152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besser Work-Life-Balance
Je nach Abteilung unterschiedlich aber durchweg ganz gut
Wird vieles möglich gemacht um ein gutes Gleichgewicht herzustellen
Zu jeder Zeit gegeben
Bisher immer top
An manchen Stellen bedarf es noch etwas Arbeit
Zusammenhalt der Kollegen, Arbeitsweise und Kundenservice
Alles aus USA gesteuert.
Home Office, Bessere Kommunikation, Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber.
Für mich gibt es nichts Schlechtes, sonst wäre ich auch nicht mehr hier!
entspannte und lockeren Stimmung
Anerkennung & Wertschätzung
Teamgeist
Ich kann nur von mir sprechen: Ich kenne keinen in meinem Freundeskreis der so gerne zur Arbeit geht, wie ich und der so positiv von der Firma spricht, wie ich!
Es herrscht hier kein Gruppenzwang! Man muss hier nichts!
Arbeitszeiten normal, 40 Std. die Woche. Wenn man länger bleibt, ist das jedem das Seine.
Urlaub kann und soll genommen werden. Flexible auch möglich, sprich kurzfristig.
Es wird auf Familie Rücksicht genommen, bspw. Kinder in Kita/Schule.
100% // Wichtig ist hier: ANSPRECHEN! Wo sieht man sich selbst in den nächsten Jahren; was will man erreichen und wo will man stehen. Dafür kann man was tun!
Wir lachen zusammen; wir fluchen zusammen; wir halten zusammen. Wir leben GFI!
Ist gut - geht besser
LOVE: Großraumbüro, somit hat man die Möglichkeiten mit anderen Teams/Kollegen zu Connecten // große Fenster // Küche, Toiletten --> alles vorhanden // Beleuchtung, Ausstattung --> super (wenn man was braucht, einfach ansprechen & bestellen).
Hat Potential nach oben!
M.E. gut (für mich persönlich gut); man muss schauen, mit welchem Arbeitsgeber man zuvor vergleicht oder Branche.
100% JEDE ABTEILUNG
Homeoffice Möglichkeiten weiter ausbauen.
Trotz der internationalen Größe hat man nicht das Gefühl nur eine Nummer im Konzern zu sein. Es wird Abteilungsübergreifend gegrüßt und hier sind alle (auch die CEOs) per Du. Hier entsteht ziemlich schnell ein ,,Wir“ Gefühl.
Die Arbeitszeiten können manchmal lang werden. Jedoch hat man die Wochenenden frei. Zudem hat man 30 Urlaubstage und eine längere Mittagspause, wo man mit Kollegen mit Zuschuss vom Unternehmen essen gehen kann. Ein großes Manko sind leider die fehlenden Home Office Möglichkeiten was mir momentan keine höhere Bewertung zulässt. Hier wird jedoch fleißig an einer Lösung gearbeitet und es werden Testläufe durchgeführt.
Ich kenne bisher kein Unternehmen wo man in so kurzer Zeit Karriere machen kann. Mittels interner Weiterbildungsprogramme sind auch Abteilungswechsel möglich. Zudem werden höhere Positionen gern zuerst mit eigenen Mitarbeitern besetzt, dies steigert die Motivation.
Fahrtkosten- und Essenszuschuss, faires Fix Gehalt und ungedeckelte Provision im Vertrieb. Andere Abteilungen erhalten einen Leistungsbezogenen Bonus zum Gehalt dazu. Zudem gibt es weitere benefits wie eine betriebliche Altersvorsorge und ein Fitnessstudio sowie Kindergarten/Krippe welches für Mitarbeiter kostenlos ist.
Durch after work events und durch die offenen Arbeitsräume entstehen hier Freundschaften.
Deren Erfahrung wird geschätzt und anerkannt.
Es wird einem klar und auf Augenhöhe kommuniziert, was gut läuft und wo man noch an sich arbeiten kann. Zudem legen die Vorgesetzten, die ich bisher kennengelernt habe großen Wert auf die Weiterentwicklung .
Moderner Arbeitsplatz mit schöner Aussicht in Frankfurt. Man hat im Umkreis kostenlose Parkplätze und viele Möglichkeiten um einkaufen oder essen zu gehen.
Die Technik ist nicht mehr die neuste, jedoch wird auch hier an einer Lösung gearbeitet und neue Prozesse implementiert.
