36 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice
Wenig Urlaub geringe Gehälter
Offene Kommunikation
Super! Aber auch nur wegen der Kollegen und dem Zusammenhalt!
Gefühlt keine
Geht nicht besser!
Respektvoll!
Nicht offen genug
Nicht gleichberechtigt
Geht besser
Ist da, mehr oder weniger
Vielfältige Branche
Ich habe über viele Jahre eine Arbeitsatmosphäre erlebt, die stark von Schweigen, Unsicherheit und Angst geprägt war. Angst davor, ehrlich die Wahrheit zu sagen. Angst davor, Kritik zu äußern und danach berufliche Nachteile zu haben.
Mein Eindruck war oft: Niemand ist wirklich sicher, jeder ist austauschbar. Menschen, die über ihre Grenzen gehen, werden nicht geschützt oder entlastet, sondern eher noch weiter belastet.
Wer einen Arbeitgeber erwartet, der sich wirklich kümmert, zuhört oder seine Mitarbeitenden nach vielen Jahren nicht nur als Funktion sieht, wird aus meiner Sicht enttäuscht. Man fühlt sich schnell wie eine austauschbare anonyme Nummer.
Die Antworten auf kritische Bewertungen hier bei Kumunu, klingen nach außen oft reflektiert, Verständisvoll und offen für kritik. In meiner persönlichen Erfahrung hat sich in über 10 Jahre jedoch wenig verändert: weder bei Löhnen, Arbeitsmethoden, Ausstattung noch beim Umgang mit Belastung.
Ein Satz einer Führungskraft ist mir besonders hängen geblieben: „Quick and dirty.“ Genau so hat sich vieles angefühlt. Schnell, irgendwie funktional, aber nicht nachhaltig.
Wer nicht dauerhaft erreichbar war, konnte sehr schnell vom gelobten Mitarbeiter zum ignorierten Mitarbeiter werden. Es wurde unausgesprochen erwartet, dass man immer verfügbar ist, immer funktioniert und das Privatleben im Zweifel hinten anstellt.
Für mich bedeutete die Arbeit dort über lange Zeit eine nahezu vollständige Aufgabe des Privatlebens. Abschalten war kaum möglich, weil ständig das Gefühl im Raum stand, erreichbar sein zu müssen.
Besonders bitter empfand ich den Umgang mit Arbeitszeiten. In Drehplänen wurden aus meiner Sicht Zeiten angesetzt, von denen jeder wusste, dass sie mit der Realität oft wenig zu tun hatten. Trotzdem wurde es so dargestellt, als sei alles sauber planbar und im Rahmen.
Mein Eindruck: Hier wurde erwartet, dass Menschen über ihre Grenzen gehen, während nach außen alles ordentlich aussieht. Wer hier arbeitet, sollte kein echtes Privatleben erwarten — zumindest nicht, wenn er dauerhaft funktionieren und nicht irgendwann aussortiert werden will.
Besonders bitter empfand ich den Umgang mit Gagen und Arbeitszeiten. Bei mir wurde kein Tarif gezahlt, sondern eine Gage, die aus meiner Sicht deutlich unter den tariflichen Tabellen für vergleichbare Tätigkeiten lag.
Nach meinem Eindruck betraf das nicht nur mich. Gerade bei Neueinsteigerinnen und Neueinsteigern wirkten die Gagen teilweise erschreckend niedrig — teils nur knapp über Mindestlohnniveau. Und das in einer Branche, in der gleichzeitig enorme Belastbarkeit, ständige Verfügbarkeit und voller Einsatz erwartet werden.
Für mich passte das ins Gesamtbild: Nach außen große Produktionen, innen aber ein System, in dem Menschen möglichst günstig funktionieren sollen. Die tatsächliche Belastung stand aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zu dem, was dafür gezahlt wurde.
Umweltbewusstsein? Dazu sage ich nur: Jeden Tag wurden Drehteams und Darsteller vor Ort mit ausgedruckten Drehbüchern versorgt, die am Abend abgedreht und danach praktisch wertlos waren.
Nachhaltig? Umweltbewusst? Aus meiner Sicht eher das genaue Gegenteil. Wer so arbeitet, sollte sich solche Begriffe besser sparen.
Kollegenzusammenhalt war vorhanden, aber aus meiner Sicht oft weniger aus Stärke, sondern eher aus Angst, Druck und Alternativlosigkeit.
Wer lange genug dabei war, wusste irgendwann sehr genau, wem man vertrauen konnte — und bei wem man aufpassen musste, nicht selbst über die Klinge zu springen. Leider waren die wirklich guten Kolleginnen und Kollegen oft Mangelware oder schnell wieder weg, weil sie in anderen Unternehmen bessere Perspektiven gefunden haben.
