14 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung im Team, Home-Office, die gemeinsamen Aktivitäten, die direkte Kommunikation und dass jeder sich einbringen kann
Die Lage des Büros
Es gibt flexible Arbeitszeiten und Home-Office. Auch Teilzeit ist möglich, wenn man das will. Überstunden werden nicht von einem erwartet.
Einige Benefits z.B. Deutschlandticket und Wellhub
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Man unterstütz sich gegenseitig, hilft wo man kann und behandelt sich gegenseitig mit Respekt.
Sehr offen, respektvoll und auch sachliche Kritik ist jederzeit willkommen.
Die technische Ausstattung ist sehr gut. Das Bürogebäude ist leider nicht das schönste, aber es wird alles dafür gemacht um es so schön wie möglich zu gestalten.
Man kann sich, wenn man möchte, komplett frei entfalten und immer wieder neue Aufgaben anpacken.
Es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen - sofern man sie selbst natürlich kommuniziert. Es wird auf eine große Flexibilität geachtet, dadurch ist das Unternehmen auch sehr Elternfreundlich - Mehr Verständnis für Kindkrank, Notbetreuung, Elternzeit (auch von Vätern) ect. kann man sich nicht wünschen!
Auch ist man immer offen für Verbesserungsvorschläge durch anonyme Umfragen oder Mitarbeitergespräche.
Noch mehr Kollegen einstellen, :-)
Es gibt einige gute Benefits wie das Deutschlandticket!
es gibt tolle Events, auch gemeinsames Brunchen oder Remote-Coffee-Breaks. Zudem ist der Umgang respektvoll (und der Humor bleibt auch nicht auf der Strecke).
Home Office und Flexible Arbeitszeiten sind hier gelebte Kultur.
Es gibt viel zu tun, sodass neue interessante Projekte manchmal länger dauern. Man muss daher selbstständig priorisieren und arbeiten können.
100% Remote möglich
Gutes Arbeitsklima
provisionsmodell
Dringend das Gehaltsmodel anpassen und auch richtig bei Neuanstellungen kommunizieren
Home Office jederzeit möglich
Provisionmodell stark ausbaufähig
Stimmung, Familiäres Arbeitsklima, Abwechslung Homeoffice und Arbeit vom Büro aus und sehr, sehr liebe Kollegen
Manche Personalauswahl,
Früher auf die Mitarbeiter mit Themen zugehen..Mehr auf die fachliche Meining hören im Micromanagement, Recruiting
Sehr, sehr liebe Kollegen und toller Zusammenhalt. Familiär, trotzdem erfolgsorientiert.
Bei den Kunden und Geschäftspartnern/Versicherern sehr gut. Wird auch stetig mehr nach Außen wahrgenommen. Die Assosation mit Check24 ist leider nicht immer hilfreich...
Durch einen guten Mix aus angestrebten Anwesenheit und Homeoffice sehr gut! Wochenenden und Feiertage gehören immer dem Privatleben!
Wer will darf und soll sich einbringen. Sehr starke Förderung auch bei externer, fachlicher Weiterbildung. Z.b fachwirt, Studium, Spezialistenausbildung wie Underwriter Sach oder Haftpflicht
Bei mir gut. Leistung und Engagement lohnt sich. Allerdings bitte offen ansprechen und einfordern. Ggf in Vorleistung gehen.
Regionales Obst, Digitales Arbeiten, vornehmlich regionale Anbieter wenn möglich
Tolles Team, auch in den anderen Abteilungen. Oft wurden aus Kollegen Freunde. Offener Diksurs auch bei Meinungsverschiedenheiten wird dennoch an einem Strang gezogen
Alter ist vollkommen egal.
Offen für sachliche Kritik, Verbesserungsvorschläge. Auch vis versa hat es auch mein Arbeitsleben bereichert. Sehr, sehr faires off-boarding!
