41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich den Zusammenhalt innerhalb vieler Club-Teams. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen konnte ich sehr gut zusammenarbeiten und auch einzelne Führungskräfte haben mich wertschätzend behandelt. Das Unternehmen bietet außerdem ein modernes Produkt und interessante Einblicke in die Fitnessbranche.
Die Arbeitsbedingungen wurden als stark von der jeweiligen direkten Führungskraft abhängig wahrgenommen. Mit einer unterstützenden Führungskraft konnte die Zusammenarbeit gut funktionieren, während es in anderen Fällen aus Sicht der Mitarbeitenden an Wertschätzung, Verlässlichkeit und einer konstruktiven Zusammenarbeit fehlte.
Als belastend wurden insbesondere kurzfristige Wechsel zwischen Früh- und Spätschichten empfunden. Teilweise begann der Arbeitstag bereits gegen 4:30 Uhr. Da das Live-Coach-Modell nicht an allen Standorten eingeführt wurde, unterschieden sich die Arbeitsbedingungen je nach Studio erheblich, ohne dass sich dies in der Vergütung widerspiegelte. Zeitweise wurde die Personalsituation als angespannt wahrgenommen, wodurch zusätzliche Aufgaben und Überstunden anfielen, sodass eine Unterbesetzung aus persönlicher Sicht eher den Regelfall als die Ausnahme darstellte.
Angesprochene Probleme wurden zwar in Gesprächen aufgenommen und Verbesserungen in Aussicht gestellt, aus persönlicher Erfahrung waren nachhaltige Veränderungen jedoch nur selten erkennbar.
Auch die Ausbildungsqualität entsprach nicht den Erwartungen. Fachliche Schulungen fanden nur eingeschränkt statt, gleichzeitig wurde erwartet, Mitglieder kompetent zu beraten und Trainingspläne zu erstellen. Die fachliche Begleitung wurde dabei als nicht ausreichend wahrgenommen.
Kritisch wurde zudem der Umgang mit gesundheitlichen Belastungen erlebt. Die dauerhaft wechselnden Arbeitszeiten wurden als gesundheitlich belastend empfunden. Aus persönlicher Sicht fehlte hierfür teilweise das notwendige Verständnis, während die Leistungsfähigkeit stärker im Fokus stand. Die Arbeitszeiten erschwerten zudem eine verlässliche Freizeitplanung, sodass regelmäßige Hobbys und sportliche Aktivitäten langfristig nur schwer aufrechterhalten werden konnten.
Auch der Umgang mit verschiedenen Mitarbeitergruppen wirkte nicht immer nachvollziehbar. Während Gleichbehandlung betont wurde, entstand der Eindruck, dass einzelne Vorteile oder Prämien nicht immer transparent vergeben wurden. Zudem wurden Unterschiede zwischen Club- und Office-Mitarbeitenden hinsichtlich Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen.
Das ausgestellte Abschlusszeugnis wurde dem tatsächlichen Aufgabenumfang aus persönlicher Sicht nicht gerecht. Trotz zusätzlicher Einsätze, standortübergreifender Unterstützung und der Mitarbeit bei Neueröffnungen enthielt es überwiegend allgemeine Standardformulierungen.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen zunehmend Vorrang vor einer nachhaltigen Mitarbeiterentwicklung hatten. Standardisierte Abläufe gewannen an Bedeutung, während individuelle Förderung und ein wertschätzender Umgang aus persönlicher Sicht zunehmend in den Hintergrund rückten.
Aus meiner Sicht würden eine transparentere Kommunikation, verlässlichere Arbeitszeiten und eine stärkere fachliche Ausbildung die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern. Außerdem wünsche ich mir mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden im Club sowie nachvollziehbare Entscheidungen bei Entwicklungsmöglichkeiten, Benefits und internen Prozessen. Gesundheitliche Belastungen sollten ernst genommen und nicht als mangelnde Leistungsbereitschaft interpretiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre hing aus meiner Erfahrung stark vom jeweiligen Team und der Führungskraft ab. Innerhalb der Club-Teams war der Zusammenhalt häufig sehr gut und Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt. Gleichzeitig empfand ich den Umgang durch Teile der Führungsebene als wenig wertschätzend. Eigene Anliegen oder Kritik wurden zwar angehört, führten aus meiner Sicht jedoch selten zu nachhaltigen Veränderungen. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass wirtschaftliche Ziele häufig Vorrang vor dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden hatten.
