10 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung am letzen des Monats
Wär aber schön wenn man es schon am 27. oder so bekommen könnte
Hierarchie, Sauberkeit, Aufgabenverteilung.
Und wenn man etwas nicht weiß dann wird man ausgezählt und nieder gemacht.
Personal aus und weiterbilden und vernünftig Schulen und nicht zwischen Tür und Angel (Wertschätzung)
Die Atmosphäre könnte auf jeden Fall besser sein aber es ist im großen und Ganzen ganz in Ordnung.
Nicht sehr gut egal wo man fragt.
Geht so die Arbeitszeiten sind sehr streng überwacht wenn man 2min zu spät kommt muss Mann ne halbe Stunde länger machen um die 2min wieder aufzuarbeiten weil Überstunden zählen erst ab 30 Minuten eine absolute Frechheit. Heißt wenn man 25min. Länger gearbeitet hat und dann ausstämpelt dann zählen die Minuten nicht daher fehlt dann auch die Lust für Mehrarbeit.
Leider absolut keine Chancen auf Weiterbildung und Aufstiegschancen oder Lehrgänge.
Ist okay könnte aber mehr sein
Umwelt ist ganz okay sozialbewusstsein gegen über der Mitarbeiter mehr schlecht als recht.
Der Zusammenhalt unter denn Kollegen ist super und man kann auch Spaß haben
Habe ich nicht negativ auffassen können
Kommunikation ist schwierig und es ist sehr unangenehm Sachen direkt anzusprechen weil man konsequenten befürchten muss. Sehr schnelle (Hitzkopf) Reaktion leider.
Arbeiten sind okay. Aber die sanitären Anlagen das ist wirklich super wiederlich. Mit Glück werden die sanitären Anlagen in beiden Werken einmal die Woche gereinigt aber das mehr schlecht als recht die Toiletten sind immer schmutzig und unhygienisch Sehr sehr ekelig.
An der Kommunikation dritter es voll umfänglich im Unternehmen keiner weiß von irgendwas und niemand wird vernünftig aufgeklärt
Eher unter Familien Mitglieder weniger mit denn Mitarbeiter.
Es geht jeder hat so seinen Bereich wo man arbeitet aber es ist in Ordnung besser als würde jeder jede Maschine bedienen müssen.
die Kollegen
siehe oben
mehr auf die Angestellten hören, WC mehr als einmal die Woche reinigen, der Umgangston sollte sich ändern (von oben nach unten)
war vorher schon nicht gut, durch einen neuen Schichtführer noch schlechter geworden
könnte besser sein...
nicht hier....
gibt es hier nicht
eher Schmerzensgeld
aha sowas gibt es?
Die Kollegen sind Super
sind inzwischen alle Kaputt. Knie Schultern Gelenke verheizt
unterste Schublade
es ist (meistens) trocken in der Halle, im Winter wird die Heizung schon mal ausgestellt
gibt es nur im Bundeswehr Ton
gibt es nur unter Familien Mitglieder
bitte was????
Um ehrlich zu sein vieles.
Die Kollegen und die Arbeit sind top, sogar einige Chefs sind "normale" Menschen. Man hat relativ wenig Schnittstellen mit der Chefetage dadurch ist die Arbeit ansich sehr spaßig.
Den Arbeitgeber.
Aber halt auch nicht alle. Dennoch muss man sich vor Augen halten, dass die Familie zuerst kommt auch wenn sie falsch liegt oder Fehler gebaut hat und du als Arbeitnehmer schnell den Kürzeren ziehst.
Empathie oder Weiterbildungskurse wie man mit Angestellten kommuniziert.
Der ein oder anderen Person würde ich raten auch nur Therapie zu gehen. Fragiles Ego gemischt mit Gotteskomplex und besserwisserischem Auftreten sind keine guten Eigenschaften die Belegschaft zu führen
Die Chefetage bemüht sich, sich unbeliebt zu machen und die Arbeitsatmosphäre zu verschlechtern. Lob habe ich in meinen 5 Jahren wenn es hoch kommt einmal jährlich gehört.
Nein man hört außerhalb der Firma nur schlechtes von ehemaligen MA.
Bei Kunden kam das erstaunlicherweise noch gar nicht so an.
Du musst springen wenn man dir sagst, dass du springen musst.
Ansonsten eckst du schnell an. Jeder MUSS zweimal im Monat am Samstag arbeiten, wenn die Chefetage es für richtig hält(sehr oft haben wir Samstag alles an Arbeit erledigt und standen den nächsten ganzen Montag rum, weil nichts mehr zu tun war)
Sehr selten bis unmöglich und höher als Schichtleitung kannst du gar nicht kommen.
Einige Station bzw. Posten verdienen ganz gut, andere leider eher schlecht.
