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36 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

War okay, aber geht besser!

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei filmpool entertainment GmbH in Hürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Urlaub geringe Gehälter

Verbesserungsvorschläge

Offene Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Super! Aber auch nur wegen der Kollegen und dem Zusammenhalt!

Work-Life-Balance

Gefühlt keine

Kollegenzusammenhalt

Geht nicht besser!

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll!

Vorgesetztenverhalten

Nicht offen genug

Arbeitsbedingungen

Nicht gleichberechtigt

Kommunikation

Geht besser

Gleichberechtigung

Ist da, mehr oder weniger

Interessante Aufgaben

Vielfältige Branche


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitgeber

Vielen Dank für dein offenes und differenziertes Feedback. Besonders freut uns, dass du den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und die Vielfalt der Aufgaben so positiv erlebt hast. Deine Kritikpunkte – insbesondere zu Kommunikation, Vergütung und Arbeitsbedingungen – nehmen wir ernst und sehen sie als wichtige Impulse. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Der Fisch stinkt vom Kopf – und unten zahlen alle den Preis

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei Filmpool Entertainment GmbH in Hürth gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe über viele Jahre eine Arbeitsatmosphäre erlebt, die stark von Schweigen, Unsicherheit und Angst geprägt war. Angst davor, ehrlich die Wahrheit zu sagen. Angst davor, Kritik zu äußern und danach berufliche Nachteile zu haben.

Mein Eindruck war oft: Niemand ist wirklich sicher, jeder ist austauschbar. Menschen, die über ihre Grenzen gehen, werden nicht geschützt oder entlastet, sondern eher noch weiter belastet.

Wer einen Arbeitgeber erwartet, der sich wirklich kümmert, zuhört oder seine Mitarbeitenden nach vielen Jahren nicht nur als Funktion sieht, wird aus meiner Sicht enttäuscht. Man fühlt sich schnell wie eine austauschbare anonyme Nummer.

Die Antworten auf kritische Bewertungen hier bei Kumunu, klingen nach außen oft reflektiert, Verständisvoll und offen für kritik. In meiner persönlichen Erfahrung hat sich in über 10 Jahre jedoch wenig verändert: weder bei Löhnen, Arbeitsmethoden, Ausstattung noch beim Umgang mit Belastung.

Ein Satz einer Führungskraft ist mir besonders hängen geblieben: „Quick and dirty.“ Genau so hat sich vieles angefühlt. Schnell, irgendwie funktional, aber nicht nachhaltig.

Work-Life-Balance

Wer nicht dauerhaft erreichbar war, konnte sehr schnell vom gelobten Mitarbeiter zum ignorierten Mitarbeiter werden. Es wurde unausgesprochen erwartet, dass man immer verfügbar ist, immer funktioniert und das Privatleben im Zweifel hinten anstellt.

Für mich bedeutete die Arbeit dort über lange Zeit eine nahezu vollständige Aufgabe des Privatlebens. Abschalten war kaum möglich, weil ständig das Gefühl im Raum stand, erreichbar sein zu müssen.

Besonders bitter empfand ich den Umgang mit Arbeitszeiten. In Drehplänen wurden aus meiner Sicht Zeiten angesetzt, von denen jeder wusste, dass sie mit der Realität oft wenig zu tun hatten. Trotzdem wurde es so dargestellt, als sei alles sauber planbar und im Rahmen.

Mein Eindruck: Hier wurde erwartet, dass Menschen über ihre Grenzen gehen, während nach außen alles ordentlich aussieht. Wer hier arbeitet, sollte kein echtes Privatleben erwarten — zumindest nicht, wenn er dauerhaft funktionieren und nicht irgendwann aussortiert werden will.

Gehalt/Benefits

Besonders bitter empfand ich den Umgang mit Gagen und Arbeitszeiten. Bei mir wurde kein Tarif gezahlt, sondern eine Gage, die aus meiner Sicht deutlich unter den tariflichen Tabellen für vergleichbare Tätigkeiten lag.

Nach meinem Eindruck betraf das nicht nur mich. Gerade bei Neueinsteigerinnen und Neueinsteigern wirkten die Gagen teilweise erschreckend niedrig — teils nur knapp über Mindestlohnniveau. Und das in einer Branche, in der gleichzeitig enorme Belastbarkeit, ständige Verfügbarkeit und voller Einsatz erwartet werden.