Es gab durchaus Menschen, die sich gegenseitig geholfen und unterstützt haben. Aber dieser Zusammenhalt entstand häufig nicht, weil das Unternehmen gute Strukturen geschaffen hätte, sondern weil viele nur gemeinsam versucht haben, den Druck irgendwie auszuhalten.
Ein echtes Interesse daran, Dinge nachhaltig zu verbessern, habe ich kaum erlebt. Stattdessen herrschte oft Stillstand, Wegsehen und Durchhalten.
Zusätzlich war die Konkurrenz zwischen einzelnen Produktionen und Formaten extrem spürbar. Anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, wirkte es oft so, als würde ein Format dem anderen nicht einmal gute Einschaltquoten gönnen. Das hat den Zusammenhalt zusätzlich geschwächt und ein ohnehin angespanntes Klima verschärft
Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen? Welche Wertschätzung?
Aus meiner Sicht wurde hier vor allem auf „frisches Blut“ gesetzt: möglichst billig, möglichst formbar und gerne auch Quereinsteiger. Erfahrung zählte nur so lange, wie sie nichts kostet und keine unbequemen Fragen stellt.
Fachkräfte mit Erfahrung waren schnell zu teuer — und oft auch zu unbequem, weil sie Missstände erkennen, einordnen und benennen können. Genau das schien nicht gewünscht zu sein.
Mein Eindruck: Wer lange dabei war, wurde nicht besonders geschätzt, sondern irgendwann als ersetzbar betrachtet. Hauptsache billig, belastbar und still.
Wer die anderen Punkte gelesen hat, kann sich vermutlich schon vorstellen was jetzt Folgt.
Aus meiner Sicht war Führung in diesem Unternehmen nicht nur schwach, sondern in vielen Fällen schlicht unfähig. Wer spurt, nicht widerspricht und immer brav den Ja-Sager macht, kann hier offenbar tatsächlich Karriere machen.
Anders kann ich mir manche Besetzung in Führungspositionen kaum erklären. Teilweise wirkte es auf mich nicht so, als würden Kompetenz, Rückgrat oder echte Führungsstärke zählen, sondern eher Anpassung, Loyalität nach oben und die Fähigkeit, Probleme kleinzureden.
Wer Missstände anspricht, unbequeme Fragen stellt oder nicht einfach alles schluckt, wird schnell selbst zum Problem gemacht. Nicht der Missstand steht dann im Mittelpunkt, sondern die Person, die ihn benennt.
Für mich war das Ergebnis eine Führungskultur aus Druck, Kontrolle, Selbstdarstellung und Verantwortungslosigkeit. Führung bedeutete hier aus meiner Sicht nicht, Menschen zu schützen oder zu entwickeln, sondern Druck nach unten weiterzugeben. Der Fisch stinkt hier ganz klar vom Kopf her
Aus meiner Sicht gibt es hier nichts Positives zu beschönigen.
Riesige Produktionen wurden ohne vernünftiges Projektmanagement-Tool bearbeitet. Stattdessen arbeitete man mit überforderten, halbprofessionellen Lösungen, Teams und Excel-Listen — ein Vorgehen wie aus der Steinzeit.
Das große Flaggschiff, die Datenbank für Casting und Location, wurde aus meiner Sicht stiefmütterlich gepflegt und gewartet. Von den angeblich zehntausenden Einträgen waren am Ende nur ein Bruchteil wirklich aktuell und überhaupt noch einsetzbar. Auch hier galt gefühlt: Augen zu, Ohren zu, Mund zu — aus nichts Gold machen.
Die Ausstattung war katastrophal. Keine höhenverstellbaren Tische, keine vernünftigen ergonomischen Stühle, Monitore ohne Höhenverstellung, keine zeitgemäße technische Ausstattung. Jede neue Produktion bediente sich gefühlt aus den Resten der letzten Produktion — wie Freibeuter über die Gänge, immer auf der Suche nach dem, was noch irgendwie funktioniert.
Alte Handys Verträge mit lächerlichem Datenvolumen — und das in einem Medienunternehmen. Aber keine sorge vom "Ressourcenmanagement" wurde die Chefetage natürlich top ausgestattet.
Kommunikation? Aus meiner Sicht existierte sie in diesem Unternehmen fast nur als Einbahnstraße: von oben nach unten. Und zwar nicht im Sinne von Führung, sondern im Sinne von Druck, Ansage und Wegducken.
