57 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die netten und dankbaren Mitgliedern und die Produkte (Esn Riegel etc.)
Die fehlende Kommunikation, Teamarbeit ist nicht vorhanden, Anerkennung, Wertschätzung und Feedback. Work-life-Balance fehlt, auf Schlaf wird nicht geachtet (man hat Mittelschicht 13:30-22uhr und darf man Folgetag eine F1 also 8-16:30uhr machen)
Man kann wirklich extrem viel verbessern aber am meisten sollte die Kommunikation, Wertschätzung und die Kundenbetreuung verbessert werden, bevor das nicht funktioniert, kann man nicht weitermachen.
Die Arbeitsatmosphäre ist hier nicht vorhanden, man bekommt kein Feedback egal ob positiv oder negativ stattdessen wird man bei den Kollegen schlecht geredet und sehr herablassend behandelt! Die Arbeit und eigene Ideen werden null wertgeschätzt und ernst genommen. Viele Mitarbeiter chillen die ganze Zeit nur, sind demotiviert und am Handy und werden arrogant sowie respektlos zu den Mitgliedern
Die Maschinen sind wirklich super, nur leider oft defekt. Kursangebot ist sehr veraltet und überwiegend virtuell. Mitglieder beschweren sich oft über arrogantes Verhalten der Mitarbeiter und werden von Trainern eher demotiviert als motiviert.
Nur Arbeit, kein Leben. Schichtplan wird ständig geändert und auch sehr kurzfristig, man bekommt spät abends ca 22-23uhr die Frage, ob man am nächsten Tag Frühschicht (Beginn 5:30Uhr) machen kann, an freien Tagen wird man trotzdem von der Studioleitung angeschrieben oder angerufen wegen unwichtigen Sachen, die man auch am Arbeitstag erledigen kann, genau das gleiche nach Feierabend. Durch den ständigen Wechsel der Schichten kein Privatleben möglich.
Mindestlohn, aber es wird höchste Qualität erwartet. Kein Nacht- Oder Feiertagszuschlag, Arbeitstage an Feiertagen werden mit 8 Überstunden pro Feiertag „bezahlt“, allerdings hat man nichts von, weil man sich nicht wirklich aussuchen darf, wann man die Überstunden gebrauchen kann.
Davon mal abgesehen, dass die Handys während der Arbeitszeit im Spind sein sollen, die überwiegend nicht verschließbar sind im Personalraum, aber zeitgleich soll man sein Handy bei sich haben damit man auf der Fläche erreichbar ist. Dann wird man zusätzlich runtergemacht, wenn die Stellvertretung auf dem privaten Handy anruft und man nicht rangeht weil man es nicht mitbekommt und/oder gerade in einem Kundengespräch ist, ich zitiere „Du hast trotzdem ans Telefon zu gehen, auch wenn du gerade in einem Gespräch bist“, das soll eine gute Kundenbetreuung sein? Ich kann verstehen wieso Mitglieder kündigen
Kommunikation unter den Mitarbeiter existiert ebenfalls nicht, bei Problemen wird eher gelästert und widerlich behandelt, anstatt die anzusprechen und eine Lösung zu finden.
Die ich kennengelernt habe, waren maximal 35
Das Verhalten der Vorgesetzten ist oft geprägt von Kontrolle, Druck und mangelnder Wertschätzung. Entscheidungen werden selten erklärt, wenn überhaupt mitgeteilt. Kritik ist meist einseitig und konstruktives Feedback kaum vorhanden. Mitarbeitende fühlen sich eher überwacht als geführt. Vertrauen in die Kompetenz der Führung fehlt ebenso wie echtes Interesse an den Menschen im Team. Treiben Unruhe/ Differenzen in das „Team“, hatte das Gefühl, man will uns gegeneinander ausspielen.
