11 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich ALLES!!!! Ohne Ausnahme
Verkauft den Laden an jemanden der sich mit Management und Führung auskennt.
Kontrolle… ich selbst sollte den Großteil meiner Zeit mit Kontrolle der Mitarbeiter verbringen.
Schlecht, und das zurecht
Es wird erwartet dass die Mitarbeiter zu jeder Zeit für die Firma da sind. Wenn sie in anderen Studios aushelfen sollen, werden sie zum schlafen in einem dreckigen Wohnwagen untergebracht.Schlimm, die MA haben mir echt leid getan
Null
Das Gehalt kommt nicht pünktlich, und auch nicht vollständig.
Null
Keine Kommunikation. Keine Zusammenarbeit, kein handeln.
Unprofessionalität ist sein zweiter Vorname. Er hat auch keinerlei Courage einem eventuelle Kritik ins Gesicht zu sagen. Bemitleidenswert
Dreckige verschimmelte Studios
Keine. Wenn man Absprachen mit dem Besitzer treffen will, ist dieser nie erreichbar. Das Büro ist immer von innen abgeschlossen, wenn man klopft, streckt jemand den Kopf raus, fragt was man will, und schließt wieder hektisch ab. Man hat das Gefühl, dass dort Illegales passiert. Aufgrund des Verhaltens der Büroangestellten.
Die Mitarbeiter werden alle gleich schlecht behandelt
Könnte es geben, aber es ist keinerlei Bereitschaft zur positiven Entwicklung gegeben. Schade
Selten Lob, dafür viel Kritik und man wird unter Druck gesetzt
Sehr schlechtes Image
Urlaub nehmen ging jederzeit mit Absprache, aber oft Überstunden
Weiterbildungen waren, aber nicht angepasst auf die jeweilige Stelle
Nur Mindestlohn, nie pünktlich gezahlt
Kann ich nichts zu sagen
Manche ja, andere nein
Kann ich nichts zu sagen
Katastrophe! Man wird von oben herab behandelt!
Im Sommer war es mega heiß, Pc waren ziemlich alt, sonst war es ok
Team Gespräche sollten 1x am Tag sein, wurden aber manchmal vergessen
Kann ich nichts zu sagen
Aufgaben waren unterschiedlich und nicht langweilig aber man hatte kein mitspracherecht
Gute Verbindung mit Auto, Bus und Bahn
Steht alles in den Bewertungen
All das was kritisiert wurde verbessern
Anfangs wurde man noch gelobt, so bald man eingearbeitet war, nur Druck und Kritik
Nach außen einen schlechten Ruf. Mitarbeiter tun vorm der Leitung gut, hintenrum wird gelästert. Die Dinge bei diesem anzusprechen wird sich nicht getraut.
Urlaub nehmen war kein Problem und da hat man oft auch kurzfristig nehmen können. Von den Arbeitszeiten her hatte man sehr oft Überstunden
Es gibt zwar Weiterbildungsmaßnahmen, allerdings waren die, wo ich dran teilnehmen musste in keinster Weise für mich geeignet, weil ich bei meinen Aufgaben null damit zu tun hatte.
War damals nur der Mindestlohn. Und das Geld kam nie pünktlich, immer mindestens 1 Woche zu spät.
Auch in der Hinsicht kann ich nichts negatives sagen, man hat sogar Aktionen gemacht in denen Arme Länder etc. unterstützt wurden.
Mit einer Kollegin kam ich sehr gut aus, die andere hat sich mehrmals vor dem Chef gegen mich gewendet, war nicht so toll!
Hier kann ich nicht viel zu sagen, da wir in der Verwaltung keine Kollegen der älteren Generation hatten.
Mitarbeiter Meinung wird zwar angehört, aber oft wird diese nicht mit einbezogen. Wendet man konstruktive Kritik an, wird behauptet das stimme alles gar nicht und somit wird auch nichts geändert
Die Arbeitsbedingungen waren alle so wie diese sein sollten.
