69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich im Online-Sales-Team sehr wohl. Man wird gehört, man wird gelobt, wir führen einen ehrlichen Umgang miteinander und helfen uns gegenseitig. Das schätze ich sehr.
Also ich für meinen Teil, fühle mich in der Firma, mit den Vorgesetzten, Kollegen und Aufgaben sehr wohl. Und wenn es vielleicht doch mal etwas zu besprechen gibt, dann mache ich das direkt. Bisher konnten immer sehr gute Lösungen gefunden werden.
Die Firma hat kürzlich auch weitere Mitarbeiterbindungsmaßnahmen eingeführt über die ich mich persönlich sehr gefreut habe. Danke nochmal dafür.
Ich komme gut zurecht. Natürlich gibt es auch mal Stress, aber wo gibt es den nicht?! Ich arbeite auch gerne mal etwas mehr für mein Team und die Firma und bekam dafür auch Anerkennung zurück. Ich finde das ist ein Geben und Nehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht auch abteilungsübergreifend sehr gegeben. Es hängt natürlich immer davon ab, wie sehr man das selbst möchte. Ich bin sehr offen und kann daher nur Gutes berichten.
Ich hatte eine sehr gute, ehrliche und faire Chefin, die sich nun nach etlichen schönen Jahren bei finanzen.de einer neuen Aufgabe widmet. Ich freue mich daher nun auf ein neues bekanntes Gesicht als Vorgesetzten, der die Aufgabe bestimmt mindestens genauso gut übernehmen wird.
Ich bin sehr zufrieden. Und wenn ich etwas brauche, sage ich Bescheid. Mir wurde noch nichts verwehrt, was ich angefragt habe.
Wir haben in unserem Bereich natürlich viele wiederkehrende Aufgaben, die aber nicht langweilig werden, weil sie doch immer anders sind (B2C eben;-))
Mit den Projekten nebenher kommt dann die gewünschte Abwechslung in den Arbeitsalltag, da sie auch nach Stärken und Lust verteilt und angenommen werden. Mit Lust meine ich, dass natürlich jeder Projekte hat, die er gerne oder ungerne macht und bei uns verteilt sich das richtig gut. Ich bin zufrieden und in freudiger Erwartung, was uns im nächsten Jahr erwarten wird.
Je nach Team und Ebene sehr unterschiedlich.
große Enttäuschung
zu kleine Schreibtische
Negatives wird oft verschwiegen
Büro, Kollegenzusammenhalt, monatliche Massage, Firmen- und Teamevents
Wenig Weiterentwicklung, wenig Innovation, geringe Wertschätzung der IT, die zu flachen Hierarchien für eine Firma in dieser Größe
Gute Leistungen honorieren, schlechte Leistungen ansprechen.
Vieles läuft seit Jahren gleich ab, es fehlt die Innovation und die Kraft die gewachsene Firma in ein mittelständisches Unternehmen mit entsprechenden Prozessen zu überführen. Ein Imagewechsel, weg vom Start-Up, hin zum erfolgreichen Unternehmen mit den passenden Strukturen könnte die Effektivität erhöhen.
Die IT-Abteilung als "Produktion" einer Internetfirma sollte als solche wahrgenommen werden.
Ein guter Stuhl oder Schreibtisch hat noch nie einem Mitarbeiter geschadet.
Hängt stark von der Abteilung ab. In der IT sind es definitiv 5 Sterne.
Das Image der Firma als deutscher Marktführer war viele Jahre gut, nun muss bewiesen werden, dass die Innovation nicht verschlafen wird.
Als Werkstudent ist man sehr flexibel, es wird jederzeit Rücksicht genommen.
Hier gilt ebenfalls der persönliche Einsatz, begeistert man sich für etwas und möchte sich in einem Bereich weiterbilden der für die Firma sinnvoll ist gibt es Möglichkeiten.
Das Werkstudentengehalt ist von der Tätigkeit und Qualifikation abhängig, für Berlin aber auf jeden Fall gut. Dafür 4 Sterne.
Die Gehaltsstruktur der Festangestellten ist jedoch stark ausbaufähig, besonders wenn Fachkräfte eingestellt werden sollen. Dafür 2 Sterne.
Viele Kollegen verstehen sich gut und sind befreundet, was zu einem sehr positiven Betriebsklima beiträgt. Es ist aber davon abhängig wie man sich persönlich einbringt. Viele die sich nicht einbringen (wollen/können) bleiben außen vor.
Hängt stark von der Ebene ab. Grundsätzlich ist das Verhalten gut, manchmal erhalten aber Mitarbeiter Verantwortung obwohl sie diese evtl. gar nicht wollen oder können. Da ohnehin sehr flache Hierarchien herrschen, führt es regelmäßig zu einem Überspringen der Hierarchie-Stufen.
Die Firma ist weiterhin wie ein Start-Up aufgebaut bzw. versucht weiter den "Spirit" zu leben. Entsprechend ist auch die Büroausstattung gewählt. Hier kann aufgeholt werden indem man die Leistung der Mitarbeiter in Form von IT- und Geschäftsausstattung belohnt. Im Sommer ist es in manchen Büros teilweise unerträglich heiß.
Allgemeine Kommunikation, wie Ergebnisse oder ähnliches finden regelmäßig statt.
Die Kommunikation in und zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden.
Hängt stark vom persönlichen Einsatz ab, möchte man interessante Aufgaben haben kann man sich dafür einsetzen und bekommt auch die Möglichkeit sie umzusetzen. Die Möglichkeit sich selbst interessante, innovative Aufgabe zu suchen wird aber nicht von allen Mitarbeitern wahrgenommen.