Also die Klimaanlage ist schrecklich, wirklich sehr schlechte Luft, Mitglieder kollabieren und beim Arbeiten hat man sehr schnell Kopfschmerzen und/oder Kreislaufprobleme. Du hast gerade mit Kreislaufproblemen zu kämpfen und willst dich kurz hinsetzen oder an die frische Luft gehen? Muss man von der Pausenzeit abziehen! Die Reinigungsmittel verätzen die Haut, gute Handschuhe wo nichts durchkommt? Nicht vorhanden.
Es gibt keine Kommunikation, die einzige Kommunikation, die hier vorhanden ist, sind lügen verbreiten, lästern, respektloses Verhalten unter den Studiomitarbeitern sowie von der Studioleitung. Es wird nichts mitgeteilt und wenn ausnahmsweise doch, dann gab es am nächsten Tag wieder eine neue Anweisung, die nicht kommuniziert wurde.
Existiert nur auf dem Papier
Eigentlich putzt man den ganzen Arbeitstag nur oder räumt auf. Kurzer Smalltalk mit einem Mitglied? Soll mal laut den Leitregeln machen, aber wenn man es macht, ist es falsch.
Moderne Ausstattung und kostenloses Training
Das Studio selbst ist modern ausgestattet und bietet eine große Trainingsfläche mit hochwertigen Geräten. Als Mitarbeitender hat man die Möglichkeit, kostenlos zu trainieren was ein schöner Ausgleich sein kann. Auch das Kursangebot ist vielfältig und auf dem neuesten Stand. Wer sich für Fitness begeistert, findet zumindest im Umfeld gute Voraussetzungen.
Hohe Erwartungen, wenig Gegenleistung
Der Arbeitgeber stellt hohe Anforderungen an Einsatz, Flexibilität und Belastbarkeit, bietet im Gegenzug aber kaum Gegenleistungen. Kaum Wertschätzung, keine echte Förderung, schlechte Bezahlung und wenig Transparenz. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Kommunikation findet meist nur einseitig statt. Wer sich engagiert, wird eher ausgenutzt als unterstützt.
Wertschätzung zeigen, Strukturen schaffen, fair bezahlen
1. Echte Wertschätzung leben nicht nur im Bewerbungsgespräch, sondern im Alltag. Zuhören, Feedback ernst nehmen, respektvoller Umgang sind kein Extra, sondern Standard.
2. Klare Strukturen und Prozesse etablieren, damit Mitarbeitende wissen, was erwartet wird und was sie selbst erwarten dürfen.
3. Gehälter an Leistung und Verantwortung anpassen und transparente Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Wer viel fordert, muss auch fair entlohnen.
4. Führungskräfte schulen, damit nicht Machtpositionen ausgespielt, sondern Menschen geführt werden.
5. Offene Kommunikation fördern, statt Gerüchte und Unsicherheiten durch fehlende Transparenz entstehen zu lassen.
Druck, Unruhe und keine echte Teamkultur
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt geprägt von Leistungsdruck, Unsicherheit und mangelnder Wertschätzung. Lob oder Anerkennung sind selten, stattdessen herrscht oft Misstrauen. Viele Mitarbeitende wirken unzufrieden oder demotiviert, was sich direkt auf das Miteinander auswirkt. Eine echte, positive Teamkultur fehlt.
Außen hui, innen pfui
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern, professionell und mit klarer Vision doch intern sieht es ganz anders aus. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, die Fluktuation ist hoch, und die gelebte Unternehmenskultur steht im krassen Widerspruch zum öffentlichen Auftritt. Wer hinter die Kulissen schaut, erkennt schnell, dass das schöne Image leider nur Fassade ist.
Kaum Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Schichtsysteme wechseln häufig und werden oft kurzfristig geändert private Planung wird dadurch nahezu unmöglich. Wochenendarbeit ist die Regel, echte Erholungsphasen fehlen. Überstunden werden erwartet, aber nicht wertgeschätzt oder ausgeglichen. Wer eine gesunde Balance sucht, wird hier langfristig unzufrieden.
