5 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei Fitseveneleven haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Werkstudent:innen bei Fitseveneleven haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Lockeres Verhältnis im Club, Teamzuwammenhalt im Club
Kontrollkultur, Gehalt, Abgehobene Führungsebene, Druck
Mehr mit den Mitarbeitern im Club zu kommunizieren und zusammenarbeiten.
Im Club selbst ist die Arbeitsatmosphäre der Mitarbeitenden immer toll gewesen.
Top
Kommt auf den direkten Team Leader bzw. Area Manager an. Im Großen und Ganzen bei mir aber super flexibel mit Studium etc. Gewesen.
keine sinnvollen Möglichkeiten
Gehalt Unterste Grenze in der Gesundheitsbranche
In Ordnung
Im Club super. In Bezug auf die Kollegen im Office schlecht.
Immer respektvoller Umgang.
Unmittelbare Vorgesetzte waren top. Allerdings waren die höheren Führungsebenen sehr von oben herab bedacht und es herrschte insgesamt eine „Kontrollkultur“ anstatt einer Zusammenarbeit.
Arbeitszeiten sind in Ordnung seit Einführung der e-Schranken. Davor war Frühschicht und spätschicht Normalität und nicht alltagsfähig für die meisten.
Kommunikation mit Vorgesetzten in „Office“ konnte man echt vergesse. Keine Mitteilung zu etwaigen Änderungen in der Unternehemensstruktur bekommen bis sie dann aufeinmal am nächsten Tag eingetreten ist
Alles super
Irgendwann wiederholend.
Wie oben schon beschrieben, der Kontakt zu meinem Team und den Mitgliedern.
Schon bei Verbesserungsvorschlägen beschrieben. Ich finde tatsächlich, dass es nicht ausschließlich um Image und Expansion gehen sollte, sondern zusätzlich auch um einen Erhalt langjähriger und treuer Kunden.
Mein Kündigungsgrund war der Umgangston einzelner Mitarbeiter aus der Zentrale. Konstruktive Kritik wird nicht gerne gesehen, sondern bestraft, Fragen von mir wurden unaufmerksam gelesen und unzutreffend beantwortet. Dadurch hat man als Mitarbeiter das Gefühl für das Unternehmen unnötig und austauschbar zu sein. Ein zu guter (freundschaftlicher) Kontakt zu Mitgliedern wird nicht gerne gesehen, da es anscheinend darum geht, dem Office die Mitglieder bzw. deren Anliegen vom Hals zu halten. Das kann ich zwar zum Teil verstehen, weil solche Anliegen häufig mit finanziellen Ausgaben verbunden sind, dennoch galt für mich immer "der Kunde ist König" und ich sah es immer mehr als meine Aufgabe zwischen Mitgliedern und der oberen Etage zu vermitteln als die Mitglieder, entgegen meiner eigenen Ansichten, von schlechten Zuständen abzulenken.
Die Arbeit im Team und mit den Mitgliedern macht Spaß, insbesondere wenn der Club gut zusammenhält und sich versteht. Auch mit meinem Chef war ich zufrieden. Dies geht sicher auch auf das Unternehmen an sich zurück, ist aber in der Fitnessbranche oft gegeben.
Das Image ist immer top. Ich hatte oft den Eindruck, dass das Image das wichtigste fürs Unternehmen ist, alles muss nach außen hin glänzen und vermarktet werden.
Ist bei einem Werkstudentenjob gegeben, auch wenn ich da teilweise Pech mit den Einteilungen hatte (viele Feiertage, Wochenenden).
Ich hatte die Hoffnung, viel dazuzulernen, die Option gibt es zwar, man muss dem aber sehr hinterhersein und von sich aus angeboten wird nichts.
Für einen Werkstudentenjob eher schlecht bezahlt. Gut sind die Provisionen. Leider wird kein Unterschied gemacht zwischen z.B. Bachelorabschluss oder keinem Abschluss, auch nicht, wenn der Abschluss in einem für den Job relevanten Studiengang ist.
Hat mir immer sehr gut gefallen, wegen meinem Team bin ich lange Zeit geblieben.
Vom unmittelbaren Vorgesetzten gut, von den Personen aus der Zentrale wie oben schon erwähnt schwierig.
