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55 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gehalt/Benefits
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr familiär Homo-Office möglich Bezahlung eher gering

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei Filmpool Entertainment GmbH in Hürth gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen eher gering

Gehalt/Benefits

Gehalt leider nicht so toll. In den letzten Jahren gab es keine Gehaltserhöhungen trotz Lob für Leistung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitgeber

Vielen Dank für deine positive und wertschätzende Bewertung! Es freut uns sehr, dass du besonders die familiäre Atmosphäre, den Kollegenzusammenhalt und die Work-Life-Balance bei filmpool positiv erlebt hast. Deine Hinweise zu Vergütung und Entwicklungsmöglichkeiten nehmen wir ernst. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Der Fisch stinkt vom Kopf – und unten zahlen alle den Preis

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei Filmpool Entertainment GmbH in Hürth gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe über viele Jahre eine Arbeitsatmosphäre erlebt, die stark von Schweigen, Unsicherheit und Angst geprägt war. Angst davor, ehrlich die Wahrheit zu sagen. Angst davor, Kritik zu äußern und danach berufliche Nachteile zu haben.

Mein Eindruck war oft: Niemand ist wirklich sicher, jeder ist austauschbar. Menschen, die über ihre Grenzen gehen, werden nicht geschützt oder entlastet, sondern eher noch weiter belastet.

Wer einen Arbeitgeber erwartet, der sich wirklich kümmert, zuhört oder seine Mitarbeitenden nach vielen Jahren nicht nur als Funktion sieht, wird aus meiner Sicht enttäuscht. Man fühlt sich schnell wie eine austauschbare anonyme Nummer.

Die Antworten auf kritische Bewertungen hier bei Kumunu, klingen nach außen oft reflektiert, Verständisvoll und offen für kritik. In meiner persönlichen Erfahrung hat sich in über 10 Jahre jedoch wenig verändert: weder bei Löhnen, Arbeitsmethoden, Ausstattung noch beim Umgang mit Belastung.

Ein Satz einer Führungskraft ist mir besonders hängen geblieben: „Quick and dirty.“ Genau so hat sich vieles angefühlt. Schnell, irgendwie funktional, aber nicht nachhaltig.

Work-Life-Balance

Wer nicht dauerhaft erreichbar war, konnte sehr schnell vom gelobten Mitarbeiter zum ignorierten Mitarbeiter werden. Es wurde unausgesprochen erwartet, dass man immer verfügbar ist, immer funktioniert und das Privatleben im Zweifel hinten anstellt.

Für mich bedeutete die Arbeit dort über lange Zeit eine nahezu vollständige Aufgabe des Privatlebens. Abschalten war kaum möglich, weil ständig das Gefühl im Raum stand, erreichbar sein zu müssen.

Besonders bitter empfand ich den Umgang mit Arbeitszeiten. In Drehplänen wurden aus meiner Sicht Zeiten angesetzt, von denen jeder wusste, dass sie mit der Realität oft wenig zu tun hatten. Trotzdem wurde es so dargestellt, als sei alles sauber planbar und im Rahmen.

Mein Eindruck: Hier wurde erwartet, dass Menschen über ihre Grenzen gehen, während nach außen alles ordentlich aussieht. Wer hier arbeitet, sollte kein echtes Privatleben erwarten — zumindest nicht, wenn er dauerhaft funktionieren und nicht irgendwann aussortiert werden will.

Gehalt/Benefits

Besonders bitter empfand ich den Umgang mit Gagen und Arbeitszeiten. Bei mir wurde kein Tarif gezahlt, sondern eine Gage, die aus meiner Sicht deutlich unter den tariflichen Tabellen für vergleichbare Tätigkeiten lag.