Die Entwicklungsmöglichkeiten wurden aus persönlicher Sicht als begrenzt wahrgenommen. Perspektiven waren häufig von der jeweiligen Führungskraft und den vorhandenen Stellen abhängig. Trotz Engagement und zusätzlicher Aufgaben entstand der Eindruck, dass langfristige Entwicklungsmöglichkeiten im Club nur eingeschränkt vorhanden waren. Zudem wurden die Aufstiegsmöglichkeiten als wenig transparent erlebt, da aus persönlicher Sicht nicht immer nachvollziehbar war, welche Kriterien für eine Weiterentwicklung ausschlaggebend waren.
Die Arbeitszeiten wurden als stark vom jeweiligen Einsatzstudio und der direkten Führungskraft abhängig wahrgenommen. Besonders belastend waren häufige Wechsel zwischen sehr frühen und späten Schichten, die eine regelmäßige Tagesstruktur erschwerten. Teilweise begann der Arbeitstag bereits gegen 4:30 Uhr. Aus persönlicher Sicht führten diese wechselnden Arbeitszeiten langfristig zu gesundheitlichen Belastungen. Diese wurden im Arbeitsalltag jedoch nicht immer ausreichend berücksichtigt oder ernst genommen. Insgesamt wäre eine verlässlichere Dienstplanung und ein sensiblerer Umgang mit gesundheitlichen Belastungen wünschenswert gewesen.
Die Ausbildungsvergütung wurde im Verhältnis zu den Anforderungen als eher gering empfunden. Je nach Einsatzstudio unterschieden sich die Arbeitsbedingungen deutlich. Während das Live-Coach-Modell an einigen Standorten bereits eingeführt war, mussten an anderen Studios weiterhin sowohl sehr frühe als auch späte Schichten abgedeckt werden. Teilweise begann der Arbeitstag bereits gegen 4:30 Uhr. Die dadurch entstehende zusätzliche Belastung wurde bei der Vergütung nicht berücksichtigt.
Die Betreuung durch die Ausbilder wurde aus persönlicher Sicht als wenig konstant erlebt. Solange die Studienleistungen den Erwartungen entsprachen, wurde die Zusammenarbeit als unkompliziert wahrgenommen. Bei schlechteren Prüfungsergebnissen entstand jedoch der Eindruck, dass diese eher kritisch bewertet wurden, ohne zunächst nach den Hintergründen oder möglichen Belastungen zu fragen.
Persönliche Anliegen und Probleme wurden mehrfach angesprochen. Es bestand zwar Gesprächsbereitschaft, aus persönlicher Sicht führten diese Gespräche jedoch nur selten zu konkreten oder nachhaltigen Lösungen. Der Umgang wurde insgesamt häufig als distanziert und wenig wertschätzend empfunden.
Auch die fachliche Betreuung entsprach aus persönlicher Sicht nicht den Erwartungen an ein duales Studium. Zu Beginn fand zwar eine kurze Einarbeitung durch einen Trainer statt, diese endete jedoch bereits nach kurzer Zeit. Anschließend erfolgte über einen langen Zeitraum kaum noch eine strukturierte Anleitung oder fachliche Begleitung. Viele Inhalte mussten eigenständig erarbeitet werden, obwohl gleichzeitig erwartet wurde, Mitglieder kompetent zu beraten und Trainingspläne zu erstellen.
Der Spaß an der Arbeit entstand für mich überwiegend durch das Team und den Kontakt mit den Mitgliedern. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war häufig sehr gut und hat den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht.
