19 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interne Wechselmöglichkeiten, betriebliche altersvorsorge, Weiterbildungsangebote
Zu viele verschiedene Bereiche eröffnet, die alle nach Fachkräften suchen und am Minimum laufen- sodass vorhandene Mitarbeitende oft über ihre Grenzen arbeiten müssen.
bessere Bezahlung der Fachkräfte & besseres IT- System um Abläufe reibungslos gestalten zu können.
gut- wenn man selbst dazu beiträgt
in den letzten Jahren verschlechtert
manchmal schwierig
gute WB- Angebote
klnnte besser sein
könntr besser sein
kommt auf die Kollegen an
eigentlich ok
unterirdische Verhaltensweisen
gute Ausstattung
ok- hakt manchmal
hmmm
meistens
Immer Ansprechbar
Nachtzulagen und Arbeitszeitanrechnung während der Nachtdienste
Schon lange kein Team mehr mit solcher Qualität gehabt
Sehr gut
Jahreszeiten- und Krankheitsbedingt kommt ein erhöhtes Arbeitsaukommen nun einmal vor
Weiterbildungen immer möglich
Mehr geht immer aber ich denke im oberen Bereich
Wird groß geschrieben
❤️❤️❤️
Als einer der ältesten fühle ich mich an jedem Arbeitstag jung
Korrekt und ehrlich
Perfekt
Wie das so ist bei verschiedenen Persönlichkeiten. Der Ton macht die Musik und Feingefühl auch gegenüber den Kollegen
So weit es mit den Bewerbungen umsetzbar ist, kein Thema
Jeder Klient ist anders und erfordert immer wieder neue Ansätze
Die Klienten und die Teams die mit enorm viel Engagement ihrer Arbeit nachgehen.
Es ist erwünscht, dass die Mitarbeiter hier gute Bewertungen abgeben, damit das Image besser wird. Deshalb gibt es auch ein paar gute Bewertungen, wirklich traurig, wenn man zu solchen Mitteln greifen muss.
Ursache für die zahlreichen Kündigungen und krankheitsbedingten Ausfälle analysieren.
Das Kuratorium sollte endlich den Mut haben, der Geschäftsführung zu kündigen. Obwohl es vermutlich bereits zu spät ist, der gute Ruf ist leider futsch.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst belastend. Es herrscht permanent eine drückende Stimmung. Es ist offensichtlich, wer die Favoriten einer bestimmten Person sind und wer nicht. Häufig werden weibliche Mitarbeiter strategisch angeschrien, schikaniert und beleidigt. Wer nicht kuscht verliert seinen Job.
Es wird herablassend über andere Mitarbeitenden gesprochen. Der Vorstand wurde mehrmals darauf aufmerksam gemacht, greift aber nicht ein. Alles wird unter den Tisch gekehrt. Die Fluktuation ist mittlerweile riesig und es finden keine Arbeitsübergaben statt. Zahlreiche Krankschreibungen und diverse Kündigungen.
In den letzten Jahren hat die Stiftung leider ihren Glanz verloren, für viele ein Kündigungsgrund. Es wird immer schwieriger, gutes Personal zu finden, da man sich in der Branche kennt.
In der Führungsebene wird es gelebt. In den Häuser muss man teilweise bis zum Umfallen arbeiten. Obwohl es geregelte Arbeitszeiten gibt, sind Überstunden oft unausweichlich, und die Work-Life-Balance ist in diesem Bereich praktisch nicht existent.
Die Fluktuation ist riesig. Und niemanden fällt das auf?
Das Gehalt ist in Ordnung, aber heutzutage auch nicht besonderes. Man schreibt sozial groß, lebt es aber zu wenig.
Ein Beispiel: Ein junger Mann, der in dieser Einrichtung ist, weil er eben in dem normalen Arbeitsmarkt nicht bestehen könnte, wird mit einem Ultimatum konfrontiert, dass er entweder ab sofort spure, oder sonst gehen kann. Nein, sozial geht anders.
War früher sehr gut, das Herz der Stiftung waren die Mitarbeiter.
Mittlerweile traut man jedoch niemandem mehr. Angst und Misstrauen regieren. Allerdings in unserem Team funktioniert es super, außerhalb wird jedoch ständig übereinander hergezogen, jeder versucht den anderen raus zu ekeln. Der Vorstand schaut zu und schweigt zu dem narzisstischen Verhalten.
