55 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufstiegschancen eher gering
Gehalt leider nicht so toll. In den letzten Jahren gab es keine Gehaltserhöhungen trotz Lob für Leistung
Ich habe über viele Jahre eine Arbeitsatmosphäre erlebt, die stark von Schweigen, Unsicherheit und Angst geprägt war. Angst davor, ehrlich die Wahrheit zu sagen. Angst davor, Kritik zu äußern und danach berufliche Nachteile zu haben.
Mein Eindruck war oft: Niemand ist wirklich sicher, jeder ist austauschbar. Menschen, die über ihre Grenzen gehen, werden nicht geschützt oder entlastet, sondern eher noch weiter belastet.
Wer einen Arbeitgeber erwartet, der sich wirklich kümmert, zuhört oder seine Mitarbeitenden nach vielen Jahren nicht nur als Funktion sieht, wird aus meiner Sicht enttäuscht. Man fühlt sich schnell wie eine austauschbare anonyme Nummer.
Die Antworten auf kritische Bewertungen hier bei Kumunu, klingen nach außen oft reflektiert, Verständisvoll und offen für kritik. In meiner persönlichen Erfahrung hat sich in über 10 Jahre jedoch wenig verändert: weder bei Löhnen, Arbeitsmethoden, Ausstattung noch beim Umgang mit Belastung.
Ein Satz einer Führungskraft ist mir besonders hängen geblieben: „Quick and dirty.“ Genau so hat sich vieles angefühlt. Schnell, irgendwie funktional, aber nicht nachhaltig.
Wer nicht dauerhaft erreichbar war, konnte sehr schnell vom gelobten Mitarbeiter zum ignorierten Mitarbeiter werden. Es wurde unausgesprochen erwartet, dass man immer verfügbar ist, immer funktioniert und das Privatleben im Zweifel hinten anstellt.
Für mich bedeutete die Arbeit dort über lange Zeit eine nahezu vollständige Aufgabe des Privatlebens. Abschalten war kaum möglich, weil ständig das Gefühl im Raum stand, erreichbar sein zu müssen.
Besonders bitter empfand ich den Umgang mit Arbeitszeiten. In Drehplänen wurden aus meiner Sicht Zeiten angesetzt, von denen jeder wusste, dass sie mit der Realität oft wenig zu tun hatten. Trotzdem wurde es so dargestellt, als sei alles sauber planbar und im Rahmen.
Mein Eindruck: Hier wurde erwartet, dass Menschen über ihre Grenzen gehen, während nach außen alles ordentlich aussieht. Wer hier arbeitet, sollte kein echtes Privatleben erwarten — zumindest nicht, wenn er dauerhaft funktionieren und nicht irgendwann aussortiert werden will.
Besonders bitter empfand ich den Umgang mit Gagen und Arbeitszeiten. Bei mir wurde kein Tarif gezahlt, sondern eine Gage, die aus meiner Sicht deutlich unter den tariflichen Tabellen für vergleichbare Tätigkeiten lag.
Nach meinem Eindruck betraf das nicht nur mich. Gerade bei Neueinsteigerinnen und Neueinsteigern wirkten die Gagen teilweise erschreckend niedrig — teils nur knapp über Mindestlohnniveau. Und das in einer Branche, in der gleichzeitig enorme Belastbarkeit, ständige Verfügbarkeit und voller Einsatz erwartet werden.
Für mich passte das ins Gesamtbild: Nach außen große Produktionen, innen aber ein System, in dem Menschen möglichst günstig funktionieren sollen. Die tatsächliche Belastung stand aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zu dem, was dafür gezahlt wurde.
Umweltbewusstsein? Dazu sage ich nur: Jeden Tag wurden Drehteams und Darsteller vor Ort mit ausgedruckten Drehbüchern versorgt, die am Abend abgedreht und danach praktisch wertlos waren.
