2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt es nicht. Die Atmosphäre wird Geprägt durch Abwesenheit der Chefs. Nach außen hin lockt man mit angeblich modernen Arbeitsräumen und einer dachterasse. Man sitzt auf Ikea Stühlen und vor selbst zusammengebauten Ikea Schreibtischen
Nach außen hin gibt man sich „cool“. Man merkt aber schnell, dass die Fassade bröckelt.
Kein Homeoffice, wenig Urlaubstage die gerade über dem Mindesmaß liegen und das bei theoretisch prädestinierten Voraussetzungen
Der Zusammenhalt untereinander, zumindest bei allen die neuer angefangen haben, war stets gut. Dies ist aber nicht auf die Führungsriege oder deren Sekretärin bezogen
Es gibt nur eine Kollegin, die älter ist.
Hierzu braucht man nichts sagen. Man sollte sich selbst einmal überdenken und evtl. selbst ein Coaching in Anspruch nehmen.
Wie beschrieben, keine ergonomischen Arbeitsplätze und die IT ist von vorgestern.
Gibt es nicht. Nachrichten per WhatsApp vom Chef immer erst nach Feierabend oder am Wochenende. Keine Mitarbeitergespräche, keine Teammeetings. Das wird unterdrückt, da man nicht möchte, dass Mitarbeiter miteinander kommunizieren.
Das familiäre miteinander.
Mitarbeiter haben leider keine Priorität.
Es fehlt an einer eigenständigen Unternehmenskultur, da viele Abläufe und Entscheidungen stark von den Mentoren abhängig sind. Der Mut, Veränderungen anzustoßen und eine individuelle, unternehmensspezifische Kultur zu entwickeln, ist bislang kaum erkennbar. Es ist zwar sinnvoll, von erfahrenen Coaches oder Kolleg:innen zu lernen, doch ebenso wichtig ist es, den eigenen Weg zu gehen und eine Vision selbstbewusst zu verfolgen.
Zudem halte ich Persönlichkeitstests für wenig aussagekräftig, wenn es darum geht, die Eignung einer Person für eine bestimmte Position zu beurteilen.
Wünschenswert wäre, dass Vorgesetzte die Mitarbeitenden ernst nehmen und nicht lediglich als „eine Nummer von vielen“ betrachten – insbesondere, wenn es darum geht, leistungsstarke und engagierte Mitarbeiter langfristig zu halten.
Bei Veranstaltungen sollte darauf geachtet werden, dass Mitarbeitende und Kund:innen ihre Pausen gemeinsam verbringen können. Gemeinsame Mahlzeiten oder Gespräche fördern nicht nur die Kundenbindung, sondern schaffen auch ein besseres gegenseitiges Verständnis.
Eine strukturierte und begleitete Einarbeitung wäre sehr hilfreich, da man sich aktuell häufig auf sich allein gestellt fühlt.
Ein klarer Leitfaden kann hilfreich sein, doch Mitarbeitende sollten die Möglichkeit haben, Gespräche in ihren eigenen Worten zu führen. Das starre Festhalten an einem vorgegebenen Skript wirkt einschränkend und lässt kaum Raum für Individualität – dabei ist es gerade diese persönliche Note, die Gespräche authentisch und wirkungsvoll macht. Natürlich gibt es Kolleg:innen, die von einem festen Skript profitieren, aber anderen sollte mehr Freiraum gegeben werden. Dies würde sich auch positiv auf die Qualität und Natürlichkeit der Kundengespräche auswirken, die derzeit oft repetitiv wirken.
Das Arbeitsklima ist durch das gute Miteinander mit den Kolleginnen und Kollegen sehr angenehm – man kommt gerne zur Arbeit und hat auch Spaß dabei. Die Atmosphäre ist familiär, auch die Vorgesetzten sind offen, fair und unkompliziert im Umgang.
In der Branche wird häufig viel versprochen, was letztlich nicht eingehalten wird. Meiner Einschätzung nach liegt das nicht nur an der Unternehmensleitung, sondern auch an den Mentoren , da viele Entscheidungen offenbar nicht direkt von Filmmaker Marketing selbst getroffen werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Natürlich gibt es vereinzelt Kolleginnen und Kollegen, die sich gern in den Vordergrund stellen oder den Ton angeben möchten, aber im Großen und Ganzen funktioniert die Zusammenarbeit reibungslos und auf Augenhöhe.
Zum damaligen Zeitpunkt gab es lediglich eine ältere Kollegin im Team, die sich engagiert bemühte, mit den jüngeren Kolleginnen und Kollegen mitzuhalten. Auch wenn das nicht immer reibungslos funktionierte, war ihr Einsatz durchaus bemerkenswert.
Die Vorgesetzten sind freundlich und pflegen einen kollegialen, fast freundschaftlichen Umgang. Dennoch besteht beim Thema Führungskompetenz noch Entwicklungspotenzial. Es fehlt teilweise an klarer Leitung und der Fähigkeit, die Anliegen der Mitarbeitenden wirklich zu hören, ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln.
Die Kollegen geben sich Mühe, mitzuhalten und das Team bestmöglich zu unterstützen. Leider werden jedoch nicht alle Versprechungen eingehalten, mit denen im Vorfeld geworben wurde.
Die Kommunikation ist leider nicht immer optimal. Wenn Vorgesetzte etwas benötigen, wird oft sehr kurzfristig angerufen oder geschrieben – auch während des Urlaubs, am Wochenende oder in der Mittagspause. Umgekehrt werden Nachrichten und Anfragen von Mitarbeitenden häufig verspätet beantwortet oder gar übersehen, da angeblich ‚andere Prioritäten‘ gesetzt werden.
In bestimmten Bereichen ist das Gehalt eher niedrig – insbesondere, wenn keine Provisionen ausgezahlt werden und lediglich das Fixum zur Verfügung steht. Das wirkt sich spürbar auf die Motivation aus.