47 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufstiegschancen eher gering
Gehalt leider nicht so toll. In den letzten Jahren gab es keine Gehaltserhöhungen trotz Lob für Leistung
Die Work-Life-Balance ist für ein Produktionshaus sehr gut.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Definitiv sollte sich etwas an der Vertragspolitik ändern. Es werden auch nach Jahren immer noch keine unbefristeten Verträge ausgestellt und das macht auf Dauer keinen Spaß.
Das Image der Filmpool ist in der allgemeinen Branche immer noch "schlecht", was meiner Meinung nach allerdings veraltet ist und nicht mehr so sein sollte.
Man bleibt leider oft auf den selben Formaten hängen und Alteingesessenen wird auch leider nichts neues zugetraut.
Die Kommunikation ist manchmal immer noch holprig, aber hat sich in den letzten Jahren deutlich gebessert.
Kollegen (außer Führungskräfte), der Kaffee ist auch nicht schlecht. Betriebsfeiern.
Wie viel Platz haben wir hier….
Am meisten nervt die schlechte Kommunikation und die Hinterhältigkeit.
Tauscht die Führungsebene aus.
Grundsätzlich gibt es einen super Kollegen Zusammenhalt. Alle arbeiten gut zusammen. Rein die Geschäftsführung benötigt einen Kurs, für richtige Mitarbeiterführung. Wäre es heutzutage einfach einen neuen Job zu bekommen, wäre ich schon längst weg und würde das nicht mehr mit mir machen lassen. Von oben kommen andauernd nur Vorwürfe und mehr Arbeit, statt Lösungsansätze.
So wie im Titel beschrieben, ist hinter der Kamera mehr Film als vor der Kamera.
Kommt auf die Position drauf an.
Kommt auf die Position und Funktion an. Einige werden gefördert andere nicht. Mir fehlt die Förderung, da sie mir schon oft versprochen wurde und die Seminare dann doch nicht zu Stande kamen.
Gehälter kommen pünktlich, wenn auch unterbezahlt. Sonderzahlung sind selten bis gar nicht vorhanden.
Sie sind stets bemüht eine Green Production zu werden.
Grundsätzlich halten wir Kollegen zusammen und gehen respektvoll miteinander um. Bis auf wenige Ausnahmen.
Kommt auf das Verhältnis der Person und der Geschäftsführung an. (Zwischenmenschlich gesehen)
Wenn ich -5 geben könnte, wäre das noch nicht mal genug.
Klimaanlage fehlt. Ansonsten Technik top.
Gibt’s nicht. Viel zu viel Geheimnistuerei.
Zwischen Männer und Frauen gibt es definitive Gehaltsunterschiede.
Das einzig gute sind die netten Teamkollegen mit denen man jede Menge Spaß haben kann.
Die Arbeitszeiten belaufen sich meistens auf 10-12 Stunden am Tag. Es wird erwartet, dass man sehr spontan einspringt. Unter der Woche ist also keinerlei Planung des Privatlebens möglich. Überstunden werden nicht bezahlt und selten genommen werden. Für die langen Arbeitszeiten gibt es keinerlei Benefits.
Keine Aufstiegschancen.
Für den Arbeitsaufwand nicht mal annähernd zufriedenstellendes Gehalt. Erhöhungen sind auch kaum möglich.
Die Kollegen untereinander, ausgenommen der Chefetage, verstehen sich super und haben viel Spaß miteinander.
Kein Einbeziehen der Mitarbeiter, unfaires Handeln, nicht nachvollziehbar.
Vielleicht zweimal im Jahr finden Teammeetings statt. Es wird immer wieder das gleiche besprochen, doch keine Änderung findet statt. Positives Feedback bekommt man selten. Es geht hier eher nur um Kritik.
Ich arbeite seit über 10 Jahren für die Filmpool Entertainment GmbH. Filmpool ist die Firma, in der ich mich am Wohlsten fühle, sie ist meine berufliche Heimat. Meine Leistung wird gesehen. Ich bekomme die Unterstützung, die ich brauche. Natürlich gibt es Momente in denen man diese einfordern muss, aber das ist normal. Ich habe bei der Filmpool meistens Vorgesetzte gehabt, die mein Potential gesehen und gefördert haben. Zudem macht die Arbeit Spaß. Die Formate untereinander unterstützen sich. Ich fühle mich als Teil eines großen Ganzen - das ist schön.