Nach meinem Eindruck betraf das nicht nur mich. Gerade bei Neueinsteigerinnen und Neueinsteigern wirkten die Gagen teilweise erschreckend niedrig — teils nur knapp über Mindestlohnniveau. Und das in einer Branche, in der gleichzeitig enorme Belastbarkeit, ständige Verfügbarkeit und voller Einsatz erwartet werden.

Für mich passte das ins Gesamtbild: Nach außen große Produktionen, innen aber ein System, in dem Menschen möglichst günstig funktionieren sollen. Die tatsächliche Belastung stand aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zu dem, was dafür gezahlt wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein? Dazu sage ich nur: Jeden Tag wurden Drehteams und Darsteller vor Ort mit ausgedruckten Drehbüchern versorgt, die am Abend abgedreht und danach praktisch wertlos waren.

Nachhaltig? Umweltbewusst? Aus meiner Sicht eher das genaue Gegenteil. Wer so arbeitet, sollte sich solche Begriffe besser sparen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt war vorhanden, aber aus meiner Sicht oft weniger aus Stärke, sondern eher aus Angst, Druck und Alternativlosigkeit.

Wer lange genug dabei war, wusste irgendwann sehr genau, wem man vertrauen konnte — und bei wem man aufpassen musste, nicht selbst über die Klinge zu springen. Leider waren die wirklich guten Kolleginnen und Kollegen oft Mangelware oder schnell wieder weg, weil sie in anderen Unternehmen bessere Perspektiven gefunden haben.

Es gab durchaus Menschen, die sich gegenseitig geholfen und unterstützt haben. Aber dieser Zusammenhalt entstand häufig nicht, weil das Unternehmen gute Strukturen geschaffen hätte, sondern weil viele nur gemeinsam versucht haben, den Druck irgendwie auszuhalten.

Ein echtes Interesse daran, Dinge nachhaltig zu verbessern, habe ich kaum erlebt. Stattdessen herrschte oft Stillstand, Wegsehen und Durchhalten.

Zusätzlich war die Konkurrenz zwischen einzelnen Produktionen und Formaten extrem spürbar. Anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, wirkte es oft so, als würde ein Format dem anderen nicht einmal gute Einschaltquoten gönnen. Das hat den Zusammenhalt zusätzlich geschwächt und ein ohnehin angespanntes Klima verschärft

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen? Welche Wertschätzung?

Aus meiner Sicht wurde hier vor allem auf „frisches Blut“ gesetzt: möglichst billig, möglichst formbar und gerne auch Quereinsteiger. Erfahrung zählte nur so lange, wie sie nichts kostet und keine unbequemen Fragen stellt.

Fachkräfte mit Erfahrung waren schnell zu teuer — und oft auch zu unbequem, weil sie Missstände erkennen, einordnen und benennen können. Genau das schien nicht gewünscht zu sein.

Mein Eindruck: Wer lange dabei war, wurde nicht besonders geschätzt, sondern irgendwann als ersetzbar betrachtet. Hauptsache billig, belastbar und still.

Vorgesetztenverhalten

Wer die anderen Punkte gelesen hat, kann sich vermutlich schon vorstellen was jetzt Folgt.
Aus meiner Sicht war Führung in diesem Unternehmen nicht nur schwach, sondern in vielen Fällen schlicht unfähig. Wer spurt, nicht widerspricht und immer brav den Ja-Sager macht, kann hier offenbar tatsächlich Karriere machen.
Anders kann ich mir manche Besetzung in Führungspositionen kaum erklären. Teilweise wirkte es auf mich nicht so, als würden Kompetenz, Rückgrat oder echte Führungsstärke zählen, sondern eher Anpassung, Loyalität nach oben und die Fähigkeit, Probleme kleinzureden.
Wer Missstände anspricht, unbequeme Fragen stellt oder nicht einfach alles schluckt, wird schnell selbst zum Problem gemacht. Nicht der Missstand steht dann im Mittelpunkt, sondern die Person, die ihn benennt.
Für mich war das Ergebnis eine Führungskultur aus Druck, Kontrolle, Selbstdarstellung und Verantwortungslosigkeit. Führung bedeutete hier aus meiner Sicht nicht, Menschen zu schützen oder zu entwickeln, sondern Druck nach unten weiterzugeben. Der Fisch stinkt hier ganz klar vom Kopf her

