8 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Werkstudent:innen bei Fink & Fuchs (GPRA, DPRG) haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Werkstudent:innen bei Fink & Fuchs (GPRA, DPRG) haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Dass mir genug Zeit gegeben wird, mich hier einzufinden und die wesentlichen Zusammenhänge zu durchblicken.
Man wird sehr herzlich willkommen geheißen und alle Mitarbeitenden sind offen und freundlich
Sehr flexibel, es wird individuell auf meine Bedürfnisse eingegangen.
Mülltrennung, E-Ladestationen
Auch ältere Kollegen empfingen mich herzlich und gehen auf alle möglichen Fragen ein.
Sehr moderne Technologien, sauberer Arbeitsplatz.
Sehr verlässlich und präzise.
Ich empfinde mich hier als vollkommen gleichberechtigt.
Leider unter Corona etwas gelitten, aber alle Mitarbeiter:innen haben das beste draus gemacht!
Die Aufgeschlossenheit und Kompetenz aller KollegInnen; Den internen Austausch und dass sehr (!) darauf geachtet wird, dass man (als WerkstudentIn) etwas lernt und zufrieden ist.
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Man wird direkt von Tag 1 an als Teil des Teams behandelt und trotz Corona (und damit einhergehender hauptsächlich digital stattfindender Kommunikation - was technisch problemlos funktioniert hat) war die Arbeitsatmosphäre immer sehr locker und produktiv!
Selbst- und "Außen"bild stimmen überein, da es kein Problem ist, mögliche Probleme oder Unzufriedenheiten direkt anzusprechen. Zudem existiert ein interner Blog, in dem über die unterschiedlichsten Aspekte der Agenturarbeit, Events, neue KollegInnen sowie Ziele und Ergebnisse informiert wird.
Für WerkstudentInnen absolut zu empfehlen. Man sollte natürlich Zeiten oder Tage festlegen, an denen man regelmäßig arbeitet, aber wenn Termine dazwischen kommen, ist es auch kein Problem mal zu anderen Zeiten zu arbeiten.
Fink&Fuchs bietet viele Arten sich weiterzubilden. Vor allem im järhlich startenden Traineeprogramm werden sehr viele Möglichkeiten angeboten, sich auszuprobieren und die unterschiedlichen Facetten der Kommunikationsarbeit kennenzulernen.
Das WerkstudentInnengehalt war vollkommen angemessen.
Fink & Fuchs unterstützt unter anderem ein nachhaltiges Forstprojekt und bietet zudem die Möglichkeit, dort selbst mitzuarbeiten und sich zu engagieren, wenn man möchte. Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird aufjedenfall aktiv kommuniziert und praktisch ausgeführt.
Man bekommt auf seine Arbeit immer kompetentes und ehrliches Feedback! Der Lernfaktor ist enorm. Man ist zudem direkt Teil des Teams und kann bei Unklarheiten immer nachfragen!
Einwandfrei
Die Büros in München sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos erreichbar. Die Räumlichkeiten an sich sind modern, ruhig, bieten viel Platz und alles ist auf dem neuesten Stand der Technik. Jede*r MitarbeiterIn bekommt zudem einen eigenen Laptop, was sich vor allem in der Pandemie-Situation als großer Vorteil erwiesen hat. So konnte sofort auf Homeoffice umgestellt werden, ohne dass es zu bemerkenswerten Schwierigkeiten gekommen wäre.
Ein Austausch innerhalb und zwischen den Teams war immer problemlos möglich - auch wegen festen wöchentlichen Meetings (egal, ob persönlich, telefonisch/Skype oder per Mail)
Jeder wird gleich behandelt!
Als Werkstudent war ich überrascht, dass ich nach kurzer Zeit schon bei den interessantesten Projekten mitarbeiten durfte und auch bei Meetings mit KundInnen involviert und vorgestellt wurde (kein Kaffee machen o.Ä., sondern aktive Mitarbeit).
Bezahlung im Verhältnis zu den Aufgaben
Interne Projekte oft unstrukturiert.
Sehr kollegial und locker. Hier wird bis zur oberen Führungsebene geduzt.
Als Werkstudent hat man seine festen Arbeitstage, die mit dem eigenen Stundenplan abgestimmt werden. Sollte sich spontan etwas verschieben, kann sehr flexibel getauscht werden. Auf Termine, Prüfungen oder andere persönliche Gründe für das Verschieben von Arbeitstagen wird immer Rücksicht genommen.
Der Stundenlohn ist besser als in einigen anderen (zum Teil größeren) Agenturen. Bezüglich Urlaub und Krankheit werden Studenten genauso wie feste Mitarbeiter behandelt - sehr lobenswert.
Kleinigkeiten wie bspw. Glasflaschen statt PET-Flaschen zu verwenden, könnten noch angepasst werden.
Kann man schwierig verallgemeinern. Einige machen gar keinen Unterschied zwischen festen Mitarbeitern und Studenten, was sehr schön ist. Einige könnten bei der Vergabe von Aufgaben netter sein und etwas Wertschätzung zeigen.
Top ausgestattet mit neuster Technik. Jeder bekommt sein eigenes Macbook, das bei Bedarf sogar privat genutzt werden darf. Außerdem stehen Kaffee, Tee, Wasser kostenlos zur Verfügung.
Habe die Zeit bei FF sehr genossen, viele tolle Menschen kennen gelernt und mich weiterentwickelt. Hier erfährt man viel Vertauen in die eigene Person und Leistung.
Manch talentierter Berater geht leider - auf Grund von mangelndem Entwicklungsangebot.
Offene und lockere Stimmung, das ist aber auch vom Team abhängig.
Als Werkstudent bei Fink & Fuchs kann man sich seine Tage selbst festlegen und Stunden einteilen. Man sollte aber der Planung wegen sich an diese Tage meistens halten, da man doch größere Projekte mitträgt.
Für Werkstudenten gibt es hier definitiv Entwicklungsmöglichkeiten - auch nach dem Studium :)
Im Vergleich zum durchschnittlichen Agenturgehalt für Studenten, schneidet FF deutlich besser ab. Werkstunden haben hier sogar Urlaubsanspruch und werden bei Krankheit nicht dazu gebracht die Stunden später aufzuholen. - da heißt krank wirklich krank.
Unterstützung findet man in allen Etagen - man muss nur fragen.
Es gibt genügend Arbeitsplätze mit top Ausstattung. Kaffee, Tee, Wasser etc. ist auch immer vorhanden, sehr löblich.
Die Wertschätzung von Werkstudenten könnte bei einigen Kollegen deutlich besser sein.
Ich habe hier sehr viel gelernt und mich weiterentwickelt - diverse Kunden bringen diverse Projekte und man sieht immer Neues.
Top Ausstattung (neue IMacs oder Macbooks, schöne Arbeitsplätze, angenehme Räumlichkeiten), Teamzusammenhalt, nette Kollegen
Leider ist der Agenturalltag hinsichtlich der Work-Life-Balance nicht mit einem großen Unternehmen zu vergleichen. Längere Arbeitszeiten sind Alltag, Überstunden können nicht abgebaut werden. Dennoch wird Wert auf ideellen Ausgleich gelegt. Für den Wohlfühlfaktor wird bei F&F einiges getan.