Keine Perspektive, keine Förderung
Karrierechancen sind kaum vorhanden Aufstieg ist eher die Ausnahme als die Regel. Weiterbildungen werden so gut wie nie angeboten, Eigeninitiative wird weder unterstützt noch anerkannt. Wer sich entwickeln möchte, stößt schnell an Grenzen und wird eher ausgebremst als gefördert. Langfristige Perspektiven fehlen komplett.
Gehalt auf Minimum, Verantwortung auf Maximum
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung. Es wird das absolute Minimum gezahlt, unabhängig von Qualifikation oder Einsatz. Gehaltsverhandlungen sind praktisch nicht möglich, und es gibt keinerlei transparente Gehaltsstruktur. Zusätzliche Leistungen wie Urlaubsgeld, Boni oder betriebliche Altersvorsorge? Fehlanzeige. Für das, was verlangt wird, ist die Bezahlung schlichtweg nicht fair.
Kaum Interesse an Nachhaltigkeit oder sozialer Verantwortung
Umwelt- oder Sozialbewusstsein spielen im Alltag keine erkennbare Rolle. Es gibt weder sichtbare Maßnahmen zur Müllvermeidung noch Konzepte für Nachhaltigkeit oder Energieeinsparung. Auch gesellschaftliche Verantwortung oder soziales Engagement sind kein Thema. Das wirkt weder zeitgemäß noch glaubwürdig für ein modernes Fitnessunternehmen.
Autoritär statt unterstützend
Das Verhalten der Vorgesetzten ist oft geprägt von Kontrolle, Druck und mangelnder Wertschätzung. Entscheidungen werden selten erklärt, Kritik ist meist einseitig und konstruktives Feedback kaum vorhanden. Mitarbeitende fühlen sich eher überwacht als geführt. Vertrauen in die Kompetenz der Führung fehlt ebenso wie echtes Interesse an den Menschen im Team.
Viel Stress, wenig Struktur
Die Arbeitsbedingungen sind belastend: häufige Schichtwechsel, kaum planbare Freizeit, zu wenig Personal und eine dauerhaft hohe Erwartungshaltung. Ruhepausen werden oft ignoriert oder sind schwer einzuhalten. Die Ausstattung ist zwar modern, aber das ersetzt keine gesunden Arbeitsbedingungen. Wer dauerhaft unter Druck arbeitet, brennt schnell aus und das scheint im System einkalkuliert zu sein.
Chaotisch, unklar und wenig professionell
Die Strukturen wirken unorganisiert und kurzfristig gedacht. Zuständigkeiten sind oft unklar, Prozesse ändern sich ständig ohne nachvollziehbare Gründe. Es fehlt an klaren Leitlinien, Verantwortlichkeiten und einer echten strategischen Ausrichtung. Entscheidungen werden von oben getroffen, ohne die Mitarbeitenden einzubeziehen. Das sorgt für Frust und Unsicherheit im gesamten Team.
Gleichberechtigung nur auf dem Papier
Offiziell wird Gleichberechtigung betont, in der Praxis sieht es jedoch anders aus. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Sympathie scheint wichtiger als Leistung. Frauen und Männer werden nicht immer gleich behandelt weder bei Aufgabenverteilung noch bei Aufstiegschancen. Klare Strukturen für Fairness und Transparenz fehlen.
Routine statt Entwicklung
Die Aufgaben sind meist eintönig und stark durch tägliche Routinen geprägt echtes Mitdenken oder eigenverantwortliches Arbeiten ist selten gefragt. Kreative Ideen oder Vorschläge werden kaum gehört oder umgesetzt. Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Aufgabenbereiche sind stark begrenzt, und häufig wird nur „funktioniert“, statt gefördert.
Nichts, asbolut nicht
Angestellte werden nicht respektiert.