Die überwiegend anfallenden Routine- und Reinigungsaufgaben trugen aus meiner Sicht nur wenig zur Freude an der Arbeit bei.
Die Betreuung von Mitgliedern sowie das Erstellen von Trainingsplänen gehörten zu den interessanteren Aufgaben. Im Arbeitsalltag überwogen jedoch Reinigungs-, Ordnungs- und Routinetätigkeiten, sodass fachliche Aufgaben und die praktische Anwendung des Studienwissens aus meiner Sicht häufig zu kurz kamen.
Die Aufgaben wiederholten sich größtenteils und boten nur wenig Abwechslung im Arbeitsalltag.
Respekt und Wertschätzung wurden aus persönlicher Sicht nicht immer ausreichend vermittelt. Insbesondere zum Ende des Arbeitsverhältnisses hätte ich mir nach mehreren Jahren im Unternehmen einen persönlichen und wertschätzenden Abschied gewünscht.
Macht spaß, sind meist junge dynamische teams
Als trainer selten das wochenende frei
Wenns drauf ankommt sind die kollegen für einen da
Wollen nur zahlen sehen
Meist bekommt man Mitteilungen erst viel zu spät mit
Immer das gleiche, zu viel putzen
Lockeres Verhältnis im Club, Teamzuwammenhalt im Club
Kontrollkultur, Gehalt, Abgehobene Führungsebene, Druck
Mehr mit den Mitarbeitern im Club zu kommunizieren und zusammenarbeiten.
Im Club selbst ist die Arbeitsatmosphäre der Mitarbeitenden immer toll gewesen.
Top
Kommt auf den direkten Team Leader bzw. Area Manager an. Im Großen und Ganzen bei mir aber super flexibel mit Studium etc. Gewesen.
keine sinnvollen Möglichkeiten
Gehalt Unterste Grenze in der Gesundheitsbranche
In Ordnung
Im Club super. In Bezug auf die Kollegen im Office schlecht.
Immer respektvoller Umgang.
Unmittelbare Vorgesetzte waren top. Allerdings waren die höheren Führungsebenen sehr von oben herab bedacht und es herrschte insgesamt eine „Kontrollkultur“ anstatt einer Zusammenarbeit.
Arbeitszeiten sind in Ordnung seit Einführung der e-Schranken. Davor war Frühschicht und spätschicht Normalität und nicht alltagsfähig für die meisten.
Kommunikation mit Vorgesetzten in „Office“ konnte man echt vergesse. Keine Mitteilung zu etwaigen Änderungen in der Unternehemensstruktur bekommen bis sie dann aufeinmal am nächsten Tag eingetreten ist
Alles super
Irgendwann wiederholend.
Zu den positiven Aspekten zählen einzelne Kolleginnen und Kollegen, mit denen man ein sehr gutes, teilweise freundschaftliches Verhältnis aufbauen kann. Auch gibt es vereinzelt Führungskräfte, für die man gerne arbeitet und die einen respektvoll behandeln.
Das Unternehmen bietet zudem gute Networking-Möglichkeiten, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet, da die Marke dort stark vertreten und gut vernetzt ist.
Regelmäßig organisierte Events sowohl für Mitarbeitende als auch für Mitglieder sorgen zusätzlich für Abwechslung und fördern den Teamgedanken.
Je nach Einsatzbereich kann es Phasen mit geringer Auslastung geben. Für wenig ambitionierte Mitarbeitende mag das angenehm sein, wer jedoch langfristig gefordert und gefördert werden möchte, wird hier eher unterfordert sein.
Aus meiner Erfahrung heraus ist die interne Kommunikation extrem schlecht. Zwischen Abteilungen und Führungsebene findet kaum ein sinnvoller Austausch statt, und wichtige Entscheidungen werden häufig kurzfristig und „zwischen Tür und Angel“ mitgeteilt. Transparenz, Verlässlichkeit und klare Informationen fehlen fast vollständig. Die Qualität der Führung hängt stark vom direkten Vorgesetzten ab. Viele Mitarbeitende fühlen sich jedoch nicht wertgeschätzt, übersehen oder für fremde Zwecke ausgenutzt, während persönliche Nähe teilweise wichtiger ist als tatsächliche Leistung.
