72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fink & Fuchs hat grundsätzlich Potenzial, aber es braucht dringend mehr Offenheit, Vertrauen und ein echtes Interesse an den Menschen, die dort arbeiten. Nur so kann eine gesunde, zukunftsfähige Unternehmenskultur entstehen.
Während meiner Zeit im Unternehmen sind mir leider einige strukturelle Schwächen aufgefallen, die die Zusammenarbeit und persönliche Weiterentwicklung stark behindert haben.
Wertschätzung für individuelle Leistungen war kaum spürbar. Besonders frustrierend war der Eindruck, dass einmal gefasste Meinungen über Mitarbeitende kaum noch hinterfragt wurden – egal wie viel Einsatz oder Veränderungswille gezeigt wurde.
Auch der Umgang mit HR war enttäuschend: Gespräche wirkten wenig strukturiert und selten unterstützend. Es fehlte an Professionalität und einer echten Ansprechbarkeit für individuelle Anliegen. Der Offboarding-Prozess war praktisch nicht existent – kein konstruktives Feedback, kein wertschätzender Abschied.
Das Unternehmen hat inhaltlich spannende Aufgaben zu bieten, scheitert jedoch häufig an der eigenen Struktur, mangelnder Führungskultur und fehlender Fairness in Entwicklung und Anerkennung. Mit mehr Offenheit, Transparenz und echter Mitarbeiterorientierung ließe sich hier sehr viel verbessern.
Es wurden oft große Versprechungen in Bezug auf Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierepfade gemacht. In der Praxis fehlte jedoch häufig die Umsetzung. Besonders bei Weiterbildungen wurde schnell auf die Kosten verwiesen – individuelle Weiterentwicklung wurde dadurch eher blockiert als gefördert. Eine klare Strategie zur Förderung von Talenten sowie transparente Kriterien für Fortbildungsbudgets wären hier ein großer Fortschritt.
Die Gehaltsstruktur wirkte intransparent und teilweise ungerecht. Es gab kaum nachvollziehbare Kriterien für Gehaltserhöhungen oder Unterschiede zwischen vergleichbaren Rollen. Mehr Offenheit und Fairness in der Vergütung – etwa durch klare Gehaltsbänder oder regelmäßige, transparente Gespräche – wären wichtig, um langfristig Vertrauen zu schaffen.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gut – im Arbeitsalltag wurde sich gegenseitig unterstützt, und man konnte sich fachlich meist aufeinander verlassen. Allerdings war das soziale Miteinander nicht frei von Spannungen: Es gab häufig unterschwellige Konflikte, viel Flurfunk und Gerüchte. Dieses Umfeld hat das Vertrauen zum Teil geschwächt und den offenen Austausch behindert.
Wertschätzung kam im Arbeitsalltag leider zu kurz. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wurde in herausfordernden Situationen häufig mit Schuldzuweisungen gearbeitet. Zusätzlich hatte man oft den Eindruck, dass einmal gefasste Meinungen über Personen nicht mehr hinterfragt wurden – ungeachtet von Entwicklung oder Leistung. Das hat nicht nur individuelle Weiterentwicklung erschwert, sondern auch echte Transformation im Team verhindert. Ein offenerer, wohlwollender Blick auf Mitarbeitende und ihre Entwicklungspotenziale hätte hier viel bewegt. Auch regelmäßiges, konstruktives Feedback wäre hilfreich gewesen.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen waren solide – moderne Technik, ergonomische Ausstattung und ein ansprechendes Büro waren vorhanden. Flexible Arbeitszeitmodelle wurden jedoch oft nur bestimmten Gruppen ermöglicht, z. B. Eltern oder älteren Mitarbeitenden. Das hat zu einer spürbaren Ungleichbehandlung geführt und Potenziale für eine moderne, vertrauensbasierte Arbeitskultur ungenutzt gelassen. Zudem wurden Benefits wie Obstkorb als besondere Extras präsentiert – echte Maßnahmen zur langfristigen Arbeitsqualität wären hier zielführender gewesen
Die interne Kommunikation, besonders durch Führungskräfte, war mangelhaft. Informationen wurden oft verspätet oder gar nicht geteilt, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen geführt hat. Wertschätzung war kaum spürbar. Engagement und Leistung wurden selten anerkannt. Entscheidungsprozesse waren nicht nachvollziehbar. Viele Maßnahmen wirkten willkürlich und wurden nicht erklärt. Rückfragen wurden oft ausgewichen oder gar nicht beantwortet.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, sich in verschiedene Themenfelder einzuarbeiten. Es gab viel Gestaltungsspielraum, was gerade für eigenverantwortlich arbeitende Personen sehr motivierend war. Die Rollen waren nicht starr definiert, was Flexibilität im Alltag ermöglichte – ein klarer Pluspunkt.
