6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ideen werden geteilt und berücksichtigen. Eine Einheit mit respektvollen Umgang.
Das Equipment könnte noch umfangreicher sein.
Mehr Teamevents und klarer Ziele vorgeben. Vieles muss immer schnell laufen und ist wichtig und dringlich. Qualität sollte noch mehr im Vordergrund stehen.
Die Arbeit macht Spaß. Manchmal etwas stressig aber dafür mit viel Teamgeist.
StartUp mit Visionen.
Viel zutun und manchmal leidet die Freizeit drunter .
Mehr geht immer ;-)
Die Kollegen sind jung und freundlich.
2 junge Chefs, die beide sehr motiviert sind. Manchmal etwas zu motiviert und unrealistisch.
Es wird sich an Regeln gehalten. Manchmal schon nervig.
Das Unternehmen ist noch sehr Jung. Viele Dinge werden besprochen und immer wieder thematisiert. Manchmal zu viele Gespräche und zu wenig Umsetzung.
Fair im Team.
Filme machen ist meine Welt. Am meisten Spaß macht es am Set.
Hat Masken und Büroschutz gestellt. Klare Regeln aufgestellt und Desinfektionsmittel waren auch da.
Ich war zwar nicht lange da, habe aber die Arbeitsatmosphäre als wirklich gut empfunden!
Sehr liebes Team und total nett. Leider konnte ich aber nicht alle kennenlernen.
Wird sehr drauf geachtet.
Der eine Chef ist an der Hochschule Gastdozent und unterrichtet mich auch. Denke das nutzt das Team auch für sich. Die Mitarbeiter sind alle studiert oder haben eine Ausbildung. Es gibt aber nur einen Ausbilder, sollte man eventuell ändern.
War zufrieden :-) mehr geht aber immer.
Hammer Büro. Unglaublich hell und groß. Schöne Architektur.
Manchmal war zuhören angesagt. Gelernt habe ich auf jeden Fall.
Habe viel Erfahrung im Videoschnitt sammeln dürfen! Sehr cool.
Junges Unternehmen, das zwar noch viel lernen muss, aber jeden Tag wächst und erfolgreich ist. Das Vereinbarungen langfristig eingehalten werden.
Zu euphorische Stimmung, mit der nicht jeder AN zurecht kommt.
Die Leitung sollte nicht jeden Tage neue Ideen und Projekte aussprechen, bevor diese nicht zu Ende gedacht sind. Das bringt nur Verwirrung im Team. Das Team sollte nicht gleich ins kalte Wasser geworfen werden. Das Gehalt sollte nicht so drastische Sprünge haben, erst verdient man in der Probezeit bzw. 1 Jahr wenig Geld und dann fast das doppelte. Mehr darauf achten, dass alltägliche Dinge nicht zu kurz kommen...manchmal ist weniger mehr...auch beim Reden.
Kollegen waren immer da, wenn man Hilfe benötigt. Die 2 Chefs sind sehr jung und waren manchmal etwas zu euphorisch. Die Atmosphäre war aber gut und man ist gerne zur Arbeit gekommen. Das war auch der Hauptgrund, warum ich meinen alten Job gekündigt und mich für filmklar entschieden hatte.
Nach außen stellen sie Chefs sich in den Vordergrund. Hat bestimmt seine Gründe. Markenbildung sollte dem Team trotzdem genauer erklärt werden.
Schwer bei einem Start Up. Etwas mehr Freizeit hätte mir schon gefallen. Das hat nichts mit Home Office zutun... das hat die Sache nur schwieriger gemacht. Die Chefs waren da nicht immer ein Vorbild für uns und haben gefühlt im Büro gelebt.
Bevor ich aus der Firma gegangen bin, wurde mir eine Fortbildung (6 Monate) angeboten. Leider konnte ich die aus privaten Gründen nicht machen.
Man merkt, dass wir als Team hungrig waren und wir sind auch gewachsen. Neue Positionen kommen monatlich hinzu.
Ich habe ein Monats Ticket für die Bahn bekommen. Haben verschieden gemeinnützige Projekte realisiert wie die Gala der goldenen Generation. Man könnte aber noch mehr machen.
Wir hatten immer viel Spaß. Hunde waren willkommen und es wurde auf Teamaktionen geachtet. Mir wurde sogar bei der Wohnungssuche geholfen und ich treffe mich noch heute mit einigen Kollege privat.
Gibt keine älteren Kollegen, außer einen Kameramann, der gelegentliche als Freelancer gebucht wird.
Es wurden viele Einzelgespräche geführt, aber nicht alles wurde umgesetzt oder kontrolliert. Sonst aber fair.
Schöne Räumlichkeiten, gerade nach dem Umzug in den oberen Bereich. Offenes Großraumbüro mit historischer Atmosphäre.
Es wurden zu viele Tools ausprobiert, daher gingen auch mal einfache Themen und Aufgaben unter. Ein direktes Gespräch hätte ich In bestimmten Situationen leichter gefunden, bevor man alles in Asana als Projekt einträgt und dabei die Hälfte wieder vergisst.
Man merkt schon, wer gute Arbeit leistet, wird auch mehr gehört. Hat manchmal Neid verursacht.
Sehr viel Freiraum um sich zu verwirklichen - eventuell für manche AN zu viel.
Kein kollegiales Verhalten untereinander/ schlicht nach dem Motto jeder gegen jeden.
Freizeit? Das Wort kennen nur die Geschäftsführer, MA Knüppeln am Wochenende und teilweise 7 Tage mehrere Wochen hintereinander
Weiterbildung ein Fremdwort
Kollegen untereinander fair miteinander, Geschäftsführung von oben herab
Geschäftsführerebene meint sie sind was besseres
Das „Büro“ bietet 2 Schreibtische, wo teilweise mit mehr als 5 Personen dran gearbeitet werden sollte
Über WhatsApp/ telefonieren in der heutigen Zeit ist kein Kommunikationsmittel mehr.
Für die Arbeit was verlangt wird, viel zu wenig Geld
Coole Projekte waren teilweise dabei.
Arbeitszeiten waren unmöglich, teilweise länger als 10h. Wochenendarbeit ist nicht ausgeschlossen.
Klimaschutz hat keine Rolle gespielt, jede Fahrt wurde mit dem Auto erledigt.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Nach einer 60 Stunden Woche, war auch darauf die Woche kein frei in Sicht.
Kommunikation wird in dem Unternehmen sehr klein geschrieben, Absprachen werden teilweise ignoriert bzw. sich nicht eingehalten.
Gehalt ist unterirdisch, dafür was gearbeitet wurde, keine gerechte Entlohnung. Keine Zuschläge o.ä.