Für mich passte das ins Gesamtbild: Nach außen große Produktionen, innen aber ein System, in dem Menschen möglichst günstig funktionieren sollen. Die tatsächliche Belastung stand aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zu dem, was dafür gezahlt wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein? Dazu sage ich nur: Jeden Tag wurden Drehteams und Darsteller vor Ort mit ausgedruckten Drehbüchern versorgt, die am Abend abgedreht und danach praktisch wertlos waren.

Nachhaltig? Umweltbewusst? Aus meiner Sicht eher das genaue Gegenteil. Wer so arbeitet, sollte sich solche Begriffe besser sparen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt war vorhanden, aber aus meiner Sicht oft weniger aus Stärke, sondern eher aus Angst, Druck und Alternativlosigkeit.

Wer lange genug dabei war, wusste irgendwann sehr genau, wem man vertrauen konnte — und bei wem man aufpassen musste, nicht selbst über die Klinge zu springen. Leider waren die wirklich guten Kolleginnen und Kollegen oft Mangelware oder schnell wieder weg, weil sie in anderen Unternehmen bessere Perspektiven gefunden haben.

Es gab durchaus Menschen, die sich gegenseitig geholfen und unterstützt haben. Aber dieser Zusammenhalt entstand häufig nicht, weil das Unternehmen gute Strukturen geschaffen hätte, sondern weil viele nur gemeinsam versucht haben, den Druck irgendwie auszuhalten.

Ein echtes Interesse daran, Dinge nachhaltig zu verbessern, habe ich kaum erlebt. Stattdessen herrschte oft Stillstand, Wegsehen und Durchhalten.

Zusätzlich war die Konkurrenz zwischen einzelnen Produktionen und Formaten extrem spürbar. Anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, wirkte es oft so, als würde ein Format dem anderen nicht einmal gute Einschaltquoten gönnen. Das hat den Zusammenhalt zusätzlich geschwächt und ein ohnehin angespanntes Klima verschärft

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen? Welche Wertschätzung?

Aus meiner Sicht wurde hier vor allem auf „frisches Blut“ gesetzt: möglichst billig, möglichst formbar und gerne auch Quereinsteiger. Erfahrung zählte nur so lange, wie sie nichts kostet und keine unbequemen Fragen stellt.

Fachkräfte mit Erfahrung waren schnell zu teuer — und oft auch zu unbequem, weil sie Missstände erkennen, einordnen und benennen können. Genau das schien nicht gewünscht zu sein.

Mein Eindruck: Wer lange dabei war, wurde nicht besonders geschätzt, sondern irgendwann als ersetzbar betrachtet. Hauptsache billig, belastbar und still.

Vorgesetztenverhalten

Wer die anderen Punkte gelesen hat, kann sich vermutlich schon vorstellen was jetzt Folgt.
Aus meiner Sicht war Führung in diesem Unternehmen nicht nur schwach, sondern in vielen Fällen schlicht unfähig. Wer spurt, nicht widerspricht und immer brav den Ja-Sager macht, kann hier offenbar tatsächlich Karriere machen.
Anders kann ich mir manche Besetzung in Führungspositionen kaum erklären. Teilweise wirkte es auf mich nicht so, als würden Kompetenz, Rückgrat oder echte Führungsstärke zählen, sondern eher Anpassung, Loyalität nach oben und die Fähigkeit, Probleme kleinzureden.
Wer Missstände anspricht, unbequeme Fragen stellt oder nicht einfach alles schluckt, wird schnell selbst zum Problem gemacht. Nicht der Missstand steht dann im Mittelpunkt, sondern die Person, die ihn benennt.
Für mich war das Ergebnis eine Führungskultur aus Druck, Kontrolle, Selbstdarstellung und Verantwortungslosigkeit. Führung bedeutete hier aus meiner Sicht nicht, Menschen zu schützen oder zu entwickeln, sondern Druck nach unten weiterzugeben. Der Fisch stinkt hier ganz klar vom Kopf her

