11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von viel Druck, schlechten Bedingungen und Ungewissheit
Man versucht das gute Image von früher zu halten
Work Life Balance gibt es hier nicht es geht immer nur die Arbeit vor man muss sich persönlich zurücknehmen
Während meiner Zeit konnte ich mich nicht weiterbilden und es wurde mir auch nichts ermöglicht
Gehälter werden unterdurchschnittlich bezahlt
Es sieht absolut gar nicht auf Umwelt und Klimaschutz geachtet
Je nach Abteilung unterschiedlich aber könnte besser sein
Das Vorgesetzten Verhalten ist finde ich unmöglich da super viele Hohenthann ohne Gründe entschieden wird und auch die Kommunikation extrem schlecht ist und auch hinter dem Rück Viel läuft
Die aber zur Umgebung ist okay nichts besonderes aber ausreichend
Kommunikation gibt es quasi nicht
Gleichberechtigung konnte ich am Arbeitsplatz nicht
Interessante Aufgaben gibt es vereinzelt
Einzelne Kund:innen und Themen waren interessant, und es gab vereinzelt Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war. Grundsätzlich war Potenzial vorhanden, das jedoch aus meiner Sicht nicht genutzt wurde.
Ein Arbeitsumfeld, das stark von Druck, Unsicherheit und mangelnder Wertschätzung geprägt war. Unprofessionelles Führungsverhalten, fehlende Fairness, eingeschränkte Work-Life-Balance und wenig Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden haben den Arbeitsalltag deutlich belastet. Zwischen dem nach außen vermittelten Image und der internen Realität bestand aus meiner Sicht eine große Diskrepanz.
Das Unternehmen sollte dringend an einer professionellen und konsistenten Führungskultur arbeiten. Transparente Kommunikation, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Entscheidungen wären ein wichtiger erster Schritt. Zudem braucht es einen fairen, respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden, unabhängig von persönlicher Stimmung oder Sympathie. Vertrauen, moderne Arbeitsmodelle und ein realistischer Umgang mit Arbeitsbelastung sollten aktiv gefördert werden, statt durch Druck ersetzt zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Unsicherheit, Intransparenz und fehlender Wertschätzung. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, sondern eher als Störung empfunden. Ein echtes Teamgefühl kam zu keiner Zeit auf.
Nach außen bemüht sich das Unternehmen um ein modernes und positives Image. Meine Erfahrungen im Arbeitsalltag standen dazu jedoch in deutlichem Widerspruch. Anspruch und Realität gingen aus meiner Sicht weit auseinander, was das nach außen kommunizierte Bild für mich wenig glaubwürdig machte.
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr schlecht erlebt. In meiner Wahrnehmung wurde dauerhaft hoher Druck aufgebaut, der kaum Raum für Erholung ließ. Überstunden fielen regelmäßig an und konnten nach meinem Erleben nicht in angemessener Form ausgeglichen werden. Zusätzlich wurde Homeoffice vollständig untersagt, was ich als Ausdruck mangelnden Vertrauens gegenüber den Mitarbeitenden empfunden habe. Insgesamt entstand für mich ein Arbeitsumfeld, das wenig Rücksicht auf persönliche Belastungsgrenzen nahm.
Klare Karrierepfade oder gezielte Weiterentwicklungsmöglichkeiten konnte ich nicht erkennen. Weiterbildung fand, wenn überhaupt, nur auf Eigeninitiative statt und wurde nicht aktiv gefördert. Perspektiven für langfristige Entwicklung im Unternehmen waren für mich nicht ersichtlich.
Die Vergütung habe ich als nicht angemessen im Verhältnis zu Arbeitsbelastung, Verantwortung und Erwartungshaltung empfunden. Sozialleistungen waren aus meiner Sicht überschaubar und boten keinen echten Ausgleich für den hohen Einsatz. Transparenz oder Entwicklungsperspektiven beim Gehalt habe ich nicht wahrgenommen.
Es gab einzelne Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit in Ordnung war. Insgesamt habe ich den Zusammenhalt jedoch als schwach erlebt. In meiner Wahrnehmung wurde wenig offen kommuniziert, stattdessen hatte ich häufig den Eindruck, dass Dinge hinter dem Rücken anderer geregelt oder ausgespielt wurden. Vertrauen und ehrlicher Austausch konnten sich unter diesen Bedingungen kaum entwickeln.
