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19 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Generell stabiler Arbeitgeber, der grundsätzlich verlässlich, kompetent und wertschätzend auftritt, mit Luft nach oben!

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Finneck in Artern/Unstrut gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

interne Wechselmöglichkeiten, betriebliche altersvorsorge, Weiterbildungsangebote

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele verschiedene Bereiche eröffnet, die alle nach Fachkräften suchen und am Minimum laufen- sodass vorhandene Mitarbeitende oft über ihre Grenzen arbeiten müssen.

Verbesserungsvorschläge

bessere Bezahlung der Fachkräfte & besseres IT- System um Abläufe reibungslos gestalten zu können.

Arbeitsatmosphäre

gut- wenn man selbst dazu beiträgt

Image

in den letzten Jahren verschlechtert

Work-Life-Balance

manchmal schwierig

Karriere/Weiterbildung

gute WB- Angebote

Gehalt/Benefits

klnnte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

könntr besser sein

Kollegenzusammenhalt

kommt auf die Kollegen an

Umgang mit älteren Kollegen

eigentlich ok

Vorgesetztenverhalten

unterirdische Verhaltensweisen

Arbeitsbedingungen

gute Ausstattung

Kommunikation

ok- hakt manchmal

Gleichberechtigung

hmmm

Interessante Aufgaben

meistens

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Mehrfachbewertung

Haus Franz

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Finneck in Artern/Unstrut gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer Ansprechbar

Verbesserungsvorschläge

Nachtzulagen und Arbeitszeitanrechnung während der Nachtdienste

Arbeitsatmosphäre

Schon lange kein Team mehr mit solcher Qualität gehabt

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Jahreszeiten- und Krankheitsbedingt kommt ein erhöhtes Arbeitsaukommen nun einmal vor

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen immer möglich

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer aber ich denke im oberen Bereich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird groß geschrieben

Kollegenzusammenhalt

❤️❤️❤️

Umgang mit älteren Kollegen

Als einer der ältesten fühle ich mich an jedem Arbeitstag jung

Vorgesetztenverhalten

Korrekt und ehrlich

Arbeitsbedingungen

Perfekt

Kommunikation

Wie das so ist bei verschiedenen Persönlichkeiten. Der Ton macht die Musik und Feingefühl auch gegenüber den Kollegen

Gleichberechtigung

So weit es mit den Bewerbungen umsetzbar ist, kein Thema

Interessante Aufgaben

Jeder Klient ist anders und erfordert immer wieder neue Ansätze

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Gehe gern zur Arbeit, es gibt aber zahlreiche Baustellen

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Finneck in Sömmerda gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Klienten und die Teams die mit enorm viel Engagement ihrer Arbeit nachgehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist erwünscht, dass die Mitarbeiter hier gute Bewertungen abgeben, damit das Image besser wird. Deshalb gibt es auch ein paar gute Bewertungen, wirklich traurig, wenn man zu solchen Mitteln greifen muss.

Verbesserungsvorschläge

Ursache für die zahlreichen Kündigungen und krankheitsbedingten Ausfälle analysieren.
Das Kuratorium sollte endlich den Mut haben, der Geschäftsführung zu kündigen. Obwohl es vermutlich bereits zu spät ist, der gute Ruf ist leider futsch.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst belastend. Es herrscht permanent eine drückende Stimmung. Es ist offensichtlich, wer die Favoriten einer bestimmten Person sind und wer nicht. Häufig werden weibliche Mitarbeiter strategisch angeschrien, schikaniert und beleidigt. Wer nicht kuscht verliert seinen Job.
Es wird herablassend über andere Mitarbeitenden gesprochen. Der Vorstand wurde mehrmals darauf aufmerksam gemacht, greift aber nicht ein. Alles wird unter den Tisch gekehrt. Die Fluktuation ist mittlerweile riesig und es finden keine Arbeitsübergaben statt. Zahlreiche Krankschreibungen und diverse Kündigungen.

