15 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interne Wechselmöglichkeiten, betriebliche altersvorsorge, Weiterbildungsangebote
Zu viele verschiedene Bereiche eröffnet, die alle nach Fachkräften suchen und am Minimum laufen- sodass vorhandene Mitarbeitende oft über ihre Grenzen arbeiten müssen.
bessere Bezahlung der Fachkräfte & besseres IT- System um Abläufe reibungslos gestalten zu können.
gut- wenn man selbst dazu beiträgt
in den letzten Jahren verschlechtert
manchmal schwierig
gute WB- Angebote
klnnte besser sein
könntr besser sein
kommt auf die Kollegen an
eigentlich ok
unterirdische Verhaltensweisen
gute Ausstattung
ok- hakt manchmal
hmmm
meistens
Immer Ansprechbar
Nachtzulagen und Arbeitszeitanrechnung während der Nachtdienste
Schon lange kein Team mehr mit solcher Qualität gehabt
Sehr gut
Jahreszeiten- und Krankheitsbedingt kommt ein erhöhtes Arbeitsaukommen nun einmal vor
Weiterbildungen immer möglich
Mehr geht immer aber ich denke im oberen Bereich
Wird groß geschrieben
❤️❤️❤️
Als einer der ältesten fühle ich mich an jedem Arbeitstag jung
Korrekt und ehrlich
Perfekt
Wie das so ist bei verschiedenen Persönlichkeiten. Der Ton macht die Musik und Feingefühl auch gegenüber den Kollegen
So weit es mit den Bewerbungen umsetzbar ist, kein Thema
Jeder Klient ist anders und erfordert immer wieder neue Ansätze
Kommt stark darauf an, mit welchen Kollegen man zusammen arbeitet
Das Image stimmt leider überhaupt nicht mit der Realität überein
Sehr viele Überstunden, auf Wünsche wird keine Rücksicht genommen und freie Wochenenden existieren kaum bis gar nicht
Innerhalb der einzelnen Wohngruppen ganz gut, übergreifend eher schlecht
Vorgesetzte lässt spüren ob sie jemanden mag oder nicht und handelt danach
Auf Wünsche für Verbesserungen wird kaum eingegangen
Auch hier wieder abhängig von den Kollegen
Team besteht nur aus Frauen*
Die Arbeit mit den Kindern ist toll, jeden Tag etwas neues und sehr vielfältig
Liebe kollegen
Mit einigen Kollegen
Unerreichbar
War ok
Manche Kollegen haben einen Freifahrtsschein
Interessante Arbeit
Persönlich kann man sagen, dass die Arbeitsatmosphäre äußerst positiv ist.
In dem Wohnheim, in dem ich arbeite bin ich sehr zufrieden. Meine Vorgesetzten sind freundlich und kommunikativ. Probleme werden sofort behoben und Gespräche werden immer sorgfältig geführt.
Die Zufriedenheit der Mitarbeitende steht an erster Stelle.
Im Schichtsystem geht man Kompromisse ein. Das steht nicht zur Frage.
Viel wichtiger ist es anzumerken, dass man oft genug lange Wochenende hat und die Seele wirklich baumeln lassen kann.
Arztermin kann man einfach am Morgen wahrnehmen und seinen Tag gut planen.
Außerdem ist es kein Problem mit der Schichtleitung zu sprechen.
Die Fortbildungen stehen jedem zur Verfügung und es besteht ein sehr hohes Angebot.
Ich bin zufrieden mit meinem Team.
Wichtig ist es offen zu kommunizieren und ehrlich zu sein.
„Man muss nicht jeden heiraten“ Ich denke dieser Satz trifft es sehr präzise.
Respektvoll - aus meiner Sicht.
Ohne Zweifel bestehen in meinem Arbeitsbereich keine Probleme.
Alle technischen Mittel stehen einem zur Verfügung und werden stets auf den neusten Stand gesetzt.
Wie oben beschrieben steht die Kommunikation an erster Stelle. Sobald man Fragen an die Verwaltung hat, hat man immer die Möglichkeit ein Gespräch zeitnah zu führen.
Selbst psychologische Betreuung ist in der Stiftung möglich.
Das Gehalt wird äußerst früh gezahlt und ist meiner Meinung nach fair.