Meiner Wahrnehmung nach war der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen problematisch. Ich habe erlebt, dass sich von mehreren langjährigen Mitarbeitenden getrennt wurde, was auf mich nicht wertschätzend wirkte. Zudem hatte ich wiederholt den Eindruck, dass über einzelne Personen hinter deren Rücken gesprochen wurde, anstatt Themen offen und respektvoll zu klären. Ein sensibler und respektvoller Umgang mit Erfahrung und Betriebszugehörigkeit war für mich nicht erkennbar.
In meiner persönlichen Wahrnehmung war das Führungsverhalten weder professionell noch angemessen. Der Umgang erschien mir häufig emotional geprägt und situationsabhängig, statt sachlich und fair. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass versucht wurde, Mitarbeitende durch emotionalen Druck und subtile Beeinflussung zu lenken. Dieses Vorgehen empfand ich als äußerst belastend und aus meiner Sicht grenzwertig – auch im Hinblick auf einen verantwortungsvollen und rechtlich sauberen Umgang mit Mitarbeitenden. Ein respektvolles, transparentes Führungsverständnis habe ich nicht erlebt.
Unklare Zuständigkeiten, widersprüchliche Aussagen und fehlende Absprachen gehörten zum Alltag. Wichtige Informationen wurden oft zu spät oder gar nicht weitergegeben, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert hat.
Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht konsequent gelebt. Zwar gab es nach außen den Anspruch auf Fairness, im Arbeitsalltag hatte ich jedoch den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Transparente Kriterien oder ein einheitlicher Umgang waren für mich nicht erkennbar.
Die Kund:innen und Themen waren grundsätzlich in Ordnung und boten stellenweise Potenzial. Insgesamt habe ich die Aufgaben jedoch als sehr monoton erlebt. Wiederholende Tätigkeiten dominierten den Arbeitsalltag, während Abwechslung, kreative Freiheit oder inhaltliche Weiterentwicklung kaum vorhanden waren.
Tolle Kaffeemaschine, hochwertige Ausstattung, Kühlschrank mit vielen Getränken.
s.u.
Ich wünsche mir für meine KollegInnen und mich aktiv supportete HO Tage sowie flexible Arbeitszeiten, z.B. eine Kernarbeitszeit und dass dies vertraglich festgehalten wird.
Ich wünsche mir weniger Kontrolle und Korrektur der individuellen Arbeitsweise und mehr direkte, regelmäßige Kommunikation in positiver 1:1 Gesprächsatmosphäre.
Ich wünsche mir Leitungskräfte, die leiten und nicht im Daily Business parallel mitarbeiten. Für mehr Eigenverantwortung und damit mehr Motivation der MA.
Ich wünsche mir eine professionelle Distanz in Freundschaftskonstrukten der Führungsetage und einzelnen MA.
Und: nehmt die Überwachungskamera runter.
Die Atmosphäre ist in meinen Augen stark optimierungsbedürftig. Für mich herrscht ein Klima der Kontrolle und es befindet sich eine Überwachungskamera in der Küche (ist kununu durch einen Beleg nachgewiesen worden). Weder wurde mir dies im Bewerbungsprozess mitgeteilt, noch ist dies ohne konkreten Verdachtsfall überhaupt rechtlich zulässig. Da die Kamera sichtbar ist und nach meinem Kenntnisstand allen bekannt, ist kaum von einem Verdachtsfall auszugehen.
Micromanagement: Einzelne Arbeitsschritte sowie die eigene Arbeitsorganisation werden in meinem Falle fortlaufend durch meine Leitungskraft kommentiert und bewertet. Es ist evtl. gut gemeint, führt aber bei mir zu einem Gefühl der Bevormundung und zu einem Gefühl von Eingriff in meinen Workflow. Ich finde: Solange das Arbeitsergebnis passt und das Einhalten der internen Regelungen, sollte mein Workflow akzeptiert werden.
Negative Kununu Bewertungen wie meine werden zumindest in meinem Falle wiederholt anwaltlich in Frage gestellt, weshalb ich diese nun zum vierten Male umformuliere und Beweise vorgelegt habe. Während dieses Prozesses wurde die Bewertung stets deaktiviert, weshalb sie immer nur kurz online war.
Die Agentur ist in meinem weiteren Werber-Bekanntenkreis nicht bekannt, der Vorgänger Optix widerum hatte nach meiner Kenntnis ein gutes Image und war auch mir bekannt.
