118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Ausstattung, guter Zusammenhalt bei den Kollegen
Flexible Arbeitszeit
immerhin gutes Klima unter Kollegen, wenn es schon zwischen den Hierarchien nicht klappt
nicht offen für Vorschläge und Neues, sehr auf alte Leitbilder versteift
Lob oder Unterstützung erfährt man nur selten bis gar nicht
auch in Abteilungen ohne direkten Kundenkontakt strikte Arbeitszeiten, die den Öffnungszeiten entsprechen
selbst auf Anfrage und Eigeninitiative keine Möglichkeit auf Weiterbildung
Gehalt kommt immer pünktlich, das ist aber auch schon das einizge Positive. Man kratzt am Mindestlohn und Erhöhungen sind gar kein Gesprächsthema.
untereinander versteht man sich größtenteils gut, die Zusammenarbeit macht Spaß
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen, manche Vorgesetzten tragen ihre Nase ein wenig zu hoch
keine Rückzugsmöglichkeit zum entspannten Arbeiten, immer inmitten der Verkaufshallen und von allen Seiten zu beobachten
Kommunikation beschränkt sich auf Mailverteiler zu wichtigen Änderungen und die jährlichen Ansprachen auf der Weihnachtsfeier. Ansonsten ist man eher keiner Information wert, wenn man nicht am Hauptstandort Neumarkt beschäftigt ist.
Abwechslung sucht man hier vergeblich. Tag für Tag der selbe Trott
Am Firmengebäude, den Arbeitsplätzen und den dazugehörigen Werkzeugen, Maschinen gibt es selten etwas aus zu setzen. Dient aber leider einmal mehr der selbst Darstellung.
Die Einstellung der Geschäftsleitung und die angebotene Diskussionsbereit-
schaft, wie sie auch hier, bei negativen Beiträgen ständig angeboten wird aber nie zu stande kommt. Siehe Vorgesetztenverhalten.
Abschließend bleibt nur noch zu sagen: FINGER WEG
Mann sollte den all jährlich zitierten Weihnachtsfeiersatz " Ohne sie wäre das
alles nicht möglich " erstmal überdenken und versuchen den Sinn dahinter zu verstehen bevor man ihn vor der Belegschaft zitiert.
"Nichts gesagt ist genug gelobt" ist die Philosphie der Geschäftleitung. Man könnte ja sonst auf die Idee kommen mal nach mehr Lohn zu fragen.
Abmachungen oder Versprechungen, wenn man sie nicht schriftlich hat, sind in dieser Firma nichts Wert. Wenn da nicht die positiven Kollegen
mit Vorgesetzten Funktion wären, die gute Arbeit und Zuverlässigkeit zu schätzen Wissen.
Mehr Schein als sein. Nicht umsonst nehmen viele, langjährige, ehemalige Mitarbeiter lieber einen längeren Arbeitsweg in Kauf oder haben sich komplett neu orientiert.
Ein Arbeitsplatz mit dem man ungern in Verbindung gebracht weden möchte.
War in meinem Tätigkeitsfeld im Notdienst eher schwierig, was für mich aber nicht das Problem war da ich in meinem Aufgabenbereich mit Leidenschaft arbeitete. Gehör auf Entlastung durch mehr Personal ( 24Stunden/7Tage die Woche) konnte ich nur mit einer Arbeitsrecht Juristin erreichen. Eine genauere Schilderung würde hier den Rahmen sprengen, leider.
Kann hier nur über mich berichten. Man wird unter Androhung des Arbeitsplatzverlustes in eine andere Aufgabe gezwungen. Bei mir war es die marode Notdienststelle. Durch eigenes Angagement und vielen Stunden war die Stelle wieder angesehen. Weiterbildung nur was für die Firma zwingend notwendig ist, weil man es zB. für die ISO braucht.
Hier haben leider wieder jede Menge Persönlichkeitsverlorene viel zu viel Entscheidungsgewalt.
Pluspunkt: Die Löhne werden pünktlich bezahlt.
Die Löhne entsprechen selten dem Tariflohn. Nachträgliche Lohnverhandlungen ist nur etwas für Hartgesottene und haben selten den gewünschten Erfolg. Versprechungen ja, Einhaltungen vielleicht, eher nein.