Arbeitsbedingungen

Aus meiner Sicht gibt es hier nichts Positives zu beschönigen.
Riesige Produktionen wurden ohne vernünftiges Projektmanagement-Tool bearbeitet. Stattdessen arbeitete man mit überforderten, halbprofessionellen Lösungen, Teams und Excel-Listen — ein Vorgehen wie aus der Steinzeit.
Das große Flaggschiff, die Datenbank für Casting und Location, wurde aus meiner Sicht stiefmütterlich gepflegt und gewartet. Von den angeblich zehntausenden Einträgen waren am Ende nur ein Bruchteil wirklich aktuell und überhaupt noch einsetzbar. Auch hier galt gefühlt: Augen zu, Ohren zu, Mund zu — aus nichts Gold machen.
Die Ausstattung war katastrophal. Keine höhenverstellbaren Tische, keine vernünftigen ergonomischen Stühle, Monitore ohne Höhenverstellung, keine zeitgemäße technische Ausstattung. Jede neue Produktion bediente sich gefühlt aus den Resten der letzten Produktion — wie Freibeuter über die Gänge, immer auf der Suche nach dem, was noch irgendwie funktioniert.
Alte Handys Verträge mit lächerlichem Datenvolumen — und das in einem Medienunternehmen. Aber keine sorge vom "Ressourcenmanagement" wurde die Chefetage natürlich top ausgestattet.

Kommunikation

Kommunikation? Aus meiner Sicht existierte sie in diesem Unternehmen fast nur als Einbahnstraße: von oben nach unten. Und zwar nicht im Sinne von Führung, sondern im Sinne von Druck, Ansage und Wegducken.

Wer unten arbeitet, soll funktionieren. Wer Probleme anspricht, stört. Wer Kritik äußert, wird ausgebremst. Besonders hart trifft es die Teams draußen am Set. Genau dort wird der Druck täglich getragen, genau dort entstehen die echten Probleme — und genau diese Menschen werden aus meiner Erfahrung am wenigsten gehört.

Eine ehrliche Weitergabe von Kritik nach oben war für mich faktisch kaum möglich. Direkte Vorgesetzte wiegelten ab, blockten ab oder sorgten dafür, dass Themen gar nicht erst weiter eskalieren. So entsteht kein Dialog, sondern ein System aus Schweigen und Durchhalten.

Dazu kam für mich ein spürbares Desinteresse der Führungsebene. Wenn sich dann doch einmal jemand aus dem „goldenen Turm“ nach unten bewegte, wirkte es nicht wie echtes Zuhören. Es wirkte wie Selbstlob, Beschwichtigung und Durchhalteparolen.

Mein Eindruck: Kommunikation bedeutet hier nicht Austausch. Kommunikation bedeutet hier Kontrolle.

Gleichberechtigung

Diversity? Aus meiner Sicht bestand das Thema im Wesentlichen aus einem Seminar — und danach war es das dann auch.

Nach außen konnte man damit sagen: „Wir haben etwas getan.“ Im Alltag habe ich davon jedoch kaum echte Veränderung gespürt.

Mobbing war und ist aus meiner Erfahrung ein großes Problem. Genau hier hätte es klare Haltung, Schutz und Konsequenzen gebraucht — nicht nur ein Seminar als Feigenblatt.

Interessante Aufgaben

Keine Chance!


Image

Karriere/Weiterbildung

1Hilfreichfindet das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitgeber

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen und Eindrücke so ausführlich zu schildern.

Wir bedauern, dass du deine Zeit bei uns in vielen Bereichen negativ erlebt hast. Die von dir angesprochenen Themen – von Arbeitsatmosphäre und Kommunikation über Arbeitsbedingungen bis hin zu Führung, Zusammenarbeit und Vergütung – sind Aspekte, die wir sehr ernst nehmen.

Als Unternehmen befinden wir uns in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess. Dabei setzen wir uns regelmäßig mit Feedback aus der Belegschaft auseinander, überprüfen bestehende Strukturen und Prozesse und arbeiten daran, Rahmenbedingungen sowie die Zusammenarbeit stetig zu verbessern. Dass Veränderungen nicht immer von allen gleichermaßen wahrgenommen werden, ist uns bewusst.

Uns ist wichtig, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Respekt, Wertschätzung und einem offenen Austausch geprägt ist. Kritische Rückmeldungen helfen uns dabei, bestehende Herausforderungen zu erkennen und daraus zu lernen.

Wir danken dir für deine Offenheit und wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute und viel Erfolg.

Viele Grüße
Dein filmpool-Team

Kreuzer, Frachter oder Tanker, ein sehr grosses Schiff auf schwieriger Fahrt.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei filmpool entertainment GmbH in Hürth gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommuniziert wichtige Themen viel zu Spät an die Belegschaft

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsprozesse sind von Produktion zu Produktion nicht homogen. Der Wechsel von Projekt zu Projekt bedarf einer zu langen Einführung und Arbeitszeit.