Die Arbeitszeiten sind mir nicht kommuniziert worden im Bewerbungsprozess und stehen nicht in meinem Arbeitsvertrag. Ich wusste daher nicht, auf welche Arbeitszeiten ich mich einlasse. In meinen Augen traut sich niemand vor 18:30 Uhr zu gehen. Home Office steht zwar in den aktuellen Stellenausschreibungen (siehe Website fjul/jobs), ich empfinde es in der Umsetzung jedoch als problematisch und in meinen Augen ist der Aufwand sehr hoch, einen Home Office Tag durchzusetzen. Die Punkte erzeugen eine sehr hohe Frustration bei mir und so wie mir zu Ohren gekommen auch bei vielen der sonstigen Belegschaft. Es fühlt sich für mich alles danach an, dass Mitarbeitenden mangelnde Eigenverantwortung unterstellt wird. Einen nachvollziehbaren Grund bekam ich auf Nachfrage nicht zu hören, es wurde dann stets von “Vertrauensvorschuss” gesprochen. Einzelne Personen genießen in meinen Augen mehr Freiheiten, dies sind aber durch die Bank Leitungskräfte oder KollegInnen, die in freundschaftlichem Kontext zur nächst höheren Instanz stehen. Und selbst hier gibt es in meinen Augen deutliche Unterschiede.
Aufstiegschancen sehe ich keine. Weiterbildungen sind bei “Mehrwert” für die Agentur wohl möglich.
Sehr viele nette KollegInnen aber in meinen Augen auch sehr viel Klüngelei mit der Führungs-Etage. Es ist für mich ein Eiertanz, mit wem ich offen sprechen kann.
Ü40 Mitarbeitende gibt es kaum. Im Schnitt ist die Agentur sehr jung. Das passt aber in meinen Augen auch zum Führungsstil, den Ältere meiner Meinung nach wohl kaum so einfach hinnehmen.
Hier fühle ich mich nicht ernst genommen, es wird in meinen Augen unabgesprochen parallel gearbeitet. Arbeitsschritte werden mir in meiner Wahrnehmung ins Kleinste vorgegeben. Kontrolle und Micromanagement durch die Leitung beherrschen in meiner Wahrnehmung meinen Alltag.
Siehe oben “Arbeitszeiten” und “Home Office”.
Ich habe in meiner Wahrnehmung genervte Reaktionen erhalten für Gesprächswünsche, bemerke jedoch keine Verbesserung der angesprochenen Punkte. Ich wünsche mir eine Schulung/Coaching von Leitungskräften zu Kommunikationsstilen bzw. Führungsstil. Fachliches Feedback könnte man z.B. in 1:1 Terminen geben, ebenso Reportings der Projekte. Mir ist es stattdessen mehrfach so ergangen, dass in Echtzeit in mein Dokument geschaut und ungefragt ohne Abstimmungstermin kommentiert wurde.
Eine inoffizielle Gesprächsrunde in der Mittagspause ist mir plakativ in Erinnerung geblieben, in der eine Instanz von höchster Führungsstufe von persönlichen, teuren Urlaubsreisen berichtet hat. Es wurden hier hohe Kosten von Erste Klasse Flügen genannt. Es fühlte sich für mich in dieser Runde der Beteiligten als absolut unangemessen und unprofessionell an, da nach meiner Erinnerung mindestens ein Azubi zugegen war. Für mich persönlich sagt das sehr viel aus, wenn ein Mensch mit hoher Position um die teilweise geringen Gehälter der anwesenden Personen weiß und in diesem Umfeld seine Geschichten von Luxusreisen erzählt. Hier wünsche ich mir mehr Diskretion und Angemessenheit der Kommunikation.
Nachfrage nach sonstigen Leistungen wie z.B. ergonomische Büroausstattung wurde für mein Empfinden direkt geblockt und nach meinem Kenntnisstand nicht weiterverfolgt, trotz Vorschlag meinerseits, hier mit einem ärztlichen Attest Förderungen zu ermöglichen.
Es gibt leider wenig Benefits für mein Empfinden, wie z.B. ÖPNV-Zuschuss. Der komplette steuerfreie Sachbezug wird den AN nach meinem Kenntnisstand daher nicht geboten. Das Gehalt ist in meinem Falle nach Verhandlungen einigermaßen branchenüblich.
Teilweise empfinde ich sie als interessant, auch wenn ich sehr wenig Abwechslung sehe. Für mich interessante Aufgaben in meinem Projekt werden mir durch Leitungskräfte an den in meinen Augen spannenden Stellen abgezogen und mir andere Aufgaben zugewiesen.
Den Fokus auf direkte und ehrliche Kommunikation
Ich freue mich zur Arbeit zu kommen. Das sagt glaube ich alles!
