34 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fink & Fuchs hat grundsätzlich Potenzial, aber es braucht dringend mehr Offenheit, Vertrauen und ein echtes Interesse an den Menschen, die dort arbeiten. Nur so kann eine gesunde, zukunftsfähige Unternehmenskultur entstehen.
Während meiner Zeit im Unternehmen sind mir leider einige strukturelle Schwächen aufgefallen, die die Zusammenarbeit und persönliche Weiterentwicklung stark behindert haben.
Wertschätzung für individuelle Leistungen war kaum spürbar. Besonders frustrierend war der Eindruck, dass einmal gefasste Meinungen über Mitarbeitende kaum noch hinterfragt wurden – egal wie viel Einsatz oder Veränderungswille gezeigt wurde.
Auch der Umgang mit HR war enttäuschend: Gespräche wirkten wenig strukturiert und selten unterstützend. Es fehlte an Professionalität und einer echten Ansprechbarkeit für individuelle Anliegen. Der Offboarding-Prozess war praktisch nicht existent – kein konstruktives Feedback, kein wertschätzender Abschied.
Das Unternehmen hat inhaltlich spannende Aufgaben zu bieten, scheitert jedoch häufig an der eigenen Struktur, mangelnder Führungskultur und fehlender Fairness in Entwicklung und Anerkennung. Mit mehr Offenheit, Transparenz und echter Mitarbeiterorientierung ließe sich hier sehr viel verbessern.
Es wurden oft große Versprechungen in Bezug auf Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierepfade gemacht. In der Praxis fehlte jedoch häufig die Umsetzung. Besonders bei Weiterbildungen wurde schnell auf die Kosten verwiesen – individuelle Weiterentwicklung wurde dadurch eher blockiert als gefördert. Eine klare Strategie zur Förderung von Talenten sowie transparente Kriterien für Fortbildungsbudgets wären hier ein großer Fortschritt.
Die Gehaltsstruktur wirkte intransparent und teilweise ungerecht. Es gab kaum nachvollziehbare Kriterien für Gehaltserhöhungen oder Unterschiede zwischen vergleichbaren Rollen. Mehr Offenheit und Fairness in der Vergütung – etwa durch klare Gehaltsbänder oder regelmäßige, transparente Gespräche – wären wichtig, um langfristig Vertrauen zu schaffen.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gut – im Arbeitsalltag wurde sich gegenseitig unterstützt, und man konnte sich fachlich meist aufeinander verlassen. Allerdings war das soziale Miteinander nicht frei von Spannungen: Es gab häufig unterschwellige Konflikte, viel Flurfunk und Gerüchte. Dieses Umfeld hat das Vertrauen zum Teil geschwächt und den offenen Austausch behindert.
Wertschätzung kam im Arbeitsalltag leider zu kurz. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wurde in herausfordernden Situationen häufig mit Schuldzuweisungen gearbeitet. Zusätzlich hatte man oft den Eindruck, dass einmal gefasste Meinungen über Personen nicht mehr hinterfragt wurden – ungeachtet von Entwicklung oder Leistung. Das hat nicht nur individuelle Weiterentwicklung erschwert, sondern auch echte Transformation im Team verhindert. Ein offenerer, wohlwollender Blick auf Mitarbeitende und ihre Entwicklungspotenziale hätte hier viel bewegt. Auch regelmäßiges, konstruktives Feedback wäre hilfreich gewesen.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen waren solide – moderne Technik, ergonomische Ausstattung und ein ansprechendes Büro waren vorhanden. Flexible Arbeitszeitmodelle wurden jedoch oft nur bestimmten Gruppen ermöglicht, z. B. Eltern oder älteren Mitarbeitenden. Das hat zu einer spürbaren Ungleichbehandlung geführt und Potenziale für eine moderne, vertrauensbasierte Arbeitskultur ungenutzt gelassen. Zudem wurden Benefits wie Obstkorb als besondere Extras präsentiert – echte Maßnahmen zur langfristigen Arbeitsqualität wären hier zielführender gewesen
Die interne Kommunikation, besonders durch Führungskräfte, war mangelhaft. Informationen wurden oft verspätet oder gar nicht geteilt, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen geführt hat. Wertschätzung war kaum spürbar. Engagement und Leistung wurden selten anerkannt. Entscheidungsprozesse waren nicht nachvollziehbar. Viele Maßnahmen wirkten willkürlich und wurden nicht erklärt. Rückfragen wurden oft ausgewichen oder gar nicht beantwortet.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, sich in verschiedene Themenfelder einzuarbeiten. Es gab viel Gestaltungsspielraum, was gerade für eigenverantwortlich arbeitende Personen sehr motivierend war. Die Rollen waren nicht starr definiert, was Flexibilität im Alltag ermöglichte – ein klarer Pluspunkt.