Mindestlohn Bezahlung erwarten aber Maximalen Einsatz.
Es kommt immer nur Druck von oben, Lob gibt es nie nur Streß.
Keine Gleichberechtigung
Es wird sich um kein Anliegen der ANgestellten gekümmert, egal ob Privat oder Arbeitstechnisch
Gleichberechtigung aller Angestellten.
Bessere Bezahlung sowie Zuschläge für Wochenend/Feiertag/Nach-Spätschicht
Aufgrund der Mitglieder gut
45 Stundenwoche bei Mindestlohn ohne Wochenend/Feiertags/Spät/Nachtschicht Zulage.
Schlechter geht es nicht
Mindestlohn ohne Zuschläge für Wochenende/Feiertag/Nachtschicht etc
Nicht vorhanden
3 "Kollegen" absoluter Bodensatz der Gesellschaft, die anderen 10/10
45 Stunden bei Mindestlohn ohne Zuschläge, Nach 6 Monaten immernoch keine passenden Arbeitsklamotten bekommen.
Von "Oben" wird 0 kommuniziert
Alle bekommen das gleiche Geld, aber nicht alle arbeiten gleich viel.
Frauen werden maximal bevorzugt, und es gibt keine Konsequenzen wenn Sie nur faul rumsitzen und am Handy chillen, wohingegen bei Männern direkt Mitarbeitergespräche oder Abmahnungen verteilt werden.
wirklich nichts..
Bezahlung, Umgang mit Mitarbeitern vor allem durch die Führungsebene, keine Lernprozesse der Ausbildung, Arbeitszeiten und Urlaubstage.
Den unprofesionellen Bezirksleiter mit dem Zopf ersetzen gegen eine Person die richtig Deutsch sprechen kann und respektvoll zu seinen Mitarbeitern ist und bitte eine Weiterbildung oder Ausbildung hat, für solch eine verantwortungsvolle Postion wie eine Führungskraft oder weiteres
wenn man nur unter den Studiokollegen ist gut
man wird nicht durch Leistung befördert sondern durch Freundschaften
Schichtsystem, Azubis werden als billige Arbeitskräfte ausgenutzt, fast nie Wochenends frei.
sehr schlecht im Gegenzug zu anderen Ausbildungsstellen
Sind nur extern vorhanden, keinen direkten Kontakt sondern nur über mail
mobbing, Unprofessionalität des Bezirksleiters
Theke stehen, Rundgänge machen putzen und hanteln aufräumen(es wird einen nichts beigebracht da auch keine gebildeten Führungskräfte positioniert wurden sondern nur Freundschaftsbeziehungen)
kein Verständnis für Private Angelegenheiten, keine Empathie bezüglich Arbeitszeiten oder sonstiges
Das Unternehmen hat es Teilweise über Jahre hinweg nicht geschafft die einfachsten Reparaturen zu veranlassen, mega entspannt für alle Beteiligten :-)
Wow, wären die Mitarbeiter in dem Studio in Paderborn nicht so unfassbar korrekt, hätte ich beinahe ‚Alles‘ als Antwort genommen.
Wenn ich Ernsthaft einen Verbesserungsvorschlag hier rein schreiben muss, damit Verstanden wird was hier falsch läuft, habe ich die Hoffnung an die Menschheit verloren.
Den Führungskräften Außerhalb Paderborns ist der Mitarbeiter absolut egal. Mein Arbeitsvertrag soll zum kommenden Monat auslaufen. Zwei Monate, vor des Auslaufdatums, erfragte ich die Verlängerung, die mir Mehrfach, Zugesagt und Vorallem VERSPROCHEN wurde, in der Anwesenheit unterschiedlichster Zeugen, auch mit Handschlag. 2 Wochen vor besagtem Auslaufdatum erfragte ich erneut den Stand, da ich noch keine Unterlagen erhalten hatte, wo mir die Verlängerung immernoch Zugesagt wurde und die Unterlagen würden zu meiner nächsten Schicht, eine Woche später, da sein.