Gute bis sehr gute Technik, Hard- und Software. Toller Support von IT-Administration und Fachkollegen
Transparente, Unternehmensübergreifende Komminikation. In den monatlichen Townhalls wurde über die aktuellen Entwicklungen und Aktivitäten und Prioritäten klar informiert.
Es wurden alle Kollegen gefördert, die Potential haben und vor allem auch wollten.
Im Laufe der Jahre durfte ich mich immer wieder neu ausprobieren und meine Ideen einbringen
Homeoffice
Leider muss man sagen sehr viel. Man merkt das die Firma noch etwas in den Kinderschuhen steckt. Was in anderen Firmen selbstverständliche Prozesse sind fehlt hier komplett. Es gab zu allen Kritikpunkten auch viele Gespräche, leider ohne ein folgendes Umdenken.
Schade.
- bessere Absprache bei der Urlaubsplanung
- die Führungsetage sollte sich DRINGEND im Umgang mit Mitarbeitern coachen lassen
- keine Bevorzugung bei Mitarbeitern
- mehr Transparenz gegenüber den Angestellten
Wenn der endlose Frust der Mitarbeiter auf die lustlosen und tauben Ohren der Vorgesetzten treffen ist die Laune aller im Keller.
Hier läuft fast alles digital.
War am Anfang ok ABER manche Kollegen gehen über Leichen um zu bekommen was sie wollen.
Hier sollte man sich sehr gut überlegen wem man bestimmte Dinge anvertraut.
Ich empfehle dringend eine Schulung im Umgang mit Mitarbeitern. Manche werden in Positionen eingesetzt die absolut ungeeignet sind für die Stelle. Einfühlungsvermögen ist ein Fremdwort für viele.
Das Interesse an den Problemen und Ängsten der Mitarbeiter ist hier nur oberflächlich, als wäre es Vorschrift sich das anhören zu müssen.
Kommunikation was die Urlaubsplanung angeht ist eine Vollkatastrophe. Zwei Mitarbeiter haben als einzige die gleiche Berechtigung und die gehen zur selben Zeit in den Urlaub. Das ist eher die Regel als die Ausnahme. Unter Kollegen allgemein ist die Kommunikation ok allerdings dauert es sehr lange bis Vorgesetzte reagieren, teilweise sogar tagelang keine Reaktion.
Die Aussage: Nach der Einarbeitung wird das Gehalt angepasst....
....hat sich als leeres Versprechen herausgestellt. Auf Nachfrage wurde elegant das Thema gewechselt. Das Gehalt ist tatsächlich ein schlechter Witz. Und absolut weit unter dem Branchen Durchschnitt.
du-Kultur auch mit der Geschäftsführung, freundliche Mitarbeiter, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, kurze Entscheidungswege
Du-Kultur und nette Kollegen
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Gute Leistung wird fair belohnt
Keine Mülltrennung
Es wird gemeinsam gegessen und gekickert! Tolle Team-Atmosphäre.
Die meisten sind eher jung, aber ältere Kollegen werden nicht benachteiligt
Kommunikation auf Augenhöhe und mit Respekt
Das Büro wird gerade renoviert und viel Mühe wird gegeben, dass die Bedürfnisse von Mitarbeitern berücksichtigt werden
Klare Kommunikation und kurze Entscheidungswege
Geschlecht spielt keine Rolle - Leistung zählt
Versicherungen für das digitale Zeitalter! Hier kann man was bewegen und neue Ideen gut einbringen.