Arbeitsbedingungen

Aus meiner Sicht gibt es hier nichts Positives zu beschönigen.
Riesige Produktionen wurden ohne vernünftiges Projektmanagement-Tool bearbeitet. Stattdessen arbeitete man mit überforderten, halbprofessionellen Lösungen, Teams und Excel-Listen — ein Vorgehen wie aus der Steinzeit.
Das große Flaggschiff, die Datenbank für Casting und Location, wurde aus meiner Sicht stiefmütterlich gepflegt und gewartet. Von den angeblich zehntausenden Einträgen waren am Ende nur ein Bruchteil wirklich aktuell und überhaupt noch einsetzbar. Auch hier galt gefühlt: Augen zu, Ohren zu, Mund zu — aus nichts Gold machen.
Die Ausstattung war katastrophal. Keine höhenverstellbaren Tische, keine vernünftigen ergonomischen Stühle, Monitore ohne Höhenverstellung, keine zeitgemäße technische Ausstattung. Jede neue Produktion bediente sich gefühlt aus den Resten der letzten Produktion — wie Freibeuter über die Gänge, immer auf der Suche nach dem, was noch irgendwie funktioniert.
Alte Handys Verträge mit lächerlichem Datenvolumen — und das in einem Medienunternehmen. Aber keine sorge vom "Ressourcenmanagement" wurde die Chefetage natürlich top ausgestattet.

Kommunikation

Kommunikation? Aus meiner Sicht existierte sie in diesem Unternehmen fast nur als Einbahnstraße: von oben nach unten. Und zwar nicht im Sinne von Führung, sondern im Sinne von Druck, Ansage und Wegducken.

Wer unten arbeitet, soll funktionieren. Wer Probleme anspricht, stört. Wer Kritik äußert, wird ausgebremst. Besonders hart trifft es die Teams draußen am Set. Genau dort wird der Druck täglich getragen, genau dort entstehen die echten Probleme — und genau diese Menschen werden aus meiner Erfahrung am wenigsten gehört.

Eine ehrliche Weitergabe von Kritik nach oben war für mich faktisch kaum möglich. Direkte Vorgesetzte wiegelten ab, blockten ab oder sorgten dafür, dass Themen gar nicht erst weiter eskalieren. So entsteht kein Dialog, sondern ein System aus Schweigen und Durchhalten.

Dazu kam für mich ein spürbares Desinteresse der Führungsebene. Wenn sich dann doch einmal jemand aus dem „goldenen Turm“ nach unten bewegte, wirkte es nicht wie echtes Zuhören. Es wirkte wie Selbstlob, Beschwichtigung und Durchhalteparolen.

Mein Eindruck: Kommunikation bedeutet hier nicht Austausch. Kommunikation bedeutet hier Kontrolle.

Gleichberechtigung

Diversity? Aus meiner Sicht bestand das Thema im Wesentlichen aus einem Seminar — und danach war es das dann auch.

Nach außen konnte man damit sagen: „Wir haben etwas getan.“ Im Alltag habe ich davon jedoch kaum echte Veränderung gespürt.

Mobbing war und ist aus meiner Erfahrung ein großes Problem. Genau hier hätte es klare Haltung, Schutz und Konsequenzen gebraucht — nicht nur ein Seminar als Feigenblatt.

Interessante Aufgaben

Keine Chance!


Image

Karriere/Weiterbildung

1Hilfreichfindet das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitgeber

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen und Eindrücke so ausführlich zu schildern.