- Spezialteams (Redaktion, Digital, Kreation, Videostudio)
- interessante Kunden
- langjährige Mitarbeiter
- Kommunikation auf Augenhöhe mit allen Kolleginnen und Kollegen
- Vertrauen des Vorstands gegenüber Team.
- Onboarding könnte verbessert werden
Familiäre Atmosphere, unkomplizierter, fairer Umgang. In der Arbeitsumgebung fehlt es an nichts. Alles sehr offen.
Das Image im Bereich der Tech-PR-Agenturen ist sehr gut.
Im Auftreten und der Umsetzung absolut seriös und professionell.
Wie für eine Agentur üblich gibt es sehr viel zu tun, es gibt aber verschiedene Möglichkeiten, Überstunden auszugleichen. Ab ca. 19 Uhr ist niemand mehr im Büro.
Tolles und sehr regelmäßig stattfindendes Ausbildungsprogramm für Trainees. Ansonsten ist HR offen für Vorschläge etc.
Im Branchenvergleich wirklich gut für eine PR-Agentur dieser Größe. (Kann natürlich immer mehr sein.)
Tolles Team, wertschätzender Umgang
Es gibt einige Kollegen, die schon viele Jahre in der Agentur tätig sind und eine entsprechende Seniorität und viel Erfahrung mitbringen. Dennoch auch viele junge Kolleginnen und Kollegen. Das Alter an sich spielt keine Rolle, die gute Mischung macht's!
Alle Vorgesetzte sind in meist tief in Projekte involviert, das gilt mit funktionsbedingten Einschränkungen auch für den Vorstand. Man ist sich nicht zu schade Tätigkeiten auszuüben, die in anderen Agenturen ausschließlich bei den Juniors liegen. Kommunikation auf Augenhöhe und flache Hierarchien. Realistische Ziele, faires Feedback.
An Ausstattung und Ressourcen gibt es nichts auszusetzen.
Der Vorstand geht in regelmäßigen Austausch mit der Belegschaft, auch in den Teams und über den internen Blog kommen die Infos schnell bei den Mitarbeitenden an.
Alle Teammitglieder können sich von Anfang an einbringen und schnell Verantwortung übernehmen.
- Spezialteams
- interessante Kunden
- hoher Frauenanteil
- Kostenlose Getränke
- Standorte werden gut einbezogen
- Kontrolle/wenig Vertrauen
- Konkurrenzdenken
- jeder arbeitet für sich
- es wird viel gelästert
- wenig Lob
- hohe Fluktuation
- man hat kein richtiges Onboarding
- unbezahlte Überstunden
- mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden
- weniger Tratsch (keine Gerüchte in die Welt setzen)
- Home Office Regelungen ändern
- Kommunikation verbessern
- Gehalt an aktuelle Geschehnisse anpassen
Dass mir genug Zeit gegeben wird, mich hier einzufinden und die wesentlichen Zusammenhänge zu durchblicken.
Man wird sehr herzlich willkommen geheißen und alle Mitarbeitenden sind offen und freundlich
Sehr flexibel, es wird individuell auf meine Bedürfnisse eingegangen.
Mülltrennung, E-Ladestationen
Auch ältere Kollegen empfingen mich herzlich und gehen auf alle möglichen Fragen ein.
Sehr moderne Technologien, sauberer Arbeitsplatz.
Sehr verlässlich und präzise.
Ich empfinde mich hier als vollkommen gleichberechtigt.
großes Aufgabenspektrum, Mitarbeit auf Augenhöhe – egal welche Position, guter Team-Spirit
starre Präsenzkultur, Umgang mit Corona, Kommunikation mit Mitarbeiter:innen
Flexibler gegenüber Mitarbeiter:innen sein, Standorte besser miteinbeziehen, mehr Entscheidungsfreiheit geben (Arbeitsort), Meinungen der Belegschaft einholen
Abhängig vom Team, größtenteils gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Unbezahlte Überstunden und wenig Ausgleichsmöglichkeiten. Für Agentur-Branche aber insgesamt gut. Um 19 Uhr ist man meistens der letzte im Büro.
Insgesamt wird viel Wert auf Weiterbildung und Entwicklung gelegt. Während Corona hat das aber leider sehr gelitten. Kaum Schulungen oder Coachings.
Gute Feedback-Kultur, man hilft sich immer.