Es gibt eine zusätzliche Rentenversicherung und da hört es auch auf.
Das wird nur aus Imagegründen gemacht.
Das sind alles , außer ein paar Ausnahmen, tolle Menschen die bemüht sind zusammen zu arbeiten. Untereinander gab es in meinen ganzen Jahren wenig Streit und ein ziemlich nettes Miteinander.
Ältere werden öfter krank und arbeiten langsamer, was hier als Faulheit umgedeutet wird und der Profitmaximierung im Weg steht. Dementsprechend werden einige ältere Herren behandelt.
Eine willkürliche und herzlose Sippe an der Spitze die nur eins im Blick hat und zwar $$$.
Du bist in deren Augen ein Mensch zweiter Klasse und das lässt man dich spüren.
Ab und zu mussten wir in zu kalten Hallen arbeiten, weil man Heizkosten sparen wollte. Ich habe keine andere Erklärung warum sonst die Halle 14Grad "warm" war. Lustige Anekdote: Chefin kommt runter beschwert sich über die Kälte, wir als Belegschaft auch und als Antwort kommt "Durchhalten WIR schaffen das schon" und geht nach paar Minuten wieder nach oben mit den Worten "das ist mir zu kalt ich muss an die Heizung in meinem Büro". Zu viel zum "WIR".
Die Sanitärräume sind auch kaum sauberer als Bahnhofsklos, welche eine Woche nicht gesäubert wurden.
Alles "wichtige" hat uns als einfache Arbeiter nicht zu interessieren. Von Wartungen der Maschinen bis zu Systemupdates. Man erfährt es wenn der Techniker da ist oder wenn das Update alles an Technik lahmgelegt hat.
Allgemein die Kommunikation von oben nach unten ist katastrophal. Man merkt alleine am Umgangston, dass du als Mitarbeiter kein Respekt verdienst und ausgetauscht werden kannst, falls du damit ein Problem hast.
Man muss sich auf Beleidigungen, Respektlosigkeit und aufs Lästern über dich einlassen.
Frauen in den Support und Männer in die Produktion.
Die einzige Frau in der Chefetage wird scheinbar auch nur als halbe Führungskraft angesehen, da wenn man hört wie mit ihr gesprochen wird, klingt das nicht so als ob das Gespräch nicht auf Augenhöhe stattfindet.
Einige hatten das Glück und konnten Einfluss nehmen und andere wurden in Abteilungen gesteckt, obwohl im Arbeitsvertrag eine ganz andere Abteilung steht.
Pünktliche Bezahlung und Arbeitszeiten
Die Kommunikation, wichtige Entscheidungen einfach nach Gefühl treffen.
Mit Leuten Reden, wo genau noch Probleme sind diese Direkt fördern individuell jeder hat andere Qualitäten worauf man eingehen sollte.
War gut zwischen den Kollegen
Gut
Das wahr gut
Gefordert würd aber nicht gefördert
Okay
Gut
Das war in Ordnung
Gut wer länger da ist Brauch Nix zu beweisen.
Schlechte Kommunikation, mit dem Team oder ein selber man soll Fragen stellen dann aber wiederum doch nicht.
Mal mal weniger wenn nichts los ist kann man auch Nix bewerten
Er schlecht, es werden nach Gefühl Entscheidungen getroffen und nicht nach kontrolle
Das wahr vorhanden
Okay
Die Kollegen
Kopfhörer sind erlaubt
-Vetternwirtschaft
-Vorgesetzenverhalten
-Kein Weihnachts oder Urlaubsgeld
-Kommunikation
-keine Wertschätzung
-Gehalt
Kümmert euch besser um eure Mitarbeiter. Bezahlt die Leute vernünftig
Unter den Kollegen gut. Vorgesetzte und Familie sind etwas besseres
Schichtarbeit, Überstunden und öfters Samstagsarbeit
Nicht vorhanden
Entweder Akkordlohn im Versand (wenig Grundgehalt) oder Festlohn an der Maschine ( Firma wirbt mit einem Gehalt was niemand verdient)8
Die Kollegen sind super
Keine Rücksicht auf das Alter. Einer der ältesten Kollegen hat den körperlich schwersten Job.
Vetternwirtschaft. Fast alle Vorgesetzten sind miteinander Verwand. Gehörst du nicht zur Familie, hast du verloren.
Ansonsten wirst du von oben herab behandelt
Im Winter verdammt kalt, da die Heizung nicht ausreicht.