Als Club-Mitarbeitender wird man häufig als leicht austauschbare Arbeitskraft behandelt und auf einfache Routinetätigkeiten reduziert. Der Unterschied zwischen Club und Office ist enorm: Office-Mitarbeitende werden klar bevorzugt, erhalten mehr Anerkennung, bessere Benefits und deutlich bessere Aufstiegschancen. Arbeitszeiten sind oft unflexibel, private Termine werden nur eingeschränkt berücksichtigt, und organisatorische Abläufe wirken chaotisch und schlecht geplant. Die eigentliche Trainertätigkeit spielt kaum noch eine Rolle, stattdessen steht der Verkaufsdruck im Vordergrund.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt, bei Verhandlungen wird um jeden Euro gefeilscht, und zusätzliche Leistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge fehlen komplett. Prämien und Provisionen sind stark standortabhängig und nicht verlässlich. Auch die Karrierechancen sind äußerst begrenzt: In der Regel ist nur ein Aufstieg bis zum Teamleader möglich, höhere Positionen sind praktisch nicht erreichbar. Gleichzeitig werden häufig falsche Hoffnungen geweckt, da zugesagte Entwicklungsmöglichkeiten durch kurzfristige Strukturänderungen wieder entfallen. Beförderungen wirken teilweise abhängig von Beziehungen statt von Leistung.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr professionell, intern fehlt es jedoch an Struktur, Fairness und echter Wertschätzung. Insgesamt führen schlechte Kommunikation, geringe Bezahlung, fehlende Perspektiven und unfaire Strukturen zu hoher Frustration. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich Fitseveneleven als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Als Verbesserungsvorschlag wäre es sinnvoll, die Mitarbeitenden stärker einzubinden und ihnen mehr Mitspracherecht zu ermöglichen – beispielsweise durch eine strukturierte Arbeitnehmervertretung. Mehr Transparenz und Beteiligung könnten das Vertrauen in die Unternehmensführung deutlich stärken.
Zudem wäre es wichtig, mehr erfahrene Fachkräfte in die Teams zu integrieren, um neben der studentisch geprägten Belegschaft zusätzliche Stabilität und Professionalität zu schaffen.
Eine marktgerechtere Vergütung sowie zusätzliche Leistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge wären ebenfalls angemessen. Auch die bestehenden Benefits sollten überarbeitet werden, da diese aktuell wenig Mehrwert bieten.
Darüber hinaus wären bessere Schulungen sowie eine offene und ehrliche Kommunikation – insbesondere in Bezug auf Aufstiegschancen und Karriereperspektiven – dringend notwendig.
Nach außen wirkt das Unternehmen sehr professionell. Sobald man jedoch Teil davon ist, merkt man schnell, wie unstrukturiert und unprofessionell viele Abläufe tatsächlich sind. Der Eindruck „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ trifft hier sehr gut zu.
Das Produkt von Fitseveneleven ist zwar stark und gehört im Rhein-Main-Gebiet zu den besten Angeboten. Als Arbeitgeber überzeugt das Unternehmen jedoch nicht und bleibt deutlich hinter diesem äußeren Image zurück.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark davon ab, wer der direkte Vorgesetzte ist und welche Position man innehat. Durch das Live-Coach-System entstehen häufig Arbeitszeiten von 09:00 bis 17:30 Uhr oder von 11:30 bis 20:00 Uhr, was eine flexible Gestaltung der Freizeit erheblich erschwert.
Hat man zusätzlich Pech mit der Führungskraft, müssen private Termine oft hintenangestellt werden, da dafür meist wenig Verständnis gezeigt wird. Teilweise entsteht der Eindruck, dass einige Vorgesetzte ihre eigenen privaten Termine über die der „normalen“ Mitarbeitenden stellen und Verantwortung vermeiden.