Ergebnisse, Erfolge oder über Gewinne wurde man nicht informiert, oft wussten wir in der Verwaltung viele wichtige Dinge nicht
Da auch eine Frau in höherer Position dort gearbeitet hat, nehme ich an das man auch als Frau dort Aufstiegschancen hat. Zu dem rest kann ich nicht viel sagen.
Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hatte ich null, die Aufgaben die ich aber hatte waren zumindest gerecht aufgeteilt und nicht langweilig.
Gamecenter
Einfach spitze. Man kann offen kommunizieren und wird respektiert.
Egal was man manchmal liest. Es ist top.
Man gibt viel, man bekommt viel.
Eine Einheit.
Offen, direkt, hart wenn es sein muss, immer fair und gerecht!
Ehrlich und klar. Fair.
Jeder ist willkommen.
An Abwechslung mangelt es nicht.
Die neue innen Einrichtung
Das selbst Mitglieder sagen es sei eine typische Postkasten Firma.
Als Dienstleistungs Unternehmen von Mensch zu Mensch arbeiten, und nicht von oben herab.
Da ich die meiste Zeit allein war kann ich es nicht beurteilen ein Team um mich zu haben, jedoch war es stressig durch Überstunden und alleine zu sein.
Katastrophe jedem dem ich in meiner Umgebung erzählt habe dass ich dort arbeite sagte hau da schnell wieder ab. Naja habe was draus gelernt an Erfahrung.
Katastrophe da man springen muss wie ein flummi.
Leere Worte
Sie geben sich Mühe aber das sind nur leere Worte.
Man schmeißt Lappen weg mit der ausrede es gibt keine Waschmaschine da im vergangenen wohl Mitarbeiter ihre Kleidung gewaschen haben.
Hatte nur eine reinigungskraft, die nur ihren Job machte und dann wieder ging.
War alleine...
Leere Versprechungen von wegen Weiterbildungen und wenn es auf das Wochenende zusteuerte plötzlich jmd. Krank wird der genau diese Weiterbildung geleitet hätte.
In einem Studio alleine zu sein und schon zu wissen das die Verwaltung etc. Sich nie zurück melden wird. Keine gute Bedingung wenn man sich die momentane Lage der fitness Branche anschaut
Durch wieder Eröffnung des Studios verlief einiges einfach jedoch musste man oft vorstrecken egal in welcher Hinsicht.
Gibt's nicht.
Putzen, Geräte an den Boden Schrauben sind keine tollen Aufgaben.
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Ansichten und Aussagen sehr oft realitätsfern. Anforderungen an die Mitarbeiter nicht durchdacht und unrealistisch. Kein Respektvolles Verhalten, ständige Bestrafungen in Form von Psychospielen, wirklich erschreckend!
Kollegen haben Angst etwas falsch zu machen und sind dementsprechend angespannt. Unter den Kollegen war es sehr kommunikativ und freundlich.
Sehr schlecht und das zurecht. Ich habe mich oft geschämt dort zu arbeiten.
Wenn es etwas wichtiges zutun gab, hattest man anzutanzen, auch außerhalb der Arbeitszeiten. Zudem konnte man die Flut der Aufgaben nicht in der regulären Arbeitszeit schaffen und musste notgedrungen Überstunden machen.
Wurde nicht angeboten
Zu wenig für den Job
Nicht vorhanden!
Der war sehr gut
Gab es keine
Katastrophal! Gehälter werden nicht rechtzeitig gezahlt, von der Firma bekamen wir noch nicht mal Kaffee oder Milch gestellt. Absolut narzisstisches Führungsverhalten, Menschen werden ausgebeutet. Das Verhalten hat mich wirklich zutiefst erschrocken und ich war froh als ich gehen konnte (und ich bin hart im nehmen!)