Arbeitsatmosphäre

Bedrückend dem Ende nahe

Image

Fernsehen

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kommt pünktlich aber Tendenz richtung Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ein eher theoretisches Bewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Tendenz wenig

Umgang mit älteren Kollegen

angemessen

Vorgesetztenverhalten

zum Teil nicht zu erreichen

Arbeitsbedingungen

Raumklima fatal

Kommunikation

Katastrophal und zäh

Gleichberechtigung

ausgeglichen


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitgeber

Vielen Dank für dein ehrliches Feedback.

Wir nehmen deine Kritikpunkte ernst – insbesondere in Bezug auf Kommunikation und Abläufe zwischen einzelnen Produktionen. Wir bewegen uns hier in einem dynamischen Umfeld, in dem Prozesse je nach Format variieren können. Unser Anspruch ist es dennoch, Orientierung und Struktur so klar wie möglich zu gestalten – daran arbeiten wir kontinuierlich.

Auch deine Bewertungen zu allen anderen Punkten nehmen wir ernst und zum Anlass, uns stetig zu verbessern. Wenn du zu deiner Kritik noch weiteren Austausch suchst, freuen wir uns über deine Kontaktaufnahme.

Außen Hui innen Pfui | Tor zur Hölle

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Filmpool Entertainment GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen (außer Führungskräfte), der Kaffee ist auch nicht schlecht. Betriebsfeiern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie viel Platz haben wir hier….

Am meisten nervt die schlechte Kommunikation und die Hinterhältigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Tauscht die Führungsebene aus.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gibt es einen super Kollegen Zusammenhalt. Alle arbeiten gut zusammen. Rein die Geschäftsführung benötigt einen Kurs, für richtige Mitarbeiterführung. Wäre es heutzutage einfach einen neuen Job zu bekommen, wäre ich schon längst weg und würde das nicht mehr mit mir machen lassen. Von oben kommen andauernd nur Vorwürfe und mehr Arbeit, statt Lösungsansätze.

Image

So wie im Titel beschrieben, ist hinter der Kamera mehr Film als vor der Kamera.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Position drauf an.

Karriere/Weiterbildung

Kommt auf die Position und Funktion an. Einige werden gefördert andere nicht. Mir fehlt die Förderung, da sie mir schon oft versprochen wurde und die Seminare dann doch nicht zu Stande kamen.

Gehalt/Benefits

Gehälter kommen pünktlich, wenn auch unterbezahlt. Sonderzahlung sind selten bis gar nicht vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sie sind stets bemüht eine Green Production zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich halten wir Kollegen zusammen und gehen respektvoll miteinander um. Bis auf wenige Ausnahmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt auf das Verhältnis der Person und der Geschäftsführung an. (Zwischenmenschlich gesehen)

Vorgesetztenverhalten

Wenn ich -5 geben könnte, wäre das noch nicht mal genug.

Arbeitsbedingungen

Klimaanlage fehlt. Ansonsten Technik top.

Kommunikation

Gibt’s nicht. Viel zu viel Geheimnistuerei.

Gleichberechtigung

Zwischen Männer und Frauen gibt es definitive Gehaltsunterschiede.


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Danke für dein offenes Feedback. Es ist gut, dass du Dinge ansprichst, die dich stören, nur so können wir etwas verändern.

An einem direkten Austausch auf Augenhöhe sind wir interessiert! Deswegen haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, an persönlichen Terminen mit der Geschäftsführung teilzunehmen, in denen direkt offen über Probleme und Vorschläge gesprochen werden kann. Diese Gespräche stehen allen offen, und die Geschäftsführung ist ausdrücklich bereit zum direkten Austausch.

Wenn du konkrete Ideen oder Gesprächsbedarf hast, melde dich gern direkt bei uns.

Viele Grüße!

Die Filmpool, meine berufliche Heimat.