Zudem ist der Unterschied in der Wertschätzung zwischen Office- und Club-Mitarbeitenden sehr deutlich spürbar. Office-Mitarbeitende werden intern klar bevorzugt, während Club-Mitarbeitende deutlich weniger Anerkennung erhalten.
Die Karrieremöglichkeiten innerhalb des Clubs sind aktuell stark begrenzt. Eine Entwicklung ist in der Regel nur bis zur Position des Teamleaders möglich – vorausgesetzt, eine entsprechende Stelle ist frei. Darüber hinausgehende Positionen wie Area Manager oder Operations Manager sind faktisch nicht erreichbar, da diese Stellen langfristig besetzt sind und interne Aufstiegschancen kaum bestehen.
Zudem werden Mitarbeitende häufig mit Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, die sich später nicht realisieren. Strukturelle Änderungen erfolgen teilweise kurzfristig, wodurch zugesagte Beförderungen oder Entwicklungsschritte plötzlich entfallen.
Es entsteht außerdem der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene bei Beförderungen eine größere Rolle spielt als tatsächliche Leistung. Dadurch fühlen sich leistungsstarke, langjährige Mitarbeitende benachteiligt, was in einigen Fällen auch zu Kündigungen geführt hat.
Das Gehalt liegt selbst innerhalb der Branche unter dem Durchschnitt. Wirklich gut verdienen hier vor allem Mitarbeitende im mittleren Management oder darüber.
Bei Gehaltsverhandlungen wird oft um jeden einzelnen Euro gefeilscht.
Häufig wird argumentiert, dass man den Unterschied durch Prämien oder Provisionen ausgleichen könne. Diese hängen jedoch stark vom jeweiligen Standort ab und sind daher nicht verlässlich.
Zusätzliche Leistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge werden nicht angeboten.
In den Club-Teams ist der Umgang meist sehr freundschaftlich, und der Zusammenhalt ist groß. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und halten zusammen.
Im Office-Bereich wirkt das Arbeitsklima dagegen deutlich konkurrenzorientierter. Hier steht häufig der eigene Vorteil im Vordergrund, und es entsteht der Eindruck, dass man sich gegenseitig übertrumpfen möchte, statt zusammenzuarbeiten.
Da es nur wenige langjährige oder ältere Mitarbeitende gibt und das Unternehmen größtenteils aus Studierenden besteht, kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt beurteilen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten hängen stark vom direkten Vorgesetzten ab. Mit Glück hat man eine Führungskraft, die wertschätzt und fördert. Gehört man jedoch zu denjenigen, die weniger Glück haben, kommt man im Unternehmen kaum voran und bleibt langfristig auf der Stelle stehen.
In solchen Fällen fühlt man sich oft übersehen und für die eigenen Vorteile der Führungskraft ausgenutzt. Leistungen werden nicht anerkannt, während sich Vorgesetzte teilweise mit fremden Erfolgen bei ihren eigenen Vorgesetzten profilieren.
Im Club-Alltag trifft dieses Verhalten leider auf mehrere Führungskräfte zu, was sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima auswirkt.
Die interne Kommunikation ist äußerst schlecht. Weder die einzelnen Abteilungen noch die Führungsebene stimmen sich ausreichend miteinander ab. Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, und Entscheidungen, die mich direkt betreffen, wurden mir teilweise in kurzen Fünf-Minuten-Gesprächen „zwischen Tür und Angel“ mitgeteilt. Eine transparente, strukturierte und respektvolle Kommunikation fand nicht statt
Als Club-Mitarbeitender gehört man eher zur unteren Hierarchieebene und wird häufig als leicht austauschbar wahrgenommen. Man wird überwiegend als günstige Arbeitskraft eingesetzt und erfährt wenig Wertschätzung.
Im Office sieht die Situation dagegen deutlich anders aus. Dort gehört man zum „inneren Kreis“ des Unternehmens, genießt mehr Anerkennung, bessere Benefits, leichtere Aufstiegsmöglichkeiten und ein deutlich höheres Gehalt. Der Unterschied zwischen Club und Office ist sehr stark spürbar.