Viele langjährige Kollegen, Altersschnitt insgesamt gut ausgeglichen
Zusammenarbeit meistens gut. Realistische Ziele, faires Feedback.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen leider kaum einbezogen oder auch nur nach ihrer Meinung gefragt.
Gute technische Ausstattung (Laptops, Tools). Diensthandys nur für wenige, im Home Office muss man privat telefonieren.
Größte Baustelle! Standorte Berlin und München werden nicht gut einbezogen. Wichtige Informationen werden auf den letzten Drücker oder auch nur auf Nachfrage mitgeteilt (z.B. Corona-Bestimmungen, Übernahmegespräche, Teamaufteilungen). Kommunikation zu Home Office sehr schwammig. Umgang mit Corona nicht gut, es wurde nicht wirklich ernst genommen.
durchschnittlich
Vielfältig. Man kann in jeder Position viel machen und Verantwortung übernehmen, wenn man will.
Möglichkeit für Homeoffice, Wünsche werden gehört und beachtet
Schwierige Integration neuer KollegInnen an den kleineren Standorten
Wieder Teamevents nach Corona
Gutes Miteinander
Immer fair und der Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
Auf Anfrage spannendere Themen bekommen
Sehr vielfältiges Aufgabenfeld: vor allem durch die Mitarbeit auf mehreren Kundenmandaten und Projekten und durch die Spezialteams Video, Digital, Kreation, Redaktion.
In machen Punkten würde ich mir mehr Feedback-Kultur wünschen (bspw. Mitarbeiter-Befragung) und dass die interne Kommunikation auch die Standorte in Berlin & München stärker mit einbindet (Insights auch von den anderen Kolleg*innen vor Ort)
Guter Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen und großes Vertrauen des Vorstands gegenüber der Mitarbeiter:innen.
Die Benefits für Mitarbeiter:innen könnten besser sein.
Mehr Mut für Veränderungen. Feedback muss aktiv bei den Mitarbeiter:innen eingeholt werden. Voraussetzung dafür ist natürlich der Wille die Anregungen und Wünsche umzusetzen - sofern sinnvoll.
Wie fast überall, könnte die Kommunikation besser sein. Es gibt regelmäßige Update-Termine für die ganze Agentur und jährliche Personalgespräche. In manchen Situationen könnte mehr und direkter kommuniziert werden.
Aufgaben, Kollegen, Teams, offene Kommunikation, viele "Mitmach"-Angebote, es wird Wert darauf gelegt, dass alle teilhaben und Bescheid wissen, was los ist
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Mülltrennung, mehr VWL, Homeoffice fördern, mehr Extras (alle fragen immer nach Saft :-))
Bis auf dass es manchmal laut im Großraumbüro ist, kann ich mich nicht beschweren. Kollegen sind (fast) alle sehr nett, hilfsbereit und lustig.
Wird viel für getan, stimmt auch alles.
Obwohl im Vorstellungsgespräch kommuniziert wird, dass Homeoffice jederzeit möglich ist, wird es trotzdem nicht allzu gerne mehr als einmal die Woche gesehen. Schade.
Wie das heutzutage so ist: flache Hierarchien. Aber man kann sich auf seinem Gebiet weiterbilden, man muss nur fragen. Oder in andere Themen reinschnuppern. Alles kein Problem.
VWL könnten definitiv höher sein, Gehalt ist immer Verhandlungssache
Bei einem Unternehmen, das den IKV vertritt, gibt es keine ausreichende Mülltrennung....
Kann man nix sagen. Alle nett, witzig und hilfsbereit. Gute Atmosphäre.
Gibt davon nicht so viele :-D Aber es gibt keine unsichtbare Altersgrenze
Mein Teamchef ist prima. Die anderen kriege ich weniger mit. Die obere Etage ist (bis auf wenige Ausnahmen) sehr locker und cool.
Öfter lautes Büro, Extras wie Tee usw. umsonst zu wenig, Arbeitszeit- + Ort könnte flexibler sein, Ausrüstung wie Kopfhörer sollten moderner sein (ich nutze meinen eigenen Kopfhörer, die meisten anderen auch), gibt Mikrowellen nur im untersten Keller, etwas unpraktisch
Ein Kommunikationsunternehmen - da wird schon mal kommuniziert :-D
Wüsste nicht, dass es keine gäbe.
Natürlich wiederholt sich manches, aber man darf in jeden Kunden mal reinschnuppern und sowieso in jede Abteilung, wenn man mag. Ich lerne extrem viel dazu.
Tolles Team, spannende Kunden
Arbeiten von zuhause sollte noch besser akzeptiert werden
Große Hilfsbereitschaft im Team
So verdient kununu Geld.