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Filmpool Entertainment GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite seit über 10 Jahren für die Filmpool Entertainment GmbH. Filmpool ist die Firma, in der ich mich am Wohlsten fühle, sie ist meine berufliche Heimat. Meine Leistung wird gesehen. Ich bekomme die Unterstützung, die ich brauche. Natürlich gibt es Momente in denen man diese einfordern muss, aber das ist normal. Ich habe bei der Filmpool meistens Vorgesetzte gehabt, die mein Potential gesehen und gefördert haben. Zudem macht die Arbeit Spaß. Die Formate untereinander unterstützen sich. Ich fühle mich als Teil eines großen Ganzen - das ist schön.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Menschen bringen viele Probleme mit sich. Diese zu lösen ist nicht immer einfach und auch nicht immer zu schaffen. Doch das finde ich nicht schlecht. Es ist eine Herausforderung mit der jede große Organisation zu kämpfen hat. Ich sehe, dass die Filmpool stetig daran arbeitet, diese Herausforderung zu meistern. Und wenn mich etwas stört, sage ich es und finde Gehör. Das ist, was zählt. Ich bin gerne hier.

Verbesserungsvorschläge

Nicht endende Maßnahmen zur Förderung der Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Probleme werden gesehen, angesprochen und versucht, zu klären.

Image

Leider ist das Image schlechter, als die Realität.

Work-Life-Balance

Wie in der Medienwelt normal, wird viel gearbeitet. Aber die Arbeit macht Freude und der Umgang ist locker.

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute Leistung wird gesehen, honoriert und die Mitarbeiter werden gefördert.

Gehalt/Benefits

adäquat zur Leistung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mitarbeiter werden in Notlagen immer unterstützt. Die Produktion ist auf Green Production umgestellt.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsabhängig, grundsätzlich halten aber alle zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt keine Rolle, es ist die Leistung, die zählt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind bemüht, Probleme fair, gerecht und unparteiisch zu lösen.

Arbeitsbedingungen

Standard ist gut, weder fancy noch auf dem neuesten Stand. Was aber auch nicht notwendig ist.

Kommunikation

An der Kommunikation wird stetig gefeilt.

Gleichberechtigung

Alle Menschen werden gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Produktion der Serie bietet vielfältige sehr interessante und kreative Jobs.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ausführliches und positives Feedback! Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dir!

Mehrfachbewertung

Leider toxisches Arbeitsklima, ungeeignete Führungskräfte & chronische Unterbezahlung

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei filmpool entertainment GmbH in Hürth gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt Quereinsteigern eine Chance. Hundefreundlich. Rücksichtnahme auf Elternteile.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Habe ich wohl ausreichend klargemacht.

Verbesserungsvorschläge

Auf Kompetenz und Führungsqualitäten setzen, anstatt willkürlich langjährige Mitarbeiter auf Chefposten zu setzen. Der Fisch stinkt vom Kopf: Nicht immer nach unten treten, wenn etwas nicht läuft, wie gewünscht. Ganz unten arbeitet man strikt nach Anweisung von oben, kann also selten was dafür. Mitarbeiterideen und -hinweise stattdessen ernster nehmen. Auch jüngeren Mitarbeitern Aufstiegschancen einräumen. Gehälter anheben, fair und gerecht bezahlen. Leistung anerkennen und auch mal (personenspezifisches) positives Lob aussprechen. Allgemein mehr Wertschätzung!

Arbeitsatmosphäre

Feedbackkultur nicht vorhanden, insbesondere wenn es um Positives geht. Es wird viel hinterm Rücken geredet. Vorgesetzte spielen nicht mit offenen Karten und wissen nicht, wie Teamführung geht.

Image

Firma weiß und sagt selbst von sich, dass sie Marktführer im "Trash TV" sind. Die schlechten Arbeitsbedingungen sind innerhalb der Branche hinreichend bekannt.

Work-Life-Balance

Es wird viel in kurzer Zeit erwartet und das für sehr wenig Geld und gar kein Lob oder Dankbarkeit oder Aufstiegschancen.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegschancen, außer man bleibt 10+ Jahre, was einen kaputt machen würde.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen auf gleicher Ebene sind gleichermaßen frustriert und über gewisse Vorgänge entsetzt, reden auch "heimlich" darüber, jedoch wird aus Angst geschwiegen und niemandem (öffentlich) der Rücken gestärkt, auch wenn man der gleichen Meinung ist. Die Angst vor Konsequenzen überwiegt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und langdienende Personen werden unabhängig von der Eignung grundsätzlich bevorzugt. Aufstiegschancen für motivierte, sehr gute jüngere Kollegen dadurch dafür kaum bis gar nicht vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Ungeeignet.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsräume wurden im Zuge der Pandemie immer weiter abgebaut. Trotzdem müssen Präsenztage eingehalten werden. In den "Flexbüros" geht es zu wie im Taubenschlag, konzentriertes Arbeiten ist nicht möglich.