Image

In den letzten Jahren hat die Stiftung leider ihren Glanz verloren, für viele ein Kündigungsgrund. Es wird immer schwieriger, gutes Personal zu finden, da man sich in der Branche kennt.

Work-Life-Balance

In der Führungsebene wird es gelebt. In den Häuser muss man teilweise bis zum Umfallen arbeiten. Obwohl es geregelte Arbeitszeiten gibt, sind Überstunden oft unausweichlich, und die Work-Life-Balance ist in diesem Bereich praktisch nicht existent.

Karriere/Weiterbildung

Die Fluktuation ist riesig. Und niemanden fällt das auf?

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung, aber heutzutage auch nicht besonderes. Man schreibt sozial groß, lebt es aber zu wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Beispiel: Ein junger Mann, der in dieser Einrichtung ist, weil er eben in dem normalen Arbeitsmarkt nicht bestehen könnte, wird mit einem Ultimatum konfrontiert, dass er entweder ab sofort spure, oder sonst gehen kann. Nein, sozial geht anders.

Kollegenzusammenhalt

War früher sehr gut, das Herz der Stiftung waren die Mitarbeiter.
Mittlerweile traut man jedoch niemandem mehr. Angst und Misstrauen regieren. Allerdings in unserem Team funktioniert es super, außerhalb wird jedoch ständig übereinander hergezogen, jeder versucht den anderen raus zu ekeln. Der Vorstand schaut zu und schweigt zu dem narzisstischen Verhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Despektierliches Verhalten gegenüber älteren Mitarbeiter (hinter vorgehaltener Hand natürlich nur). Werden nur als hoher Kostenfaktor gesehen. Erfahrung zählt offenbar nicht.

Vorgesetztenverhalten

Übel, viele Frauen werden beleidigt und in die Ecke gedrängt und haben keine Möglichkeiten sich zu wehren.

Arbeitsbedingungen

Anstellungsbedingungen sind ok. Aber was hilft das, wenn man ständig in Angst lebt. Jeder redet über jeden, lästert über jeden, und am Ende des Tages findet vielleicht jemand es sogar amüsant, wenn jemand das Unternehmen verlassen muss. Doch wenn man selbst an der Reihe ist, sieht die Sache plötzlich anders aus. Dieser Klatsch und Tratsch kennt keine Altersgrenzen.

Kommunikation

Missverständliche Kommunikation. Der Kopf weiß nicht, was die Hand tut. Teilweise aus Inkompetenz, allerdings ist eine Absicht nicht von der Hand zu weisen. Heute "Hü" und morgen "Hott". Leere Versprechen und schwammige Kommunikation. Die Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Alibibesprechungen werden veranlasst um die Mitarbeiter ruhig zu halten. Weder die Geschäftsleitung noch das Kuratorium verfolgen eine Strategie. Es ist genügend Geld da um Rechtsstreite zu führen, jedoch nichts um in die Klienten oder die Mitarbeiter zu investieren.

Gleichberechtigung

Ein Witz.

Interessante Aufgaben

Mit den Klienten ja, intern bietet die Stiftung leider keine Perspektiven auf solche Aufgaben die es durchaus gibt. Was hilft die schönste Aufgabe, bei solchen Bedingungen.

HilfreichHilfreich?33Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

großer arbeitgeber in der gegend

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Finneck in Buttstädt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

geld kommt immer pünktlich, ich fühle mich willkommen, kollegen, maßnahmen vom arbeitgeber (urlaubsgeld, weihnachtsgeld, altersvorsorge)

Verbesserungsvorschläge

nicht über emails infos verteilen. man kann die nicht immer gleich lesen. vielleicht über whatsapp oder so.

Arbeitsatmosphäre

In meinem bereich ist die atmosphäre gut. meine chefin gibt sich mühe und versucht sich für uns einzusetzen aber das hat auch grenzen.