Tolles Team, flexibles Arbeiten von zu Hause oder im Office (frei wählbar), offene Kommunikation und ein sehr loyaler Vorgesetzter
40 Stunden, frei wählbar ob man von zu Hause oder aus dem Büro arbeiten will- macht es auch mit Familie gut möglich
es gibt regelmäßige Weiterbildungen, Salescoaching
bin zufrieden, aufgeteilt in Fixgehalt und Provision
Versuchen wenig zu drucken, Mülltrennung könnte verbessert werden ;-)
Wie schon zu Anfang gesagt, ein tolles Team. Ganz gemischt was Alter und Ausbildung angeht, was es immer interessant macht
kämpft für das Team, ist fair und transparent
Ausstattung passt, Büro wird gerade umgebaut um modernisiert, Dachterrasse vorhanden
Kommuniziert wird täglich im Team und sehr regelmäßig gibt es Updates über Unternehmensnews von den beiden Geschäftsführern
Vertrieb ist immer abwechslungsreich, Bestandskundenbetreuung und Neugeschäft (KEINE Kaltakquise)
Die Veranstaltungen, den Kickertisch, Obstkorb, kostenfreie Getränke, Betriebliche Altersvorsorge! Das Arbeitsumfeld! Benji, Julia, Anne u.v.m!
Die Kantine könnte ein wenig besser sein.
Ihr solltet unbedingt noch weitere Rechner bauen! Geschäftsgebäude und Maschinenbruchversicherung sollten unbedingt bald kommen!!!
Start-Up Atmosphäre! Großraumbüro mit Vorzügen. Gerade im Austausch mit Kollegen ein großer Vorteil wenn es fachliche Fragen zu klären gibt.
Sicherlich kennen viele "Endkunden" Finanzchef24 nicht. Die Branche tut es aber. Es gibt kaum einen Versicherer der Finanzchef24 nicht kennt. Die Firma genießt einen einzigartigen guten Ruf in der Branche!
Eigentlich genau richtig!
Ich bin immer gefördert worden und durfte unterschiedlichste Positionen im Unternehmen besetzen. Innerhalb der knapp fünf Jahren bei FC24 durfte ich mich bis zur Führungsposition hocharbeiten und ein äußerst interessantes Aufgabenfeld betreuen. Vielen Dank für die tolle Erfahrung! Die Geschäftsführung versucht hier auf die Förderung des einzelnen einzugehen! Klasse!
Ich bin immer fair behandelt worden und war stets zufrieden mit dem was ich bekommen habe.
Alles im grünen Bereich.
Perfekt! Klasse! Der beste Zusammenhalt und Austausch unter Kollegen den ich je in meiner beruflichen Karriere erleben durfte. Abteilungsübergreifender Austausch, wenn Dich ein bestimmtes Thema interessiert, kannst Du einfach in der zuständigen Abteilung unkompliziert nachfragen und bekommst immer einer Antwort. In der Mittagspause Kickern, ob IT, Vertrieb oder Produkt alle stehen gemeinsam am Tisch. Kickerturnier, Bowling-Event, Sommerfest (unvergesslich! Legendär!!!!), Weihnachtsfest, etc.... keiner muss jeder kann. :-) - Das vermisse ich am meisten!
Einwandfrei! Over 50 und over 60 wurden eingestellt und absolut im Team integriert!
In meiner Laufbahn bei FC24 (knapp 5 Jahre) hatte die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr für mich. Gute Vorschläge werden angenommen. Einsatzbereitschaft und Engagement werden belohnt!
Für ein Start-Up das auf seine Kosten schauen muss absolut in Ordnung. Jeder Mitarbeiter bekommt alles was er zum Arbeiten braucht. Auf Schallschutz wird geachtet, Blumen, Rollos, und Ventilatoren wurden angeschafft. Auch hier fragt die Geschäftsführung immer nach, ob etwas benötigt wird.
Die Unternehmensführung ist stets bemüht Transparenz zu schaffen und Veränderungen frühzeitig anzukündigen.
Das Geschlecht spielt keine Rolle, einzig die Leistung zählt. Sowohl die Leitung des Produktmanagements als auch Marketing war in weiblicher "Hand". Die Marketing Abteilung hat einen Frauenanteil von 100%! ;-) Und ehrlich gesagt, habe ich noch nie eine so fähige Marketing Abteilung erlebt wie bei FC24. Ihr seid echt die Besten!