- Wertschätzung (wurde mit Blumen und Geschenken empfangen, mein
Arbeitsplatz ist top ausgestattet )
- regelmäßige Kommunikation
- aktive Zusammenarbeit
- respektvoller Umgang
- individuelle Förderung
Meiner Meinung nach harmonisiert das Verhältnis von Arbeits- und Privatleben. Es kommt natürlich vor, dass man auch Überstunden machen muss, aber ein Ausgleich ist möglich, sogar gewünscht.
- Mülltrennung
- Digitalisierung
- E Ladestationen
tolles Team, alle sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Gleichberechtigung für alle, das Alter spielt keine Rolle.
- flache Hierarchien
- faires Feedback
Super Ausstattung, habe nichts auszusetzen.
Die Kommunikation ist sehr präzise.
Kommunikation durch Meetings, Workshops und verschiedene Portale
- Hoher Frauenanteil, auch in Führungspositionen
- hier wird niemand benachteiligt
Flexibilität ist in Agenturen immer gefragt, es wird aber auch seitens der Agentur immer auf die persönliche Situation Rücksicht genommen
Anfangs gewöhnungsbedürftig, dass man sich selbst einen Kopf machen muss, was man will und warum. Dann ist es aber super und sehr gezielt
Mehr geht immer, gleichzeitig wird das, was gemacht wird, überlegt und systematisch gemacht
die Hierarchien sind sehr flach, Vorgesetzte arbeiten alle auch selbst mit und haben eine realistische Vorstellung vom Alltag
Großraum ist nicht jedermanns Sache, man kann sich aber auch zurückziehen oder ins HO gehen für Aufgaben mit hoher Konzentration. Ausstattung ist ansonsten sehr gut!
wie immer im Leben gibt es mal Missverständnisse oder jemand vergisst, rechtzeitig Bescheid zu sagen. Man kann aber über alles reden
Wenn man Themen rund um Innovation und Technik mag, und dann noch die Abwechslung mit verschiedenen Branchen und Unternehmensformen - perfekt
Mentoren und Mentorinnen, die die Aufgabe der schützenden Hand nicht ernst nehmen
Viele Reportings, kreative Denkleistungen werden kaum gefördert
- Spezialteams (Redaktion, Digital, Kreation, Videostudio)
- interessante Kunden
- langjährige Mitarbeiter
- Kommunikation auf Augenhöhe mit allen Kolleginnen und Kollegen
- Vertrauen des Vorstands gegenüber Team.
- Onboarding könnte verbessert werden
Familiäre Atmosphere, unkomplizierter, fairer Umgang. In der Arbeitsumgebung fehlt es an nichts. Alles sehr offen.
Das Image im Bereich der Tech-PR-Agenturen ist sehr gut.
Im Auftreten und der Umsetzung absolut seriös und professionell.
Wie für eine Agentur üblich gibt es sehr viel zu tun, es gibt aber verschiedene Möglichkeiten, Überstunden auszugleichen. Ab ca. 19 Uhr ist niemand mehr im Büro.
Tolles und sehr regelmäßig stattfindendes Ausbildungsprogramm für Trainees. Ansonsten ist HR offen für Vorschläge etc.