Wir bedauern, dass du deine Zeit bei uns in vielen Bereichen negativ erlebt hast. Die von dir angesprochenen Themen – von Arbeitsatmosphäre und Kommunikation über Arbeitsbedingungen bis hin zu Führung, Zusammenarbeit und Vergütung – sind Aspekte, die wir sehr ernst nehmen.

Als Unternehmen befinden wir uns in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess. Dabei setzen wir uns regelmäßig mit Feedback aus der Belegschaft auseinander, überprüfen bestehende Strukturen und Prozesse und arbeiten daran, Rahmenbedingungen sowie die Zusammenarbeit stetig zu verbessern. Dass Veränderungen nicht immer von allen gleichermaßen wahrgenommen werden, ist uns bewusst.

Uns ist wichtig, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Respekt, Wertschätzung und einem offenen Austausch geprägt ist. Kritische Rückmeldungen helfen uns dabei, bestehende Herausforderungen zu erkennen und daraus zu lernen.

Wir danken dir für deine Offenheit und wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute und viel Erfolg.

Viele Grüße
Dein filmpool-Team

Kreuzer, Frachter oder Tanker, ein sehr grosses Schiff auf schwieriger Fahrt.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei filmpool entertainment GmbH in Hürth gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommuniziert wichtige Themen viel zu Spät an die Belegschaft

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsprozesse sind von Produktion zu Produktion nicht homogen. Der Wechsel von Projekt zu Projekt bedarf einer zu langen Einführung und Arbeitszeit.

Arbeitsatmosphäre

Bedrückend dem Ende nahe

Image

Fernsehen

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kommt pünktlich aber Tendenz richtung Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ein eher theoretisches Bewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Tendenz wenig

Umgang mit älteren Kollegen

angemessen

Vorgesetztenverhalten

zum Teil nicht zu erreichen

Arbeitsbedingungen

Raumklima fatal

Kommunikation

Katastrophal und zäh

Gleichberechtigung

ausgeglichen


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitgeber

Vielen Dank für dein ehrliches Feedback.

Wir nehmen deine Kritikpunkte ernst – insbesondere in Bezug auf Kommunikation und Abläufe zwischen einzelnen Produktionen. Wir bewegen uns hier in einem dynamischen Umfeld, in dem Prozesse je nach Format variieren können. Unser Anspruch ist es dennoch, Orientierung und Struktur so klar wie möglich zu gestalten – daran arbeiten wir kontinuierlich.

Auch deine Bewertungen zu allen anderen Punkten nehmen wir ernst und zum Anlass, uns stetig zu verbessern. Wenn du zu deiner Kritik noch weiteren Austausch suchst, freuen wir uns über deine Kontaktaufnahme.

Mehrfachbewertung

Arbeit & Spaß zusammen

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Filmpool in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentral gelegen, Hunde erlaubt. Schöne Büros, tolles Team, faire Vorgesetzte, auch wenn diese offensichtlich unter dem Druck von oben stehen. Tolle Partys und Grillabende

Verbesserungsvorschläge

Gehälter anpassen. Urlaubstage eher gering. Mehr Fortbildung

Arbeitsatmosphäre

Tolles Team, nette Leute, ich komme immer gerne zur Arbeit

Work-Life-Balance

Wir sind in den Medien. Die Firma bemüht sich aber, in den Büros 8-Sttunden-Tage einzuhalten und am Set alle Auflagen einzuhalten

Gehalt/Benefits

eher mäßiges Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sie versuchen, green zu sein. Am Set allerdings Essensbestellungen, teilweise mit viel Plastik

Kollegenzusammenhalt

siehe Arbeitsatmosphäre

Vorgesetztenverhalten

Ich komme eigentlich mit allen klar

Arbeitsbedingungen

Schöne Büros, Technik gegeben, am Set teilweise etwas eng

Kommunikation

Wie immer könnten manche Dinge besser kommuniziert werden, im Großen und Ganzen aber ok


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten und uns so ein positives Feedback zu geben. Wir freuen uns sehr, dich als Teil unseres Teams zu haben!

