151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Umfeld der CRM‘s ist der Kollegenzusammenhalt immer noch gut. Wobei auch hier die Tendenz immer mehr in Richtung Ellenbogengesellschaft geht.
Die Sozialleistungen sind heutzutage wirklich überdurchschnittlich.
Man ist leider mittlerweile nur noch eine „Nummer“.
Nur die Erreichung der Firmenziele ist wirklich wichtig.
Meiner Meinung nach könnte sich die Firma beim Thema interne Kommunikation (und auch Taten) deutlich verbessern.
Auch sollte sich Fisher überlegen, ob nicht auch von Arbeitgeberseite die Implementierung eines Betriebsrates sinnvoll ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok.
Die Firma selbst hat bei Kunden ein gutes, bei Mitarbeitern in Deutschland eher ein immer schlechteres Image.
Geht
Man kann sich, wenn man den sozialen Stil der Firma vertreten kann, sehr gut entwickeln
Über den Kollegenzusammenhalt im meinem Bereich kann ich insgesamt positiv berichten.
Die Tendenz aus meiner Sicht geht hin zu: alles 1:1 von oben wird weitergegeben. Man ist nur eine „Vollzeitkraft“, Einzelschicksale sind bedauerlich. Aber die Firma zählt.
Hier ist der Trend wohl eher negativ. Es wird regelmäßig kommuniziert. Teilweise aber werden einige (wichtige) Dinge aufgeschoben.
Gehalt ist sicherlich für Berufseinsteiger gut. Für „ältere“ grade noch ok.
Sozialleistungen sind weit überdurchschnittlich.
Ich fand meine Aufgabe, Kunden weiterzuentwickeln, interessant.
Den Zusammenhalt, die ständig neuen Aufgaben, die Karrieremöglichkeiten, die langfristige Perspektive, die hier klar und ehrlich geboten wird. Auch die Sozialleistungen sind top.
Kommunikation der Führungskräfte, die teilweise in Willkür abdriftet.
Die Ausbildung der Führungskräfte sollte dringend verbessert werden. Regelmäßige Kommunikationsschulungen und eine strengere Überprüfung durch die Muttergesellschaft in den Staaten. Man fragt sich manchmal, ob die Wissen, was hier vor sich geht. Vorgesetzte sollten ihre Vorbildfunktion auch als solche wahrnehmen.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich gut, jedoch sehr abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Der Trend ist jedoch eher schlechter- als besserwerdend.
Bei Kunden gut, bei Interessenten schwierig, bei Mitarbeitern durchwachsen, die letzte Zeit aber eher schlechter werdend.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Man arbeitet vllt im Schnitt etwas länger als 40h, jedoch ist der Job auch innerhalb dieser Zeit gut möglich.
Die Firma bietet viele Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Vor allem für den Anfang der Karriere sehr verlockend.
Gehalt ist eher mittelmäßig im Vergleich, die Sozialleistungen und Zusatzleistungen dagegen wirklich top.
Kollegen halten super zusammen größtenteils. Man versteht sich gut. So einen guten Kollegenzusammenhalt hatte ich in meiner Karriere selten bis nie. Chapeau, wie die Firma das schafft.
Abhängig vom Vorgesetzten. Hat sich die letzte Zeit leider mehr verschlechtert als verbessert.
Es wird viel kommuniziert. Zahlen, Ziele etc. hat man immer im Blick. Jedoch ist das individuelle auch hier wieder von den Vorgesetzten abhängig. Auch hier ist der Trend jedoch schlechter- als besserwerdend.
Jeder Tag hat eine neue Erfahrung.
Arbeitszeit
Fast alles
Keine gute Kommunikation und Organisation
Man ist denen sowas von egal
Kaum
Niveaulos
Super schlecht
Tolle und langfristige Wachstumsperspektiven
Der beste Arbeitgeber meiner bisherigen Karriere, und ich habe schon für einige namhafte Unternehmen gearbeitet. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind hervorragend. Auch die Mentalität und die Atmosphäre sind großartig. Leistung wird hier belohnt. Jeder Arbeitgeber kann aber auch nur so gut sein, wie die Mitarbeiter, die ihn mittragen und gestalten
Wie oben erwähnt, wären Homeoffice, ein Firmenfahrrad und ein Firmenwagen für die Branche angemessen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es bei der Verfolgung kurzfristiger Erfolge an einer mittelfristigen Vision mangelt.
Etwas mehr Homeoffice (oder flächendeckend) wäre natürlich großartig. Jobrad und Firmenwagen wären meines Erachtens nach sinnvoll. Nach dem starken Wachstum der letzten 5, 6, 7 Jahre wurden gerade erst neue Strukturen geschaffen... wir sollten allerdings die kurzen Kommunikationswege beibehalten, da sie eine besondere Stärke im Unternehmen sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist auf allen Ebenen sehr offen und freundlich. Alle sind per Du, was für eine sehr entspannte Atmosphäre sorgt. Verschiedene Veranstaltungen, Merchandise-Artikel, Abendessen, Teamevents usw. zeigen ebenfalls, dass man geschätzt wird. Das habe ich bei meinen bisherigen Jobs noch nie erlebt.
Man arbeitet hier nicht 9-5. Dafür gibt es auch viel zurück. Man ist irgendwo selber dafür verantwortlich, aber es könnte besser sein.