Zuschaltbare Heizung vorhanden, wird aber nicht genutzt weil das Geld kosten würde
Funktioniert überhaupt nicht
Wenig Abwechslung, schwere ware(+50KG)
Die Kollegen
das die Qualität der Ware nach mehreren Jahren Durchlauf immer noch nur Durchschnitt ist. Unsere Möbel schlecht verleimt sind, immer noch falsche Bohrungen haben.
mehr auf das Personal hören, die täglich mit den Materialien und Maschinen arbeiten und die teilweise sehr gute Verbesserungsvorschläge bringen
unter den Kollegen gut
Wenn hier alles richtig laufen würde, wäre diese Firma ganz oben dabei. Derzeit spielt sie nur gegen den Abstieg
Gibt es hier nicht.
Akkord Gehalt, fallen die Maschinen aus oder funktionieren nicht richtig und das passiert öfter- schwindet das Gehalt
Gut
die werden verheizt
wenn man sich mit Kollegen unterhält, kommt gleich "hast du nix zu tun"
von oben nach unten, könnte wesentlich besser sein
Ich arbeite sehr gerne bei Firstlaser, vor allem wegen der familiären Arbeitsatmosphäre. Man merkt sofort, dass hier ein respektvolles und herzliches Miteinander gelebt wird. Der Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen ist offen, freundlich und hilfsbereit.
Ein weiterer großer Pluspunkt sind die flexiblen Arbeitszeiten. Sie ermöglichen eine gute Work-Life-Balance, was für mich persönlich sehr wichtig ist. Die Arbeitszeitmodelle sind modern und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt.
Zudem habe ich bereits nach kurzer Zeit Verantwortungen für meine Aufgaben übernommen und konnte mich fachlich gut einarbeiten. Die Führungskräfte haben ein offenes Ohr und nehmen Vorschläge ernst, was ich sehr schätze.
Alles in allem fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben.
Die interne Kommunikation könnte noch weiter verbessert werden, z. B. durch regelmäßige Team-Updates oder kurze Meetings, damit alle stets auf dem gleichen Informationsstand sind.
Gleitzeitmodelle
Management und Führungsetage benötigen dringend Kurse in Mitarbeiterführung.
Ewiggestrige Hierarchie-Mitarbeiterführung modernisieren und MItarbeiter als Kapital und Menschen begreifen.
Familienclan sagt, wo es lang geht - keine Teilhabe an Entscheidungen möglich.
Chef ruft, Arbeitnehmer hat zu springen.
Angestellte dürfen ja und Amen sagen.
Keine Karriere, keine Weiterbildung erwünscht.
Man muss aufpassen, wem man was erzählt.
Es wurde alle gleich behandelt
Nur von oben herab, keine Augenhöhe.
Ständig unter Druck
Gespräche erfolgen niemals auf Augenhöhe, Hierarchie wie vor 60 Jahren
Gehälter außerhalb der Familie sind weit unterdurchschnittlich
Aufgaben waren ok.
Gleitzeit, Gesundheitsbonus, Kaffee- und Tee-Flatrate, innovative Technologien, Wachstum, junge Belegschaft, moderne Büroräume. Unternehmen mit Perspektive. Es gibt Mitarbeiterrabatte für Werkstoffe.
Kommunikation, Management und Organisation. Karriere und Gehaltsperspektiven für Mitarbeiter, die nicht verwandt und verschwägert sind. Arroganz und Abgehobenheit der Geschäftsleitung. Anbindung mit Bus/Bahn ist schlecht. Keine Kantine - im Industriegebiet gibt es keine Möglichkeiten Mittagessen zu gehen. Top und mittleres Management noch recht jung und unerfahren.
Der Mensch (MA) sollte im Mittelpunkt sein und nicht Mittel - Punkt.
Kommunikation und Management des Unternehmens verbesserungswürdig (z.B. gemeinsame Besprechung, Transparenz, Dokumentation und regelmäßige Mitarbeitergespräche). Richtiges Projektmanagement sollte eingeführt werden - man weiß manchmal nicht wohin man wie lange segelt - das kann auf dauer demotivieren. Manchmal werden Aufgbane zwischen Tür und Angel entschieden und nicht richtig besprochen.
Kostenlose Getränke und Obst sollte gestellt werden. Motivierte Mitarbeiter sollten bessere finanzielle Anreize bekommen. Auf Bedürfnisse und Kritik der Mitarbeiter sollte gehört werden und Entscheidungen nicht über den Kopf des "Fußvolks" entschieden werden. Junge Führungskräfte sollten Schulungen in Kommunikation, Mitarbeiterführung und Management erhalten. Vetternwirtschaft sollte unterbunden werden - also finanzielle Gleichberechtigung für alle Mitarbeiter.
Arbeitsatmosphäre in der Regel gut. Lockerer Umgang mit Mitarbeitern und Kollegen. Kann aber auch schwanken.
In Ordnung. Nicht gut nicht schlecht.