Viele Menschen bringen viele Probleme mit sich. Diese zu lösen ist nicht immer einfach und auch nicht immer zu schaffen. Doch das finde ich nicht schlecht. Es ist eine Herausforderung mit der jede große Organisation zu kämpfen hat. Ich sehe, dass die Filmpool stetig daran arbeitet, diese Herausforderung zu meistern. Und wenn mich etwas stört, sage ich es und finde Gehör. Das ist, was zählt. Ich bin gerne hier.
Nicht endende Maßnahmen zur Förderung der Kommunikation.
Probleme werden gesehen, angesprochen und versucht, zu klären.
Leider ist das Image schlechter, als die Realität.
Wie in der Medienwelt normal, wird viel gearbeitet. Aber die Arbeit macht Freude und der Umgang ist locker.
Sehr gute Leistung wird gesehen, honoriert und die Mitarbeiter werden gefördert.
adäquat zur Leistung
Mitarbeiter werden in Notlagen immer unterstützt. Die Produktion ist auf Green Production umgestellt.
Abteilungsabhängig, grundsätzlich halten aber alle zusammen.
Das Alter spielt keine Rolle, es ist die Leistung, die zählt.
Die Vorgesetzten sind bemüht, Probleme fair, gerecht und unparteiisch zu lösen.
Standard ist gut, weder fancy noch auf dem neuesten Stand. Was aber auch nicht notwendig ist.
An der Kommunikation wird stetig gefeilt.
Alle Menschen werden gleich behandelt.
Die Produktion der Serie bietet vielfältige sehr interessante und kreative Jobs.
Leider werden Talente selten gefördert und man versucht kaum "etwas Neues". Das führt dazu, dass man das Gefühl bekommt, einem wird nichts zugetraut.
Die ganz normale, alltbekannte Kommunikations-Problematik in Postproduktionshäusern
Gibt Quereinsteigern eine Chance. Hundefreundlich. Rücksichtnahme auf Elternteile.
Habe ich wohl ausreichend klargemacht.
Auf Kompetenz und Führungsqualitäten setzen, anstatt willkürlich langjährige Mitarbeiter auf Chefposten zu setzen. Der Fisch stinkt vom Kopf: Nicht immer nach unten treten, wenn etwas nicht läuft, wie gewünscht. Ganz unten arbeitet man strikt nach Anweisung von oben, kann also selten was dafür. Mitarbeiterideen und -hinweise stattdessen ernster nehmen. Auch jüngeren Mitarbeitern Aufstiegschancen einräumen. Gehälter anheben, fair und gerecht bezahlen. Leistung anerkennen und auch mal (personenspezifisches) positives Lob aussprechen. Allgemein mehr Wertschätzung!
Feedbackkultur nicht vorhanden, insbesondere wenn es um Positives geht. Es wird viel hinterm Rücken geredet. Vorgesetzte spielen nicht mit offenen Karten und wissen nicht, wie Teamführung geht.
Firma weiß und sagt selbst von sich, dass sie Marktführer im "Trash TV" sind. Die schlechten Arbeitsbedingungen sind innerhalb der Branche hinreichend bekannt.
Es wird viel in kurzer Zeit erwartet und das für sehr wenig Geld und gar kein Lob oder Dankbarkeit oder Aufstiegschancen.
Keine Aufstiegschancen, außer man bleibt 10+ Jahre, was einen kaputt machen würde.
Kollegen auf gleicher Ebene sind gleichermaßen frustriert und über gewisse Vorgänge entsetzt, reden auch "heimlich" darüber, jedoch wird aus Angst geschwiegen und niemandem (öffentlich) der Rücken gestärkt, auch wenn man der gleichen Meinung ist. Die Angst vor Konsequenzen überwiegt.
Ältere und langdienende Personen werden unabhängig von der Eignung grundsätzlich bevorzugt. Aufstiegschancen für motivierte, sehr gute jüngere Kollegen dadurch dafür kaum bis gar nicht vorhanden.
Ungeeignet.
Arbeitsräume wurden im Zuge der Pandemie immer weiter abgebaut. Trotzdem müssen Präsenztage eingehalten werden. In den "Flexbüros" geht es zu wie im Taubenschlag, konzentriertes Arbeiten ist nicht möglich.
Abteilungsintern wenig vorhanden, Gewerke übergreifend überhaupt nicht. Viel Frust und schlechtes Gerede über "die anderen".
Unterdurchschnittlich.