Kommunikation

Abteilungsintern wenig vorhanden, Gewerke übergreifend überhaupt nicht. Viel Frust und schlechtes Gerede über "die anderen".

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich.

Gleichberechtigung

Sehr viel Rücksicht auf Mütter, selbst wenn es sich um Jobs handelt, die für Teilzeit ungeeignet sind. Gilt hauptsächlich für Mitarbeiterinnen, die schon viele Jahre bei filmpool sind. Für die Mütter super und lobenswert, jedoch wälzt die Firma die Arbeit auf die Kollegen um, die in weniger Zeit mehr Arbeit machen müssen und das zu sehr geringem Lohn.

Interessante Aufgaben

Könnte unter anderen Umständen womöglich Spaß machen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebes ehemaliges filmpool-Mitglied,
vielen Dank für dein offenes Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du diese Erfahrungen gemacht hast. Wir nehmen deine Kritik sehr ernst und werden die angesprochenen Themen, insbesondere im Hinblick auf das Arbeitsklima und die Führung, intern besprechen. Unser Ziel ist es, ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeiter wohlfühlen können. Wir danken dir für deine Ehrlichkeit und hoffen, dass wir in Zukunft eine positive Veränderung herbeiführen können. Alles Gute!

Mehrfachbewertung

Chaotisch, unprofessionell, mit Charme bei schlechter Bezahlung

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei filmpool Film- und Fernsehproduktionsges. mbH & Co. KG in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gab vor allem gute weibliche Führungskräfte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Rrst

Verbesserungsvorschläge

Fast alles, bessere Bezahlung, besser ausgestattete Arbeitsplätze, längere Verträge

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht ausgestattete Arbeitsplätze

Work-Life-Balance

Überstunden und Wochenendarbeit wurden vorausgesetzt

Karriere/Weiterbildung

Planlos nach Giesskannenprinzip

Umgang mit älteren Kollegen

War ok

Kommunikation

Funktioniert fast gar nicht


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebes Ex-Mitglied der filmpool,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten. Deine Rückmeldung und deine Ehrlichkeit helfen uns, uns als Arbeitgeber zu verbessern. Dass du so viele Kritikpunkte hast, ist bedauerlich, zumal wir selbst am allermeisten davon profitieren, gute Mitarbeiter langfristig bei uns im Unternehmen zu halten. Glücklicherweise klappt das in den meisten Fällen. Damit sich unsere Kolleg:innen wohlfühlen, bieten wir u.a. unseren Führungskräften Coachings an, die ihnen dabei helfen sollen, ihre Verantwortung nicht nur im Sinne der Firma, sondern auch zugunsten ihres Teams zu nutzen. Außerdem schreibst du, dass dich die Arbeitszeiten belastet haben... Um Überstunden zu minimieren bzw. besser analysieren zu können, haben wir 2018 ein digitales Arbeitszeitenerfassungssystem eingeführt und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Du siehst, wir arbeiten täglich uns. Solltest du noch konkrete Verbesserungsvorschläge haben, wende dich doch einfach nochmal an hr@filmpool.de. Liebe Grüße!

Mehrfachbewertung

Top-Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Filmpool Entertainment GmbH in Hürth gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziales Engagement (karitativ - vor allem für Kinder - wie mitarbeiterbezogen), Goodies (Gesundheitstage, Essenssubventionierung, Rabatte bei etlichen großen Marken und Dienstleistungen), Spaß (Drachenbootrennen, Media Cup, gemeinsames Kegeln, Kino-Gewinne etc.), sensationelle Weihnachtsfeiern. Das Herz für Hunde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

IT-Möglichkeiten könnten moderner sein, an manchen Tagen...

Arbeitsatmosphäre

Respektvoller, freundlicher Umgangston, gute Büros, gute Stimmung, familiäres Miteinander und - Gott sei Dank - sehr viel Humor.

Image

Vor allem der ungebrochene Kampfgeist in diesen Zeiten und die damit einhergehenden Erfolge - trotz schwindender Budgets und der Werbemarktkrise - haben sich herumgesprochen.

Work-Life-Balance

Ich kenne keine andere Firma, die so viel Rücksicht auf persönliche Termine oder Umstände nimmt.

