18 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Spezialteams
- interessante Kunden
- hoher Frauenanteil
- Kostenlose Getränke
- Standorte werden gut einbezogen
- Kontrolle/wenig Vertrauen
- Konkurrenzdenken
- jeder arbeitet für sich
- es wird viel gelästert
- wenig Lob
- hohe Fluktuation
- man hat kein richtiges Onboarding
- unbezahlte Überstunden
- mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden
- weniger Tratsch (keine Gerüchte in die Welt setzen)
- Home Office Regelungen ändern
- Kommunikation verbessern
- Gehalt an aktuelle Geschehnisse anpassen
großes Aufgabenspektrum, Mitarbeit auf Augenhöhe – egal welche Position, guter Team-Spirit
starre Präsenzkultur, Umgang mit Corona, Kommunikation mit Mitarbeiter:innen
Flexibler gegenüber Mitarbeiter:innen sein, Standorte besser miteinbeziehen, mehr Entscheidungsfreiheit geben (Arbeitsort), Meinungen der Belegschaft einholen
Abhängig vom Team, größtenteils gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Unbezahlte Überstunden und wenig Ausgleichsmöglichkeiten. Für Agentur-Branche aber insgesamt gut. Um 19 Uhr ist man meistens der letzte im Büro.
Insgesamt wird viel Wert auf Weiterbildung und Entwicklung gelegt. Während Corona hat das aber leider sehr gelitten. Kaum Schulungen oder Coachings.
Gute Feedback-Kultur, man hilft sich immer.
Viele langjährige Kollegen, Altersschnitt insgesamt gut ausgeglichen
Zusammenarbeit meistens gut. Realistische Ziele, faires Feedback.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen leider kaum einbezogen oder auch nur nach ihrer Meinung gefragt.
Gute technische Ausstattung (Laptops, Tools). Diensthandys nur für wenige, im Home Office muss man privat telefonieren.
Größte Baustelle! Standorte Berlin und München werden nicht gut einbezogen. Wichtige Informationen werden auf den letzten Drücker oder auch nur auf Nachfrage mitgeteilt (z.B. Corona-Bestimmungen, Übernahmegespräche, Teamaufteilungen). Kommunikation zu Home Office sehr schwammig. Umgang mit Corona nicht gut, es wurde nicht wirklich ernst genommen.
durchschnittlich
Vielfältig. Man kann in jeder Position viel machen und Verantwortung übernehmen, wenn man will.
Möglichkeit für Homeoffice, Wünsche werden gehört und beachtet
Schwierige Integration neuer KollegInnen an den kleineren Standorten
Wieder Teamevents nach Corona
Gutes Miteinander
Immer fair und der Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
Auf Anfrage spannendere Themen bekommen
Guter Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen und großes Vertrauen des Vorstands gegenüber der Mitarbeiter:innen.
Die Benefits für Mitarbeiter:innen könnten besser sein.
Mehr Mut für Veränderungen. Feedback muss aktiv bei den Mitarbeiter:innen eingeholt werden. Voraussetzung dafür ist natürlich der Wille die Anregungen und Wünsche umzusetzen - sofern sinnvoll.
Wie fast überall, könnte die Kommunikation besser sein. Es gibt regelmäßige Update-Termine für die ganze Agentur und jährliche Personalgespräche. In manchen Situationen könnte mehr und direkter kommuniziert werden.
Aufgaben, Kollegen, Teams, offene Kommunikation, viele "Mitmach"-Angebote, es wird Wert darauf gelegt, dass alle teilhaben und Bescheid wissen, was los ist
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Mülltrennung, mehr VWL, Homeoffice fördern, mehr Extras (alle fragen immer nach Saft :-))
Bis auf dass es manchmal laut im Großraumbüro ist, kann ich mich nicht beschweren. Kollegen sind (fast) alle sehr nett, hilfsbereit und lustig.
Wird viel für getan, stimmt auch alles.
Obwohl im Vorstellungsgespräch kommuniziert wird, dass Homeoffice jederzeit möglich ist, wird es trotzdem nicht allzu gerne mehr als einmal die Woche gesehen. Schade.
Wie das heutzutage so ist: flache Hierarchien. Aber man kann sich auf seinem Gebiet weiterbilden, man muss nur fragen. Oder in andere Themen reinschnuppern. Alles kein Problem.
VWL könnten definitiv höher sein, Gehalt ist immer Verhandlungssache
Bei einem Unternehmen, das den IKV vertritt, gibt es keine ausreichende Mülltrennung....
Kann man nix sagen. Alle nett, witzig und hilfsbereit. Gute Atmosphäre.
Gibt davon nicht so viele :-D Aber es gibt keine unsichtbare Altersgrenze
Mein Teamchef ist prima. Die anderen kriege ich weniger mit. Die obere Etage ist (bis auf wenige Ausnahmen) sehr locker und cool.
Öfter lautes Büro, Extras wie Tee usw. umsonst zu wenig, Arbeitszeit- + Ort könnte flexibler sein, Ausrüstung wie Kopfhörer sollten moderner sein (ich nutze meinen eigenen Kopfhörer, die meisten anderen auch), gibt Mikrowellen nur im untersten Keller, etwas unpraktisch
Ein Kommunikationsunternehmen - da wird schon mal kommuniziert :-D
Wüsste nicht, dass es keine gäbe.
Natürlich wiederholt sich manches, aber man darf in jeden Kunden mal reinschnuppern und sowieso in jede Abteilung, wenn man mag. Ich lerne extrem viel dazu.
Die Aufgeschlossenheit und Kompetenz aller KollegInnen; Den internen Austausch und dass sehr (!) darauf geachtet wird, dass man (als WerkstudentIn) etwas lernt und zufrieden ist.