Despektierliches Verhalten gegenüber älteren Mitarbeiter (hinter vorgehaltener Hand natürlich nur). Werden nur als hoher Kostenfaktor gesehen. Erfahrung zählt offenbar nicht.
Übel, viele Frauen werden beleidigt und in die Ecke gedrängt und haben keine Möglichkeiten sich zu wehren.
Anstellungsbedingungen sind ok. Aber was hilft das, wenn man ständig in Angst lebt. Jeder redet über jeden, lästert über jeden, und am Ende des Tages findet vielleicht jemand es sogar amüsant, wenn jemand das Unternehmen verlassen muss. Doch wenn man selbst an der Reihe ist, sieht die Sache plötzlich anders aus. Dieser Klatsch und Tratsch kennt keine Altersgrenzen.
Missverständliche Kommunikation. Der Kopf weiß nicht, was die Hand tut. Teilweise aus Inkompetenz, allerdings ist eine Absicht nicht von der Hand zu weisen. Heute "Hü" und morgen "Hott". Leere Versprechen und schwammige Kommunikation. Die Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Alibibesprechungen werden veranlasst um die Mitarbeiter ruhig zu halten. Weder die Geschäftsleitung noch das Kuratorium verfolgen eine Strategie. Es ist genügend Geld da um Rechtsstreite zu führen, jedoch nichts um in die Klienten oder die Mitarbeiter zu investieren.
Ein Witz.
Mit den Klienten ja, intern bietet die Stiftung leider keine Perspektiven auf solche Aufgaben die es durchaus gibt. Was hilft die schönste Aufgabe, bei solchen Bedingungen.
geld kommt immer pünktlich, ich fühle mich willkommen, kollegen, maßnahmen vom arbeitgeber (urlaubsgeld, weihnachtsgeld, altersvorsorge)
nicht über emails infos verteilen. man kann die nicht immer gleich lesen. vielleicht über whatsapp oder so.
In meinem bereich ist die atmosphäre gut. meine chefin gibt sich mühe und versucht sich für uns einzusetzen aber das hat auch grenzen.
viele andere kollegen meckern, aber das ist meckern auf hohem niveau. ich weiß auch wie es anders sein kann woanders zu arbeiten. wer seit 30 jahren hier arbeitet und ist verwöhnt und manchmal ehrlich gesagt sehr undankbar. die sollen mal rausgehen in die freie wirtschaft und sehen wie es da läuft. da ist es hier manchmal echt bequem.
überall und immer fehlen kollegen. das ist ja überall so. und ausnahmen gibts ja immer aber eigentlich kann ich urlaub und so immer nehmen.
meine chefin hat mir eine eine fachkraft-weiterbildung ermöglicht und es wurde bezahlt. erste hilfe gibt es auch immer und sogar andere seminare. ist nur manchmal schwer hinzugehen wenn kein personal da ist.
manchmal verstehe ich das meckern nicht. ich hab auch schon woanders gearbeitet wo es meinem chef egal war, ob ich am 30. oder vielleicht erst am 3. meinen lohn kriege. geld kommt hier IMMER pünktlich. habe letztes jahr eine und auch jetzt erst eine lohnerhöhung bekommen. und mitte des jahres nochmal. urlaubs- und weihnachtsgeld hatte ich sonst nie hier aber schon.
mein Team ist super. ohne meine kollegen würde ich das nicht machen. aber auch mit anderen häusern hier ist die zusammenarbeit gut. wir halten zusammen hier in buttstädt.
bin so mittleren alters würde ich sagen. bei uns nehmen wir auf die älteren rücksicht.
top! meine chefin hilft uns immer aus und dreht an allen rädern die gehen!
es gibt schon immer mal infos die verteilt werden. aber durch die größe von finneck und den unternehmen brauchen die infos auch lange, bis sie dort ankommen. manchmal ist der buschfunk da schneller.
komme eigentlich nicht aus dem bereich und bin da so reingerutscht. jeder tag ist eine neue herausforderung, aber es macht auch viel spaß.
Leider nichts mehr. Man wird nur ausgenutzt, ständig abwertende Äußerungen durch den Vorstand.
