13 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich liebe meine Arbeit: meine Aufgaben, die Menschen, die Atmosphere. Ich kann tatsächlich sagen, dass ich jeden Tag gerne auf Arbeit gehe, selbst wenn es im Projekt mal doof läuft. Denn ich weiß, ich bin nicht allein, finde immer Hilfe oder Beistand. Auch weiß ich, dass meine Leistung gesehen und gewürdigt wird. Probleme werden offen besprochen und schwelen nicht ewig im Hintergund. Ich weiß, dass ich gefördert werde und ich mich weiterentwickeln kann. Wer in der Softwareentwicklung arbeiten will, dem kann ich das Unternehmen nur wärmstens ans Herz legen. Und ja, das klingt sicherlich, wie pure Werbung. Aber es ist wirklich so. Finatix ist tatsächlich mal ein Beispiel auf dem Arbeitsmarkt, das man mit einem guten Arbeitsgeber auch Spaß an seiner Arbeit haben kann!
Die Werte vom Agilen Arbeiten nach Scrum - Fokus, Offenheit, Commitment, Mut und Respekt - werden hier nicht nur in der Broschüre genannt, sondern gelebt. Damit ergib sich eine tolle Arbeitsatmosphere.
Das Image, was nach außen vermittelt wird, ist eins zu eins so in der Realität. Ich war auch am Anfang skeptisch, da das ja meistens nicht so ist. Aber bisher hat sich alles bewahrheitet, womit auch nach außen geworben wird.
Es wird intern darauf geachtet, dass gemachte Überstunden auch an einem anderen Zeitpunkt wieder abgebaut werden. Arbeitszeiten werden auch den Kunden gegenüber klar kommuniziert. Es gibt keinen 24h-Support und keine Forderung nach Bereitschaft nach dem Feierabend.
Man hat jedes Jahr ein festes Mitarbeitergespräch. Da geht es darum, wie so das letzte Jahr lief. Und ein fester Bestandteil ist auch immer über Weiterbildungsmöglichkeiten zu reden und einen Plan für das nächste Jahr auszuarbeiten. Man kann aber auch einfach so zum Weiterbildungskoordinator gehen, wenn man eine bestimmte Weiterbildung, Zertifizierung, Konferenz, Workshop etc. besuchen will. In den meisten Fällen wird es möglich gemacht. Wie bei mir: Ich bekomme eine Product Owner Zertifizierung finanziert.
Das Gehalt ist gut/sehr gut. Die Vorgesetzten sind immer offen für eine Verhandlung und feilschen nie um jeden Cent!
Hier bemüht man sich stets: Buchhltung soll weitesgehend papierlos werden, Tickets für ÖPNV werden mit unterstützt, Frühe Technik/Naturwissenschaftliche Bildung wird unterstützt, eine Taschengeld App für Kinder zum Lernen des Umgangs mit Geld wurde programmiert, Sportvereine werden unterstützt, etc.
Die Mitarbeiter können immer Ideen mit einbringen und werden mit bei der Umsetzung mit eingebunden.
Durch Firmenevents oder eigens geplante Team- oder Feierabendevents, entsteht eine gute Verbindung zwischen allen Mitarbeitern. Man hilft un unterstützt sich gegenseitig: egal ob mal beim gemeinsamen Mittagessen das Problem erörtert oder ob man in seiner Gilde ("Treffen der Berufsgruppe, z.B. Backend-Gilde, Frontend-Gilde, Product Owner-Gilde, etc.) Rat sucht - man wird nie allein gelassen.
Man begegnet sich auf Augenhöhe: die älteren Kollegen stellen sich nicht über die Jüngeren und umgekehrt genauso. Im Gegenteil, man lernt von einander.
Die Vorgesetzten sind sehr engagiert und geben sich größte Mühe, neben all ihren Terminen, immer ein offenes Ohr zu haben. Die Tür steht - wortwörtlich - so oft es geht immer offen. Sie stellen sich auch Kritik und versuchen sich und das Unternehmen stetig weiterzuentwickeln. Man ist so auf Augenhöhe, dass man auch mal mit Frust auf einen Kunden zu ihnen kommen kann und einfach angehört wird. Man sucht dann immer gemeinsam nach Lösungen.
Ich arbeite an einem modernen Arbeitsplatz, der auch auf ergonomisches Arbeiten ausgelegt ist. Höhenverstellbarer Tisch, moderne Technik, Vertikalmaus, BT Headset. Alles was man benötigt kann man ansprechen und bekommt es gestellt.
Man kann mit jedem Kollegen - egal ob alter Hase oder Praktikant - und jedem Vorgesetzten auf Augenhöhe kommuniziren, und das vom ersten Moment an.
Es wird nicht unterschieden, ob man Mann, Frau, Deutscher oder Ausländer ist. Jeder wird gleich aufgenommen. Um jeden wird sich gleich bemüht. Bei einer Schwanerschaft freut man sich und ist nicht genervt, dass jemand ausfällt. Übergabe und Wiedereinarbeitung werden geplant und vorbereitet. Wenn bei den auslädischen Kollegen, dass deutsch noch hapert, dann wird er mit einem Deutsch-Kurs und Language Tools unterstützt. Gleiches für alle Kollegen, wenn man Defizite entdeckt: man wird gefördert und nicht gekündigt.
Es war großartig! Ich bin als Berufseinsteiger direkt von der Uni zu der Firma gekommen. Trotzdem wurde mir nach der Einarbeitung gleich voll vertraut und ich habe gleich das volle Maß an Verantwortung und Aufgabenvielfalt eines Product Owners übernehmen können. Als Product Owner arbeite ich mit dem Team, kommuniziere mit dem Kunden, treffe Absprachen, halte und verteile Informationen und dokumentiere diese auch. Ich liebe meinen Job, da ich nie monoton vor mich hin arbeiten muss.
Gemeinsames Mittagessen, gemeinsame Afterwork
2 Tage Home Office auf jeden Fall
Weiterbildungen alle 2 Monate sind großartig
schon papierloser als anderer
bis jetzt sehr gut
gibt gar keine älteren Kollegen :D
Wir sind auf einer Ebene, du-Kultur
schnell, flach, einfach, effizient
denke das die Projekte interessant sind. Im Bereich Accounting hat man eben accounting Aufgaben
Offenes Ohr der Vorgesetzten.
Die interne Branchenerfahrung und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden mäßig genutzt und umgesetzt. Fachlich dringend benötigte Weiterbildung wird ungleich verteilt und uneinheitlich abgerechnet.
Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig.
Nette und unkomplizierte Arbeitsatmosphäre untereinander.
Sehr gut möglich.
Sehr schlecht. Weiterbildung muss man tlw. rechtfertigen.
Sollte absolut besser werden.
Umweltbewusstsein nicht existent.
Die Kollegen sind untereinander recht eng mit rücksichtsvollem Umgang.
Korrekt.
Ganz gut. Nette Lage
Interne Kommunikation top down lässt zu wünschen übrig.
Es werden ständig die Regeln geändert, die teilweise nicht für alle gleich gelten.
Quasi nicht existent. Aufgrund des reinen Projektgeschäftes kann man sich nicht genug in die Firma einbringen.