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Man wird direkt von Tag 1 an als Teil des Teams behandelt und trotz Corona (und damit einhergehender hauptsächlich digital stattfindender Kommunikation - was technisch problemlos funktioniert hat) war die Arbeitsatmosphäre immer sehr locker und produktiv!
Selbst- und "Außen"bild stimmen überein, da es kein Problem ist, mögliche Probleme oder Unzufriedenheiten direkt anzusprechen. Zudem existiert ein interner Blog, in dem über die unterschiedlichsten Aspekte der Agenturarbeit, Events, neue KollegInnen sowie Ziele und Ergebnisse informiert wird.
Für WerkstudentInnen absolut zu empfehlen. Man sollte natürlich Zeiten oder Tage festlegen, an denen man regelmäßig arbeitet, aber wenn Termine dazwischen kommen, ist es auch kein Problem mal zu anderen Zeiten zu arbeiten.
Fink&Fuchs bietet viele Arten sich weiterzubilden. Vor allem im järhlich startenden Traineeprogramm werden sehr viele Möglichkeiten angeboten, sich auszuprobieren und die unterschiedlichen Facetten der Kommunikationsarbeit kennenzulernen.
Das WerkstudentInnengehalt war vollkommen angemessen.
Fink & Fuchs unterstützt unter anderem ein nachhaltiges Forstprojekt und bietet zudem die Möglichkeit, dort selbst mitzuarbeiten und sich zu engagieren, wenn man möchte. Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird aufjedenfall aktiv kommuniziert und praktisch ausgeführt.
Man bekommt auf seine Arbeit immer kompetentes und ehrliches Feedback! Der Lernfaktor ist enorm. Man ist zudem direkt Teil des Teams und kann bei Unklarheiten immer nachfragen!
Einwandfrei
Die Büros in München sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos erreichbar. Die Räumlichkeiten an sich sind modern, ruhig, bieten viel Platz und alles ist auf dem neuesten Stand der Technik. Jede*r MitarbeiterIn bekommt zudem einen eigenen Laptop, was sich vor allem in der Pandemie-Situation als großer Vorteil erwiesen hat. So konnte sofort auf Homeoffice umgestellt werden, ohne dass es zu bemerkenswerten Schwierigkeiten gekommen wäre.
Ein Austausch innerhalb und zwischen den Teams war immer problemlos möglich - auch wegen festen wöchentlichen Meetings (egal, ob persönlich, telefonisch/Skype oder per Mail)
Jeder wird gleich behandelt!
Als Werkstudent war ich überrascht, dass ich nach kurzer Zeit schon bei den interessantesten Projekten mitarbeiten durfte und auch bei Meetings mit KundInnen involviert und vorgestellt wurde (kein Kaffee machen o.Ä., sondern aktive Mitarbeit).
Bezahlung im Verhältnis zu den Aufgaben
Interne Projekte oft unstrukturiert.
flexible Arbeitszeiten, Umgang mit meiner Person als Mensch und MA, interessante Aufgaben, Kollegialität untereinander
zur Zeit nichts
momentan für meinen Job läuft alles richtig.
Interessante Kunden, grundsätzlicher tolles Teamwork, es gibt viel zu lernen
Motivierten Mitarbeitern geht irgendwann die Puste aus, die Folgen sind innere Resignation oder Abwanderung
Personalentwicklung und -betreuung sollte sich extrem verbessern
Einsatz und Engagement über die eigentliche Position hinaus, sollten honoriert werden
Die Kollegen sind überwiegend sehr nett und freundlich.
Die Ansprüche an das Image sind hoch, aber in der Realität wird vieles nicht gelebt und umgesetzt. Da fehlt oft auch das Vorleben durch Vorgesetzte. Damit wird es intern unglaubwürdig und extern nicht vertretbar.
Hier punktet die Agentur: vernünftige Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle, Urlaubsplanung und Ausgleich wird immer ermöglicht
Leider funktioniert hier gar nichts: extra schwammig formulierte Ansagen, Hinhalte-Taktiken, Begründungen werden auf der Leitungsebene nicht abgestimmt, daher hört man unterschiedliche Varianten, keine Mitarbeiterentwicklung/Beförderung nach Stärken oder persönlichem Engagement
Für die Branche ein durchaus faires Gehalt.
Nicht aktiv erlebt, dass solche Themen wirklich in Planungen eingebunden wurden.
In manchen Teams wunderbar, in anderen nicht, aber sicherlich normal guter Durchschnitt.
Verbesserungswürdig: oft wird über Köpfe hinweg entschieden, wenig Beistand bei Konflikten, vor allem bei nicht ebenbürtigen Parteien
Gutes Equipment, sehr guter IT-Support.
Wichtige Informationen werden nur unzureichend oder verspätet kommuniziert. Viel unnötige Geheimniskrämerei.
Da Vorgesetzte oft nicht genau wissen, wie die Auslastung der einzelnen Mitarbeiter ist, keine gerechte Arbeitsbelastung für alle möglich.
Sehr kreatives Arbeitsumfeld mit großer Bandbreite an Aufgaben rund um die Unternehmenskommunikation; State-of-the-Art IT-Unterstützung für die tägliche Arbeit; Professionelle Arbeit mit und für Kunden.
Begrenzte Aufstiegschancen; Keine internen Job-Ausschreibungen - Mitarbeitergewinnung findet ausschließlich über externe Ausschreibungen statt.
Deutlich aktivere interne Kommunikation von Seiten des Vorstandes / der Personalabteilung zu externen Aktivitäten des Unternehmensleitung wäre wünschenswert
So verdient kununu Geld.