Umwelt und Klimaschutz geht anders, aber dafür gibt es genug Institutionen dies zu prüfen, beurteilen und entsprechend zu verfolgen
War in Amberg und Ursensollen seit Dezember 2013 beschäftigt, mit den meisten Kolleginnen und Kollegen habe ich auch jetzt noch einen guten Kontakt. Wie die Situation aktuell in Amberg ist entzieht sich meiner Kenntnis.
"Alt, teuer, unangenehm" umschreibt am besten die Einstellung.
Leider hat nicht jeder die nötigen Mittel und Nerven sich dagegen zur
Wehr zu setzen, aber es lohnt sich.
Schwach, Kindergartenverhalten, ohne Niveau
Wenn die Geschäftsleitung so wäre wie die zur Verfügung gestellten Arbeitsbedingungen ( Equipment ), dann wäre die Firma, wie der Senior einmal sagte, " der atraktivste Arbeitgeber der Region"
Mit letzterer Aussage hat man leider ordentlich über das Ziel hinaus geschossen.
Selbstverherrlichung der Firma und deren Philosphie, um es kurz auf den Punkt zu bringen. Dies nimmt sogar auf einem Kündigungsschreiben zwei drittel des Textes ein.
Allgemein ist der Mitarbeiter/in nicht viel Wert, ausser man hat das Wohlwollen der Geschäftsleitung. Wie viel man dafür von seiner Persönlichkeit bereit ist auf zu geben muss jeder selbst entscheiden.
Ich hatte in der Firma eine sehr Intressante vielseitige Aufgabe, Zeitweise sehr Anspruchsvolle Tätigkeiten ( zB. Unfallbergung ), vergleichbar die eines Subunternehmers. Der Tätigkeitsbereich wurden seitens der Geschäftsleitung immer weiter gekürzt in der Hoffnung ich würde kündigen, was mir auch nahe gelegt wurde. Dann wurde ich im November 2018 unter dem Vorwand, ich wäre unentschuldigt der Arbeit fern geblieben, gekündigt.
Gute Frage!
Aber am besten is, dass ich nicht mehr hin muss!
fällt mir nix ein, außer einige Kolleginnen & Kollegen, aber außerhalb der eigenen Abteilung!
Man sollte auch mal die kleinen Fische anhören und nicht nur den Fischkopf. Ebenso einen Betriebsrat gründen und nicht nur einen zum Schein hat!
Naja.. da ist ganz viel Luft nach oben!
....
Man kann zu 99% pünktlich in den Feierabend gehen.
Interessiert dort nicht!
Unterirdisch. Um Gehaltserhöhungen muss man betteln. Argumente perlen ab!
Es wird auch nicht rückwirkend erhöht!
Müll wird getrennt..
Lästern steht an der Tagesordnung innerhalb der Abteilung. Es gibt allerdings auch Kollegen in anderen Abteilungen, mit denen man sich gut versteht. Man möchte gar nicht auf Toilette gehen, da man Angst haben muss, was über einen selbst gelästert wird. Direkt ins Gesicht sagt einem da kaum einer was.
Werden nicht anders behandelt, weil sie älter sind. Junge müssen sich Respekt erkämpfen.
Fehlerfreie Menschen. Kritik perlt ab
Wenn Kollegen mit Bandscheibenvorfall einen höhenverstellbaren Schreibtisch möchten, geht das nicht, weil‘s ja sonst jeder will.. und das ist der GF zu teuer!
Fremdwort bei Fischer Automobile. Die betreffenden Personen erfahren es als letztes. Und wenn man mit Kommunikation lästern meinen sollte, dann ganz klar 5 Sterne! Am liebsten kommuniziert man nämlich über Abwesende!
Lieblinge werden bevorzugt & der Rest kann kaum etwas richtig machen. Manche Mitarbeiter sind gar fehlerfrei
Immer der gleiche Trott! Lediglich Zeitdruck durch Versprechungen werden ‚interessant‘. Ob‘s denn dann ‚hin haut‘
Kalmeier ist top der Rest is für die Tonne
Kein Betriebsrat und der Betriebsleiter ist nicht Kritikfähig
Andere Vorgesetzte
Schlecht
Zu viel Stress für das Geld (Hungerlohn)
Man muss betteln
Trotz guten Leistungsgrad schlecht bezahlt selbst Argumentation
Is denen egal
Das passt
Nach mir die Sinnflut
Mag sein das es fachlich sitzt aber mit Menschen können die nicht umgehen
Man is nur am Werkzeug suchen
Sehr schlecht
Existiert da nicht
Man muss betteln das man gefordert wird
sehr gutes kollegiales Verhalten
Kollegen Top, halten zusammen, auch außerhalb der Arbeit
halten was Sie Versprechen!
man Arbeitet immer mit der neustes Technik
Egal ob 1 Monat oder 10 Jahre im Betrieb, man wird immer behandelt
Einige Kollegen, mit denen man sich super verstanden hatte.
