9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
FIS und Vorgesetzte behandeln einen zunehmend als austauschbare Ware. Die bei uns seit Jahren von einem tollen Team erwirtschafteten Erfolge werden abgezogen statt in Modernisierung investiert oder das Mitarbeiter profitieren.
Statt stetiger Modernisierung, wird laufend Personal abgebaut und vom Vorgesetzten kommt "Wir müssen uns alle mehr anstrengen". Unausgegorene Prozesse durchpeitschen, an der Ausstattung und Personal sparen, Boni ganz oben, aber Mitarbeiter kurz halten, kostet uns die Zukunft: ohne kreative, neue kluge Köpfe werden KORDOBA und die FIS weiter im Sinkflug bleiben.
Rührseligen Motivationsschreiben sind kein Ersatz für Einsatz, kompetente, mutige Führung, Innovation und kluge Strategie.
FK sollten nicht nur so tun, als ob Mitarbeiter Ihnen etwas wert sind. Nehmt Einwände und Bedenken der Mitarbeiter ernst. Kommuniziert nicht von oben herab.
Hierarchie ist inzwischen aus der Zeit gefallen. Ein lebendes Relikt.
Früher innovativ, zugewandt, aufrichtig geht es seit der FIS-Übernahme bergab. Echte Wertschätzung kann man nicht emulieren - FK, HR, meint es doch wirklich ernst! Nicht tun als ob, aber Mitarbeiter ausnutzen. Echte Offenheit, wahre Fairness und Mut für Dialog, Veränderung. Und vor allem auch von FK real gelebte Werte.
Weiterbildung?
Zu viel Verwaltung, zu wenig Innovation
Fluss auf das Heben von Verbesserungspotential
Weiterbildung sollte aus mehr als linkedin Videos bestehen
Alle Kollegen intensiv weiterbilden, nur Wissen wird uns bei den schwerfälligen, antiagilen Prozessen einen Vorsprung verschaffen
Die Kommunikation könnte manchmal noch besser klappen, aber vor allem im Bereich Weiterbildung würde ich mir mehr Engagement wünschen.
Außerdem sind überraschenderweise die Computer für eine Software-Firma/die Software-Entwicklung nicht gut geeignet und es gibt kein ordentliches Provisioning der Systeme, so dass man viel zu langsam an den Start kommt.
Mehr Weiterbildung, bei der Einstellung die Aufgaben der Rolle besser/präziser kommunizieren, besseres Onboarding, zu häufige Wechsel auf der obersten Ebene vermeiden
Keine Genehmigung für Weiterbildungen, statt dessen soll ich Online-Videos gucken. So geht es nicht.
Kauft ordentliche Rechner ein.
Viel reden ohne Inhalt.
Wichtiger Änderungen kommen von oben ohne Vorlauf. Geht gar nicht.
Alles. Gute Benefits und trotz Pandemie und Work from Home läuft es rund.
Es wird sehr auf die gesetzlich reglementierte Arbeitszeit geachtet.
Zwischenmenschlich geht durch den Druck durch die GL sehv viel verloren.
Zurückbesinnung auf die Werte, die bis ca. 2010 gelebt wurden.
leider nichts mehr
Umgang mit Menschen
Auf Teamleiterebene funktioniert alles, aber das Management ist derzeit unsozial, vollig mit der Situation überfordert.
Was soll man hier reinschreiben wenn es nichts positives gibt
Schlechter gehts nicht mehr.....
Absolute Katastrophe
Nichts mehr, außer die Kollegen. Die meisten sind Super nett.
Das inzwischen ein rauer Ton herrscht, Budget gekürzt wird ohne Ende. Neid vorhanden ist. Der alte Betriebsratsvorsitzende einen Aufhebnungsvertrag angeboten wurde, er hat es angenommen. Das sagt doch alles.
Den Mitarbeitern zuhören, und Gleichbehandlung alles Mitarbeiter.
Viele Kollegen meckern, tun aber nichts.
Finde ich nicht. Sind zu 85% alte Siemens Kollegen die alle noch so denken.
Die meisten FK sind keine echten Führungskräfte. Das neue Management, naja.