Der Wechsel vom Club ins Office ist kaum transparent geregelt und meist nur mit guten Kontakten, viel Glück oder besonderer Nähe zum direkten Vorgesetzten möglich.
Als normaler Club-Mitarbeitender ist man faktisch kaum präsent oder wertgeschätzt. Man wird größtenteils wie eine günstige Reinigungskraft behandelt und fast ausschließlich für die Sauberkeit im Studio eingesetzt. Andere Aufgaben oder Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Gleichzeitig wird ständig Druck ausgeübt, die Clubziele im Bereich Merchandising-Verkauf zu erreichen. Der eigentliche Fokus auf die Tätigkeit als Trainer ist dadurch fast vollständig verloren gegangen, da man nur noch selten Trainingspläne erstellt oder Kund:innen fachlich betreut.
Ohne besondere Nähe zum direkten Vorgesetzten hat man kaum Chancen auf abwechslungsreichere Aufgaben, wie zum Beispiel Unterstützung bei Neueröffnungen oder Sonderprojekten. Wer nicht zu den „Lieblingen“ gehört, bleibt dauerhaft im Club und hat kaum Perspektiven.
proffessionelle ausstattung der clubs
wenig präsenz der führungsebene
beitrit in dssv
Wie oben schon beschrieben, der Kontakt zu meinem Team und den Mitgliedern.
Schon bei Verbesserungsvorschlägen beschrieben. Ich finde tatsächlich, dass es nicht ausschließlich um Image und Expansion gehen sollte, sondern zusätzlich auch um einen Erhalt langjähriger und treuer Kunden.
Mein Kündigungsgrund war der Umgangston einzelner Mitarbeiter aus der Zentrale. Konstruktive Kritik wird nicht gerne gesehen, sondern bestraft, Fragen von mir wurden unaufmerksam gelesen und unzutreffend beantwortet. Dadurch hat man als Mitarbeiter das Gefühl für das Unternehmen unnötig und austauschbar zu sein. Ein zu guter (freundschaftlicher) Kontakt zu Mitgliedern wird nicht gerne gesehen, da es anscheinend darum geht, dem Office die Mitglieder bzw. deren Anliegen vom Hals zu halten. Das kann ich zwar zum Teil verstehen, weil solche Anliegen häufig mit finanziellen Ausgaben verbunden sind, dennoch galt für mich immer "der Kunde ist König" und ich sah es immer mehr als meine Aufgabe zwischen Mitgliedern und der oberen Etage zu vermitteln als die Mitglieder, entgegen meiner eigenen Ansichten, von schlechten Zuständen abzulenken.
Die Arbeit im Team und mit den Mitgliedern macht Spaß, insbesondere wenn der Club gut zusammenhält und sich versteht. Auch mit meinem Chef war ich zufrieden. Dies geht sicher auch auf das Unternehmen an sich zurück, ist aber in der Fitnessbranche oft gegeben.
Das Image ist immer top. Ich hatte oft den Eindruck, dass das Image das wichtigste fürs Unternehmen ist, alles muss nach außen hin glänzen und vermarktet werden.
Ist bei einem Werkstudentenjob gegeben, auch wenn ich da teilweise Pech mit den Einteilungen hatte (viele Feiertage, Wochenenden).
Ich hatte die Hoffnung, viel dazuzulernen, die Option gibt es zwar, man muss dem aber sehr hinterhersein und von sich aus angeboten wird nichts.
Für einen Werkstudentenjob eher schlecht bezahlt. Gut sind die Provisionen. Leider wird kein Unterschied gemacht zwischen z.B. Bachelorabschluss oder keinem Abschluss, auch nicht, wenn der Abschluss in einem für den Job relevanten Studiengang ist.
Hat mir immer sehr gut gefallen, wegen meinem Team bin ich lange Zeit geblieben.
Vom unmittelbaren Vorgesetzten gut, von den Personen aus der Zentrale wie oben schon erwähnt schwierig.