Die Balance zwischen männlichen und weiblichen Arbeitskräften steht im Gleichgewicht.
Bei der Bezahlung gibt es auch keinen Unterschied.
Eintönig wird die Arbeit nie. Trotzdem kommt man in seine Routinen rein.
Das gibt einen aber auch eine gewisse Sicherheit.
Seine eigenen Interessen kann man gut im Alltag integrieren.
Die Klienten und die Teams die mit enorm viel Engagement ihrer Arbeit nachgehen.
Es ist erwünscht, dass die Mitarbeiter hier gute Bewertungen abgeben, damit das Image besser wird. Deshalb gibt es auch ein paar gute Bewertungen, wirklich traurig, wenn man zu solchen Mitteln greifen muss.
Ursache für die zahlreichen Kündigungen und krankheitsbedingten Ausfälle analysieren.
Das Kuratorium sollte endlich den Mut haben, der Geschäftsführung zu kündigen. Obwohl es vermutlich bereits zu spät ist, der gute Ruf ist leider futsch.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst belastend. Es herrscht permanent eine drückende Stimmung. Es ist offensichtlich, wer die Favoriten einer bestimmten Person sind und wer nicht. Häufig werden weibliche Mitarbeiter strategisch angeschrien, schikaniert und beleidigt. Wer nicht kuscht verliert seinen Job.
Es wird herablassend über andere Mitarbeitenden gesprochen. Der Vorstand wurde mehrmals darauf aufmerksam gemacht, greift aber nicht ein. Alles wird unter den Tisch gekehrt. Die Fluktuation ist mittlerweile riesig und es finden keine Arbeitsübergaben statt. Zahlreiche Krankschreibungen und diverse Kündigungen.
In den letzten Jahren hat die Stiftung leider ihren Glanz verloren, für viele ein Kündigungsgrund. Es wird immer schwieriger, gutes Personal zu finden, da man sich in der Branche kennt.
In der Führungsebene wird es gelebt. In den Häuser muss man teilweise bis zum Umfallen arbeiten. Obwohl es geregelte Arbeitszeiten gibt, sind Überstunden oft unausweichlich, und die Work-Life-Balance ist in diesem Bereich praktisch nicht existent.
Die Fluktuation ist riesig. Und niemanden fällt das auf?
Das Gehalt ist in Ordnung, aber heutzutage auch nicht besonderes. Man schreibt sozial groß, lebt es aber zu wenig.
Ein Beispiel: Ein junger Mann, der in dieser Einrichtung ist, weil er eben in dem normalen Arbeitsmarkt nicht bestehen könnte, wird mit einem Ultimatum konfrontiert, dass er entweder ab sofort spure, oder sonst gehen kann. Nein, sozial geht anders.
War früher sehr gut, das Herz der Stiftung waren die Mitarbeiter.
Mittlerweile traut man jedoch niemandem mehr. Angst und Misstrauen regieren. Allerdings in unserem Team funktioniert es super, außerhalb wird jedoch ständig übereinander hergezogen, jeder versucht den anderen raus zu ekeln. Der Vorstand schaut zu und schweigt zu dem narzisstischen Verhalten.
Despektierliches Verhalten gegenüber älteren Mitarbeiter (hinter vorgehaltener Hand natürlich nur). Werden nur als hoher Kostenfaktor gesehen. Erfahrung zählt offenbar nicht.
Übel, viele Frauen werden beleidigt und in die Ecke gedrängt und haben keine Möglichkeiten sich zu wehren.
Anstellungsbedingungen sind ok. Aber was hilft das, wenn man ständig in Angst lebt. Jeder redet über jeden, lästert über jeden, und am Ende des Tages findet vielleicht jemand es sogar amüsant, wenn jemand das Unternehmen verlassen muss. Doch wenn man selbst an der Reihe ist, sieht die Sache plötzlich anders aus. Dieser Klatsch und Tratsch kennt keine Altersgrenzen.
Missverständliche Kommunikation. Der Kopf weiß nicht, was die Hand tut. Teilweise aus Inkompetenz, allerdings ist eine Absicht nicht von der Hand zu weisen. Heute "Hü" und morgen "Hott". Leere Versprechen und schwammige Kommunikation. Die Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Alibibesprechungen werden veranlasst um die Mitarbeiter ruhig zu halten. Weder die Geschäftsleitung noch das Kuratorium verfolgen eine Strategie. Es ist genügend Geld da um Rechtsstreite zu führen, jedoch nichts um in die Klienten oder die Mitarbeiter zu investieren.