Wer unten arbeitet, soll funktionieren. Wer Probleme anspricht, stört. Wer Kritik äußert, wird ausgebremst. Besonders hart trifft es die Teams draußen am Set. Genau dort wird der Druck täglich getragen, genau dort entstehen die echten Probleme — und genau diese Menschen werden aus meiner Erfahrung am wenigsten gehört.
Eine ehrliche Weitergabe von Kritik nach oben war für mich faktisch kaum möglich. Direkte Vorgesetzte wiegelten ab, blockten ab oder sorgten dafür, dass Themen gar nicht erst weiter eskalieren. So entsteht kein Dialog, sondern ein System aus Schweigen und Durchhalten.
Dazu kam für mich ein spürbares Desinteresse der Führungsebene. Wenn sich dann doch einmal jemand aus dem „goldenen Turm“ nach unten bewegte, wirkte es nicht wie echtes Zuhören. Es wirkte wie Selbstlob, Beschwichtigung und Durchhalteparolen.
Mein Eindruck: Kommunikation bedeutet hier nicht Austausch. Kommunikation bedeutet hier Kontrolle.
Diversity? Aus meiner Sicht bestand das Thema im Wesentlichen aus einem Seminar — und danach war es das dann auch.
Nach außen konnte man damit sagen: „Wir haben etwas getan.“ Im Alltag habe ich davon jedoch kaum echte Veränderung gespürt.
Mobbing war und ist aus meiner Erfahrung ein großes Problem. Genau hier hätte es klare Haltung, Schutz und Konsequenzen gebraucht — nicht nur ein Seminar als Feigenblatt.
Keine Chance!
Kommuniziert wichtige Themen viel zu Spät an die Belegschaft
Arbeitsprozesse sind von Produktion zu Produktion nicht homogen. Der Wechsel von Projekt zu Projekt bedarf einer zu langen Einführung und Arbeitszeit.
Bedrückend dem Ende nahe
Fernsehen
Das Gehalt kommt pünktlich aber Tendenz richtung Mindestlohn
ein eher theoretisches Bewusstsein
Tendenz wenig
angemessen
zum Teil nicht zu erreichen
Raumklima fatal
Katastrophal und zäh
ausgeglichen
Kollegen (außer Führungskräfte), der Kaffee ist auch nicht schlecht. Betriebsfeiern.
Wie viel Platz haben wir hier….
Am meisten nervt die schlechte Kommunikation und die Hinterhältigkeit.
Tauscht die Führungsebene aus.
Grundsätzlich gibt es einen super Kollegen Zusammenhalt. Alle arbeiten gut zusammen. Rein die Geschäftsführung benötigt einen Kurs, für richtige Mitarbeiterführung. Wäre es heutzutage einfach einen neuen Job zu bekommen, wäre ich schon längst weg und würde das nicht mehr mit mir machen lassen. Von oben kommen andauernd nur Vorwürfe und mehr Arbeit, statt Lösungsansätze.
So wie im Titel beschrieben, ist hinter der Kamera mehr Film als vor der Kamera.
Kommt auf die Position drauf an.
Kommt auf die Position und Funktion an. Einige werden gefördert andere nicht. Mir fehlt die Förderung, da sie mir schon oft versprochen wurde und die Seminare dann doch nicht zu Stande kamen.
Gehälter kommen pünktlich, wenn auch unterbezahlt. Sonderzahlung sind selten bis gar nicht vorhanden.
Sie sind stets bemüht eine Green Production zu werden.
Grundsätzlich halten wir Kollegen zusammen und gehen respektvoll miteinander um. Bis auf wenige Ausnahmen.
Kommt auf das Verhältnis der Person und der Geschäftsführung an. (Zwischenmenschlich gesehen)
Wenn ich -5 geben könnte, wäre das noch nicht mal genug.
Klimaanlage fehlt. Ansonsten Technik top.
Gibt’s nicht. Viel zu viel Geheimnistuerei.
Zwischen Männer und Frauen gibt es definitive Gehaltsunterschiede.
Ich arbeite seit über 10 Jahren für die Filmpool Entertainment GmbH. Filmpool ist die Firma, in der ich mich am Wohlsten fühle, sie ist meine berufliche Heimat. Meine Leistung wird gesehen. Ich bekomme die Unterstützung, die ich brauche. Natürlich gibt es Momente in denen man diese einfordern muss, aber das ist normal. Ich habe bei der Filmpool meistens Vorgesetzte gehabt, die mein Potential gesehen und gefördert haben. Zudem macht die Arbeit Spaß. Die Formate untereinander unterstützen sich. Ich fühle mich als Teil eines großen Ganzen - das ist schön.