Die Woche verging, 5 Tage vor Monatsende und dem besagten Auslaufdatums des Arbeitsvertrages, wird mir plötzlich gesagt die Verlängerung kommt doch nicht zustande ohne irgendeine Begründung, im Gegenteil, „it is what it is“ habe ich zu hören bekommen.
Schmutz
Siehe oben, vorige Kommentare sollte mir diesen hier Ersparen.
Die Mitarbeiter innerhalb des Studios sind allerdings, zum Großteil, überaus Loyal und Grund. Klar gab es immer wieder Diefferenzen, wir sind alles nur Menschen, aber diese wurden mit den meisten Arbeitskollegen wirklich entspannt aus dem Weg geschafft.
Siehe Kommentar zu Atmosphäre/Kommunikation
Siehe oben, vorige Kommentare sollte mir diesen hier Ersparen.
Leider kann ich nicht keine Sterne geben, hier am liebsten ein ganz Dickes Minus.
Mindestbezahlung für Maximales Einbringen wird hier Standartmäßig Vorrausgesetzt :-)
Siehe oben, vorige Kommentare sollte mir diesen hier Ersparen.
Easy Job, perfekt für Studenten.
Nothing
Everything
Gehaltssteigerung, neue Führungskräfte reinbringen, Team neu Bilden.
Null. Feiertagen werden weder entlohnt noch wird an einem anderen Tag freigegeben.
Durchgedreht, hektisch und unkordiniert.
Im Studio sehr gutes Klima, mit Kollegen macht die Arbeit Spaß.
Arbeitsbedingungen unfair, wenn man erwartet dass Mitarbeiter an Feiertagen arbeiten, muss man auch Feiertagszuschuss geben. Führungsebene mit qualifiziertem Personal ausstatten.
Insgesamt würde es helfen, die Mitarbeiter mehr wertzuschätzen. Unnötige Regeln, wie z.B. dass man nicht Sitzen darf abschaffen. Hin und wieder Dankbarkeit zeigen.
Mitarbeiter großteils unzufrieden
sehr späte/frühe Arbeitszeiten, jeder muss auch an Sonn/Feiertagen arbeiten ohne Zuschuss
Wenig Möglichkeiten, nur Vollzeit Angestellte Möglichkeit Trainerschein zu machen
mindestlohn, keine sonn/feiertagszuschüsse
direkten Vorgesetzten gut, teils aber Erwartungen die sie im Studiobetrieb selbst nicht umsetzen - Von der Führungsebene fehlt die Wertschätzung und Dankbarkeit
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Habe tolle Menschen kennengelernt und mich weiterentwickelt. Festgestellt wieviel man schaffen kann ohne Hilfe und richtige Unterstützung.
Bezahlung, Kommunikation, Firmen welche für Instandhaltung zuständig sind, Urlaub.
Studios schließen und weiter Casino betreiben.
Wenn das Team motiviert ist super, sonst extrem anstrengend und demotivierend
Egal wo ich hingehe ich bekomme negative Kommentare über meinen Arbeitsplatz zu hören und mittlerweile kann ich diese Bestätigen. Absolut realitätsnah.
Ich hab gearbeitet und kein Leben mehr gehabt.
Bin relativ schnell in eine höhere Position gekommen. Hatte keine Einarbeitung und dementsprechend Fehler gemacht welche mir vorgehalten wurden. Keine Unterstützung und teilweise mehr als 14tage am Stück durchgearbeitet.
Urlaubssperre und Überstunden wurden ohne mein Wissen entfernt.
Mindestlohn.
Kommt drauf an. Habe viele kommen und gehen gesehen. Es ist sehr unterschiedlich.
Es gibt kaum Kollegen die älter sind als 28
Unverantwortlich, verplant, unfair, frech gegenüber Mitarbeitern. Teilweise extrem unangebrachte Kommentare.