Karriere/Weiterbildung

Wer wirklich was kann, der wird da auch was. Das geht unter Umständen auch sehr schnell.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Green Production wird angestrebt, gelebt und kontrolliert. Soziales Engagement vor allem für (schwer) erkrankte Mitarbeiter*innen, wie ich es noch nie erlebt oder von anderen gehört habe.

Umgang mit älteren Kollegen

Großes soziales Bewusstsein und sensibler, fairer Umgang mit älteren Kolleg*innen.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut. Schöne Büros. Manchmal nerven IT-Probleme in Konferenzen, die aber schnell behoben werden von den Kolleg*innen. Nur halt irgendwie nicht endgültig ;-)

Kommunikation

Es ist ein riesiges Unternehmen, das sehr genau abwägen muss, wann welche sensiblen Informationen sowohl intern als auch extern rausgehen. Die Waage zwischen "niemanden unnötig beunruhigen" und "zu spät informieren" gelingt nicht immer, das ist aber auch nicht leicht heutzutage, wo jeder Mitarbeiter oder Darsteller im Stande ist, jedes Hörensagen, ob verifiziert oder nicht oder überhaupt den Zusammenhang verstehend, mittels Handy in die Welt zu posten.

Gleichberechtigung

Mehr Frauen als Männer in Führungspositionen.


Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebes Filmpool-Mitglied,

vielen Dank für deine tolle Bewertung! Wir freuen uns, dass du Teil unserer #FilmpoolFamily bist.

Gehalt und Arbeitsverhältnisse einer Hauptdarstellerin

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei filmpool entertainment GmbH in Hürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer offen für Kritik und Gespräche bezüglich Verbesserungsvorschlägen oder persönlichen Problemen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tatsächlich nichts.

Verbesserungsvorschläge

Darsteller bewusster wählen, anhand der Professionalität und Arbeitsweise aussortieren.

Arbeitsatmosphäre

Sehr locker, nett und lustig.

Image

Das Image könnte besser sein.

Work-Life-Balance

Toll, die Arbeitszeiten sind unterschiedlich und man hat viel Freizeit und auch mal Tage frei.

Gehalt/Benefits

Sehr gute Bezahlung für unsere Arbeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut.

Kollegenzusammenhalt

An sich gut, aber man versteht sich trotzdem nicht mit jedem und der ein oder andere tanzt aus der Reihe.

Umgang mit älteren Kollegen

Egal welchen Alters wird man sehr gut behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Angemessen, freundlich und zugänglich.

Arbeitsbedingungen

Man fühlt sich sehr wohl bei uns.

Kommunikation

Super, man kann immer über alles reden.

Gleichberechtigung

Ich habe noch nie Ungerechtigkeiten erlebt.

Interessante Aufgaben

Der Job und die Aufgaben die dazu gehören machen einen großen Spaß!


Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

Hey liebes Team-Mitglied,
vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, um uns als Arbeitgeber zu bewerten. Wir freuen uns sehr, dass es dir bei uns gefällt und du dich wohlfühlst #filmpoolFamily

Filmpool Family

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Filmpool Entertainment GmbH in Hürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Menschen, es gibt öfter mitarbeiterfeiern, viel Abwechslung bei der arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht sehr offen für gehaltsverhandlungen

Verbesserungsvorschläge

Besseres Gehalt, bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen

Arbeitsatmosphäre

Tolle Kollegen, viel Spaß bei der Arbeit garantiert

Image

Größtenteils positiv, etwas zu meckern findet man immer

Work-Life-Balance

Montags mir ein kurzes online Meeting, die restlichen 4 Tage dafür ca. 10 Stunden

Karriere/Weiterbildung

Wenn man will und sich engagiert, hat man auch die Chance

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie in vielen Branchen ausbaufähig, aber oft auch schwer umzusetzen

Kollegenzusammenhalt

Tippitoppi

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich leider nicht richtig bewerten

Vorgesetztenverhalten

Hab die besten Chefs der welt

Arbeitsbedingungen

Gehalt könnte besser sein

Kommunikation

Kommunikation ist gefühlt überall ein Problem

Gleichberechtigung

Kann mich nicht beklagen

Interessante Aufgaben

Ein Job beim Fernsehen ist immer sehr abwechslungsreich, grade weil man mit so vielen verschiedenen Menschen arbeitet

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.