Viele Menschen bringen viele Probleme mit sich. Diese zu lösen ist nicht immer einfach und auch nicht immer zu schaffen. Doch das finde ich nicht schlecht. Es ist eine Herausforderung mit der jede große Organisation zu kämpfen hat. Ich sehe, dass die Filmpool stetig daran arbeitet, diese Herausforderung zu meistern. Und wenn mich etwas stört, sage ich es und finde Gehör. Das ist, was zählt. Ich bin gerne hier.
Nicht endende Maßnahmen zur Förderung der Kommunikation.
Probleme werden gesehen, angesprochen und versucht, zu klären.
Leider ist das Image schlechter, als die Realität.
Wie in der Medienwelt normal, wird viel gearbeitet. Aber die Arbeit macht Freude und der Umgang ist locker.
Sehr gute Leistung wird gesehen, honoriert und die Mitarbeiter werden gefördert.
adäquat zur Leistung
Mitarbeiter werden in Notlagen immer unterstützt. Die Produktion ist auf Green Production umgestellt.
Abteilungsabhängig, grundsätzlich halten aber alle zusammen.
Das Alter spielt keine Rolle, es ist die Leistung, die zählt.
Die Vorgesetzten sind bemüht, Probleme fair, gerecht und unparteiisch zu lösen.
Standard ist gut, weder fancy noch auf dem neuesten Stand. Was aber auch nicht notwendig ist.
An der Kommunikation wird stetig gefeilt.
Alle Menschen werden gleich behandelt.
Die Produktion der Serie bietet vielfältige sehr interessante und kreative Jobs.
Gibt Quereinsteigern eine Chance. Hundefreundlich. Rücksichtnahme auf Elternteile.
Habe ich wohl ausreichend klargemacht.
Auf Kompetenz und Führungsqualitäten setzen, anstatt willkürlich langjährige Mitarbeiter auf Chefposten zu setzen. Der Fisch stinkt vom Kopf: Nicht immer nach unten treten, wenn etwas nicht läuft, wie gewünscht. Ganz unten arbeitet man strikt nach Anweisung von oben, kann also selten was dafür. Mitarbeiterideen und -hinweise stattdessen ernster nehmen. Auch jüngeren Mitarbeitern Aufstiegschancen einräumen. Gehälter anheben, fair und gerecht bezahlen. Leistung anerkennen und auch mal (personenspezifisches) positives Lob aussprechen. Allgemein mehr Wertschätzung!
Feedbackkultur nicht vorhanden, insbesondere wenn es um Positives geht. Es wird viel hinterm Rücken geredet. Vorgesetzte spielen nicht mit offenen Karten und wissen nicht, wie Teamführung geht.
Firma weiß und sagt selbst von sich, dass sie Marktführer im "Trash TV" sind. Die schlechten Arbeitsbedingungen sind innerhalb der Branche hinreichend bekannt.
Es wird viel in kurzer Zeit erwartet und das für sehr wenig Geld und gar kein Lob oder Dankbarkeit oder Aufstiegschancen.
Keine Aufstiegschancen, außer man bleibt 10+ Jahre, was einen kaputt machen würde.
Kollegen auf gleicher Ebene sind gleichermaßen frustriert und über gewisse Vorgänge entsetzt, reden auch "heimlich" darüber, jedoch wird aus Angst geschwiegen und niemandem (öffentlich) der Rücken gestärkt, auch wenn man der gleichen Meinung ist. Die Angst vor Konsequenzen überwiegt.
Ältere und langdienende Personen werden unabhängig von der Eignung grundsätzlich bevorzugt. Aufstiegschancen für motivierte, sehr gute jüngere Kollegen dadurch dafür kaum bis gar nicht vorhanden.
Ungeeignet.
Arbeitsräume wurden im Zuge der Pandemie immer weiter abgebaut. Trotzdem müssen Präsenztage eingehalten werden. In den "Flexbüros" geht es zu wie im Taubenschlag, konzentriertes Arbeiten ist nicht möglich.
Abteilungsintern wenig vorhanden, Gewerke übergreifend überhaupt nicht. Viel Frust und schlechtes Gerede über "die anderen".
Unterdurchschnittlich.
Sehr viel Rücksicht auf Mütter, selbst wenn es sich um Jobs handelt, die für Teilzeit ungeeignet sind. Gilt hauptsächlich für Mitarbeiterinnen, die schon viele Jahre bei filmpool sind. Für die Mütter super und lobenswert, jedoch wälzt die Firma die Arbeit auf die Kollegen um, die in weniger Zeit mehr Arbeit machen müssen und das zu sehr geringem Lohn.