Hier wird nur intern rekrutiert und befördert, daher sehr große Chancen. Es werden häufig nur die besten befördert.
Der beste Ort für Vertriebler. Ungedeckelte Provision. Ansonsten Gehalt und zwei (!) Boni pro Jahr in anderen Abteilungen.
Stark überdurchschnittlich. Jeder hilft jedem. Kein "jeder kocht sein eigenes Süppchen". Habe ich so nirgends erlebt bislang.
Je nach Vorgesetzten und Abteilung von ok bis sehr gut. Mein Vorgesetzter ist sehr gut, sehr offen für Feedback und daran interessiert, dass ich das Handwerk bekomme, um erfolgreich zu sein. Alles hängt irgendwo von der Kommunikation und der eigenen Planung ab. Gute Ideen werden offen aufgenommen.
Die IT läuft (mittlerweile fast immer). Wenn Hardware ausfällt, bekomme ich innerhalb weniger Minuten neue Geräte (und muss nicht Tage oder länger warten). Gute, kurze Wege. Fisher hat eine klassische Großraumbüro-Atmosphäre – der CEO sitzt also vielleicht gerade neben Ihnen und arbeitet ... und nicht hinter einer geschlossenen Tür mit Vorzimmer.
Man wird gehört. Parallel wird auch natürlich eine klare Richtung eingeschlagen. Das Maß ist hier gut bis sehr gut. Die Kommunikationswege zu den Vorgesetzten sind kurz. Seit Jahren werden regelmäßig Einzelgespräche mit der Geschäftsleitung angeboten. Es gibt auch eine Top-down-Kommunikation, was für ein Unternehmen dieser Größe mit einer amerikanischen Muttergesellschaft normal ist.
Den starken Zusammenhalt im Team Faire Entlohnung und gute Benefits Transparente Kommunikation und Fairness der Vorgesetzten Bonuszahlungen zur Motivation
Starre Arbeitszeiten Keine Homeoffice-Möglichkeiten Täglicher Berufsverkehr trotz möglicher Flexibilität
Einführung von flexiblen Arbeitszeiten. Möglichkeit, zumindest einmal pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Modernisierung der Arbeitsmodelle, um Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren
Benefits und den Zusammenhalt der Kollegen
Kein Homeoffice
Bessere Software und Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung
Gehalt kann man selbst bestimmen
Kein Homeoffice
Bessere Vorgesetzte
Teamzusammenhalt, spannende Arbeit der man auch seine persönliche Note geben kann. Jeder Tag ist anders.
Klingt evtl komisch… aber nicht ganz so flache Hierarchien wären evtl. ganz nett. Durch wenige „Beförderungsstufen“ hat man manchmal das Gefühl, dass es nicht wirklich etwas gibt, auf das man hinarbeitet.
Atmosphäre ist auf jeden Fall absolut in Ordnung. „Lockerer“ Umgang miteinander und offene Kommunikation werden hier gefördert.
Image bei Kunden hervorragend. Bei Medien und Nicht-Kunden hingegen etwas verrufen.
Hängt viel von Selbstorganisation ab. Hier wird einen niemand zwingen 60h die Woche zu arbeiten. Bei fehlender Organisation neigt man aber gern selbst dazu lange zu bleiben.
Für den zweiten oder dritten Karriereschritt Gehalt top. Sozialleistungen wie bAV sind einsame Spitze was den AG Anteil angeht.
Wenig bis kein Papier. Sehr angenehm.
Tolle Kollegen. Junges Team, vor allem, wenn man das Private Banking aus dem Bankensektor gewöhnt ist. Keine Ellenbogenmentalität. Jeder hilft jedem.
Junges Team, wenige ältere Kollegen, aber die die da sind werden gut eingebunden.
Offene Kommunikation, regelmäßige Feedbacks. Die eine oder andere Managementschulung hier und da wäre für die Führungskräfte noch ganz nett, aber nichts weltbewegendes.
Lockere und gleichberechtigte Atmosphäre.
Wer für Relationship Management und die Märkte brennt, findet als Investment Counselor immer etwas spannendes zu tun. Kontakt zu spannenden Kunden in der ganzen Welt und höchsten Ansprüchen. Könnte mir nichts besseres vorstellen.
Ungedeckeltes Provisionsmodell und klare Ziele, sowie Aufgaben.
Die Vorgesetzten machen in der Regel einen guten Job und man konnte etwas lernen.
Es herrscht ein brutales Ellenbogen Prinzip, habe ich in so einem Maße noch nie im Vertrieb erlebt. Neid und Hass steht an der Tagesordnung !
Eine faire leadverteilung, sowie Schulungen gezielt für den Vertrieb !
Sowie Transparente Aufstiegsmöglichkeiten
Mund halten und callen, ansonsten wird alles gegen dich verwendet.
Es wird viel versprochen, aber leider sind das oft leere Worte.
Du kannst im Vertrieb gutes Geld verdienen, jedoch bestimmst du leider nicht dein Gehalt, sondern dein Leadflow!
Eine reine Katastrophe, Kollegen machen sich untereinander das Leben schwer.
Kaum ältere Kollegen
Schöner Office, jedoch häufige It- Probleme.
Viel Kommunikation, jedoch ändert sich nichts.
Nasenpolitik
Halt nur die Akquise
So verdient kununu Geld.