Nachhaltig? Umweltbewusst? Aus meiner Sicht eher das genaue Gegenteil. Wer so arbeitet, sollte sich solche Begriffe besser sparen.
Kollegenzusammenhalt war vorhanden, aber aus meiner Sicht oft weniger aus Stärke, sondern eher aus Angst, Druck und Alternativlosigkeit.
Wer lange genug dabei war, wusste irgendwann sehr genau, wem man vertrauen konnte — und bei wem man aufpassen musste, nicht selbst über die Klinge zu springen. Leider waren die wirklich guten Kolleginnen und Kollegen oft Mangelware oder schnell wieder weg, weil sie in anderen Unternehmen bessere Perspektiven gefunden haben.
Es gab durchaus Menschen, die sich gegenseitig geholfen und unterstützt haben. Aber dieser Zusammenhalt entstand häufig nicht, weil das Unternehmen gute Strukturen geschaffen hätte, sondern weil viele nur gemeinsam versucht haben, den Druck irgendwie auszuhalten.
Ein echtes Interesse daran, Dinge nachhaltig zu verbessern, habe ich kaum erlebt. Stattdessen herrschte oft Stillstand, Wegsehen und Durchhalten.
Zusätzlich war die Konkurrenz zwischen einzelnen Produktionen und Formaten extrem spürbar. Anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, wirkte es oft so, als würde ein Format dem anderen nicht einmal gute Einschaltquoten gönnen. Das hat den Zusammenhalt zusätzlich geschwächt und ein ohnehin angespanntes Klima verschärft
Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen? Welche Wertschätzung?
Aus meiner Sicht wurde hier vor allem auf „frisches Blut“ gesetzt: möglichst billig, möglichst formbar und gerne auch Quereinsteiger. Erfahrung zählte nur so lange, wie sie nichts kostet und keine unbequemen Fragen stellt.
Fachkräfte mit Erfahrung waren schnell zu teuer — und oft auch zu unbequem, weil sie Missstände erkennen, einordnen und benennen können. Genau das schien nicht gewünscht zu sein.
Mein Eindruck: Wer lange dabei war, wurde nicht besonders geschätzt, sondern irgendwann als ersetzbar betrachtet. Hauptsache billig, belastbar und still.
Wer die anderen Punkte gelesen hat, kann sich vermutlich schon vorstellen was jetzt Folgt.
Aus meiner Sicht war Führung in diesem Unternehmen nicht nur schwach, sondern in vielen Fällen schlicht unfähig. Wer spurt, nicht widerspricht und immer brav den Ja-Sager macht, kann hier offenbar tatsächlich Karriere machen.
Anders kann ich mir manche Besetzung in Führungspositionen kaum erklären. Teilweise wirkte es auf mich nicht so, als würden Kompetenz, Rückgrat oder echte Führungsstärke zählen, sondern eher Anpassung, Loyalität nach oben und die Fähigkeit, Probleme kleinzureden.
Wer Missstände anspricht, unbequeme Fragen stellt oder nicht einfach alles schluckt, wird schnell selbst zum Problem gemacht. Nicht der Missstand steht dann im Mittelpunkt, sondern die Person, die ihn benennt.
Für mich war das Ergebnis eine Führungskultur aus Druck, Kontrolle, Selbstdarstellung und Verantwortungslosigkeit. Führung bedeutete hier aus meiner Sicht nicht, Menschen zu schützen oder zu entwickeln, sondern Druck nach unten weiterzugeben. Der Fisch stinkt hier ganz klar vom Kopf her
Aus meiner Sicht gibt es hier nichts Positives zu beschönigen.
Riesige Produktionen wurden ohne vernünftiges Projektmanagement-Tool bearbeitet. Stattdessen arbeitete man mit überforderten, halbprofessionellen Lösungen, Teams und Excel-Listen — ein Vorgehen wie aus der Steinzeit.