Image

viele andere kollegen meckern, aber das ist meckern auf hohem niveau. ich weiß auch wie es anders sein kann woanders zu arbeiten. wer seit 30 jahren hier arbeitet und ist verwöhnt und manchmal ehrlich gesagt sehr undankbar. die sollen mal rausgehen in die freie wirtschaft und sehen wie es da läuft. da ist es hier manchmal echt bequem.

Work-Life-Balance

überall und immer fehlen kollegen. das ist ja überall so. und ausnahmen gibts ja immer aber eigentlich kann ich urlaub und so immer nehmen.

Karriere/Weiterbildung

meine chefin hat mir eine eine fachkraft-weiterbildung ermöglicht und es wurde bezahlt. erste hilfe gibt es auch immer und sogar andere seminare. ist nur manchmal schwer hinzugehen wenn kein personal da ist.

Gehalt/Benefits

manchmal verstehe ich das meckern nicht. ich hab auch schon woanders gearbeitet wo es meinem chef egal war, ob ich am 30. oder vielleicht erst am 3. meinen lohn kriege. geld kommt hier IMMER pünktlich. habe letztes jahr eine und auch jetzt erst eine lohnerhöhung bekommen. und mitte des jahres nochmal. urlaubs- und weihnachtsgeld hatte ich sonst nie hier aber schon.

Kollegenzusammenhalt

mein Team ist super. ohne meine kollegen würde ich das nicht machen. aber auch mit anderen häusern hier ist die zusammenarbeit gut. wir halten zusammen hier in buttstädt.

Umgang mit älteren Kollegen

bin so mittleren alters würde ich sagen. bei uns nehmen wir auf die älteren rücksicht.

Vorgesetztenverhalten

top! meine chefin hilft uns immer aus und dreht an allen rädern die gehen!

Kommunikation

es gibt schon immer mal infos die verteilt werden. aber durch die größe von finneck und den unternehmen brauchen die infos auch lange, bis sie dort ankommen. manchmal ist der buschfunk da schneller.

Interessante Aufgaben

komme eigentlich nicht aus dem bereich und bin da so reingerutscht. jeder tag ist eine neue herausforderung, aber es macht auch viel spaß.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Sehr schnell vom guten zum schlechten Arbeitgeber entwickelt

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Stiftung Finneck in Rastenberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr. Man wird nur ausgenutzt, ständig abwertende Äußerungen durch den Vorstand.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es hat sich im letzten Jahr ziemlich viel zum Negativen verändert und sehr viele Kollegen wollen nur noch weg.

Verbesserungsvorschläge

Umgehender Wechsel der Geschäftsleitung, bevor noch mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Arbeitsatmosphäre

Eine Atmosphäre der Angst, Missgunst, Ausbeutung und alles gespickt mit Oberflächlichkeit. Geschäftsführung fördert Intrigen und Misstrauen.
Image

Image

Nach Außen stellt sich das Unternehmen gut dar. Die Realität sieht innerbetrieblich anders aus. Das Image ist seit 2023 noch schlechter als jemals zuvor und kann kaum noch schlechter werden.

Work-Life-Balance

Naja...In Corona - Zeiten war Home Office ganz toll! und danach: Back to the Roots, nur Präsenz. Oder man ist in der Führungsebene.

Karriere/Weiterbildung

Man rühmt sich mit internen Schulungen, die einen allerdings nicht weiterbringen. Karriere macht hier nur der, der sich tief bücken kann und die miesen Spielchen mitspielt.

Gehalt/Benefits

Naja, wenn man nur das Versprochene einhalten würde.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig gute, was bisher zum Durchhalten motiviert hat. Wenn aber mittlerweile die langjährigen, tollen Kollegen gehen (freiwillig) fängt man an, die Geschäftsführung zu hinterfragen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird immer wieder versucht ältere Kollegen los zu werden

Vorgesetztenverhalten

Fachlich schlecht, menschlich eine Katstrophe und keine Ambition, die Mitarbeiter kennenzulernen und ein Team zu bilden. Trotz eindeutigen Fehlverhalten blieb immer die Leitung und der Rest durfte gehen. Gutes Potenzial dadurch völlig verschwendet. Der Vorstand ist eine absolute Katastrophe.