Ein Witz.
Mit den Klienten ja, intern bietet die Stiftung leider keine Perspektiven auf solche Aufgaben die es durchaus gibt. Was hilft die schönste Aufgabe, bei solchen Bedingungen.
geld kommt immer pünktlich, ich fühle mich willkommen, kollegen, maßnahmen vom arbeitgeber (urlaubsgeld, weihnachtsgeld, altersvorsorge)
nicht über emails infos verteilen. man kann die nicht immer gleich lesen. vielleicht über whatsapp oder so.
In meinem bereich ist die atmosphäre gut. meine chefin gibt sich mühe und versucht sich für uns einzusetzen aber das hat auch grenzen.
viele andere kollegen meckern, aber das ist meckern auf hohem niveau. ich weiß auch wie es anders sein kann woanders zu arbeiten. wer seit 30 jahren hier arbeitet und ist verwöhnt und manchmal ehrlich gesagt sehr undankbar. die sollen mal rausgehen in die freie wirtschaft und sehen wie es da läuft. da ist es hier manchmal echt bequem.
überall und immer fehlen kollegen. das ist ja überall so. und ausnahmen gibts ja immer aber eigentlich kann ich urlaub und so immer nehmen.
meine chefin hat mir eine eine fachkraft-weiterbildung ermöglicht und es wurde bezahlt. erste hilfe gibt es auch immer und sogar andere seminare. ist nur manchmal schwer hinzugehen wenn kein personal da ist.
manchmal verstehe ich das meckern nicht. ich hab auch schon woanders gearbeitet wo es meinem chef egal war, ob ich am 30. oder vielleicht erst am 3. meinen lohn kriege. geld kommt hier IMMER pünktlich. habe letztes jahr eine und auch jetzt erst eine lohnerhöhung bekommen. und mitte des jahres nochmal. urlaubs- und weihnachtsgeld hatte ich sonst nie hier aber schon.
mein Team ist super. ohne meine kollegen würde ich das nicht machen. aber auch mit anderen häusern hier ist die zusammenarbeit gut. wir halten zusammen hier in buttstädt.
bin so mittleren alters würde ich sagen. bei uns nehmen wir auf die älteren rücksicht.
top! meine chefin hilft uns immer aus und dreht an allen rädern die gehen!
es gibt schon immer mal infos die verteilt werden. aber durch die größe von finneck und den unternehmen brauchen die infos auch lange, bis sie dort ankommen. manchmal ist der buschfunk da schneller.
komme eigentlich nicht aus dem bereich und bin da so reingerutscht. jeder tag ist eine neue herausforderung, aber es macht auch viel spaß.
Trotz Stress macht mir die Arbeit Spaß. Ich kann mich mit meinen Ideen einbringen. Probleme werden angesprochen und gemeinsam gelöst.
Die Stiftung hat einen guten Ruf und ich gehöre gern dazu.
Es gibt Möglichkeiten, aber ich muss schauen dass ich das für mich gut hinbekomme.
Hab noch nie einen Arbeitgeber erlebt, der soviel Weiterbildung möglich macht. Der interne Fortbildungskatalog ist super.
hier wird man gut und pünktlich bezahlt.
Das ist für mich besonders wichtig. Wir funktionieren im Team super, aber dafür sind wir alle verantwortlich. Ist nicht immer leicht, funktioniert aber.
Jeder ist wichtig, die Mischung machts.
Man kann mit allen Themen zu meinem Vorgesetzten kommen. Auch zu der nächsten Leitungsebene ist die Kommunikation gut möglich.
Manchmal kommen Informationen nicht zeitnah bei mir an, aber es gibt auch viele Möglichkeiten sich zu informieren, aber manchmal fehlt die Zeit dafür. Wenn ich konkrete Nachfargen habe, bekomme ich immer eine Antwort.
ich hab da nichts zu meckern.
Immer abwechslungsreich und wo kann ich schon meine eigenen Hobbys im Arbeitsalltag unterbringen.