Tolle Arbeitskollegen und ein schönes Arbeitsklima

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei filmpool entertainment GmbH in Hürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt mit den Kollegen war toll. Es hat auch mal geknallt, aber dann war es wieder gut und man hat zusammen alles geschafft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe in meinen 6Jahren bei Filmpool immer gerne gearbeitet

Verbesserungsvorschläge

Es wäre schön , wenn man den Motarbeitern einwenig Dankbarkeit für Ihre Arbeit zeigt, indem man z.B. Vermögenswirksame Leistungen zahlt oder etwas für die Altersvorsorge tut.

Gehalt/Benefits

Da muss Filmpool noch viel lernen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns so ein positives Feedback zu geben! Es freut uns sehr, dass du den Zusammenhalt im Team so positiv erlebt hast #filmpool Family!
Deine Anregungen zur Wertschätzung nehmen wir ernst. Gut zu wissen: Allen Mitarbeitenden der filmpool steht die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge zur Verfügung. Bei Fragen dazu hilft die Personalabteilung jederzeit gerne weiter.

Außen Hui innen Pfui | Tor zur Hölle

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Filmpool Entertainment GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen (außer Führungskräfte), der Kaffee ist auch nicht schlecht. Betriebsfeiern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie viel Platz haben wir hier….

Am meisten nervt die schlechte Kommunikation und die Hinterhältigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Tauscht die Führungsebene aus.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gibt es einen super Kollegen Zusammenhalt. Alle arbeiten gut zusammen. Rein die Geschäftsführung benötigt einen Kurs, für richtige Mitarbeiterführung. Wäre es heutzutage einfach einen neuen Job zu bekommen, wäre ich schon längst weg und würde das nicht mehr mit mir machen lassen. Von oben kommen andauernd nur Vorwürfe und mehr Arbeit, statt Lösungsansätze.

Image

So wie im Titel beschrieben, ist hinter der Kamera mehr Film als vor der Kamera.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Position drauf an.

Karriere/Weiterbildung

Kommt auf die Position und Funktion an. Einige werden gefördert andere nicht. Mir fehlt die Förderung, da sie mir schon oft versprochen wurde und die Seminare dann doch nicht zu Stande kamen.

Gehalt/Benefits

Gehälter kommen pünktlich, wenn auch unterbezahlt. Sonderzahlung sind selten bis gar nicht vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sie sind stets bemüht eine Green Production zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich halten wir Kollegen zusammen und gehen respektvoll miteinander um. Bis auf wenige Ausnahmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt auf das Verhältnis der Person und der Geschäftsführung an. (Zwischenmenschlich gesehen)

Vorgesetztenverhalten

Wenn ich -5 geben könnte, wäre das noch nicht mal genug.

Arbeitsbedingungen

Klimaanlage fehlt. Ansonsten Technik top.

Kommunikation

Gibt’s nicht. Viel zu viel Geheimnistuerei.

Gleichberechtigung

Zwischen Männer und Frauen gibt es definitive Gehaltsunterschiede.


Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Danke für dein offenes Feedback. Es ist gut, dass du Dinge ansprichst, die dich stören, nur so können wir etwas verändern.

An einem direkten Austausch auf Augenhöhe sind wir interessiert! Deswegen haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, an persönlichen Terminen mit der Geschäftsführung teilzunehmen, in denen direkt offen über Probleme und Vorschläge gesprochen werden kann. Diese Gespräche stehen allen offen, und die Geschäftsführung ist ausdrücklich bereit zum direkten Austausch.

Wenn du konkrete Ideen oder Gesprächsbedarf hast, melde dich gern direkt bei uns.

Viele Grüße!