Das Image ist gut.
Die Kommentare von gescheiterten Persönlichkeiten sollten schlicht nicht ernst genommen werden. So unfair reagiert ein verletztes Ego offensichtlich. Bezeichnend.
Ich mache meinen Job aus Leidenschaft und nicht, um ihn vom "Leben" zu trennen. Daher ist die Frage nichts für mich...
Wer sich bemüht erhält fast alles was er möchte.
So wie es sein soll. Je mehr Verantwortung, desto mehr Gehalt.
Private Unternehmungen sind keine Seltenheit. Fairer Umgang im Alltag eine Selbstverständlichkeit
Alter spielt doch keine Rolle!?
Fair in alle Richtungen
TOP
Manchmal ziehen sich einige Themen etwas, aber im Grunde bin ich immer auf dem Laufenden.
Gleichberechtigung ist selbstverständlich
Immer wieder neue Pitches und Projekte, sowie laufende, abwechslungsreiche Aufgaben
Ich schätze vor allem die Flexibilität bei den Arbeitszeiten und das faire Ausgleichsangebot bei Mehrarbeit. Die Unterstützung durch das Team und die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten sind ebenfalls große Pluspunkte. Außerdem gefällt mir, dass ich hier wirklich Gestaltungsspielraum habe.
Einige Prozesse für die interne Abstimmung könnten etwas klarer sein.
Es herrscht eine offene und freundliche Arbeitsatmosphäre. Das Team arbeitet eng zusammen und der Umgang miteinander ist direkt und angenehm. Es gibt viel Raum für Austausch und Zusammenarbeit.
Die Work-Life-Balance ist hier überraschend gut, gerade für die Branche. Wenn es mal länger wird, wird über Ausgleich gesprochen, was sehr fair ist. Bei absprachen zum Homeoffice gab's auch nie Probleme.
Es gibt interne Workshops und großzügiges Weiterbildungsbudget für jeden. Habe ich so noch nirgends erlebt, großer Pluspunkt!
Über dem Branchendurchschnitt
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, man unterstützt sich gegenseitig. Es herrscht ein Miteinander, bei dem man sich aufeinander verlassen kann.
Die Kommunikation im Team ist oft offen, aber gelegentlich nicht ganz so präzise, wie sie sein könnte. Es wäre hilfreich, wenn Informationen manchmal strukturierter weitergegeben würden. Die Abstimmungen könnten an einigen Stellen klarer sein.
Im Grunde habe ich hier wirklich eine gute Zeit gehabt, habe viel gelernt und viele gute Menschen und Freunde gefunden. Macht weiter so, ihr seid ne tolle Bande!
Parkplätze gibt es nicht. Winterhude ist wirklich schrecklich, wenn man mit dem Auto kommen will....
Seid mutiger! Trennt euch schneller von toxischen Mitarbeiter(inne)n! Die danken es euch am Ende sowiso nicht und treten dann hier auf Kununu noch nach. Das würde dem gesunden, guten Team auch helfen sich wohler zu fühlen!!! Seid offener, vor allem die Führungskräfte machen wirklich viel für ihre Teams, aber nicht Jedem / Jeder kann man es recht machen.
Außer einigen wenigen Junioren, die Freizeit mit Arbeit verwechseln und denken, sie müssten ihre privaten Ärgereien in die Firma tragen, was die Arbeitsatmosphäre für uns Andere, die einen guten Job machen wollen ohne von dem ewigen GZSZ belästigt zu werden, ist die Arbeitsatmosphäre genau so, wie man sich Arbeit wünscht: Coole Projekte, immer was neues, und ich konnte Kritik nach oben äußern, sodass es auch gehört wurde!
fair! Mehr Leistungen als so mancher Konzern!
Hier kann man Nachlegen. Filmproduktionen produzieren eine Menge Müll. Auch wenn ich das in einigen Filmproduktionen sehe, glaube ich, dass man hier wirklich nachlegen kann!
Im Grunde sehr gut. Ich würde mir wünschen, dass man Abteilungsübergreifend mehr supportet!
auch hier gibt es keine UNterschiede.
Ich hatte immer die Chance meine Kritik einzubringen und wurde gehört.
schickes Office im Zentrum von Winterhude. Mittags sind wir gelegentlich mit der Mannschaft an die Alster gewalkt, was voll schön war.