Gratis Kaffee und Wasser gibt’s, dafür aber auch Überstunden welche einfach verschwinden, Spesen welche nicht ausgezahlt werden auch nach Kündigung der jeweiligen Mitarbeiter.
Schlechte Kommunikation und unzuverlässige Vorgesetzte (Chefetage), sowie unzuverlässige und nachlässige Firmen.
Würde gerne keinen Stern geben. Man versucht zu kommunizieren aber bringt nicht viel.
Dass sie auch für Studenten Krankheits- und Urlaubstage anerkennen. Ich mein 50 € Weihnachtsgeld ausgezahlt haben. Ein gutes Studio auf die Beine gestellt haben.
Unfreundliches Erscheinen. Unrealistische Ziele. Resistent gegen Verbesserungsvorschläge.
Arbeitnehmerfreundlichere Umgebung schaffen. Etwas Respekt gegenüber den Mitarbeitern entgegenbringen. Grüßen wäre nett.
Die zwei Sterne sind nur aufgrund der Kollegen. Die Geschäftsführung ist unter allem Niveau. Es werden unrealistische Ziele gesetzt. Am besten das teuerste Paket andrehen obwohl keine qualifizierten Personaltrainer vorhanden sind! Und sich dann Monate lang anhören warum kein Termin vereinbart werden kann. Abmahnungen wurden bereits bei einmaliger "Verspätung" erteilt. Verspätung heißt man muss 15 min vor der Schicht da sein damit man die Arbeitskleidung noch Zeit hat anzuziehen und fertig am Tresen steht. Dies zählt jedoch nicht als Arbeitszeit.
Eher Schlecht. Das Studio an sich ganz gut. Über die Hygiene lässt sich für diesen Preis streiten.
Als Werkstudent super Work Life Balance. Die beste Schicht ist die Frühschicht ab 14 Uhr bist du fertig und morgens kannst du in Ruhe deine Arbeit machen. Flexible Arbeitszeitenwahl.
Höchste Position ist nach der Studioleitung wohl die Regionalleiter. Aber gehaltstechnisch kann ich es nicht beurteilen. Der Regionalleiter sah eher kurz vor dem Burnout aus.
Als Werkstudent war das Gehalt ganz in Ordnung, Krankheitstage konnte man einreichen und Urlaub hat man entsprechend auch bekommen. Bei der Ausbildung sieht es etwas anders aus. Damals war die Studioleitung in der Ausbildung haben Vollzeit gearbeitet und hatten mehr Verantwortung und haben monatlich weniger verdient..
Verschwendung abhängig von den Mitarbeitern. Aber besonders Konzepte gibt es da nicht
Kollegen haben schnell und Oft gewechselt, aber die meiste Zeit konnte man aufeinander bauen.
Überwiegend guter Umgang. Ausnahmen gibt es immer
Kein Respekt von der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern. Keine Begrüßung, keine Nettigkeiten, kein Dank bei guten Zahlen. Was man bekommt wenn die Geschäftsführung vorbei kommt ist: "Wo ist dein Namensschild?" - "Meine Schicht ist schon zu Ende".
Bis auf die genannten Punkte ist vor Ort die Arbeitsumgebung ganz gut. Jemand der nicht lange stehen kann oder mit Rückenbeschwerden könnte Probleme bekommen. Ja man sich nur in der Mittagspause hinsetzen kann und abends (meist nur zu zweit) auf 5 Geschossen alle Gewichte aufräumen muss.
Man hatte bei jedem Schichtwechsel Meetings in denen Ziele besprochen wurden. Diese mussten auch bei Unterbesetzung eingehalten werden. Konnte die vorherige Schicht diese nicht erfüllen musste die darauffolgende diese mit nachholen. Verbesserungsvorschläge wurden nicht angenommen.