Das große Flaggschiff, die Datenbank für Casting und Location, wurde aus meiner Sicht stiefmütterlich gepflegt und gewartet. Von den angeblich zehntausenden Einträgen waren am Ende nur ein Bruchteil wirklich aktuell und überhaupt noch einsetzbar. Auch hier galt gefühlt: Augen zu, Ohren zu, Mund zu — aus nichts Gold machen.
Die Ausstattung war katastrophal. Keine höhenverstellbaren Tische, keine vernünftigen ergonomischen Stühle, Monitore ohne Höhenverstellung, keine zeitgemäße technische Ausstattung. Jede neue Produktion bediente sich gefühlt aus den Resten der letzten Produktion — wie Freibeuter über die Gänge, immer auf der Suche nach dem, was noch irgendwie funktioniert.
Alte Handys Verträge mit lächerlichem Datenvolumen — und das in einem Medienunternehmen. Aber keine sorge vom "Ressourcenmanagement" wurde die Chefetage natürlich top ausgestattet.
Kommunikation? Aus meiner Sicht existierte sie in diesem Unternehmen fast nur als Einbahnstraße: von oben nach unten. Und zwar nicht im Sinne von Führung, sondern im Sinne von Druck, Ansage und Wegducken.
Wer unten arbeitet, soll funktionieren. Wer Probleme anspricht, stört. Wer Kritik äußert, wird ausgebremst. Besonders hart trifft es die Teams draußen am Set. Genau dort wird der Druck täglich getragen, genau dort entstehen die echten Probleme — und genau diese Menschen werden aus meiner Erfahrung am wenigsten gehört.
Eine ehrliche Weitergabe von Kritik nach oben war für mich faktisch kaum möglich. Direkte Vorgesetzte wiegelten ab, blockten ab oder sorgten dafür, dass Themen gar nicht erst weiter eskalieren. So entsteht kein Dialog, sondern ein System aus Schweigen und Durchhalten.
Dazu kam für mich ein spürbares Desinteresse der Führungsebene. Wenn sich dann doch einmal jemand aus dem „goldenen Turm“ nach unten bewegte, wirkte es nicht wie echtes Zuhören. Es wirkte wie Selbstlob, Beschwichtigung und Durchhalteparolen.
Mein Eindruck: Kommunikation bedeutet hier nicht Austausch. Kommunikation bedeutet hier Kontrolle.
Diversity? Aus meiner Sicht bestand das Thema im Wesentlichen aus einem Seminar — und danach war es das dann auch.
Nach außen konnte man damit sagen: „Wir haben etwas getan.“ Im Alltag habe ich davon jedoch kaum echte Veränderung gespürt.
Mobbing war und ist aus meiner Erfahrung ein großes Problem. Genau hier hätte es klare Haltung, Schutz und Konsequenzen gebraucht — nicht nur ein Seminar als Feigenblatt.
Keine Chance!
Kommuniziert wichtige Themen viel zu Spät an die Belegschaft
Arbeitsprozesse sind von Produktion zu Produktion nicht homogen. Der Wechsel von Projekt zu Projekt bedarf einer zu langen Einführung und Arbeitszeit.
Bedrückend dem Ende nahe
Fernsehen
Das Gehalt kommt pünktlich aber Tendenz richtung Mindestlohn
ein eher theoretisches Bewusstsein
Tendenz wenig
angemessen
zum Teil nicht zu erreichen
Raumklima fatal
Katastrophal und zäh
ausgeglichen
Zentral gelegen, Hunde erlaubt. Schöne Büros, tolles Team, faire Vorgesetzte, auch wenn diese offensichtlich unter dem Druck von oben stehen. Tolle Partys und Grillabende
Gehälter anpassen. Urlaubstage eher gering. Mehr Fortbildung
Tolles Team, nette Leute, ich komme immer gerne zur Arbeit
Wir sind in den Medien. Die Firma bemüht sich aber, in den Büros 8-Sttunden-Tage einzuhalten und am Set alle Auflagen einzuhalten
eher mäßiges Gehalt
Sie versuchen, green zu sein. Am Set allerdings Essensbestellungen, teilweise mit viel Plastik
siehe Arbeitsatmosphäre
Ich komme eigentlich mit allen klar
Schöne Büros, Technik gegeben, am Set teilweise etwas eng
Wie immer könnten manche Dinge besser kommuniziert werden, im Großen und Ganzen aber ok
Der Zusammenhalt mit den Kollegen war toll. Es hat auch mal geknallt, aber dann war es wieder gut und man hat zusammen alles geschafft.