Mehrfachbewertung

Licht und Schatten

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2012 im Bereich Produktion bei filmpool entertainment GmbH in Hürth gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen, die dort arbeiten

Verbesserungsvorschläge

Gehälter anheben. Ein Gehalt im Branchenüblichen Schnitt ist eine stabile Basis, auch selbst all in zu gehen mit der Leistung, wenn man dann noch gute Vorgesetzte und Kollegen hat sogar ein Grund noch weit darüber hinaus zu gehen wenn das Projekt es braucht.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mit fast jede/r Kolleg:in sehr gern zusammen gearbeitet und glaube das ist überdurchschnittlich viel.

Work-Life-Balance

Man kann zwar drauf achten - aber Anerkennung gibts dafür, nur für den Job zu leben.

Gehalt/Benefits

Gehälter sind imA deutlich unterm Branchenüblichen

Kollegenzusammenhalt

Siehe Arbeitsatmosphäre:-)

Vorgesetztenverhalten

Sehr durchwachsen. Bei manchen habe ich mich gefragt, wieso sie mit so wenig Führungsqualität und/oder sogar Sachkenntnis den Job haben. Andere waren großartig- menschlich, fachlich und auch mit unangenehmen Entscheidungen trotzdem sehr gern zu akzeptieren.

Kommunikation

Das hing sehr vom individuellen Vorgesetzten ab. Oft war es super. Manchmal…. das Gegenteil und dann frustrierend und abschreckend.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebes Ex-Mitglied der filmpool,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback! Es freut uns sehr, dass du die Zusammenarbeit mit deinen Kolleg:innen als so positiv empfunden hast – auf die #filmpoolFamily ist immer Verlass. Wir nehmen deine Anmerkungen ernst und arbeiten kontinuierlich daran, uns weiter zu verbessern. Auch bei den Gehältern hat sich seit 2012 einiges getan. Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute!

Ein toller Job um ein Sprungbrett zu bekommen und anfänglich viel Spaß zu haben. Die Realität holt dich aber leider ein.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Filmpool Entertainment GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einzig gute sind die netten Teamkollegen mit denen man jede Menge Spaß haben kann.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten belaufen sich meistens auf 10-12 Stunden am Tag. Es wird erwartet, dass man sehr spontan einspringt. Unter der Woche ist also keinerlei Planung des Privatlebens möglich. Überstunden werden nicht bezahlt und selten genommen werden. Für die langen Arbeitszeiten gibt es keinerlei Benefits.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegschancen.

Gehalt/Benefits

Für den Arbeitsaufwand nicht mal annähernd zufriedenstellendes Gehalt. Erhöhungen sind auch kaum möglich.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen untereinander, ausgenommen der Chefetage, verstehen sich super und haben viel Spaß miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Kein Einbeziehen der Mitarbeiter, unfaires Handeln, nicht nachvollziehbar.

Kommunikation

Vielleicht zweimal im Jahr finden Teammeetings statt. Es wird immer wieder das gleiche besprochen, doch keine Änderung findet statt. Positives Feedback bekommt man selten. Es geht hier eher nur um Kritik.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es freut uns, dass der Kollegenzusammenhalt positiv für dich war, auf die #filmpoolFamily ist Verlass. Wir nehmen deine Kritik zu Kommunikation, Arbeitszeiten und Entlohnung ernst und arbeiten bereits an konkreten Verbesserungen. Dein Feedback hilft uns, uns weiterzuentwickeln.

Die Filmpool, meine berufliche Heimat.

