3 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interne Firmenkultur (Vertrauensvorschuss, freie berufliche Entfaltungsmöglichkeiten in Themen und Techniken, etc)
Räumlichkeiten und Parksituation am Hauptsitz in Königstein
Die Räumlichkeiten am Hauptsitz sind leider in nicht ganz modernen/bürotypischen Räumlichkeiten sowie etwas klein und dadurch manchmal überfüllt, wenn Kollegen zu Meetings zu Besuch sind. Das Arbeitsequipment ist aber soweit auf einem gehobenen und aktuellem Stand.
Die Firma genießt bei allen aktiven Kunden einen recht guten Ruf als jemand der termintreu und erfolgreich seine Aufgaben beendet - auch wenn man, trotz hohem Kostendruck der Kunden, nicht der günstigste Anbieter sein will.
Wird für jeden Kollegen individuell, aber in einem für alle anderen fairen Maße, versucht umzusetzen um Übervorteilungen zu vermeiden. Hängt aber leider manchmal auch beschränkend an der Art und Weise der Kundenbeuftragungen (zeitlich/örtlich)
Die Hierarchien sind extrem flach, so dass Aufstiege entlang der Linie nicht wirklich möglich sind. Im Umkehrschluss führt das aber auch nicht zu dem typischen Machtgeschachere, wie man es häufig kennt. Abseits dieser rein formalen Karrierestufen stehen einem persönlich jedoch sämtliche Entwicklungsmöglichkeiten zum Kunden oder auch zur eigenen Weiterbildung im Rahmen der Mitarbeitergespräche offen.
Gehalt ist absolut angemessen. Es gibt zudem jährliche leistungsabhängige Bonuszahlungen. Urlaubsgeld, Firmenwagen oder 13. Gehalt gibt es nicht. Heiß- und Kaltgetränke sind am Standard Königstein inklusive.
Ich würde sagen Sozialbewusstsein, durch den persönlichen Kontakt und die Individualität, sicherlich eher überdurchschnittlich.
Es gibt nur wenige "Ausreisser" unter den Kollegen, da bei Neueinstellungen schon seit langem großer Wert auf das "Team-Fitting" gelegt wird. Kollegialität wird tatsächlich in weiten Teilen der Belegschaft aktiv und erfolgreich gelebt. Auch wenn es vereinzelt sicher "Cliquenbildung" gibt und sich manche Kollegen themenbedingt bzw. einsatzbedingt näher stehen als andere.
Ältere Kollegen werden insbesondere wegen ihrer Seniorität bzw. fachlichen Kompetenz und Erfahrung geschätzt und gern gesehen.
Bei jeder der beiden Persönlichkeiten recht unterschiedliche Enden der Spektren: Kontrolliert vs. impulsiv. Abwartend vs. erwartend. Euphorisch vs. Skeptisch. usw
Aber dadurch ergänzen sich beide unterm Strich wiederum recht gut zu einem gesunden Mittel. Es eint beide, dass sie zu den gemachten Zusagen stehen.
Am Ende des Jahres soll es eine komplett neue dreiköpfige GF aus bestehenden Kollegen geben.
BackOffice-Support: Top
technisches Equipment: Top
nur etwas zu kleine/unpassende Räumlichkeiten in der Zentrale in Königstein.
Es gibt für alle Mitarbeiter monatliche Telkos und Informationsmails zur Lage des Unternehmens. Die GF steht stets für offene Gespräche bereit. Einmal jährlich finden Mitarbeitergespräche statt in denen es nicht zuletzt auch um die berufliche Weiterentwicklung, sondern auch um die persönliche Lebenssituation und die eigene Work-Life Balance geht.
Mir ist in über vielen Jahren keine Art von Benachteiligung von irgendwem in irgendeiner Art und Weise bekannt geworden. Das Verhältnis von Männern zu Frauen ist geschätzt recht ausgeglichen.
Man wird aktiv aufgefordert eigene neue Aspekte einzubringen, sich an der Verbesserung der Firma als Ganzes zu beteiligen und Verantwortung für die Entwicklung neuer oder bestehender Themenkomplexe zu übernehmen. Dies wird auch durch interne und externe Fortbildungen unterstützt.
Ich kann mich selbst mit meiner Arbeit verwirklichen, habe wegen flacher Hierarchie viele Freiheiten, bekomme von dem was ich der Firma gebe auch etwas zurück und fühle mich als Teil des Ganzen.
Ich wünsche mir statt nur einer Bewertung durch die GF, auch eine Bewertung durch die Kollegen, die meine in Anspruch genommenen Leistungen kennen und dadurch auch meine Leistungen bewerten können. Genauso wie ich meine Kollegen bewerten und dadurch deren täglichen Umgang miteinander einschätzen möchte.
Mobbing oder ähnliches konnte ich noch nicht beobachten. Alles in allem sehr angenehm und ausgeglichen! Man hat viele Freiheiten, bekommt auch mal einen Gefallen und sollte umgekehrt auch bereit sein der Firma etwas zurück zu geben.