Man hat mit der Teamleitung ein wöchentliches 1 to 1 Meeting wo sich nicht um die Zahlen unterhalten wird, sondern wo es sich auch um die privaten Themen Zeit genommen wird.
Hier gibt es keine Vorurteile und die Führungspositionen sind von keinem bestimmten Geschlecht oder Ethnie dominiert.
Beide Standorte sind gut. Zusätzliche Altersvorsorge ist gut. Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut, dies ist aber nicht auf die Firma zurückzuführen.
Leider oft das Gefühl, als würde man ausgebeutet werden. Die Fluktuation unter den Mitarbeitern ist so riesig, dass man kaum an eine langfristige Zusammenarbeit glauben kann. Teilweise verschwinden hier sogar gut verdienende und langjährige Mitarbeiter, weil fast jeder anderer Arbeitgeber es besser macht. Hier fragt man sich wieso stellt sich der Arbeitgeber nicht mal diese Frage und fängt mal gezielt an, etwas daran zu ändern.
Die Firmenkultur sollte definitiv entspannter gestaltet werden. Leider herrscht hier oftmals Kindergarten- und Schulatmosphäre. Geplante Raucherzeiten, Maßregelungen und banale Gespräche vermitteln keine professionelle Arbeitskultur. Die Firma sollte mehr Geld in Managementschulungen für leitende Positionen, in zertifizierte Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und definitiv in eine modernere und gut ausgestattete IT investieren. Zumal diese Firma Geld hat.
Es mag sein, dass durch unterschiedliche Abteilungen, eine unterschiedliche Arbeitsatmosphäre herrscht. Aber im Großen und Ganzen herrscht hier „Nasenpolitik“. Fairness hat hier nicht oberste Priorität. So lange du hier nach der Nase deiner Vorgesetzten tanzt, ist alles im „grünen“ Bereich. Wenn es darum geht Probleme zu beheben, fehlt jegliche Empathie und dies lustiger Weise in jeder Autoritätsposition. So lange du schweigend der Firma Geld eintreibst, bist du gern gesehen, ansonsten bist du nichts weiter als eine Nummer. Daher ist die Fluktuation in dieser Firma erschreckender Weise immens groß. So viele Menschen in kürzester Zeit kommen und gehen gesehen, was der beste Beweis dafür ist, dass die Firma kaum in der Lage ist, langfristig Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, dass Mitarbeiter gerne hier langfristig arbeiten.
Ich frage mich, wer hier alles eine gute Bewertung abgibt. Jeder der schon mal wo anders gearbeitet hat, müsste es besser wissen.
Die Firma prahlt mit einer tollen Work-Life-Balance, davon ist leider kaum was zu sehen. Man versucht hier und da mit kleinen Bonis hervorzustechen, jedoch checkt der Arbeitgeber nicht, dass es nicht mal ein Ansatz davon ist, was andere Arbeitgeber ihren Mitarbeitern bieten. Bsp. Homeoffice, welches mittlerweile in den meisten Firmen Gang und Gebe ist, auch hierfür muss stark diskutiert werden. Es wird versucht maximale Kontrolle über Mitarbeiter zu halten. Es wird an den ungünstigsten Positionen gespart, welches eine ausgewogene Work-Life-Balance kaum möglich macht.
Hier kann jeder alles werden. Dies spiegelt sich von den unteren Positionen bis hin zu den Spitzenpositionen wieder. Qualifikationen werden kreiert, weil in einer anderen Positionen Geld für die Firma eingebracht wurde. Führungseigenschaften werden dann „learning by doing“ minimalistisch angeeignet.
Hier gilt Leistungsprinzip. Wer schuftet verdient Geld.
Bisher nichts mitbekommen, dass sich hierfür explizit eingesetzt wurde. Eigentlich nur kapitalistisch und geldfixiert. Grün spiegelt sich nur im Namen wieder.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils gut. Man hilft sich gerne untereinander. Da man im Endeffekt gemeinsam durch die … muss.
Kaum ältere Mitarbeiter vorhanden.
Zu viele unqualifizierte Mitarbeiter in leitenden Positionen. Wo man sich leider die Frage stellen muss, wie diese Menschen in diese Positionen gerutscht sind. Man hat kaum das Gefühl, in professionelle Hände geraten zu sein. Fehler wurden nie zugegeben, es wurden Ausreden erfunden, um die eigene Autorität nicht zu gefährden. Hier wird jeden Tag Professionalität erwartet, welches aber von Seiten der Vorgesetzten selten durchsickerte. Nach Gesprächen mit Vorgesetzten, kommt man sich oft Fehl am Platz vor. Es wird sich oft, auf der Position ausgeruht, weil man an längeren Hebel sitzt. Gut aufgehoben fühlt man sich selten.