Ich habe in meinen 6Jahren bei Filmpool immer gerne gearbeitet
Es wäre schön , wenn man den Motarbeitern einwenig Dankbarkeit für Ihre Arbeit zeigt, indem man z.B. Vermögenswirksame Leistungen zahlt oder etwas für die Altersvorsorge tut.
Da muss Filmpool noch viel lernen
Kollegen (außer Führungskräfte), der Kaffee ist auch nicht schlecht. Betriebsfeiern.
Wie viel Platz haben wir hier….
Am meisten nervt die schlechte Kommunikation und die Hinterhältigkeit.
Tauscht die Führungsebene aus.
Grundsätzlich gibt es einen super Kollegen Zusammenhalt. Alle arbeiten gut zusammen. Rein die Geschäftsführung benötigt einen Kurs, für richtige Mitarbeiterführung. Wäre es heutzutage einfach einen neuen Job zu bekommen, wäre ich schon längst weg und würde das nicht mehr mit mir machen lassen. Von oben kommen andauernd nur Vorwürfe und mehr Arbeit, statt Lösungsansätze.
So wie im Titel beschrieben, ist hinter der Kamera mehr Film als vor der Kamera.
Kommt auf die Position drauf an.
Kommt auf die Position und Funktion an. Einige werden gefördert andere nicht. Mir fehlt die Förderung, da sie mir schon oft versprochen wurde und die Seminare dann doch nicht zu Stande kamen.
Gehälter kommen pünktlich, wenn auch unterbezahlt. Sonderzahlung sind selten bis gar nicht vorhanden.
Sie sind stets bemüht eine Green Production zu werden.
Grundsätzlich halten wir Kollegen zusammen und gehen respektvoll miteinander um. Bis auf wenige Ausnahmen.
Kommt auf das Verhältnis der Person und der Geschäftsführung an. (Zwischenmenschlich gesehen)
Wenn ich -5 geben könnte, wäre das noch nicht mal genug.
Klimaanlage fehlt. Ansonsten Technik top.
Gibt’s nicht. Viel zu viel Geheimnistuerei.
Zwischen Männer und Frauen gibt es definitive Gehaltsunterschiede.
Die Menschen, die dort arbeiten
Gehälter anheben. Ein Gehalt im Branchenüblichen Schnitt ist eine stabile Basis, auch selbst all in zu gehen mit der Leistung, wenn man dann noch gute Vorgesetzte und Kollegen hat sogar ein Grund noch weit darüber hinaus zu gehen wenn das Projekt es braucht.
Ich habe mit fast jede/r Kolleg:in sehr gern zusammen gearbeitet und glaube das ist überdurchschnittlich viel.
Man kann zwar drauf achten - aber Anerkennung gibts dafür, nur für den Job zu leben.
Gehälter sind imA deutlich unterm Branchenüblichen
Siehe Arbeitsatmosphäre:-)
Sehr durchwachsen. Bei manchen habe ich mich gefragt, wieso sie mit so wenig Führungsqualität und/oder sogar Sachkenntnis den Job haben. Andere waren großartig- menschlich, fachlich und auch mit unangenehmen Entscheidungen trotzdem sehr gern zu akzeptieren.
Das hing sehr vom individuellen Vorgesetzten ab. Oft war es super. Manchmal…. das Gegenteil und dann frustrierend und abschreckend.
Das einzig gute sind die netten Teamkollegen mit denen man jede Menge Spaß haben kann.