Die Kommunikation in meinem Team und mit meinem Chef hat immer einwandfrei funktioniert. Leider gibt es im Office einzelne Personen, die keinen Wert auf einen freundlichen und respektvollen Umgangston legen, dies fiel mir sowohl in der Personalabteilung auf als auch in dem Posten, der Mitte 24 neu geschaffen wurde. Ich würde mir wünschen, dass gerade im Bereich der Trainingsabteilung nicht nur Menschen eingesetzt werden, die in diesem Bereich kompetent sind, sondern eben auch über einen höflichen Umgang mit Mitmenschen verfügen. Es wird zwar mit flachen Hierarchien geworben, Kritik, Fragen und Verbesserungsvorschläge sind aber dennoch nicht gerne gesehen und werden mit Einzeilern oder gar nicht beantwortet.
Im Team definitiv gegeben.
Trainingspläne geben macht Spaß und der Umgang mit den Mitgliedern. Ansonsten geht es viel um die Erledigung des Putzplans und auf Dauer hat man das Gefühl, sich nicht mehr weiterzuentwickeln.
Das man auf Augenhöhe arbeitet und allgemein eine gute Zeit hast
Manche Kollegen und Mitglieder.
Provision bei Verkauf einer Mitgliedschaft.
-Partneruniversität
-Scheinheiligkeit ( viel Applaus in der Zentrale oder auf der Weihnachtsfeier damit man aufsteigt)
-Studioleiter und Regionalleiter
-Kein Interesse wie die Ausbildung oder dsa Studium des Mitarbeiters läuft
Fragt doch Beratungssunternehmen?
-Mehr Gehalt, da man irgendwie noch in die Uni kommen muss
-dafür sorgen,dass die Studenten in den Uni-Standort in der Nähe kommen und nicht durch ganz deutschland reisen müssen
-darauf achten was die Studio-Leiter oder Regionalleiter machen
-die Betreuer für die Studenten oder Azubis sollten sich auch um Sie kümmern
-wenn es eine Whattsapp-Gruppe oder ähnliches für die Studenten und Azubis zum informieren oder austauschen gibt, dann sollte man auch dafür sorgen,dass jeder davon weiß.
Hängt stark von der Studioleitung ab.
Ist die Studioleitung nicht dein Freund, dann wird der Arbeitsalltag sehr schlecht.
Man muss der Reinigungskraft hinterher putzen, da diese über Nacht nicht alles gemacht oder geschaftt hat.
Bei den Mitgliedern richtig gut. Bei den "normalen" Mitarbeitern schlecht.
Drei-Schicht-System von 5:30-23:00 bei einer 40 Stunden Woche.
Man kann verschiedene Schichten in der Woche haben somit auch jeden Tag verschiedene Anfangszeiten.
Man kann Studio-Leiter werden oder vielleicht in die Zentrale.
500 Euro pro Monat. Studiengebühren werden übernommen.
Ganz okay. Ab Studio-Leitung oder Mitarbeiter aus der Zetrale wird es brenzlig.
Weiß ich nicht . Selten jemand über 40 Jahre alt.
Scheinheilig daher aufpassen. Geben dir die Hand und sorgen hinter deinem Rücken dafür,dass man das Unternehmen verlassen muss.
Gibt wie überall Lieblinge.
Sehr laut durch die Geräte und ständig laufende Musik.
Kleine Mitarbeiter Räume.
Keine Toiletten oder Duschen für Mitarbeiter.
Viel über eigene Studio-Whattsapp-Gruppen
Weiß ich nicht. Scheint vorhanden zu sein.
Nein. Fitnesstudio halt.
Ausstattung Arbeitsplatz, Preisstruktur für Personal Trainer
Arbeitszeiten, Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten
Höheres Gehalt, bessere Aufstiegsmöglichkeiten. Aufsteig machbar machen auch für nicht studierende
Gehaltanpassung + Benefits
Immer top Kollegen
Leider nicht viel Gehalt für das was man tut
Immer gutes Teamgefühl
Super gelaufen
So verdient kununu Geld.