Arbeitsbedingungen soweit ganz gut. Die gesamte IT ist aber veraltet. Hardware ist veraltet. Zu viele Abstürze und Komplettausfälle. Hier ist definitiv Nachholbedarf.
Eine professionelle Kommunikation ist nicht immer möglich gewesen. Ist gegebenfalls darauf zurückzuführen, dass in vielen leitenden Position kaum qualifizierte Vorgesetzte arbeiten. Dies spiegelt sich leider in so vielen Situationen wieder. Fragliche Maßnahmen, die nicht immer rechtens waren, wurden eingeführt. Hier fragt man sich, was für Menschen diese genehmigen oder zulassen.
Hier werden definitiv Mitarbeiter bevorzugt behandelt. Sollte diese Thematik angesprochen werden, wird hier gerne mal scheinheilig getan. Die Tatsache ist so kontrovers, wenn man versucht das offensichtliche zu vertuschen. Eigentlich nur noch traurig.
Geschmacksache! Wer auf Fließbandarbeit steht, ist hier bestens aufgehoben. Von Abwechslung und interessanten Aufgaben habe ich nicht gesehen.
Kein Home Office
Lockere Arbeitsatmosphäre, bei der das Arbeiten Spaß macht
Entlang der Vision wächst das Unternehmen Jahr für Jahr. Image und Wahrnehmung sind deutlich gestiegen.
Vertrauensarbeitszeit. Arbeit ist in der Regel an einem normalen 8 Stunden Tag zu schaffen. Wenn der Markt in einer turbulenteren Phase ist
Der größte Teil der Beförderungen, neuer Stellen oder Abteilungen die entstehen, werden durch Mitarbeiter aus dem Unternehmen besetzt.
Das Gehalt wird jährlich proaktiv angepasst, ohne dass man dafür auf den Vorgesetzten zugehen muss. Mit guten, kontinuierlichen Leistungen wächst das Gehalt schnell an. Die Sozialleistungen sind mit Fahrtzuschuss, Essensgeld, Altersvorsorge über dem Durchschnitt.
Guter Zusammenhalt mit den Kollegen
Ältere Mitarbeiter werden gut integriert.
Die Vorgesetzen sind eng am Geschehen und sorgen damit dafür, dass die Lernkurve steil bleibt.
Die Büroräumlichkeiten in Frankfurt sind im mordernen St. Martin Tower. Jeder Mitarbeiter wird mit der notwendigen Technik ausgestattet. Für das Home Office erhält man ein Extra-Gerät.
Direkte Kommunikation. Feedback wird direkt gegeben, damit man sich verbessert.
Mit Engagement und guten Leistungen kann jeder Mitarbeiter alles erreichen, ohne dass dabei Alter, Herkunft, Vorbildung etc. eine Rolle spielen.
Es gibt die Möglichkeit, sich für neue Aufgaben zu empfehlen und an Projekten mitzuarbeiten.
Eine angenehme, familäre Duz Kultur ohne das Führungskräfte dabei Ihre Autorität verlieren. Tu gutes, kommuniziere es und es wird anerkannt/honoriert.
Man spricht gut und selbstbewusst über die Firma und dessen Erfolge.
Arbeitszeiten sind "normal" sodass man seine 8 Stunden am Tag zwischen 8/9 Uhr bis 17/18 Uhr vollbringt. Urlaub kann man eig. immer einreichen, auch kurzfristig, die Bedingung ist, dass jmd die Vertretung übernimmt.
Man kann sich intern flexibel weiterentwicklung auch in andere Bereiche/Abteilungen. Ebenfalls erhält man zusätzliche Aufgaben wenn sich dafür anbietet über die Zeit und kann dadurch auch weiter kommen. Es wird aber auch mal bemängelt, dass manch einer schon länger auf einen nächsten Schritt wartet, i.d.R. Einzelfälle die es wahrscheinlich in jedem Unternehmen gibt.
Gehalt zum Einstieg ist durchaus sehr gut. Spannend bleibt wie die Entwicklung diesbezüglich über die Jahre ist. Man erhält viele Benefits bspw. Fahrtkosten, Essenzuschuss, Gutscheine und mehr.
Es wird meist alles digital genutzt und wenig Papier verschwendet oder aufgewendet.