Es wird viel toleriert. In der Firma wurde Gleitzeit eingeführt, was für mich - als von außen kommender - teils sehr gut ist. Ich glaube nach Absprache wäre HomeOffice auch möglich. Wurde aber bisher nicht nach gefragt. Überstunden können abgebummelt oder ausbezahlt werden. In der Regel fallen keine Überstunden an. Angenehmes Arbeiten mit Verbesserungspotential.
Beruflicher Aufstieg nur bedingt möglich. Am besten man heiratet in das Unternehmen ein. Ansonsten kann man nur kleine Gehaltsprünge machen. Gehälter für IT-Fachkräfte sind verhältnismäßig zu niedrig angesetzt. Weiterbildungsmöglichkeiten werden selten bis gar nicht angeboten. Alles eine Frage des Geldes. Mitarbeiter sollten besser gefördert und finanziell motiviert werden.
Für langjährige Mitarbeiter gibt es eine Betriebsrente. Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt aber dafür gibt es einen Bonus am Ende des Jahres, wenn man wenig krank war. Gehalt ist angemessen aber nicht für alle Mitarbeiter gut. Im vergleich zur Geschäftsführung sollten fähige Mitarbeiter finanziell besser entlohnt werden. Es gibt keinen Tarifvertrag. Durchschnittsgehalt in der IT ist zwischen 36.000 und 42.000 € Brutto pro Jahr. Obwohl das Unternehmen im Geschäftsjahr 2017 eine Überschuss von 1.142.624,38 € erwirtschaften konnte, kommt zu wenig Geld bei der Belegschaft an.
Großer Teil des Stroms wird aus Photovoltaikanlagen gewonnen. Eeffizienter Umgang mit Ressourcen. MA dürfen Kinder und Hunde mit zur Arbeit bringen.
Die Kollegen sind überwiegend freundlich. Man merkt aber schon, dass es sich um junge Kollegen (zumeist Männer) handelt, die ihr Ego zum Ausdruck bringen. Es haben sich feste Gruppen gebildet, die zu politischen Machtspielen führen können.
Keine negativen Vorkommnisse aufgefallen.
In der Regel gut. Manchmal schwächen in der Kommunikation. MA werden oft - aber nicht immer - in Entscheidungen einbezogen. Top-Management ist miteinander verwandt/verschwägert. Einige MA des mittleren Managmenets sind mit der GF befreundet - das kann zu einseitigen Entscheidungen/Beurteilungen führen. Im Zweifel werden MA nicht gleich behandelt/nicht richtig zugehört. Drang zur Arroganz bei einigen Vorgesetzen ist mit der Zeit mehr geworden. Teils militärisches Vorgesetztenverhalten - oftmals aber menschlich, freundlich und gut.
Einige Mitarbeiter haben ergonomische Stühle und Tastaturen. Ich hatte das zwar nicht aber ich habe auch nicht danach gefragt. Man kann sich während der Arbeit ohne schlechtes Gefühl einen Kaffee oder Tee holen. Obst und Wasser wird nicht gestellt. Kaffee wird gestellt. Einige Kollegen des mittleren Managements können anstrendend sein. Im Großen und Ganzen sind die Arbeitsbedingungen gut. Oftmals toleranter Umgang. Arbeit im Großraumbüro oftmals nervig, weil Lautstärke.
Kurze Kommunikationswege. Kommunikation manchmal verplant. Mitarbeiter wissen manchmal nicht über Entscheidungen der Geschäftsführung bescheid. Änderungen von Entscheidungen kommen hin und wieder nicht bei der Belegschaft richtig an. Das kann zu Verunsicherung und Verwirrung führen.
Gleichberechtigung in Hinblick auf Geschlecht, Hautfarbe und sexueller Orientierung oder Alter etc. voll und ganz vorhanden.
Langweilig wird es in der Regel nicht. Neue Technologien werden angewandt. Junges Management offen für Innovation und Investitionen und neue Technologien.
- Das Arbeitsklima
- Modernste Büroeinrichtung mit personalisierten Arbeitsplätzen in der Verwaltung und arbeitserleichternder Automatisierungstechnik in der Produktion.
- Arbeiten mit den neuesten Methoden und Programmen
- Saubere und organisierte Produktion
- Zukunftssicherer Arbeitgeber als solides familiengeführtes Unternehmen
Durch das rasante Wachstum kommt es öfter zu Platzproblemen in der Verwaltungsebene. Diese sind bereits erweitert worden und werden in Zukunft rechtzeitig geplant. Ein weiteres Manko ist, dass sich die Verwaltung und die Produktion immer weiter voneinander entfernt. Wir sind dabei mehr Firmenveranstaltungen zu organisieren um den Zusammenhalt weiter zu stärken.
So verdient kununu Geld.