Die Kommunikation in meinem Team und mit meinem Chef hat immer einwandfrei funktioniert. Leider gibt es im Office einzelne Personen, die keinen Wert auf einen freundlichen und respektvollen Umgangston legen, dies fiel mir sowohl in der Personalabteilung auf als auch in dem Posten, der Mitte 24 neu geschaffen wurde. Ich würde mir wünschen, dass gerade im Bereich der Trainingsabteilung nicht nur Menschen eingesetzt werden, die in diesem Bereich kompetent sind, sondern eben auch über einen höflichen Umgang mit Mitmenschen verfügen. Es wird zwar mit flachen Hierarchien geworben, Kritik, Fragen und Verbesserungsvorschläge sind aber dennoch nicht gerne gesehen und werden mit Einzeilern oder gar nicht beantwortet.
Im Team definitiv gegeben.
Trainingspläne geben macht Spaß und der Umgang mit den Mitgliedern. Ansonsten geht es viel um die Erledigung des Putzplans und auf Dauer hat man das Gefühl, sich nicht mehr weiterzuentwickeln.
Manche Kollegen und Mitglieder.
Provision bei Verkauf einer Mitgliedschaft.
-Partneruniversität
-Scheinheiligkeit ( viel Applaus in der Zentrale oder auf der Weihnachtsfeier damit man aufsteigt)
-Studioleiter und Regionalleiter
-Kein Interesse wie die Ausbildung oder dsa Studium des Mitarbeiters läuft
Fragt doch Beratungssunternehmen?
-Mehr Gehalt, da man irgendwie noch in die Uni kommen muss
-dafür sorgen,dass die Studenten in den Uni-Standort in der Nähe kommen und nicht durch ganz deutschland reisen müssen
-darauf achten was die Studio-Leiter oder Regionalleiter machen
-die Betreuer für die Studenten oder Azubis sollten sich auch um Sie kümmern
-wenn es eine Whattsapp-Gruppe oder ähnliches für die Studenten und Azubis zum informieren oder austauschen gibt, dann sollte man auch dafür sorgen,dass jeder davon weiß.
Hängt stark von der Studioleitung ab.
Ist die Studioleitung nicht dein Freund, dann wird der Arbeitsalltag sehr schlecht.
Man muss der Reinigungskraft hinterher putzen, da diese über Nacht nicht alles gemacht oder geschaftt hat.
Bei den Mitgliedern richtig gut. Bei den "normalen" Mitarbeitern schlecht.
Drei-Schicht-System von 5:30-23:00 bei einer 40 Stunden Woche.
Man kann verschiedene Schichten in der Woche haben somit auch jeden Tag verschiedene Anfangszeiten.
Man kann Studio-Leiter werden oder vielleicht in die Zentrale.
500 Euro pro Monat. Studiengebühren werden übernommen.
Ganz okay. Ab Studio-Leitung oder Mitarbeiter aus der Zetrale wird es brenzlig.
Weiß ich nicht . Selten jemand über 40 Jahre alt.
Scheinheilig daher aufpassen. Geben dir die Hand und sorgen hinter deinem Rücken dafür,dass man das Unternehmen verlassen muss.
Gibt wie überall Lieblinge.
Sehr laut durch die Geräte und ständig laufende Musik.
Kleine Mitarbeiter Räume.
Keine Toiletten oder Duschen für Mitarbeiter.
Viel über eigene Studio-Whattsapp-Gruppen
Weiß ich nicht. Scheint vorhanden zu sein.
Nein. Fitnesstudio halt.
Zu viele Verbote… nicht sitzen über 8 Stunden, nichts zwischendurch essen, ausschließlich in der Pause. Wird die vorgeschriebene „Uniform“ nur einmal nicht zu 100% eingehalten, gibt es sofort eine Abmahnung.
Hierarchie-Verhältnis ist ziemlich ausgeprägt und man bekommt es von vielen Vorgesetzten zu spüren.
Gehalt ist wirklich sehr mau…
Mehr Rücksicht auf alle Mitarbeiter
Gutes Image, faire Bezahlung, Weiterbildungsangebot, gute Mitarbeiterzusammenhalt
Mehr Kommunikation zwischen Office und Clubs.
Im richtigen Team top
Flexible Arbeitszeiten mit Absprache des jeweiligen Vorgesetzten
Bieten Möglichkeiten an
Kommt darauf an in welchem Studio.
Kommunikation zwischen Führungsebene und Studio nur wenig vorhanden
Etwas monoton, aber durch die verschiedenen Mitglieder macht es Spaß.