Könnte unter anderen Umständen womöglich Spaß machen.
Es gab vor allem gute weibliche Führungskräfte
Den Rrst
Fast alles, bessere Bezahlung, besser ausgestattete Arbeitsplätze, längere Verträge
Sehr schlecht ausgestattete Arbeitsplätze
Überstunden und Wochenendarbeit wurden vorausgesetzt
Planlos nach Giesskannenprinzip
War ok
Funktioniert fast gar nicht
Soziales Engagement (karitativ - vor allem für Kinder - wie mitarbeiterbezogen), Goodies (Gesundheitstage, Essenssubventionierung, Rabatte bei etlichen großen Marken und Dienstleistungen), Spaß (Drachenbootrennen, Media Cup, gemeinsames Kegeln, Kino-Gewinne etc.), sensationelle Weihnachtsfeiern. Das Herz für Hunde.
IT-Möglichkeiten könnten moderner sein, an manchen Tagen...
Respektvoller, freundlicher Umgangston, gute Büros, gute Stimmung, familiäres Miteinander und - Gott sei Dank - sehr viel Humor.
Vor allem der ungebrochene Kampfgeist in diesen Zeiten und die damit einhergehenden Erfolge - trotz schwindender Budgets und der Werbemarktkrise - haben sich herumgesprochen.
Ich kenne keine andere Firma, die so viel Rücksicht auf persönliche Termine oder Umstände nimmt.
Wer wirklich was kann, der wird da auch was. Das geht unter Umständen auch sehr schnell.
Green Production wird angestrebt, gelebt und kontrolliert. Soziales Engagement vor allem für (schwer) erkrankte Mitarbeiter*innen, wie ich es noch nie erlebt oder von anderen gehört habe.
Großes soziales Bewusstsein und sensibler, fairer Umgang mit älteren Kolleg*innen.
Sehr gut. Schöne Büros. Manchmal nerven IT-Probleme in Konferenzen, die aber schnell behoben werden von den Kolleg*innen. Nur halt irgendwie nicht endgültig ;-)
Es ist ein riesiges Unternehmen, das sehr genau abwägen muss, wann welche sensiblen Informationen sowohl intern als auch extern rausgehen. Die Waage zwischen "niemanden unnötig beunruhigen" und "zu spät informieren" gelingt nicht immer, das ist aber auch nicht leicht heutzutage, wo jeder Mitarbeiter oder Darsteller im Stande ist, jedes Hörensagen, ob verifiziert oder nicht oder überhaupt den Zusammenhang verstehend, mittels Handy in die Welt zu posten.
Mehr Frauen als Männer in Führungspositionen.
Immer offen für Kritik und Gespräche bezüglich Verbesserungsvorschlägen oder persönlichen Problemen.
Tatsächlich nichts.
Darsteller bewusster wählen, anhand der Professionalität und Arbeitsweise aussortieren.
Sehr locker, nett und lustig.
Das Image könnte besser sein.
Toll, die Arbeitszeiten sind unterschiedlich und man hat viel Freizeit und auch mal Tage frei.
Sehr gute Bezahlung für unsere Arbeit.
Gut.
An sich gut, aber man versteht sich trotzdem nicht mit jedem und der ein oder andere tanzt aus der Reihe.
Egal welchen Alters wird man sehr gut behandelt.
Angemessen, freundlich und zugänglich.
Man fühlt sich sehr wohl bei uns.
Super, man kann immer über alles reden.
Ich habe noch nie Ungerechtigkeiten erlebt.
Der Job und die Aufgaben die dazu gehören machen einen großen Spaß!
Tolle Menschen, es gibt öfter mitarbeiterfeiern, viel Abwechslung bei der arbeit
Nicht sehr offen für gehaltsverhandlungen
Besseres Gehalt, bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
Tolle Kollegen, viel Spaß bei der Arbeit garantiert
Größtenteils positiv, etwas zu meckern findet man immer
Montags mir ein kurzes online Meeting, die restlichen 4 Tage dafür ca. 10 Stunden
Wenn man will und sich engagiert, hat man auch die Chance
Gehalt könnte besser sein
Wie in vielen Branchen ausbaufähig, aber oft auch schwer umzusetzen
Tippitoppi
Kann ich leider nicht richtig bewerten
Hab die besten Chefs der welt
Gehalt könnte besser sein
Kommunikation ist gefühlt überall ein Problem
Kann mich nicht beklagen
Ein Job beim Fernsehen ist immer sehr abwechslungsreich, grade weil man mit so vielen verschiedenen Menschen arbeitet
So verdient kununu Geld.