Zu wenig Gehalt, Überstunden umsonst, keine Zeiterfassung usw.
Vielleicht mal die Teamleitungen auf ihre Leitfähigkeit prüfen und nicht nur Pappnasen hinsetzen die ne große Klappe und von der Materie keine Ahnung haben.
Atmosphäre innerhalb des Büros anstrengend. Lob? Sehr selten... Dinge die nicht nach der Nase der Teamleitung liefen wurden gerne mal an die große Glocke gehängt. Fairness sah ich auch keine, da die kleinen Leute unter der Teamleitung die Arbeit für ihn erledigten, die Teamleitung fürs Nichts tun aber 3x soviel Gehalt bekommt wie die, die unter ihm stehen.
Scheint auch nicht mehr der Beste zu sein...
Überstunden wurden gern gesehen, jedoch wenn man mal früher gehen musste, hieß es dass man keine hätte. Obwohl seit Jahren die Zeiterfassung getestet wird, ist diese nur bei einigen Personen möglich.
Weiterbildungen können gemacht werden, jedoch hat die Sache einen großen Haken.
Bei Weiterbildungen ab einem Wert XY muss ein Vertrag unterschrieben werden, der einen dazu verpflichtet XY Jahre in der Firma zu bleiben.
Zusammenhalt? Nach außen hin ja.. Kaum verlässt einer die Tür, ziehen die anderen über ihn her. Da will man gar nicht wissen, wie das eigene Team über einen denkt, sobald man die Tür verlässt. Trotzdem gab es viele nette Menschen, mit den man sich super verstanden hatte, natürlich ausserhalb des eigenen Büros.
Ausserhalb des Teams guter Umgang mit den Kollegen. Viele sehr freundlich und hilfsbereit.
Mit der Geschäftsleitung eher wenig zu tun, dafür seltsames Verhalten der Teamleitung. Gemeinsame Aktivitäten wurden einem quasi fast aufgezwungen, obwohl kein Interesse bestand. Man musste ja den Schein nach aussen hin wahren, dass man ein super Arbeitsteam sei. Ansonsten leere Versprechungen die in keinster Weise eingehalten wurden.
Arbeitsausstattung in Ordnung
Kann man wenig drüber sagen... Viele Jobs die auf den letzten Drücker erledigt werden mussten, da viele Leute unfähig waren miteinander zu kommunizieren.
Ein Witz, mehr kann man dazu nicht sagen. Wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt, wird man monatelang hingehalten bis man die Schnauze voll hat und sich anderweitig umsieht.
Männer haben gefühlt einen höheren Stellenwert als Frauen. Bei den Kollegen die ich kommen und gehen sah, wurden die Kolleginnen "benachteiligt". Teilweise das Aussehen und die Kleidung kritisiert. Die eigene Meinung war in den Augen der Teamleitung ein Witz und man wurde gar nicht ernst genommen.
Leute die aus einer Babypause wieder einsteigen möchten, bekommen nicht ihren alten Posten zurück, sondern werden einfach irgendwo platziert, wo grad Platz ist.
Nichts nennenswertes... Jeden tag das selbe.
Arbeitsmoral im Vertrieb bei Audi
nicht so oft 5 Euro...
Kollegen = Freunde, auch Abteilungsübergreifend
mit viel Einsatz hat man sehr gute Möglichkeiten
Offenes Ohr und Rat an jeder Stelle
Jederzeit guten Rat und konstruktive Kritik.
sehr selbstständiges Arbeiten
Sehr familiär und klare Sprache. Kein "reden um den heißen Brei"
- positives Betriebsklima
- kurze Entscheidungswege
- abwechslungsreiche Arbeit
es wäre schön, wenn es mehrere Ladesäulen für Elektrofahrzeuge geben würde
Moderne Arbeitsmittel, super Team und vertrauensvolles Zusammenarbeiten.
Forderung nach einer Gehaltserhöhungen ernst nehmen. Gutes Personal in der Automobilbranche zu finden ist aktuell sehr schwierig!
So verdient kununu Geld.