nur wenn es unbedingt sein muss
Ja, wenn man sich beliebt "macht"
Kommt auf die Position an.
This is how kununu makes money.