Die Büroräume waren sehr alt und runter gekommen, genauso wie die Studios.
unter den Kollegen gut. Dank regelmäßiger Meetings wusste man auch was die Geschäftsleitung zu sagen hat. Jedoch änderte diese gerne abrupt die Meinung, was sehr unberechenbar und unangenehm war.
War alles ok
Es ab viele Interessante Aufgaben
Mehr den Kunden in den Vordergrundstellen, höhere Gehälter zahlen, individuelle Trainingsplanerstellung
Es wird sehr viel Wert aufs putzen gelegt dabei kommt die Kundenbetreuung zu kurz. Individuelle Trainingspläne werden vor allem bei Anfängern nicht erstellt sondern Standard Pläne gedruckt.
Keine Seriosität Ausbeutung des Personal
Man ist rund um die Uhr in gewisser Weise ansprechbar und wenn man Pech hat muss man auf eigene Kosten in anderen Studios aushelfen.
Keine
Aufstiegschancen gleich null und eine Familie lässt sich nicht ernähren. Kein Wunder bei den Preisen.
Viel Papierkram den man sparen könnte.
Es kommt auf das Studio und das Team an. Gute Mitarbeiter die über das kextra now how verfügen und individuell auf Kunden eingehen, sind sehr schnell geliefert
Keine Probleme
Den Vorgesetzten ist es nur wichtig das alles sauber ist, wie spielt dabei keine Rolle. Hauptsache man arbeitet die Listen ab.
Die Räume sind schlecht belüftet. Im Sommer zu warm im Winter zu kalt- es werden scharfe Reinigungsmittel gnutzt die auch zu Reizungen führen können.
Die Zentrale ist kaum erreichbar und wenn dann weiß keiner was der andere gemacht oder nicht gemacht hat. Bestellungen werden nicht oder nur sehr spät bearbeitet.
Wer sich an die Regeln strikt hält kann bleiben
Wenn putzen und Trainingspläne drucken die Lieblingsbeschäftigung ist, dann ist es interessant. Kurse werden zu 99% über Leinwand Videos gegeben...absolut unpersönlich
Den Kollegenzusammenhalt untereinander im den Studios.
Ist oben schon alles aufgeführt.
Am besten schließen und unter neuen Namen ein Studio eröffnen.
Es ist zwar nett, sich mit den Leuten zu unterhalten und das ist auch ein Grund warum ich in der Fitnessbrange bleiben möchte. Jedoch ist man immer wieder mit Negativkritik konfrontiert und muss sich oder das Unternehmen rechtfertigen, weil ganz einfach die Standatleistungen nicht angeboten werden (Und das über Jahre hinweg). Beschwedemangement von der Serviceabteilung Fehlanzeige.
Auch Katastrophal, man braucht nur FitnessKing zu Googeln und etwas weiter runter zu scollen und man wird auf einen Artikel von der Welt stoßen, mit der Überschrift "Fitnessstudio des Grauens".
Man muss immer einsetzbar und abrufbereit sein, da immer ständiger Mitarbeiter Mängel herrscht.
Auch Mangelhaft, aus eigenen Stücken her wird nie jemand darauf angesprochen Bspw. eine Schulung, oder einen Auffrischungskurs in manchen Bereichen zu machen. Auch hier ist man komplett auf sich allein gestellt.
Von Vermögenswirksamen Leistungen ganz zu schweigen, ist immer nur von stark überfälligen Gehaltseingang und von Nichtzahlung Gehältern ehemaliger Mitarbeiter zu hören.
Es herrscht eine Wegwerfkultur, Wischlappen und Bodenwischmöppe Bspw. werden nicht gewaschen und wiederbenutzt, sondern sind auf Anweisung direkt wegzuschmeisen und neuzubestellen. IN ALLEN STUDIOS!!!
Unter den Kollegen in den Studios selber, läuft meist alles gut. Aber vom Management her ist kann man nichts erwarten. Meist wird man mit allem allein gelassen und von Anerkennung ist keine Spur.