Wer wenn nicht Finanzchef24 hat Gewerbeversicherung verständlich gemacht??? Das Themengebiet ist extrem vielfältig und interessant. Langeweile ist hier fehl am Platz!
Es gibt sehr viele, nette Kollegen/innen, mit denen man sich super unterhalten kann. Zudem wird der Teamgedanke sehr groß geschrieben. Man bekommt als Werkstudent sehr viele, interessante Aufgaben und wird dann damit auch nicht allein gelassen. Hilfe wird immer gewährt sobald man danach fragt. Außerdem werden auch Verbesserungsvorschläge durchaus ernst genommen und nach Prüfung gegebenenfalls auch umgesetzt. Sämtliche Teamevents werden sehr gut organisiert und auch sehr gut von den Mitarbeitern besucht. Was besonders hervor sticht, ist das Vertrauen was einem entgegengebracht wird.
Der Kritikpunkt ist in dem Verbesserungsvorschlag zu finden - ansonsten bleibt da eigentlich nicht viel übrig.
Durch die Unbekanntheit bei der breiten Masse wird man oft mit Check24 oder anderen Internetplattformen verwechselt, was mitunter ein bisschen mühselig ist. Die Marke bekannter zu machen wäre somit ein möglicher Vorschlag zur Verbesserung.
An der Arbeitsatmosphäre gibt es wenig bis nichts zu bemängeln. Meiner Ansicht nach wird hier ein nahezu idealer Mittelweg zwischen Ergebnisse bringen (also fordernd) aber nicht „ verheizen“ beschritten. Die Attitüde des Unternehmens ist generell durch einen „positiven Can-Do Approach“ geprägt. Die Kollegen sind durchwegs nett und viele Teamevents stärken den Zusammenhalt. Neben diversen Festen (Frühlingsfest, Sommerfest, Wiesn, Weihnachtsfeier) gibt es auch andere, kleinere Events wie regelmäßige Bowling- bzw. Kickerturniere.
Finanzchef24 ist ein eher unbekanntes Unternehmen, welches sich ausschließlich dem Thema der Gewerbeversicherungen beschäftigt. Man wird häufig gefragt, ob man in Kooperation mit Check24 arbeitet. Generell wird die Marke aber in letzter Zeit bekannter, was mit einem wachsenden Kundenvolumen zu tun hat. Schön ist, dass die meisten Versicherungsgesellschaften die Firma kennen.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Die grundsätzliche Kernarbeitszeit beträgt wöchentlich 40 Stunden. Als Werkstudent habe ich meine 20 Stunden immer in Absprache gehalten. Dies war eigentlich immer ein zwangloses Gespräch mit meinem Vorgesetzten nach Bekanntgabe des Stundenplans. Hier wurden mir auch nie Steine in den Weg gelegt, dass es bestimmte Zeiten gibt, wo mehr oder weniger gearbeitet hat werden müssen. Eigentlich war die einzige Restriktion die Einhaltung der gesetzlich festgelegten Pausen. (denke das spricht für sich :))
Für Werkstudenten, wie zuvor angemerkt, ein Traum. Man kann sich aus einem Pool an interessanten Aufgaben einzelne heraussuchen und in Absprache mit dem jeweiligen Vorgesetzten anschließend auch bearbeiten. Die Weiterbildung für das spätere Arbeitsleben ist dadurch hervorragend. Auch wird der ganzheitliche Blick für bestimmte Themen geschärft. Durch Diskussionen über etwaige gewonnene Ergebnisse kann man sich noch zusätzliches Hintergrundwissen über gewisse Themen aneignen.
Generell sind Karrierechancen aber auch für Festangestellte durchaus gegeben. Zwar gibt es, den tatsächlich vorhandenen flachen Hierarchien geschuldet, keine Unterscheidung bei „normalen Angestellten“, aber durch einen gewissen Fleiß kann man durchaus zu einem Leiter einer Abteilung aufsteigen.