Im Branchenvergleich wirklich gut für eine PR-Agentur dieser Größe. (Kann natürlich immer mehr sein.)
Tolles Team, wertschätzender Umgang
Es gibt einige Kollegen, die schon viele Jahre in der Agentur tätig sind und eine entsprechende Seniorität und viel Erfahrung mitbringen. Dennoch auch viele junge Kolleginnen und Kollegen. Das Alter an sich spielt keine Rolle, die gute Mischung macht's!
Alle Vorgesetzte sind in meist tief in Projekte involviert, das gilt mit funktionsbedingten Einschränkungen auch für den Vorstand. Man ist sich nicht zu schade Tätigkeiten auszuüben, die in anderen Agenturen ausschließlich bei den Juniors liegen. Kommunikation auf Augenhöhe und flache Hierarchien. Realistische Ziele, faires Feedback.
An Ausstattung und Ressourcen gibt es nichts auszusetzen.
Der Vorstand geht in regelmäßigen Austausch mit der Belegschaft, auch in den Teams und über den internen Blog kommen die Infos schnell bei den Mitarbeitenden an.
Alle Teammitglieder können sich von Anfang an einbringen und schnell Verantwortung übernehmen.
- Spezialteams
- interessante Kunden
- hoher Frauenanteil
- Kostenlose Getränke
- Standorte werden gut einbezogen
- Kontrolle/wenig Vertrauen
- Konkurrenzdenken
- jeder arbeitet für sich
- es wird viel gelästert
- wenig Lob
- hohe Fluktuation
- man hat kein richtiges Onboarding
- unbezahlte Überstunden
- mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden
- weniger Tratsch (keine Gerüchte in die Welt setzen)
- Home Office Regelungen ändern
- Kommunikation verbessern
- Gehalt an aktuelle Geschehnisse anpassen
Dass mir genug Zeit gegeben wird, mich hier einzufinden und die wesentlichen Zusammenhänge zu durchblicken.
Man wird sehr herzlich willkommen geheißen und alle Mitarbeitenden sind offen und freundlich
Sehr flexibel, es wird individuell auf meine Bedürfnisse eingegangen.
Mülltrennung, E-Ladestationen
Auch ältere Kollegen empfingen mich herzlich und gehen auf alle möglichen Fragen ein.
Sehr moderne Technologien, sauberer Arbeitsplatz.
Sehr verlässlich und präzise.
Ich empfinde mich hier als vollkommen gleichberechtigt.
Gepflegt wird ein unkomplizierter, fairer Umgang. An den einzelnen Standorten geht es durchaus familiär zu. In der Arbeitsumgebung fehlt es an (fast) nichts. Alles sehr offen und hands-on.
Das Image im relevanten Marktsegment ist sehr gut, da sind wir gesetzt. Tendenziell eher seriös als hip.
Hängt natürlich vom Business ab, das geht oft nicht ohne Überstunden. Aber großzügige Regelungen, verständnisvolle Vorgesetzte und eine professionelle Personalabteilung sorgen für den bestmöglichen Ausgleich.
Es gibt ein relativ gutes Onboarding und ein gutes Trainee-Programm. Für die meisten Beschäftigten ist bei den Angeboten seitens des Unternehmens noch Luft nach oben. Wobei das Unternehmen in der Regel aber offen ist für Initiativen. Im Vergleich zu den anderen Punkten hier dennoch nur drei Sterne.
Im Branchenvergleich wirklich gut für eine Unternehmen dieser Größe. (Kann natürlich immer mehr sein.)
ESG ist ein Thema, das vor allem einer der Gründer verfolgt hat. Es wird verhältnismäßig systematisch umgesetzt. Mehrere Auszeichnungen.
Super Kollegenkreis, auch standort- und teamübergreifend.
Sehr viele junge Kolleginnen und Kollegen, aber dennoch etwas "senioriger" als andere Agenturen. Das Alter an sich scheint keine Rolle zu spielen. Es ist eine der wenigen Agenturen, in der man sich vorstellen kann, bis zum Ruhestand zu arbeiten.