Die finius gilt bei Kunden als engagiert und ergebnisorientiert. Das zeigt sich auch in der Art des Managements. Ziele werden stets erreicht und führen zu den Erfolgen, welche die Kunden dann auch langfristig binden.
Urlaub ist Urlaub, Krank ist Krank, Feierabend ist Feierabend - so soll es sein, so ist es eigentlich auch. Der eine Geschäftsführer sieht das vielleicht etwas weniger so als ein anderer. In jedem Fall findet es Würdigung, wenn man auch mal im Einzelfall nicht in der Arbeitszeit für den Chef erreichbar ist.
Wird ausdrücklich -auch in Eigeninitiative- gewünscht und gefördert. Jährliche Prüfung der Ziele und Ergebnisse.
leistungsorientiert aber fair - und Boni bislang auch immer in schlechten Zeiten!
Spenden für Kinderhäuser oder ähnliches werden etwa zu Weihnachten statt Kundengeschenken verteilt.
Auch wenn der ein oder andere Kollegen mal mehr an sich denkt, so bekommt man von den meisten immer gern einen Gefallen, sofern es die Zeit zulässt. Insgesamt liegen wir hier wohl im guten Durchschnitt.
Senior Consultants sind bei uns genauso üblich wie Juniors - Ältere sind also kein Problem
Kommunikation der Geschäftsleitung ist vielleicht nicht immer aus einem Guss, und der Ansprechpartner ist für ein Thema manchmal unklar, aber man geht immer Fair und Wohlwollend nach dem Motto "Leben und leben lassen" miteinander um.
Jeder hat ein Laptop und ein Handy, welches auch in gewissen Rahmen für den privaten Zweck eingesetzt werden darf - faire Sache!
monatliche Infoletter und Mitarbeiter-Telkos sowie Mitarbeiter-Jahresgespräche halten einen stets auf dem laufenden und geben Feedback.
Bei uns zählt meiner Meinung nach nur die Expertise - unabhängig vom Geschlecht, Religion, Hautfarbe, o.ä.
Der Einsatz beim Kunden erfolgt meist bedarfsorientiert. Darunter kann auch mal eine Aufgabe sein, die nicht sonderlich innovativ ist. Aber es werden Wünsche (was Ort und Einsatzgebiet angeht) weitestgehend versucht zu berücksichtigen - manchmal auch erfolglos, aber so ist das Beratergeschäft nun mal.
- die Berater werden nicht vereinheitlicht
- Weiterbildung wird nicht gehemmt
- Jeder darf sein eigenes Tempo bestimmen
- Prozesse manchmal etwas chaotisch (aber eigentlich desewen auch liebenswert)
finius hat und pflegt den Ruf, nur Berater anzubieten, die inhaltlich ihren Job verstehen und fachlich "auf der Höhe" sind.
finiusianer dürfen aber auch noch sagen, was sie denken (und nicht das, was von ihnen erwartet wird).
Und da jeder menschlich so bleiben kann, wie er ist, würde ich die Firma uneingeschränkt weiterempfehlen.
finius lebt - wie sie auch in den Vorstellungsgesprächen unverblümt erklärt - die flache Hierarchie. D.h. Karriere im klassischen Sinn gibt es nicht.
Schulungen werden hingegen - sofern es nicht total quer ist - jederzeit genehmigt.. Im Gegenteil, man wird von "seinem GF" sogar quasi genötigt, Schulungen zu besuchen oder Qualifikationen zu erwerben.
Fix-Gehalt bewegt sich aus meiner Sicht eher im oberen Drittel. Auch die Boni werden gezahlt, auch wenn die absoluten Gewinne nicht den Prognosen entsprechen. Hier bestraft sich die GF eher selber, als die Berater bluten zu lassen. Finde ich gut!
Müll wird getrennt, Berater soll(t)en mit Öffies statt dem eigenen Auto fahren, wir spenden, statt Weihnachtsgeschenke zu verteilen.
Das ist prima, aber das Kriterium spielt für eine UB und potentielle Interessenten nicht wirklich eine Rollen
Die finiusianer versuchen sehr, sich gegenseitig zu unterstützen und mit "Rat und Tat zur Seite zur stehen".
Das Durchschnittsalter der finius liegt > 40 Jahre, so dass der Umgang mit Kollegen 45+ keine Rolle spielt (denn ansonsten müsste man ja quasi jeden 2. ausklammern ;-) )
Geschäftsführung mit weiblicher Beteiligung, überproportional viele Beraterinnen und ein Backoffice, was ausschließlich aus Frauen besteht, die auch gleichzeitig Mütter sind (und deren Bedürfnisse weitgehend berücksichtigt werden).
Wie interessant die Aufgaben sind, kann finius nicht wirklich bestimmen. Was aber immer versucht wird, ist, Beratungsaufträge zu finden, die den Interessen des jeweiligen Beraters entsprechen (denn finius lebt noch das Motto "ein Berater ist nur dann erfolgreich, wenn der Kunde erfolgreich ist").