Das Gehalt für einen Werkstudenten ist durchaus angemessen. Der Vertrag ist, wie bei Werkstudenten üblich, über ein Semester bei einer wöchentlichen maximal Leistung von 20 Stunden geschlossen. Ausnahme ist in den Semesterferien, da kann der Student bis auf max. 40 Stunden die Wochen gehen. Der Vertrag wird von Semester zu Semester verlängert und mir ist kein Fall bekannt, dass diese nicht auch verlängert wurden
Hierzu gibt es nicht viel zu sagen, ich denke das ist so in Ordnung.
Durch die häufigen Teamevents ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Anders als in vielen Firmen, in welchen sich die Abteilungen oft nur untereinander gut verstehen, kennt man sich hier Abteilungsübergreifend. Wenn man möchte, kann man sich hier mit jedem sehr gut unterhalten und ein „Schwätzchen“ halten.
Der Umgang mit den Kollegen des älteren Semesters (was für Werkstudenten ja bei fast allen Kollegen zutrifft) ist hervorragend. Es gibt hier keine Barrieren oder ähnliches.
Das Vorgesetztenverhalten ist tadellos – egal wer, ob der direkte Vorgesetzte, andere Abteilungsleiter oder der Geschäftsführer. Das Verhalten ist immer sehr respektvoll und kollegial.
Grundausstattung ist ein Laptop bzw. ein PC mit zwei Bildschirmen, ein eigener Arbeitsplatz in einem Büro. Die Größe der Büros ist unterschiedlich – von einem kleinen Büro mit vier Mann bis zu einem Großraumbüro mit 15 Mann ist alles vorhanden.
Zudem ist eine Küche vorhanden, ein Kühlschrank mit kostenlosen Getränken und eine Obstschale, welche zweimal die Woche aufgefüllt wird, vorhanden. Selbstverständlich gibt es auch eine Kaffeemaschine, welche kostenfrei ist.
Für die Mittagszeit gibt es eine Kantine im obersten Stockwerk, wo zu moderaten Preisen mittags gegessen werden kann. Die Qualität hier ist in Ordnung.
Kommunikation wird sehr groß in dem Unternehmen geschrieben. Es gibt aus sämtlichen Abteilungen regelmäßige Updates (im zwei Wochen Turnus). Zudem gibt es noch einmal die Woche die sog. ReleaseNotes, in welchen kurz und prägnant die neuesten Veränderungen aufgezeigt werden. So wird man regelmäßig auf dem Laufenden gehalten und weis zumindest grob, woran denn die einzelnen Abteilungen arbeiten. Von der Geschäftsführung wird ebenfalls in dem zwei Wochen Rhythmus über die aktuelle Geschäftsentwicklung, über etwaige Events oder sonstige Meldungen, was die Firma betrifft, informiert.
Die Höhe des Gehalts zielt hier nicht auf das Geschlecht sondern auf die Leistung ab. Und als Werkstundent ist man eh "unisex"
Da das Unternehmen noch sehr jung ist, gibt es viele Baustellen und haufenweise Aufgaben zu erledigen. Für Werkstudenten ideal um herauszufinden, wo denn die Stärken von einem selbst liegen. Zusätzlich bekommt man, wenn man mal nicht weiter kommt, immer Hilfestellung und man wird nicht alleine gelassen. Bei abteilungsübergreifenden Projekten kann man sich ebenfalls an die anderen Abteilungen wenden, wo einem mit Rat und Tat zur Seite gestanden wird. Es ist nicht ungewöhnlich ein wichtiges Projekt selbst zu verantworten und ein paar Monate daran (selbstverständlich mit partieller Unterstützung) zu arbeiten. Das Schöne ist, dass man am Anfang einen groben Fahrplan bekommt, was man denn gerne haben möchte und wenn ein Projekt abgeschlossen ist, direkt sieht, wo dieses anschließend auch eingesetzt wird.
Es gibt eine Menge netter und gechillter Kolleg/innen, die man sich wirklich jeden Tag freut zu sehen.