Arbeitsbedingungen

Viele der älteren Mitarbeiter versuchen nur noch bis zur Rente durchzuhalten und die jungen Mitarbeiter sind gefrustet von den veralteten Strukturen. Je länger man alles mitgemacht und verstanden hat, sind eigentlich viele mit dem Vorstand total unzufrieden.

Kommunikation

Buschfunk & Flurfunk waren noch die hilfreichsten Infos. Durch Vorgesetzte kam kaum ein offizielles und ehrliches Wort. Vieles wird durch den Vorstand und die Geschäftsleitung vertuscht

Gleichberechtigung

Viele Äußerungen grenzen an sexuelle Belästigung, aber der Vorstand ignoriert die Beschwerden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich33Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Sehr schnell vom guten zum schlechten Arbeitgeber entwickelt

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Stiftung Finneck in Sömmerda gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr. Man wird nur ausgenutzt, ständig abwertende Äußerungen durch den Vorstand.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es hat sich im letzten Jahr ziemlich viel zum Negativen verändert und sehr viele Kollegen wollen nur noch weg.

Verbesserungsvorschläge

Kompletter Austausch der Geschäftsleitung, bevor noch mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Arbeitsatmosphäre

Eine Atmosphäre der Angst, Missgunst, Ausbeutung und alles gespickt mit Oberflächlichkeit. Geschäftsführung fördert Verlogenheit und Misstrauen.

Image

Nach Außen stellt sich das Unternehmen gut dar. Die Realität sieht innerbetrieblich anders aus. Das Image ist seit 2023 noch schlechter als jemals zuvor und kann kaum noch schlechter werden.

Work-Life-Balance

Naja...In Corona - Zeiten war Home Office ganz toll! und danach: Back to the Roots, nur Präsenz. Oder man ist in der Führungsebene.

Karriere/Weiterbildung

Man rühmt sich mit internen Schulungen, die einen allerdings nicht weiterbringen. Karriere macht hier nur der, der sich tief bücken kann und die miesen Spielchen mitspielt.

Gehalt/Benefits

Naja, wenn man nur das Versprochene einhalten würde.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig gute, was bisher zum Durchhalten motiviert hat. Wenn aber mittlerweile die langjährigen, tollen Kollegen gehen (freiwillig) fängt man an, die Geschäftsführung zu hinterfragen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird immer wieder versucht ältere Kollegen los zu werden

Vorgesetztenverhalten

Fachlich schlecht, menschlich eine Katstrophe und keine Ambition, die Mitarbeiter kennenzulernen und ein Team zu bilden. Trotz eindeutigen Fehlverhalten blieb immer die Leitung und der Rest durfte gehen. Gutes Potenzial dadurch völlig verschwendet. Der Vorstand ist eine absolute Katastrophe.

Arbeitsbedingungen

Viele der älteren Mitarbeiter versuchen nur noch bis zur Rente durchzuhalten und die jungen Mitarbeiter sind gefrustet von den veralteten Strukturen. Je länger man alles mitgemacht und verstanden hat, sind eigentlich viele mit dem Vorstand total unzufrieden.

Kommunikation

Buschfunk & Flurfunk waren noch die hilfreichsten Infos. Durch Vorgesetzte kam kaum ein offizielles und ehrliches Wort. Vieles wird durch den Vorstand und die Geschäftsleitung vertuscht

Gleichberechtigung

Viele Äußerungen grenzen an sexuelle Belästigung, aber der Vorstand ignoriert die Beschwerden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich28Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mogelpackung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Finneck in Sömmerda gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- das Team in dem im gearbeitet habe, generell die Kollegen im Unternehmen sind aufgeschlossen und freundlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Versprechungen die nicht eingehalten werden
- fehlende Wertschätzung
- man ist nur gut genug, wenn man arbeitet und keine Ansprüche stellt

Verbesserungsvorschläge

- Wertschätzung der Mitarbeiter die wirklich arbeiten und ständig am Arbeitsplatz anwesend sind.