Es hat sich im letzten Jahr ziemlich viel zum Negativen verändert und sehr viele Kollegen wollen nur noch weg.
Umgehender Wechsel der Geschäftsleitung, bevor noch mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Eine Atmosphäre der Angst, Missgunst, Ausbeutung und alles gespickt mit Oberflächlichkeit. Geschäftsführung fördert Intrigen und Misstrauen.
Image
Nach Außen stellt sich das Unternehmen gut dar. Die Realität sieht innerbetrieblich anders aus. Das Image ist seit 2023 noch schlechter als jemals zuvor und kann kaum noch schlechter werden.
Naja...In Corona - Zeiten war Home Office ganz toll! und danach: Back to the Roots, nur Präsenz. Oder man ist in der Führungsebene.
Man rühmt sich mit internen Schulungen, die einen allerdings nicht weiterbringen. Karriere macht hier nur der, der sich tief bücken kann und die miesen Spielchen mitspielt.
Naja, wenn man nur das Versprochene einhalten würde.
Das einzig gute, was bisher zum Durchhalten motiviert hat. Wenn aber mittlerweile die langjährigen, tollen Kollegen gehen (freiwillig) fängt man an, die Geschäftsführung zu hinterfragen.
Es wird immer wieder versucht ältere Kollegen los zu werden
Fachlich schlecht, menschlich eine Katstrophe und keine Ambition, die Mitarbeiter kennenzulernen und ein Team zu bilden. Trotz eindeutigen Fehlverhalten blieb immer die Leitung und der Rest durfte gehen. Gutes Potenzial dadurch völlig verschwendet. Der Vorstand ist eine absolute Katastrophe.
Viele der älteren Mitarbeiter versuchen nur noch bis zur Rente durchzuhalten und die jungen Mitarbeiter sind gefrustet von den veralteten Strukturen. Je länger man alles mitgemacht und verstanden hat, sind eigentlich viele mit dem Vorstand total unzufrieden.
Buschfunk & Flurfunk waren noch die hilfreichsten Infos. Durch Vorgesetzte kam kaum ein offizielles und ehrliches Wort. Vieles wird durch den Vorstand und die Geschäftsleitung vertuscht
Viele Äußerungen grenzen an sexuelle Belästigung, aber der Vorstand ignoriert die Beschwerden.
Leider nichts mehr. Man wird nur ausgenutzt, ständig abwertende Äußerungen durch den Vorstand.
Es hat sich im letzten Jahr ziemlich viel zum Negativen verändert und sehr viele Kollegen wollen nur noch weg.
Kompletter Austausch der Geschäftsleitung, bevor noch mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Eine Atmosphäre der Angst, Missgunst, Ausbeutung und alles gespickt mit Oberflächlichkeit. Geschäftsführung fördert Verlogenheit und Misstrauen.
Nach Außen stellt sich das Unternehmen gut dar. Die Realität sieht innerbetrieblich anders aus. Das Image ist seit 2023 noch schlechter als jemals zuvor und kann kaum noch schlechter werden.
Naja...In Corona - Zeiten war Home Office ganz toll! und danach: Back to the Roots, nur Präsenz. Oder man ist in der Führungsebene.
Man rühmt sich mit internen Schulungen, die einen allerdings nicht weiterbringen. Karriere macht hier nur der, der sich tief bücken kann und die miesen Spielchen mitspielt.
Naja, wenn man nur das Versprochene einhalten würde.
Das einzig gute, was bisher zum Durchhalten motiviert hat. Wenn aber mittlerweile die langjährigen, tollen Kollegen gehen (freiwillig) fängt man an, die Geschäftsführung zu hinterfragen.
Es wird immer wieder versucht ältere Kollegen los zu werden
Fachlich schlecht, menschlich eine Katstrophe und keine Ambition, die Mitarbeiter kennenzulernen und ein Team zu bilden. Trotz eindeutigen Fehlverhalten blieb immer die Leitung und der Rest durfte gehen. Gutes Potenzial dadurch völlig verschwendet. Der Vorstand ist eine absolute Katastrophe.
Viele der älteren Mitarbeiter versuchen nur noch bis zur Rente durchzuhalten und die jungen Mitarbeiter sind gefrustet von den veralteten Strukturen. Je länger man alles mitgemacht und verstanden hat, sind eigentlich viele mit dem Vorstand total unzufrieden.