Es werden alle gleich schlecht behandelt. Man muss dazu sagen dass die Studioleitung versucht hatte vieles von den Mitarbeitern fernzuhalten und Ziele realistisch zu betrachten. Dass hatte jedoch bedingt geholfen.
Es hält sich in Grenzen, man muss schauen dass alles gut und sauber läuft. Aber wenn man ein Monat dabei ist kennt man sich in der Regel gut aus und Interessant wird es nur wenn man vorraus denkt und mit plant. Aber Lob, Anerkennung etc. Bekommt man dafür nicht.
Studioleitung war verantwortungsvoll und kompetent
Das Unternehmen selbst zerstört ihren eigenen Ruf so wie es Mitarbeiter behandelt
Den Menschen ihre Arbeit gerecht vergüten und nicht auf Sparlampe schalten. Diese Menschen opfern ihr Wochenende, Feiertage und Nächte um Brot nach Hause zu bringen. Nur Krümel verteilen aber Höchstleistung und Motivation erwarten…
Arbeitsatmosphäre war in Ordnung, Studioleitung war recht Lösungsorientiert und hat Wert auf seine Mitarbeiter gelegt
Kein Kommentar selbst die Mitglieder lachen über das Studio
Es ist eine katastrophale Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Ich habe meine Wochenenden inklusive Sonntage opfern müssen und habe dafür nicht einmal einen Zuschlag oder Ausgleich erhalten. Darunter fallen natürlich auch die Nachtarbeit bis knapp 00:30 Uhr was mir meiner Meinung nach das Gefühl gibt, die Vorgesetzten wollen Mitarbeiter mit Maximum Leistung und Minimum Ausgaben.
Ich denke mal da gefühlt jedes Jahr neue studioleitung vorhanden ist ist es nicht wirklich schwer „aufzusteigen“ besonders weil es sehr junge Leitungen sind. Durch Gespräche mit Ex studioleitungen merkt man wie armselig fitone ist, kein Kommentar.
Mit Kollegen hatte ich großteils kein Problem, leider wird aber viel untereinander gelästert über andere Kollegen und Mitgliedern was ich persönlich respektlos fand da viele Mitglieder das Gespräch teilweise hören konnten.
Keine Sitzmöglichkeit an der Theke an der man 8 Stunden steht, ab und zu durfte man mal durchs Studio laufen das war’s aber auch. Bin täglich mit starken Rückenschmerzen nach Hause gegangen. Wieder keine Rücksicht auf Mitarbeiter Wohlbefinden.
Kommunikation war Vorhanden, dadurch konnte man sein Anliegen auch ansprechen und eine Lösung finden. Da aber die Mitarbeiter meist junge Erwachsene sind ist Verantwortung von anderer Bedeutung.
Gehalt ist ehrlich ein Witz. Wer seinen Wert kennt sollte hier kein Fuß reinsetzen. Azubis könnten sich nicht einmal selbst versorgen mit dem Gehalt und als normaler Mitarbeiter in Vollzeit mit sonntags/ Feiertags und teilweise Nachtarbeit lag mein Gehalt beim fitone bisher am niedrigsten mit 1.5
Wurde versucht durch studioleitung einzuhalten durch Mitarbeiter aber eher weniger es wurde oft gegenseitig ausgenutzt ob bewusst oder unbewusst.
Es wurde versucht den Alltag abwechslungsreich zu gestalten, die Aufgaben wurden immer abwechselnd verteilt, leider war 90% der Aufgaben putzen mit einem putzwagen welches einem auf Dauer das Gefühl gegeben hat man wird eher als putzkraft eingestellt. Es wird erwartet monatlich bestimmte Anzahl an Verträgen abzuschließen, für die wir als Mitarbeiter nichts bekommen haben, keiner soll motivierte Mitarbeiter erwarten das wird keiner auf Dauer mitmachen.
So verdient kununu Geld.