- bessere Aufklärung des Arbeitsvertrages bzw generell eine geschätzte Kommunikation und annehmen von Problemen etc., ggf. konstruktive Gespräche

- Einhaltung von Versprechungen die in Stellenanzeigen gemacht werden (z.B. Jahressonderzahlung, diese erhält man nur anteilsmäßig bzw. bei Austritt des Unternehmens vor Dezember, gar nicht), volle Erstattung von Fahrtkosten bei Dienstfahrten, ...

Arbeitsatmosphäre

In meinem Team war alles super. Die Mitarbeiter halten zusammen, wenn es darauf ankommt.

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum bis gar keine Wertschätzung des Vorstandes etc.

Kommunikation

Zwischen Teamkollegen alles super, zwischen Vorstand etc. Kommunikation kaum möglich, da einem kaum bis gar nicht zugehört wird.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich22Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schlechtere Bezahlung gegenüber Diakonie Deutschland

2,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Finneck in Artern/Unstrut gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das langjährige Kollegen 18 bzw. 27 Jahre einfach aus dem Unternehmen geschmissen werden.

Verbesserungsvorschläge

Nicht immer den Zweiten Schritt vor dem Ersten Schritt erledigen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viele Entwicklungsmöglichkeiten

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Finneck in Buttstädt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine fachliche Weiterentwicklung und Qualifikation ist möglich und wird ausdrücklich unterstützt. Mitarbeiter werden in Entwicklungsprozesse mit einbezogen. Gutes Betriebsklima, freundliche Menschen.

Image

Bekannter und Geschätzter Arbeitgeber in der Region.

Karriere/Weiterbildung

Interner Fortbildungskatalog mit tollen Fortbildungen

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach AVR Diakonie, 13. Monatsgehalt, Jobrad, Konderzulage, 30 Tage Urlaub

Arbeitsbedingungen

Tolle Teams, achten auf Familienfreundlichkeit

Interessante Aufgaben

Vielfältige Arbeitsbereich, so dass auch ein interner Wechsel möglich ist.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Unfair miteinander, miteinander unfair

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stiftung Finneck in Artern/Unstrut gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Kündigen sie den Vorstand und ersetzen sie die ganzen Leitungsposten neu! An Menschen, die wirklich sozial eingestellt sind

Arbeitsatmosphäre

Abgesehen von Einigungen Kollegen ist der große Teil einfach nur Horror und absolut unpassend im sozialen Bereich

Image

Nein!!!!! Absoluter Horror!!!

Work-Life-Balance

Mehr Arbeit als Ausgleich. 30 Stundenkraft läuft locker 16 Tage durch zu je 8 Stunde am Tag. Bzw wenn dann immer nur ein Tag frei dazwischen

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt die Unterstützung überhaupt nicht. Im Gegenteil. Die Zeit, die man bei der Arbeit fehlt, muss man sie nachholen

Gehalt/Benefits

Man wird abgezockt wo es nur geht. Und sie versuchen es von Monat zu Monat erneut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht wirklich.

Kollegenzusammenhalt

Ist gros, wenn man einer Gruppe abgehört

Vorgesetztenverhalten

Hier würde ich gern -5 Sterne geben.
Probleme werden ignoriert. Man versucht einen permanent zu betrügen was das Gehalt angeht. Spricht man Dinge an, wird man ignoriert oder das Problem ins lächerliche gezogen

Arbeitsbedingungen

Ist sehr ausbaufähig. Aber man mag ja kein Geld investieren

Kommunikation

Läuft meist so, dass man nicht als Team funktioniert und jeder das macht, was er will und nichts bespricht. Dies ist auch bei der Chefetage so. Fragen werden einfach ignoriert und auch nach mehrmaligen Stellen in Form von Mails, nicht beantwortet

Interessante Aufgaben

Durch Personalmangel macht man nie das, wofür man eingedellt wurde. Solang des Landen aber läuft, interessiert es aber auch niemand


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich26Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.