Buschfunk & Flurfunk waren noch die hilfreichsten Infos. Durch Vorgesetzte kam kaum ein offizielles und ehrliches Wort. Vieles wird durch den Vorstand und die Geschäftsleitung vertuscht
Viele Äußerungen grenzen an sexuelle Belästigung, aber der Vorstand ignoriert die Beschwerden.
- das Team in dem im gearbeitet habe, generell die Kollegen im Unternehmen sind aufgeschlossen und freundlich
- Versprechungen die nicht eingehalten werden
- fehlende Wertschätzung
- man ist nur gut genug, wenn man arbeitet und keine Ansprüche stellt
- Wertschätzung der Mitarbeiter die wirklich arbeiten und ständig am Arbeitsplatz anwesend sind.
- bessere Aufklärung des Arbeitsvertrages bzw generell eine geschätzte Kommunikation und annehmen von Problemen etc., ggf. konstruktive Gespräche
- Einhaltung von Versprechungen die in Stellenanzeigen gemacht werden (z.B. Jahressonderzahlung, diese erhält man nur anteilsmäßig bzw. bei Austritt des Unternehmens vor Dezember, gar nicht), volle Erstattung von Fahrtkosten bei Dienstfahrten, ...
In meinem Team war alles super. Die Mitarbeiter halten zusammen, wenn es darauf ankommt.
Kaum bis gar keine Wertschätzung des Vorstandes etc.
Zwischen Teamkollegen alles super, zwischen Vorstand etc. Kommunikation kaum möglich, da einem kaum bis gar nicht zugehört wird.
Pünktliche Bezahlung
Das langjährige Kollegen 18 bzw. 27 Jahre einfach aus dem Unternehmen geschmissen werden.
Nicht immer den Zweiten Schritt vor dem Ersten Schritt erledigen
Eine fachliche Weiterentwicklung und Qualifikation ist möglich und wird ausdrücklich unterstützt. Mitarbeiter werden in Entwicklungsprozesse mit einbezogen. Gutes Betriebsklima, freundliche Menschen.
Bekannter und Geschätzter Arbeitgeber in der Region.
Interner Fortbildungskatalog mit tollen Fortbildungen
Bezahlung nach AVR Diakonie, 13. Monatsgehalt, Jobrad, Konderzulage, 30 Tage Urlaub
Tolle Teams, achten auf Familienfreundlichkeit
Vielfältige Arbeitsbereich, so dass auch ein interner Wechsel möglich ist.
Nichts
Alles
Kündigen sie den Vorstand und ersetzen sie die ganzen Leitungsposten neu! An Menschen, die wirklich sozial eingestellt sind
Abgesehen von Einigungen Kollegen ist der große Teil einfach nur Horror und absolut unpassend im sozialen Bereich
Nein!!!!! Absoluter Horror!!!
Mehr Arbeit als Ausgleich. 30 Stundenkraft läuft locker 16 Tage durch zu je 8 Stunde am Tag. Bzw wenn dann immer nur ein Tag frei dazwischen
Man bekommt die Unterstützung überhaupt nicht. Im Gegenteil. Die Zeit, die man bei der Arbeit fehlt, muss man sie nachholen
Man wird abgezockt wo es nur geht. Und sie versuchen es von Monat zu Monat erneut
Nicht wirklich.
Ist gros, wenn man einer Gruppe abgehört
Hier würde ich gern -5 Sterne geben.
Probleme werden ignoriert. Man versucht einen permanent zu betrügen was das Gehalt angeht. Spricht man Dinge an, wird man ignoriert oder das Problem ins lächerliche gezogen
Ist sehr ausbaufähig. Aber man mag ja kein Geld investieren
Läuft meist so, dass man nicht als Team funktioniert und jeder das macht, was er will und nichts bespricht. Dies ist auch bei der Chefetage so. Fragen werden einfach ignoriert und auch nach mehrmaligen Stellen in Form von Mails, nicht beantwortet
Durch Personalmangel macht man nie das, wofür man eingedellt wurde. Solang des Landen aber läuft, interessiert es aber auch niemand
So verdient kununu Geld.