Wie schon beschrieben gab es in der Vergangenheit immer wieder anstrengende Phasen, in denen normale, sachliche Kommunikation mit einigen Junioren nicht möglich war. Ein kleiner Freundeskreis hatte sich da zusammengerottet und durchgehend schlechte Stimmung versucht zu verbreiten. Gott sei dank war nach den Kündigungen dann wieder Ruhe im Karton und der Spass kehrte zurück.
Nicht falsch verstehen! Die Kommunikation ist bei keinem Arbeitgeber der Welt perfekt. Allerdings kann diese wirklich gestört werden von sehr jungen, problembehafteten Charaktären....
Hier gibt es keine Unterschiede. Außerdem überwiegt der Frauenanteil deutlich.
Produktion heisst im Grunde immer neues zu erleben!
Die Chancen, die einem geboten werden
nichts
Weiter so!
Tolle Location mit mega Lage direkt an der Alster. In meinem Team hatten wir einen coolen Vibe.
Keine Ahnung was andere hier auf Kununu meinen teilen zu müssen. FJUL spiegelt offensichtlich die eigene Fähigkeit selbständig zu denken und zu handeln :)
Hängt vom Mindset ab. FJUL ist die Chance zur Selbstverwirklichung. Wer einfach nur 9to5 sucht wird bestimmt nicht immer glücklich sein.
Was du selbst draus machst!
über dem Standard
Ist vorhanden
Auch in der Freizeit gelebt und daher eine Bereicherung fürs Leben
Es gab keine Trennung aufgrund des Alters.
Extrem fair bei klarer und ehrlicher Kommunikation.
Mac-Technik, großes Office mit vielen Möglichkeiten, Stehtische, nette Kollegen, Hamburg-Winterhude
Ehrlichkeit ist gewünscht und wird geschätzt. Wer nicht offen und ehrlich ist kommt unter die eigenen Räder.
keine Frage
Wie überall gibt es das Brot und Butter Geschäft und die damit verbundenen Aufgaben. Darüber hinaus gibt es immer die Chance neue und interessante Aufgaben zu machen.
Content for a better life.
Führung mit Vision und dabei der nötige Antrieb und Motivation, immer wieder über sich hinauszuwachsen.
Optimieren und strukturieren geht immer. Wichtig dabei ist, in stetigem Austausch mit dem Team zu bleiben und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.
Ich komme jeden Morgen gerne zur Arbeit. Schönes, lichtdurchflutetes Office mit herzlichen Menschen um einen herum.
Dieser Job will gelebt werden. Für die Branche wird hier sehr auf Überstunden geachtet, Drehtage werden an anderer Stelle kompensiert.
Jede:r soll/darf/kann mitgestalten, sich einbringen und dazulernen. Sinnvolle Weiterbildungsmöglichkeiten oder Besuche von Messen werden gefördert.
Gute Arbeit wird überdurchschnittlich gut bezahlt.
Kolleg:innen mit gleicher Vision haben einen starken Zusammenhalt und ziehen am gleichen Strang. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander und man unterstützt, wo man kann.
Alter spielt bei FJUL keine Rolle, alle sitzen in der gleichen Rakete.
Respektvoll, ehrlich und direkt. Es herrscht ein reger Austausch und übergreifende Entscheidungen werden transparent mit allen Mitarbeitenden geteilt.
Alles was das Herz begehrt. Und sollte es an etwas mangeln, wird darüber gesprochen.
Offene und direkte, dabei konstruktive Feedbackkultur wird hier gelebt. All FJUL Runden, Recaps und die Möglichkeit zu jeder Zeit untereinander bzw. mit den Vorgesetzten zu sprechen.
Jede:r ist hier willkommen :)
Kein Tag gleicht dem anderen. Abwechslungsreiche und spannende Projekte. Wer Lust darauf hat über den Tellerrand hinauszuschauen und mitzugestalten, dem stehen hier alle Türen offen.
Die Lage des Büros, die moderne Ausstattung, Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen
Man könnte auf den Grund gehen warum die Fluktuation so hoch ist.
Die Atmosphäre war super nett, der kollegiale Zusammenhalt ist groß. Bei ernsten Themen oder Kritik war die Atmosphäre entsprechend weird aber tolerant.
Jung, dynamisch durch viel Fluktuation, "eine Familie"
Feste Arbeitszeiten, die den ganzen Tag einnehmen. Ausgleichstag von Wochenenden nicht immer möglich. Home Office nur im dringenden Notfall oder man ist im gleichen Alter wie die GFs.