Das variiert etwas nach Persönlichkeit. Ingesamt sind alle Vorgesetzten auf Teamebene in die Projekte involviert, was ganz natürlich zu eher flachen Strukturen führt. Das trifft mit tätigkeitsbedingten Einschränkungen auch auf den Vorstand zu. Alle Teammitglieder können sich von Anfang an einbringen, haben einen eigenen Verantwortungsbereich, der auch respektiert wird. Das bessere Argument zählt, egal von wem es kommt.
Insgesamt gut, mit Unterschieden je nach Standort. Was gebraucht wird, wird beschafft. An Ausstattung und Ressourcen gibt es im Vergleich mit anderen Arbeitgebern absolut nichts auszusetzen, auch dank einer fähigen, engagierten IT-Abteilung.
Informationen machen schnell die Runde. Direkt über in den Projektteams wie auch agenturweit über Blog, Teamsgruppen etc.. Der Vorstand geht regelmäßig in den Dialog mit der Belegschaft. Selten kommen Infos mal bruchstückhaft oder widersprüchlich an.
Hoher Frauenanteil, auch in Führungspositionen, Diversität nimmt weiter zu. Das Unternehmen wird von einem Vorstand und einer Vorstandssprecherin geführt.
Top-Reputation im Bereich Tech-Kommunikation, Change-Moderation usw.. Außerdem gibt es viele spannende Kunden und Projekte in dem Bereich. Wer da inhaltlich unterwegs ist, ist hier richtig. Außerdem kann man hier dank der internen Kapazitäten und Spezialisten vieles inhouse umsetzen. Bietet also auch kommunikationsfachlich viele Möglichkeiten. (Digitales Marketing/ digitale Plattformen, Film-Team/Studio, eigene Redaktion und Kreation)
großes Aufgabenspektrum, Mitarbeit auf Augenhöhe – egal welche Position, guter Team-Spirit
starre Präsenzkultur, Umgang mit Corona, Kommunikation mit Mitarbeiter:innen
Flexibler gegenüber Mitarbeiter:innen sein, Standorte besser miteinbeziehen, mehr Entscheidungsfreiheit geben (Arbeitsort), Meinungen der Belegschaft einholen
Abhängig vom Team, größtenteils gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Unbezahlte Überstunden und wenig Ausgleichsmöglichkeiten. Für Agentur-Branche aber insgesamt gut. Um 19 Uhr ist man meistens der letzte im Büro.
Insgesamt wird viel Wert auf Weiterbildung und Entwicklung gelegt. Während Corona hat das aber leider sehr gelitten. Kaum Schulungen oder Coachings.
Gute Feedback-Kultur, man hilft sich immer.
Viele langjährige Kollegen, Altersschnitt insgesamt gut ausgeglichen
Zusammenarbeit meistens gut. Realistische Ziele, faires Feedback.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen leider kaum einbezogen oder auch nur nach ihrer Meinung gefragt.
Gute technische Ausstattung (Laptops, Tools). Diensthandys nur für wenige, im Home Office muss man privat telefonieren.
Größte Baustelle! Standorte Berlin und München werden nicht gut einbezogen. Wichtige Informationen werden auf den letzten Drücker oder auch nur auf Nachfrage mitgeteilt (z.B. Corona-Bestimmungen, Übernahmegespräche, Teamaufteilungen). Kommunikation zu Home Office sehr schwammig. Umgang mit Corona nicht gut, es wurde nicht wirklich ernst genommen.
durchschnittlich
Vielfältig. Man kann in jeder Position viel machen und Verantwortung übernehmen, wenn man will.
Möglichkeit für Homeoffice, Wünsche werden gehört und beachtet
Schwierige Integration neuer KollegInnen an den kleineren Standorten
Wieder Teamevents nach Corona
Gutes Miteinander
Immer fair und der Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
Auf Anfrage spannendere Themen bekommen
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