Die Arbeitszeiten belaufen sich meistens auf 10-12 Stunden am Tag. Es wird erwartet, dass man sehr spontan einspringt. Unter der Woche ist also keinerlei Planung des Privatlebens möglich. Überstunden werden nicht bezahlt und selten genommen werden. Für die langen Arbeitszeiten gibt es keinerlei Benefits.
Keine Aufstiegschancen.
Für den Arbeitsaufwand nicht mal annähernd zufriedenstellendes Gehalt. Erhöhungen sind auch kaum möglich.
Die Kollegen untereinander, ausgenommen der Chefetage, verstehen sich super und haben viel Spaß miteinander.
Kein Einbeziehen der Mitarbeiter, unfaires Handeln, nicht nachvollziehbar.
Vielleicht zweimal im Jahr finden Teammeetings statt. Es wird immer wieder das gleiche besprochen, doch keine Änderung findet statt. Positives Feedback bekommt man selten. Es geht hier eher nur um Kritik.
Ich arbeite seit über 10 Jahren für die Filmpool Entertainment GmbH. Filmpool ist die Firma, in der ich mich am Wohlsten fühle, sie ist meine berufliche Heimat. Meine Leistung wird gesehen. Ich bekomme die Unterstützung, die ich brauche. Natürlich gibt es Momente in denen man diese einfordern muss, aber das ist normal. Ich habe bei der Filmpool meistens Vorgesetzte gehabt, die mein Potential gesehen und gefördert haben. Zudem macht die Arbeit Spaß. Die Formate untereinander unterstützen sich. Ich fühle mich als Teil eines großen Ganzen - das ist schön.
Viele Menschen bringen viele Probleme mit sich. Diese zu lösen ist nicht immer einfach und auch nicht immer zu schaffen. Doch das finde ich nicht schlecht. Es ist eine Herausforderung mit der jede große Organisation zu kämpfen hat. Ich sehe, dass die Filmpool stetig daran arbeitet, diese Herausforderung zu meistern. Und wenn mich etwas stört, sage ich es und finde Gehör. Das ist, was zählt. Ich bin gerne hier.
Nicht endende Maßnahmen zur Förderung der Kommunikation.
Probleme werden gesehen, angesprochen und versucht, zu klären.
Leider ist das Image schlechter, als die Realität.
Wie in der Medienwelt normal, wird viel gearbeitet. Aber die Arbeit macht Freude und der Umgang ist locker.
Sehr gute Leistung wird gesehen, honoriert und die Mitarbeiter werden gefördert.
adäquat zur Leistung
Mitarbeiter werden in Notlagen immer unterstützt. Die Produktion ist auf Green Production umgestellt.
Abteilungsabhängig, grundsätzlich halten aber alle zusammen.
Das Alter spielt keine Rolle, es ist die Leistung, die zählt.
Die Vorgesetzten sind bemüht, Probleme fair, gerecht und unparteiisch zu lösen.
Standard ist gut, weder fancy noch auf dem neuesten Stand. Was aber auch nicht notwendig ist.
An der Kommunikation wird stetig gefeilt.
Alle Menschen werden gleich behandelt.
Die Produktion der Serie bietet vielfältige sehr interessante und kreative Jobs.
Essen am Set
Man wurde regelmäßig angeschrien . Es wurde nur Druck gemacht von allen Seiten. Einmal habe ich mich mit einem Kollegen bei einem Kaffe unterhalten. Dies wurde dann von einem Vorgesetzten unterbrochen. Zitat"gibts hier ein Problem? Du musst los die Kollegen warten hier wird nicht gequatscht".
Stetig schlecht.
Für Berliner Verhältnisse keine entsprechende Entlohnung
Man wird von den Vorgestzten am Telefon angeschrien und beleidigt
Man musste teilweise bei Eiseskälte oder Regen draußen drehen.
Die Arbeit am Set
So verdient kununu Geld.