Das Thema Feedback wird sehr ernst genommen: Wöchentlich gibt es feste Termine, wo Feedback zwischen Mitarbeiter und Führungskraft in beide Richtungen ausgetauscht wird.
Super und sehr familiär.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Den Kollegenzusammenhalt. Man kann zusammen feiern - aber auch zugleich professionell zusammen arbeiten.
Es wird manchmal versucht Sachen auf Biegen und Brechen durchzusetzen, die keiner möchte. Das sorgt für Unruhe
Home-Office
Es sind schöne Büroräume mit praktischem großen Arbeitsplatz. Leider kann man nicht remote arbeiten und ist daher nicht flexibel.
Ein tolles Angebot an Benefits macht die Work-Life-Balance gut
Ohne Vitamin B geht nichts. Auch die eigene Meinung darf nur in bestimmten Momenten platziert werden - mit einem gut durchdachten Wording.
Der Kollegenzusammenhalt wird immer besser. Auch wird die Trennung der Departments immer mehr aufgehoben. Das ist aber nicht dem Management zuzuschreiben
Es wird immer schlimmer. Man hat das Gefühl, dass einigen Vorgesetzten gesagt wird, wie sich zu verhalten haben. Daher wird die Atmosphäre immer weniger locker...
Das Internet ist teilweise super langsam und bei einigen Programmen wird einfach so gespart, dass der Workflow mehr und mehr gestört wird.
Es gibt regelmäßige Meetings mit dem Team und mit dem Vorgesetzten. Leider wird bei den Teammeetings nichts mehr wirklich besprochen. Jeder nickt und lächelt. Keiner sagt mehr seine Meinung oder fragt.
In einigen Departments ist einfach kein Platz für Weiterentwicklung oder Ausbau des Aufgabenbereichs.
Was mein direktes Arbeitsumfeld angeht würde ich 4 Sterne vergeben. Aber im Bezug auf das gesamte Unternehmen wären es nur 2 Sterne.
Der z.B. unterschwellige Zwang, zu Teamevents gehen zu müssen, beschneidet einen doch sehr in seiner Entscheidungsfreiheit.
Was man liest und hört klingt immer ganz toll.... Hat nur leider nicht im Entferntesten mit der Realität etwas zu tun! Viel heiße Luft um nichts.
In meiner Abteilung ist die Gestaltung des Urlaubs recht flexibel und unproblematisch.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten und für einen Aufstieg in der Firma brauchst du intern eine ordentliche Portion Vitamin B.
Im kleinen Team funktioniert das Zusammenarbeiten ziemlich gut. Aber wieder auf das Unternehmen bezogen, funktioniert das alles nicht so, wie es sein sollte.
Es ist wie bei so vielen Dingen im Leben abhängig von der Person, die mit dir an der Lösung eines Problems arbeitet. Entweder es läuft richtig gut und man hat das Gefühl, ernst genommen zu werden oder man weiß bereits nach dem ersten Satz, dass es keinen Sinn hat, hier um Hilfe zu bitten.
5 Sterne für die eigene Abteilung.
Aber...in anderen Abteilungen gibt es große Probleme zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Und das belastet das gesamte Umfeld.
Büros: in manchen kann man aufgrund niedriger MA-Anzahl beinahe "Walzer tanzen "und in anderen fühlt man sich wie in einer "Legebatterie". Der Lärmpegel ist auf Dauer hoch: die Leute reden im Flur, ständig laufen Kollegen durch die Räume etc.
Es finden regelmäßig Meetings statt, jedoch wird wenig Inhalt vermittelt. Man wirft mit Zahlen um sich ... und das war's.
Vertrauensarbeitszeit, regelmäßige Feedbacks und sehr gute strukturelle Rahmenbedingungen
Mehr Urlaub und eine flexiblere Kernarbeitszeit
Man sollte in qualifiziertes Personal investieren, Neues wagen und sich auf die richtigen Dinge konzentrieren.
Das generelle Klima ist okay, aber alles ist sehr eingefahren. Man darf keine großen Erwartungen haben.
Vertrauensarbeitszeit: Man muss nicht länger bleiben als nötig.
Wer etwas lernen und sich entwickeln will, sollte sein Schicksal unbedingt selbst in die Hand nehmen. Wirkliche Karriere-Perspektiven gibt es für viele im Unternehmen nicht. Konkrete Weiterbildungsmaßnahmen sind eine Seltenheit.
Wirklich unterirdisch. Immer mehr Kollegen verlassen die Firma aus eben diesem Grund.
Es gibt solche und solche. Realistische Ziele und langfristige Planung häufig Fehlanzeige.
Kommunikationspolitik oft fragwürdig. Aus einigen Sachen wird ein großes Geheimnis gemacht, obwohl durch den Flurfunk schon jeder längst Bescheid weiß. Schlechte Nachrichten gibt es nicht. Alles wird in bunte Wohlfühlsätze verpackt. Die Firmenwerte sind teilweise mehr Schein als Sein.
Die Firma ist gewissermaßen vor Jahren stehen geblieben. Es gibt wenig Evolution und schon gar keine Revolution. Die täglichen Aufgaben sind recht ungleich verteilt. Einige Kollegen halten nur für ein paar Stunden am Tag den Platz warm ohne Nennenswertes zu leisten.
- Arbeitszeiten (kaum jemand ist wirklich 40 Stunden im Office)
- überlegen ob man selbst das beste aus seiner Arbeit rausholt bevor man über andere urteilt.
Mein Vorgesetzter schiebt permanent alles auf die anderen Abteilungen, obwohl er selbst einen schlechten Job macht.
Professionelles Arbeiten in einer offenen und freundlichen Atmosphäre.
So verdient kununu Geld.