Bei einigen Kritikpunkten ist der Wille zu Verbesserungen da, aber die Umsetzungen sind so träge, dass viele sie nicht mehr erleben.
Mitarbeiter werden kaum Entwickelt. Einige strategische Entscheidungen sind schwer nachvollziehbar.
Die Atmosphäre ist entspannt, aber nichts besonderes. Gemeinsame Aktivitäten nach der Arbeit sind eher selten bzw. nur in "privaten" Gruppen. Der Versuch, selbst was zu initiieren, scheitert häufig an der berühmten Trägheit der Masse und verläuft schnell im Sande.
Der Name ist völlig unbekannt, und man wird es auch schnell leid, immer dazuzusagen, dass man nicht für CHECK24 oder die Scout-Gruppe arbeitet. Die ganze CI und das Firmenlogo ist ungefähr so attraktiv wie eingeschlafene Füße.
In der IT ist Vertrauensarbeitszeit ohne (ernstzunehmende) Kernzeit. Das ist gut, bedeutet aber gleichzeitig, dass man selbst darauf achten muss, im Schnitt auf die 40h/Woche zu kommen. Positiv ist, dass man von niemandem schräg angeschaut wird, wenn man mal um 15 Uhr geht, um das "virtuelle Konto" auszugleichen.
Hier gibt's wenig zu kritisieren oder zu loben.
Die tatsächlich flachen Hierarchien schränken hier naturgemäß etwas ein. Dazu gab es die Tendenz, alle wichtigen Entscheidungen und Verantwortungen in der Geschäftsführung zu zentralisieren, so dass es hier wenig Chancen gab, mehr Verantwortung zu übernehmen.
Weiterbildungen sind die Ausnahme und müssen individuell erkämpft werden, undwenn man das mal geschafft hat, wird die billigste Unterkunft per Airbnb gesucht. Wer Wert auf Weiterbildung legt, ist hier falsch.
Im Allgemeinen recht gut, Ausreißer gibt es immer. Nur der Küchendienst ist wie in wohl vielen Firmen gelegentlich zu Haareraufen.
Hier gibt es wenig zu kritisieren, außer dass die Prioritäten manchmal schwer nachvollziehbar gesetzt werden. Da werden wichtige Baustellen monate- oder gar jahrelang ignoriert während vergleichsweise belanglose Nebenkriegsschauplätze mit dediziertem Micromanagement bedacht werden.
Hardware in der IT ist okay (MacBook Pro, zwei Monitore), in anderen Abteilungen wird für neue Mitarbeiter auch gerne mal ein älterer Laptop recyclet. Abgeschriebene Hardware kann vom Mitarbeiter nicht übernommen werden sondern verschwindet ggf. im Lager auf nimmerwiedersehen.
Die Räume auf der Südseite werden im Sommer an manchen Tagen grenzwertig heiß, die Küche hat das Feeling einer Studenten-WG und das Hochhaus als solches ist an Hässlichkeit kaum zu überbieten.
Schön ist, dass es Bier im Kühlschrank, eine Dachterasse und eine Kantine gibt.
Es wird sich viel Mühe gegeben, regelmäßig über die Entwicklungen zu informieren. Allerdings verliert man sich hier desöfteren in Details und viele der Informationen sind jeweils nur für bestimmte Teilgruppen relevant.
In der IT gut bis sehr gut, vor allem gemessen an der Größe des Unternehmens. In aller Regel gibt es kein Firmenhandy, keine Bonuszahlungen oder variablen Anteil. Oder anders ausgedrückt: das im Vertrag vereinbarte Fixgehalt entspricht auch zu 95% dem, was man unterm Strich auch bekommt.
Was nicht gut ist, sind Gehaltsunterschiede von 50% innerhalb einer Abteilung bei vergleichbaren Aufgaben. Hier hat das Management meiner Meinung nach versagt.
Von Haus aus kaum, man muss sie sich suchen.
So verdient kununu Geld.