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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Offen für privaten Austausch sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 72 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Fink & Fuchs hat grundsätzlich Potenzial, aber es braucht dringend mehr Offenheit, Vertrauen und ein echtes Interesse an den Menschen, die dort arbeiten. Nur so kann eine gesunde, zukunftsfähige Unternehmenskultur entstehen.
- Spezialteams (Redaktion, Digital, Kreation, Videostudio)
- interessante Kunden
- langjährige Mitarbeiter
- Kommunikation auf Augenhöhe mit allen Kolleginnen und Kollegen
- Vertrauen des Vorstands gegenüber Team.
- Spezialteams
- interessante Kunden
- hoher Frauenanteil
- Kostenlose Getränke
- Standorte werden gut einbezogen
Dass mir genug Zeit gegeben wird, mich hier einzufinden und die wesentlichen Zusammenhänge zu durchblicken.
Möglichkeit für Homeoffice, Wünsche werden gehört und beachtet
- Kontrolle/wenig Vertrauen
- Konkurrenzdenken
- jeder arbeitet für sich
- es wird viel gelästert
- wenig Lob
- hohe Fluktuation
- man hat kein richtiges Onboarding
- unbezahlte Überstunden
Schwierige Integration neuer KollegInnen an den kleineren Standorten
starre Präsenzkultur, Umgang mit Corona, Kommunikation mit Mitarbeiter:innen
Die Benefits für Mitarbeiter:innen könnten besser sein.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Während meiner Zeit im Unternehmen sind mir leider einige strukturelle Schwächen aufgefallen, die die Zusammenarbeit und persönliche Weiterentwicklung stark behindert haben.
Wertschätzung für individuelle Leistungen war kaum spürbar. Besonders frustrierend war der Eindruck, dass einmal gefasste Meinungen über Mitarbeitende kaum noch hinterfragt wurden – egal wie viel Einsatz oder Veränderungswille gezeigt wurde.
Auch der Umgang mit HR war enttäuschend: Gespräche wirkten wenig strukturiert und selten unterstützend. Es fehlte an Professionalität und einer echten Ansprechbarkeit für individuelle Anliegen. Der Offboarding-Prozess war ...
- mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden
- weniger Tratsch (keine Gerüchte in die Welt setzen)
- Home Office Regelungen ändern
- Kommunikation verbessern
- Gehalt an aktuelle Geschehnisse anpassen
- Onboarding könnte verbessert werden
Flexibler gegenüber Mitarbeiter:innen sein, Standorte besser miteinbeziehen, mehr Entscheidungsfreiheit geben (Arbeitsort), Meinungen der Belegschaft einholen
In machen Punkten würde ich mir mehr Feedback-Kultur wünschen (bspw. Mitarbeiter-Befragung) und dass die interne Kommunikation auch die Standorte in Berlin & München stärker mit einbindet (Insights auch von den anderen Kolleg*innen vor Ort)
Der am besten bewertete Faktor von Fink & Fuchs (GPRA, DPRG) ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
- Hoher Frauenanteil, auch in Führungspositionen
- hier wird niemand benachteiligt
Ich empfinde mich hier als vollkommen gleichberechtigt.
Hoher Frauenanteil, auch in Führungspositionen, Diversität nimmt weiter zu. Das Unternehmen wird von einem Vorstand und einer Vorstandssprecherin geführt.
Wüsste nicht, dass es keine gäbe.
Jeder wird gleich behandelt!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fink & Fuchs (GPRA, DPRG) ist Gehalt/Benefits mit 3,6 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Die Gehaltsstruktur wirkte intransparent und teilweise ungerecht. Es gab kaum nachvollziehbare Kriterien für Gehaltserhöhungen oder Unterschiede zwischen vergleichbaren Rollen. Mehr Offenheit und Fairness in der Vergütung – etwa durch klare Gehaltsbänder oder regelmäßige, transparente Gespräche – wären wichtig, um langfristig Vertrauen zu schaffen.
durchschnittlich
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 16 Bewertungen).
Es wurden oft große Versprechungen in Bezug auf Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierepfade gemacht. In der Praxis fehlte jedoch häufig die Umsetzung. Besonders bei Weiterbildungen wurde schnell auf die Kosten verwiesen – individuelle Weiterentwicklung wurde dadurch eher blockiert als gefördert. Eine klare Strategie zur Förderung von Talenten sowie transparente Kriterien für Fortbildungsbudgets wären hier ein großer Fortschritt.
Anfangs gewöhnungsbedürftig, dass man sich selbst einen Kopf machen muss, was man will und warum. Dann ist es aber super und sehr gezielt
Tolles und sehr regelmäßig stattfindendes Ausbildungsprogramm für Trainees. Ansonsten ist HR offen für Vorschläge etc.
Es gibt ein relativ gutes Onboarding und ein gutes Trainee-Programm. Für die meisten Beschäftigten ist bei den Angeboten seitens des Unternehmens noch Luft nach oben. Wobei das Unternehmen in der Regel aber offen ist für Initiativen. Im Vergleich zu den anderen Punkten hier dennoch nur drei Sterne.
Insgesamt wird viel Wert auf Weiterbildung und Entwicklung gelegt. Während Corona hat das aber leider sehr gelitten. Kaum Schulungen oder Coachings.