Finanzamt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die flexiblen Arbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es werden gerne Probleme gemacht wo man keine sieht. In München ist es leider die amtsleitung
Verbesserungsvorschläge
Mehr Gehalt ist in meinen Augen der schwerste Punkt. Der Staat macht sich dadurch sehr unattraktiv. Früher hat man auf den Beamtenstatus hochgesehen. Heute steigt alles preislich und man muss schauen wie man über die Runden kommt. Sehr viele haben einen zweiten Job. Ich bin auch auf der Suche.
Arbeitsatmosphäre
Im Finanzamt München ist man eher anonym unterwegs da der Campus so unfassbar groß ist was auf der einen Seite auch Vorteile bringt. Die Amtsleitung ist leider ein Problem.
Kommunikation
Kommuniziert wird nur über mehrere Personen. Ich rede mit meiner Vorgesetzten, diese wiederum mit ihrem Vorgesetzten und so weiter.
Kollegenzusammenhalt
Dadurch dass man eher anonym ist wird auch eher für sich alleine gearbeitet. Es gibt viele komische Leute im Finanzamt. In München ist es nicht ganz so schlimm da der altersdurchschnitt zwischen 20 und 40 ist.
Work-Life-Balance
Gleitzeit, 40% Homeoffice im Jahr, 24 Gleittage und 30 Urlaubstage
Vorgesetztenverhalten
Kommt darauf an ob man sich mit seinem vorgesetzten versteht
Interessante Aufgaben
Ziemlich eintönige Arbeit. Täglich Post auf Papier oder elektronisch, alltägliche Verwaltungsarbeiten und Telefonate und natürlich Bearbeitung von Erklärungen
Umgang mit älteren Kollegen
Alte Kollegen sind teilweise so komisch. Die denken die haben das Finanzamt erschaffen und somit mehr Redeanspruch.
Arbeitsbedingungen
Das Finanzamt sieht von innen aus wie ein Gefängn**. In München ist wenigstens noch ein kleiner Park außen
Gehalt/Benefits
Leider zu wenig. Als A6 bekommt man 2.700 netto und muss private Versicherung bezahlen. Für eine Ausbildung zahlt der Staat gut. 1.500€ Ausbildungsgehalt.
Image
Finanzamt ist nicht beliebt in der Allgemeinheit
Karriere/Weiterbildung
Man kann sich weiter bilden und es gibt verschiedene Stellen in der Finanzbranche.