Ältere Kollegen sieht man in diesem Unternehmen eher selten. Obwohl ich denke, dass das ein generelles Problem der Fitnessbrange ist.
Katastrophal, ständig wird man mit allem allein gelassen und man muss viele Sachen selbst in die Hand nehmen, obwohl diese gar nicht im eigenen Einsatzbereich liegen. Desweiteren werden viel zu hohe Ansprüche an einem gestellt, welche gar nicht umzusetzen sind. Bspw. müssen Leistungen verkauft werden, welche zwar Angeboten und groß beworben werden, aber in den Studios selber gar nicht vorhanden sind.
Um es mit einfachen Worten auszudrücken: "total unprofessionell und unorganisiert". Um nur ein Beispiel zu nennen, dauert es Monate, bis Bestellungen von Reinigungsmitteln etwa ausgeführt werden und das normale Reinogungsprogramm wieder durchgeführt werden kann.
Man bekommt nie eine Info, oder wenn doch dann immer verspätet. Besonders bei Verkaufsaktionen, muss man sich immer alles selbst zusammenfrimeln.
Nun ja, darüber kann ich keine große Auskunft geben. Das einzige was ich gelegentlich vernommen habe ist, dass manche weiblichen Mitarbeiterinnen von der Führungsebene her vermehrt (und auch nicht immer gewollt) zum Essen eingeladen wurden. Das ist aber immer mit Vorsicht zu genießen. Es wäre vielleicht besser, wenn man die seit Jahren fehlende Hygieneaustattung auf den Damentoiletten angepasst hätte.
Die Arbeit selber als Trainer ist einzigartig und sehr vielfältig. Aber wie ebenschon erwähnt, ist man komplett auf sich allein und kann seinen eigentlichen Arbeiten gar nicht nachkommen. Desweiteren muss man für Kleinigkeiten, wie z.B. das erstellen eines Kursplanaushanges ewig warten und muss seine Mitglieder immer selber einsammeln und diese anwerben.
Geht ins Internet, das beantwortet alles.
Da man auf sich alleine gestellt ist, zudem jeden Monat überstunden macht und nichtmal 2 Tage die Woche frei hat, gibt es so etwas wie ein Privatleben dort anscheinend nicht!
Kennen die Geschäftsführer nicht.
Jeden Monat Überstunden und keine Sozialleistungen.
Überhaupt nicht da.
Wenn man Kollegen hätte, könnte man dies bewerten.
Es sind keine älteren Kollegen da.
Kein „Vorgesetzter“ von Fitnessking hat jemals ein Buch über Führung oder der gleichen in den Händen gehalten. Es wird von oben herab befohlen. So etwas wie ein Leader sein und vorrangehen ist komplett ein Fremdwort.
Man ist seit Tag 1 auf sich alleine gestellt. Es gibt keine Unterstützung, noch gibt es Zusammenhalt. Wenn ein anruf kommt, dann geht es nur um die Verträge.
Es wird überhaupt nicht kommuniziert. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Ja, jeder wird gleich schlecht behandelt. Es zählen hier nur Zahlen, von Unternehmenswerte keine Spur.
Die meiste Zeit muss man sich mit verärgerten Kunden rumschlagen, da es weder das Büro schafft mal auf eine Mail zu antworten, noch dass mal wenigstens ein Gerät repariert wird. Hauptsache ein neues Studio eröffnen und die alten verschimmeln lassen. Zu wenig Büroangestellte, zu wenig Techniker und dazu einen unfähigen Geschäftsführer an der Spitze.
Mitarbeiterführung
Arbeitszeiten von bis zu 60 Stunden in der Woche - keine Zeit für Freizeit oder Studium. Auch wenn die Führungsetage verspricht das zu ändern, tut sich einfach nichts.
Es gibt keine Kollegen, die über 45 sind.
Über 200 Stunden in der Ausbildung und trotzdem musste ich Harz 4 beantragen...
Ob männlich oder weiblich, alle werden gleich schlecht behandelt.
So verdient kununu Geld.