Kollegiales Team, gruselige Führung, respektloser Umgang mit Promovierenden
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Art, wie mit Promotionen umgegangen wird, ist wirklich eine Frechheit… und damit meine ich nicht die sowieso schon schlechte Betreuung, ich meine den Prozess ab der Abgabe der Diss bei seinem Bereichsleiter. Es ist wirklich nur respektlos, wie Feedback und Freigaben konsequent verschleppt werden, einfach nur frustrierend.
Verbesserungsvorschläge
Dissertationen priorisieren
Arbeitsatmosphäre
Junge Kollegen, großer Druck, Diss nur in der Freizeit, aber auch große Chancen viel Erfahrung aus Projekten mitzunehmen
Kommunikation
Hierarchisch wie in den 90ern, genau so funktioniert auch die Kommunikation der Führungsriege.
Work-Life-Balance
Mit Diss gar nicht gut. Dissen bitte nur in der Freizeit. Wird aber auch genau so kommuniziert, also keine Überraschung.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte ohne jegliche Erfahrung, meist durch Weggang des Vorgängers und weils keine echte Alternative gibt in die Position gerutscht. Sehr jung und mit viel Druck.
Interessante Aufgaben
Teils teils. Mit etwas Glück hat man spannende Projekte
Gleichberechtigung
Wird sehr aktiv dran gearbeitet durch HR
Arbeitsbedingungen
Modernes Büro, Homeoffice, gute Ausstattung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Direktor will die Welt grüner machen... Könnte bei sich selbst erstmal anfangen…
Gehalt/Sozialleistungen
Gutes Sprungbrett, Gehalt ok
Karriere/Weiterbildung
Dissertationen, insbesondere der Promotionsprozess und die Betreuung werden völlig missachtet und sind nicht priorisiert. Ich selbst habe über 1 Jahr nach Fertigstellung der Dissertation meine Dr-Prüfung gehabt. Die Warteteiten sind respektlos. Bei manch anderen war es noch schlimmer. Frustrierendste Erfahrung meiner Karriere.