Leitlinien, die in dem Arbeitsalltag keine Rolle spielen. Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter durch den Vorstand, da nur der Umsatz eine Rolle spielt. Spontane Personal Umstrukturierung
Den Vorstand schnellstmöglich austauschen
Gelobt werden nur geschönte Ergebnisse - was an Arbeit hinter den Kulissen steckt spielt für die Geschäftsführung keine Rolle. Abteilungsübergreifende Weihnachts- oder Sommerfeste werden unterbunden.
Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr unter sprunghafter Personalauswahl auf die man keinen Einfluss hat. Wird klar, dass die Personalauswahl keine gute Entscheidung war zieht man sich zurück und schweigt den Sachverhalt weg.
Eine wahnsinnig hohe Fluktuation ohne Rücksicht auf Verluste.
Das Image ist überraschenderweise gut, als Arbeitgeber schon seit Jahren verschrien. Insbesondere seit 2022 steigt der Frust bei den Mitarbeitern rapide.
Mütter die aus der Elternzeit zurückkommen, dürfen nicht in Teilzeit arbeiten. Hier wird vollkommene Flexibilität gefordert, so viel zu Familienfreundlichkeit.
Während die einen Mitarbeiter täglich zu spät kommen kriegen andere Mitarbeiter bei einmaliger Verspätung eine Ermahnung.
Trotz Tarifvertrag entstehen große Kluften zwischen den Gehältern, teilweise werden langjährige Mitarbeiter in nicht tarifgebundene Tochtergesellschaften vertrieben. Sommer- und Weihnachtsfeste werden plötzlich abgesagt, weil der Umsatz nicht stimmt.
Betriebliches Gesundheitsmanagement wird nicht durchgeführt, wie auch - die Personalabteilung besteht nur aus drei Leuten bei ca. 550 Mitarbeitern.
Sozialbewusstsein wird nach außen hin gespielt, intern ist da Fehlanzeige. Kündigungen werden abends entschieden und per Email bei der Führungskraft angefordert. Auch wenn ich regelmäßig mit der Geschäftsführung zu tun hatte, sobald man anderer Meinung ist wird man versetzt.
Aufgrund der generellen geringen Wertschätzung der Mitarbeiter ist der Zusammenhalt der Teams relativ groß. Auch hier gibt es Ausnahmen, in manchen Teams ist Mobbing an der Tagesordnung.
+45 ist kein Problem, jedoch Mitarbeiter +55 denen die Eigenkündigung empfohlen wird.
Gespielte gute Kontakte machen alles aus, Ehrlichkeit und Kreativität wird nicht geschätzt. Verbesserungsvorschläge werden abgeschmettert und beleidigend kommentiert.
Für jeden Mitarbeiter gelten andere Regeln aufgrund "besonderer Absprachen". Betriebliche Sozialleistungen bietet die Stiftung Finneck bis auf sehr geringe vermögenswirksame Leistungen nicht an.
Trotz eines Intranets leidet die Kommunikation von Jahr zu Jahr. Mittlerweile trauen sich Mitarbeiter nicht mehr zu fragen. Montags kommuniziert man Plan A und Mittwoch geht man davon aus, dass alle Mitarbeiter Plan B verstehen.
Frauen sind hier nicht gleichberechtigt, eher wird man von der Geschäftsführung belästigt, obwohl das Unternehmen zu 75% aus Frauen besteht.
Es gibt zwei Extreme: Entweder bleiben die Aufgaben ewig die gleichen, Kompetenzen werden weder gehalten noch entwickelt oder man bekommt aufgrund von dem aktuellen Strukturierungsmaßnahmen ein neues Aufgabenfeld aufgedrückt.
Eine fachliche Weiterentwicklung und Qualifikation ist möglich und wird ausdrücklich unterstützt. Mitarbeiter werden in Entwicklungsprozesse mit einbezogen. Gutes Betriebsklima, freundliche Menschen.
Bekannter und Geschätzter Arbeitgeber in der Region.
Interner Fortbildungskatalog mit tollen Fortbildungen
Bezahlung nach AVR Diakonie, 13. Monatsgehalt, Jobrad, Konderzulage, 30 Tage Urlaub
Tolle Teams, achten auf Familienfreundlichkeit
Vielfältige Arbeitsbereich, so dass auch ein interner Wechsel möglich ist.
So verdient kununu Geld.