Sehr viel Rücksicht auf Mütter, selbst wenn es sich um Jobs handelt, die für Teilzeit ungeeignet sind. Gilt hauptsächlich für Mitarbeiterinnen, die schon viele Jahre bei filmpool sind. Für die Mütter super und lobenswert, jedoch wälzt die Firma die Arbeit auf die Kollegen um, die in weniger Zeit mehr Arbeit machen müssen und das zu sehr geringem Lohn.
Könnte unter anderen Umständen womöglich Spaß machen.
Es gab vor allem gute weibliche Führungskräfte
Den Rrst
Fast alles, bessere Bezahlung, besser ausgestattete Arbeitsplätze, längere Verträge
Sehr schlecht ausgestattete Arbeitsplätze
Überstunden und Wochenendarbeit wurden vorausgesetzt
Planlos nach Giesskannenprinzip
War ok
Funktioniert fast gar nicht
Soziales Engagement (karitativ - vor allem für Kinder - wie mitarbeiterbezogen), Goodies (Gesundheitstage, Essenssubventionierung, Rabatte bei etlichen großen Marken und Dienstleistungen), Spaß (Drachenbootrennen, Media Cup, gemeinsames Kegeln, Kino-Gewinne etc.), sensationelle Weihnachtsfeiern. Das Herz für Hunde.
IT-Möglichkeiten könnten moderner sein, an manchen Tagen...
Respektvoller, freundlicher Umgangston, gute Büros, gute Stimmung, familiäres Miteinander und - Gott sei Dank - sehr viel Humor.
Vor allem der ungebrochene Kampfgeist in diesen Zeiten und die damit einhergehenden Erfolge - trotz schwindender Budgets und der Werbemarktkrise - haben sich herumgesprochen.
Ich kenne keine andere Firma, die so viel Rücksicht auf persönliche Termine oder Umstände nimmt.
Wer wirklich was kann, der wird da auch was. Das geht unter Umständen auch sehr schnell.
Green Production wird angestrebt, gelebt und kontrolliert. Soziales Engagement vor allem für (schwer) erkrankte Mitarbeiter*innen, wie ich es noch nie erlebt oder von anderen gehört habe.
Großes soziales Bewusstsein und sensibler, fairer Umgang mit älteren Kolleg*innen.
Sehr gut. Schöne Büros. Manchmal nerven IT-Probleme in Konferenzen, die aber schnell behoben werden von den Kolleg*innen. Nur halt irgendwie nicht endgültig ;-)
Es ist ein riesiges Unternehmen, das sehr genau abwägen muss, wann welche sensiblen Informationen sowohl intern als auch extern rausgehen. Die Waage zwischen "niemanden unnötig beunruhigen" und "zu spät informieren" gelingt nicht immer, das ist aber auch nicht leicht heutzutage, wo jeder Mitarbeiter oder Darsteller im Stande ist, jedes Hörensagen, ob verifiziert oder nicht oder überhaupt den Zusammenhang verstehend, mittels Handy in die Welt zu posten.
Mehr Frauen als Männer in Führungspositionen.
Die Weihnachtsfeier
- Faires Gehalt
- Fähige Teamleader
- Transparenz
- Aktives Vorgehen gegen Mobbing, unfaires Verhalten
- Dafür sorgen, dass die Mitarbeiter funktionierende Arbeitsmaterialien besitzen
- Offenheit für Vorschläge der Mitarbeiter und diese nicht nach einmaligem Lob unter den Tisch kehren
Innerhalb wird fast nur schlecht über die Firma geredet, keiner will eigentlich da sein (bis auf wenige Ausnahmen), sobald man draußen ist, ist man froh. Wer danach oder als externer was hört, hört meist nur negatives.
Überstunden werden getrackt und 1:1 abgefeiert.
Bekommen nur Führungskräfte
Absolute Unterbezahlung, wer denkt er ist mit seinen Gehaltsvorstellungen schon weit unten, wird noch mehr gedrückt. Das wurde mir vor allen Dingen in meinen folgenden Jobs klar. Als ich neue Gehälter verhandelt habe.
Keine Mülltrennung
Hacken und Stechen. Jeder lächelt sich ins Gesicht und nach Außen wir das tolle Team gefeiert, aber eigentlich wird gelästert und keiner gönnt dem anderen ein Korn.
Viele Führungskräfte sind absolut unqualifiziert und haben ihre Posten nur durch langjährige Arbeit im Betrieb. Die Kompetenz ist Mangelwahre. Ganz schwer wird es, wenn Teams geleitet werden, von Personen die selber weniger Ahnung haben von ihren zu betreuenden Feldern als ihre Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.