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Filmpool Entertainment GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite seit über 10 Jahren für die Filmpool Entertainment GmbH. Filmpool ist die Firma, in der ich mich am Wohlsten fühle, sie ist meine berufliche Heimat. Meine Leistung wird gesehen. Ich bekomme die Unterstützung, die ich brauche. Natürlich gibt es Momente in denen man diese einfordern muss, aber das ist normal. Ich habe bei der Filmpool meistens Vorgesetzte gehabt, die mein Potential gesehen und gefördert haben. Zudem macht die Arbeit Spaß. Die Formate untereinander unterstützen sich. Ich fühle mich als Teil eines großen Ganzen - das ist schön.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Menschen bringen viele Probleme mit sich. Diese zu lösen ist nicht immer einfach und auch nicht immer zu schaffen. Doch das finde ich nicht schlecht. Es ist eine Herausforderung mit der jede große Organisation zu kämpfen hat. Ich sehe, dass die Filmpool stetig daran arbeitet, diese Herausforderung zu meistern. Und wenn mich etwas stört, sage ich es und finde Gehör. Das ist, was zählt. Ich bin gerne hier.

Verbesserungsvorschläge

Nicht endende Maßnahmen zur Förderung der Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Probleme werden gesehen, angesprochen und versucht, zu klären.

Image

Leider ist das Image schlechter, als die Realität.

Work-Life-Balance

Wie in der Medienwelt normal, wird viel gearbeitet. Aber die Arbeit macht Freude und der Umgang ist locker.

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute Leistung wird gesehen, honoriert und die Mitarbeiter werden gefördert.

Gehalt/Benefits

adäquat zur Leistung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mitarbeiter werden in Notlagen immer unterstützt. Die Produktion ist auf Green Production umgestellt.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsabhängig, grundsätzlich halten aber alle zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt keine Rolle, es ist die Leistung, die zählt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind bemüht, Probleme fair, gerecht und unparteiisch zu lösen.

Arbeitsbedingungen

Standard ist gut, weder fancy noch auf dem neuesten Stand. Was aber auch nicht notwendig ist.

Kommunikation

An der Kommunikation wird stetig gefeilt.

Gleichberechtigung

Alle Menschen werden gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Produktion der Serie bietet vielfältige sehr interessante und kreative Jobs.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ausführliches und positives Feedback! Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dir!

Am Anfang nett dann zeigten sie ihre wahren Gesichter

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Administration / Verwaltung bei Filmpool in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Essen am Set

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wurde regelmäßig angeschrien . Es wurde nur Druck gemacht von allen Seiten. Einmal habe ich mich mit einem Kollegen bei einem Kaffe unterhalten. Dies wurde dann von einem Vorgesetzten unterbrochen. Zitat"gibts hier ein Problem? Du musst los die Kollegen warten hier wird nicht gequatscht".

Arbeitsatmosphäre

Stetig schlecht.

Gehalt/Benefits

Für Berliner Verhältnisse keine entsprechende Entlohnung

Vorgesetztenverhalten

Man wird von den Vorgestzten am Telefon angeschrien und beleidigt

Arbeitsbedingungen

Man musste teilweise bei Eiseskälte oder Regen draußen drehen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit am Set


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebes Ex-Mitglied der filmpool,

vielen Dank für dein offenes Feedback! Es tut uns wirklich leid zu hören, dass deine Erfahrungen so negativ waren. Wir legen großen Wert auf ein respektvolles Miteinander und eine angenehme Arbeitsatmosphäre, und es ist enttäuschend, dass du dich in diesem Bereich nicht wohl gefühlt hast.
Wir sind uns bewusst, dass Stress und Druck am Set manchmal Teil des Arbeitsalltags sind, aber niemand sollte sich dabei unwohl oder schlecht behandelt fühlen. Deine Erfahrungen mit den Vorgesetzten und der Kommunikation am Telefon entsprechen nicht dem Standard, den wir anstreben. Um unsere Führungskräfte zu unterstützen, bieten wir regelmäßig Coachings an, die ihnen helfen sollen, ihre Verantwortung nicht nur im Sinne der Firma, sondern auch zugunsten ihres Teams wahrzunehmen.
Solltest du dich dennoch im Nachhinein ungerecht behandelt gefühlt haben, laden wir dich ein, dich an unsere Personalabteilung unter hr@filmpool.de zu wenden. Liebe Grüße!

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.