Wenn man Bock auf arbeiten mit Freunden, a la "wir sind eine Familie", hat, ist es bestimmt super. Es wird viel zusammen gemacht, viele sind auch außerhalb der Arbeit befreundet, es gibt Afterwork Events. Die Trennung von Arbeit und Freizeit ist dadurch jedoch schwierig. Außer man schafft eine Freizeitgestaltung vor der Arbeit.
Gabs wenige und wenn älter als der Schnitt, waren diese im home office zu finden
Ehrlich gesagt rares Erlebnis auf diese zu treffen.
Überstunden ohne Bezahlung, Arbeitszeiten wurden nicht getrackt. Man konnte früher kommen, selten schaffte man es aber auch früher zu gehen.
Ich habe in meinem Leben nie so unangenehme Gespräche führen müssen, die durch direkte Kommunikation und klare Anweisungen vermeidbar gewesen wären.
Ausgeglichene Teams in meinen Augen
Vielleicht für ein Praktikum ganz cool mal Produktionsphasen mitzubekommen. Mir hat oft der Blick über den Tellerrand gefehlt.
Die Bereitschaft, neue Wege zu gehen und zu denken, wer hoch hinaus möchte, hat hier alle Möglichkeiten. Die Geschäftsführung hat eine echte Vision, das motiviert für die Zukunft. Die Afterworks und Mitarbeiter-Events sind top!
Die Einarbeitung bei neuen Mitarbeitern, das könnte systematischer laufen mit mehr Planung. Das Unternehmen ist in kurzer Zeit stark gewachsen, da müssen solche Prozesse noch besser etabliert werden.
Mehr Unterstützung für die jungen Führungskräfte, z.B. in Form von Führungskräfte-Coachings. Gab es zwar bereits, aber gerne durchgängiger.
Ist sicher pro Abteilung unterschiedlich, aber ich erlebe viel Wertschätzung und viele, die anfangs nur im Home Office arbeiten wollten, genießen das gemeinsame Arbeiten vor Ort, was aus meiner Sicht für eine sehr gute Arbeitsatmosphäre steht.
Kommt auch auf die Abteilung drauf an. Branchenbedingt durch Drehs und Produktionen auch mal ein bisschen mehr Work als Life, aber dafür ziemlich coole Arbeitstage an coolen Drehorten und mit interessanten Models/Schauspielern/Kunden. Sonst normale Bürotage mit pünktlichem Feierabend.
Wer will, der kann. Es wird einem nicht automatisch was geschenkt, aber mit guter Begründung und Mehrwert für die Abteilung sind viele Weiterbildungen möglich, keine leeren Versprechungen wie schon in anderen Unternehmen erlebt. Karriere das gleiche, Strukturen sind noch so dynamisch, dass alles möglich ist, wenn man sich reinhängt. Egal auf welchem Level man eingestiegen ist.
Überdurchschnittlich für die Branche
Die Digitalisierung sorgt hier für nahezu papierfreies Arbeiten, keine Ausdrucke mehr, lokale Anbieter werden ebenfalls bevorzugt.
Ich habe bisher nur gegenseitiges Unterstützen mitbekommen und erlebe ganz unterschiedliche Erfahrungslevel bei Mitarbeitenden, das funktioniert nur mit Zusammenhalt. Hier sind auch viele privat befreundet.
Erkenne hier auch keinen Unterschied, alle sind gleich, man muss sich natürlich für vermeintlich "jüngere" Social Media Inhalte interessieren, aber das ist easy möglich mit dem Austausch unter allen Kollegen. Jung und Alt profitiert voneinander und jeder kann von jedem lernen.
Abteilungsheads sind immer ansprechbar und bei jedem Job und Tagesgeschäft voll involviert, alle bewältigen die Aufgaben zusammen. Geschäftsführung ist nur übergreifend involviert und bekommt nicht immer alle Steps und Anstrengungen mit (was aber ab einer gewissen Mitarbeitendenzahl normal ist)
Top Location mit viiiiiel Platz und Möglichkeiten zur Event-Nutzung. Moderne Büros (Einzel-, Gruppen- und Großraumbüros), gute technische Ausstattung, Remote Working läuft problemlos.
Ist und bleibt ein Thema in jedem Unternehmen, auch hier kann man sich immer noch verbessern.
Hier wird kein Unterschied gemacht, wer auf welchen Themen oder in welchen Bereichen arbeitet, nur Ideen, Expertise und Output zählt.
Ich mag die Aufgaben sehr, viele kreative Möglichkeiten und neue Herausforderungen. Außerdem sehr spannende Zukunftsprojekte in Planung.
So verdient kununu Geld.