Das helfen untereinander wird gefördert und gerne gesehen bzw. auch annerkannt. Man lernt miteinander und voneinader.
Meines Eindruckes nach wird niemand kategorisch ausgeschlossen oder ähnliches. Es gibt Kollegen die mehr Berufserfahrung haben und es gibt Kollegen mit weniger.
Die Ziele werden in einem Dialog offen und zusammen besprochen, man selber soll sich zuerst darüber ausführlich Gedanken machen und diese dann mit seinem Team-Leiter besprechen. Man erhält regelmäßiges Feedback, welches konstruktiv und förderlich kommuniziert wird. Man merkt, dass vor allem persönliche Entwicklung ein wichtiger Punkt ist, auf der geachtet wird.
Grundsätzlich ist die Ausstattung top, alles vorhanden was man zum arbeiten braucht, wird alles gestellt. Manchmal spielt die Verbindung bei Videokonferenzen nicht so mit wie mans möchte, aber das ist eher die Seltenheit. Durch die Pandemie gibt es Homeoffice-Möglichkeiten in der man auch Arbeitslaptop etc gestellt bekommt.
Es gibt regelmäßige Videokonferenzen in der Ausblicke über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen kommuniziert werden. Auch gibts es alle paar Wochen Meetings mit seinem Team-Leiter, in dem ein beidseitiger Austausch über die aktuelle Siutation, persönl. Entwicklung und eigenen Themen stattfindet. Ebenfalls gibt es wöchentliche Team-Meetings.
Es hat sich noch nie der Eindruck ergeben, dass das Geschlecht in irgendeiner Weise eine Rolle spielt. Frau und Mann werden beide gleich geschätzt und behandelt.
Da man man einen Kundenstamm hat und mit Menschen arbeitet, gibt es viele unterschiedliche Gespräche & Aufgaben. Wenn man sich für neue Aufgaben interessiert, ist dies grundsätzlich möglich, wenn man dafür Engagement zeigt. Arbeitsbelastung kann zwischenzeitlich höher sein, man hat die Möglichkeiten dies auch offen anzusprechen, aber es ist am Ende des Tages zu bewältigen ohne jeden Tag bis 20 Uhr im Office sein zu müssen.
Recht flexible Arbeitszeiten mit Home Office und Büro, man bekommt auch schnell mal ein paar Stunden freu für wichtige Termine etc
Viel Kommunikation aber keine Handlung und Taten die Folgen seitens der Führungsspitze. Mitarbeiter werden ständig vertröstet.
Das Maß der an die Mitarbeiter abzuwälzenden Arbeit erkennen und verändern. Büros besser ausstatten. Kontrolle etwas verringern. Standort Frankfurt mit weiteren Abteilungen wie Research ausbauen.
Es kommt auf den Tag an. Manchmal Totengräber Stimmung, manchmal etwas heiterer
Selten etwas negatives gehört
Man hat nicht um 17 oder 17:30 Uhr Feierabend. Mit Glück um 18 Uhr, ansonsten ist man definitiv immer bis 19 Uhr da
Keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten im Haus. Es gibt wenig Option nach oben, worauf aber sehr viele warten. Die Optionen müssten einem dann auch noch gefallen. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit sich in-house in andere Abteilungen zu bewegen, die meisten sind jedoch in Kaiserslautern und man müsste dort hin ziehen, daher für viele wieder uninteressant.
Gehalt ist ok, aber zu wenig für das was man leistet und häufig einfach nur Schmerzgeld
Habe ich zumindest noch nichts mitbekommen
Wenn man seine Leute gefunden hat gut
Gibt es kaum, da Fluktuation sehr hoch. Mit 2-4 Jahren Zugehörigkeit gehört man zum „alten Eisen“
Es kommt auf den Vorgesetzten an. Grundsätzlich wird alles und jeder sehr stark kontrolliert.
man bekommt einen mal mehr oder weniger neuen Laptop für zuhause, das ist Glückssache, welches Gerät man erwischt. Ansonsten sind es Großraumbüros die in Ordnung ausgestattet sind, mit zwei Bildschirmen, aber auch da könnte man das Gesamtbild wohl besser hinbekommen, Stühle gibt es auch nie genug, generell sind hier noch viele Verbesserungsmöglichkeiten vorhanden
Ausbaufähig
es wird sich bemüht
Wenn man drin ist in seiner Aufgabe, kann es recht schnell einseitig werden.
So verdient kununu Geld.